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Kürten vertraut weiterhin auf BEW

Gaskonzessionsvertrag um weitere 20 Jahre verlängert – vertrauensvolle regionale Partnerschaft geht weiter – vor 28 Jahren Aufbau des Erdgasnetzes 
 
WIPPERFÜRTH/KÜRTEN. In der Gemeinde Kürten wird das Gasverteilnetz weitere 20 Jahre von der BEW Bergische Energie-und Wasser-GmbH (BEW) bereitgestellt, betrieben und unterhalten: Das hat der Rat der Gemeinde Kürten am 22. Februar beschlossen. Der Vertrag tritt am 01. Juli 2017 in Kraft.
Kürtens Bürgermeister Willi Heider freut sich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit einem bekannten Partner aus der Region: „Uns ist es wichtig, mit einem regionalen Partner zusammenzuarbeiten, der eine sichere und zuverlässige Versorgung dauerhaft gewährleistet.“
Die Konzession erlaubt es der BEW, in öffentlichen Wegen Leitungen zu verlegen und diese zu betreiben.
„Eine hohe Versorgungsqualität, Effizienz, Umweltverträglichkeit und nicht zuletzt regionale Verbundenheit sind die Werte, an denen wir uns bei der BEW orientieren“, betonte Jens Langner, Geschäftsführer der BEW und dankte für das entgegengebrachte Vertrauen: „Wir freuen uns über den Abschluss des Konzessionsvertrages und übernehmen die damit verbundene Verantwortung gerne – insbesondere die für eine langfristig sichere und zukunftsweisende Infrastruktur.“ Das Unternehmen investiert deshalb auch kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung des Gasnetzes. Allein für das Jahr 2017 beläuft sich die Summe der Baumaßnahmen in Kürten hierfür auf rund 280.000 Euro. Nie wieder Kohle schleppen 1987 begann das Erdgas-Zeitalter in Kürten. Damals verlegte die BEW auf Wunsch der Gemeinde die ersten 80 Meter Erdgasleitungen im Ortsteil Dürscheid. 1988 unterzeichneten Kürten und die BEW den ersten Gaskonzessionsvertrag. Von da an eroberte der umweltschonende und sparsame Energieträger immer mehr Verbraucher. Es war endgültig Schluss mit Kohleschleppen in Kürten. 20 Kilometer pro Jahr In nur vier Jahren sollte ein großer Erschließungsring rund um Kürten gelegt werden, lautete das ehrgeizige Ziel der Akteure. Ausgehend von der Ferngasübernahmestation im Ortsteil Hommerich begann die BEW 1988 mit der Leitungsverlegung über Eichhof nach Kürten. Noch im selben Jahr lernten 125 Haushalte die komfortable Erdgaswärme kennen und schätzen. Im Jahr darauf – da war auch der Hauptort Kürten am Netz – waren es schon über 360 Haushalte. Eichhof, Biesfeld, Dürscheid, Bechen kamen als nächste Ortsteile dran. Rasant wuchs das Gasnetz zwischen 1988 und 1994. Jedes Jahr wurden rund 20 Kilometer Leitungen gebaut. Heute liegen in Kürten 135 Kilometer Haupt- und 50 Kilometer Hausanschlussleitungen unter der Erde, und mehr als 3.200 Häuser sind an das Gasnetz angeschlossen. Bereits 1997 verlängerte die Gemeinde Kürten den Gas-Konzessionsvertrag mit dem Partner BEW um 20 Jahre.


Rückblick auf wichtigsten Stationen der letzten 20 Jahre

Bau der Übernahmestation Hommerich. 1989 ist die neue Station in Hommerich fertig.
Der Bürgermeister Leo Berger öffnet den Gasschieber für Kürten.
1989 wurde das erste Erdgas nach Kürten geliefert.
1989 baute die BEW das Netz in Dürscheid aus.
1991 erreichten die Bautrupps auch das ländliche Unterbörsch.
Kürten-Biesfeld wurde 1991 mit Erdgas erschlossen.
1990 bekam der Ortsteil Spitze Erdgas.
Auch in Bechen hielt das Erdgas 1990 Einzug.
Eichhof wurde 1990 an das Erdgasnetz angeschlossen.