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Mann sitzt in seinem Elektroauto, im Rückspiegel ist seine heimische Ladestation zu sehen

FAQ

Öffentliches Laden

Wo gibt es Ladestationen der BEW?

Die BEW hat in vielen Teilen Ihres Versorgungsgebietes öffentliche Lademöglichkeiten errichtet. Die Ladesäulen für E-Autos befinden sich meist an zentralen oder verkehrsgünstig gelegenen Orten. Des weiteren lassen sich alle Ladesäulen des Roamingpartners innogy nutzen. 

https://iam.innogy.com/static-web/ladesaeulenfinder/ladesaeulenfinder.html

Wie wird an der Ladesäule geladen?

Voraussetzung:
Sie benötigen ein Smartphone auf dem die eCharge+ App der innogy installiert ist, um den Ladevorgang starten zu können. Den Link zur App finden Sie auf unserer Website.
Hinweis: Unsere Ladestationen verfügen über Typ 2 Stecker und 22 kW Ladeleistung. Die BEW-Ladestationen gehören dem innogy Ladenetzwerk an.
 
QR-Code scannen
Die jeweiligen Ladepunkte an der Ladesäule sind mit einem QR-Code ausgestattet.Scannen Sie den QR-Code des Ladepunktes, an dem Sie laden möchten mit der eCharge+ App.

Gut zu Wissen: Sollte die App einmal nicht funktionieren, kann an den Säulen auch ad hoc geladen werden.

Wie wird mein Ladevorgang abgerechnet und welche Zahlungsmittel kann ich benutzen?

Vertragskunden werden über Rechnung oder ein SEPA-Lastschriftmandat abgewickelt. Sie erhalten Rechnung pro Quartal. Beim Ad-hoc-Laden ist die Zahlung per Kreditkarte oder Paypal möglich.

Was bezahle ich?

Es wird pro Kilowattstunde abgerechnet. Vertragskunden zahlen je nach Menge ab 24,99 ct/kWh.
Weitere Infos zum Vertrag  auf unserer Website.

Gibt die BEW "Ladekarten" aus?

Nein. Das Laden funktioniert ausschließlich über die e-Charge+ App.

Ladesäule oder Wallbox

Was ist der Unterschied zwischen einer Ladesäule und einer Wallbox?

Während Ladesäulen hauptsächlich im öffentlichen Raum als Teil einer Ladeinfrastruktur errichtet werden und zwei Ladepunkte bereitstellen, findet man Wallboxen überwiegend im  privaten und halböffentlichen Bereich. Sie sind meistens mit nur einem Ladepunkt ausgestattet.

Warum hat eine Wallbox Vorteile gegenüber einer Haushaltssteckdose?

Eine Wallbox besitzt folgende Vorteile:

  • Kürzere Ladezeit aufgrund höherer Ladeleistung
  • Komfortableres Laden
  • Höhere Sicherheit, da die Wallbox über einen allsensitiven Schutzschalter verfügt, welcher sogar Gleichstromfehler erkennt und sicher abschaltet

Hinweis: Durch das Laden des Elektrofahrzeuges entsteht eine hohe Dauerstrombelastung. Das Laden eines Elektrofahrzeuges an einer Haushaltssteckdose, kann zu einer Überlastung der Hausinstallation führen!

Welche Elektroautos kann ich über die Wallbox laden?

Die Wallbox lässt sich mit jedem Elektroauto verbinden, welches über einen Typ 2 Anschluss verfügt.

Welche Förderung kann ich erhalten?

Das Land NRW bietet derzeit ein Förderprogramm an!
Seit dem 10.01.2018 sind in NRW private Ladepunkte förderfähig und werden über das progres.NRW Förderprogramm bezuschusst.

Privatpersonen als auch Kommunen, Handwerker und Unternehmer können daran teilnehmen. Unterstützt wird die Installation von Ladesäulen oder Ladeboxen zwischen 11 und 22 kW Ladeleistung. Neben den Investitionskosten für die Hardware werden auch zusätzliche Kosten für die Montage und Inbetriebnahme gefördert. Für die Errichtung eines nicht öffentlichen Ladepunktes sieht das „Sofortprogramm Elektromobilität“ eine Grenze von bis zu 1.000€ vor.
Voraussetzung für eine 50%ige Bezuschussung durch das Land NRW ist jedoch, dass die Ladebox mit zertifiziertem Ökostrom betrieben wird. Tipp: Unsere Tarife mit zertifiziertem Ökostrom.

Mehr Informationen zum aktuellen Förderprogramm sowie Antragsformulare finden Sie  hier

Kann ich die Wallbox jeder Leistungsklasse an meinen Haushaltsstrom anschließen?

Nein. Wallboxen mit einer Leistung von 11kW sind nach der neuen TAR 4100 beim Verteilnetzbetreiber anzuzeigen.

Ab einer Leistung von 12kW sind Wallboxen genehmigungspflichtig und beim Verteilnetzbetreiber anzumelden.
Eventuell wird auch noch ein Baukostenzuschuss je nach Netzanschlusssituation beim Verteilnetzbetreiber fällig.
Infos hierzu erhalten Sie beim zuständigen Verteilnetzbetreiber.
 

Kann die Wallbox auch draußen installiert werden?

Da die Wallbox der Schutzklasse IP 54 entspricht ist diese für den Temperatbereich von -25°C bis +50°C geeignet. Sie kann bedenkenlos sowohl drinnen als auch draußen installiert werden.

Sind bauliche Maßnahmen bei der Installation notwendig?

Ja. In der Regel sind bei der Installation bauliche Maßnahmen notwendig.

Dies können zum Beispiel sein:

  • Verlegung von Zuleitung zwischen einer geeigneten Verteilung und Wallbox
  • Möglicherweise Durchbrüche (Wand oder/und Decke) für das Verlegen der Zuleitung
  • Montage, Anschluss und Absicherung der Wallbox in einer geeigneten Verteilung