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15 Minuten für mehr Durchblick bei der Sanierung

Georg Dörpinghaus von der Raiffeisenbank Kürten-Odenthal ist überzeugt, dass die Thermografien für die Liegenschaften der Raiffeisenbank aufzeigt, wo das Geld für Sanierungsmaßnahmen am sinnvollsten eingesetzt wird. Deshalb hat er sich für das BEW-Angebot entschieden. Nur 15 Minuten dauern die Aufnahmen mit der Infrarotkamera pro Gebäude. Die Gebäude stammen größten Teils aus den 70er Jahren, wie auch die Filiale in der Kürtener Str. 387. Also aus einer Zeit, wo das Thema Energiesparen noch keine große Rolle spielte. Zwar wurden in den 90er bereits Fenster ausgetauscht und verschiedene Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. „Dennoch sehen wir noch einiges an Sanierungspotential“, sagt Georg Dörpinghaus. Ihm sind verschiedene Schwachstellen an den Gebäuden aufgefallen, wie ungedämmte Rolladenkästen, Heizungsnischen und die zum Teil nicht isolierten Fassaden. „Die Frage ist, an welcher Stelle wir am sinnvollsten investieren, um den Energieverbrauch und damit die Unterhaltskosten dauerhaft zu senken“, erzählt Georg Dörpinghaus. Dazu setzen wir die Kosten von Sanierungsmaßnahmen den möglichen Einsparungen gegen. “Sanierungen werden wir vornehmen, wenn sich das Ganze rechnet, allerdings spielt neben der energetischen Verbesserung natürlich auch die Wertsteigerung der Liegenschaft eine Rolle“, fügt er an. Für weitere Maßnahmen holt sich die Raiffeisenbank Kürten-Odenthal deshalb Hilfe vom Fachmann. So begehen Thermograf Jörg Pohlhaus und Georg Dörpinghaus beim Vor-Ort-Termin das Grundstück von allen Seiten und erstellen die Infrarotbilder. „Zwar kennen wir die üblichen verdächtigen Energieschlupflöcher, wie etwa Fenster, Erker oder Übergänge zum Balkon. Wenn der Hausbesitzer bei der Thermografie dabei ist, kann er zusätzlich wichtige Hinweise liefern“, erklärt der Fachmann. Im Fall von den Liegenschaften der Raiffeisenbank Kürten-Odenthal sind es die Gebäudehüllen und die Rolladenkästen, wo weiterer Sanierungsbedarf vermutet wird.