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Auffallend leise durchs Bergische

Positives Resümee der Renngemeinschaft Oberberg und BEW für 2. BEW E-Rallye Bergisch Land - BEW bringt Elektromobilität im Bergischen voran 

Der Startschuss der 2. BEW E-Rallye...

Positives Resümee der Renngemeinschaft Oberberg und BEW für 2. BEW E-Rallye Bergisch Land - BEW bringt Elektromobilität im Bergischen voran 

Der Startschuss der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land fiel am 01. September pünktlich um 11:01 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Mit der Startnummer eins gingen Diana und Stefan Böhmer, die Sieger des letzten Jahres an den Start. Im Minutentakt folgten dann die weiteren 50 Teilnehmer. Das letzte Team verließ den Hof der BEW um 11:52 Uhr. Das landschaftlich reizvolle Gebiet im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis war an diesem Sonntag geprägt durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 103 Kilometern Aufgaben entlang der Strecke lösten. Die sportliche Organisation und Wertung hatte die Renngemeinschaft Oberberg übernommen.

„Fahrerisches Können, der sparsame Umgang mit Energie und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams werden auch bei der diesjährigen E-Rallye wieder auf sportliche und unterhaltsame Weise miteinander verbunden. Zudem wird in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass Elektrofahrzeuge auch auf langen Strecken schnell und wirtschaftlich unterwegs sein können“, so Frank Buchholz, Fuhrparkleiter der BEW und Elektromobilitätsexperte. 
Jens Langner, Geschäftsführer der BEW ist sich sicher: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft. Mit Blick auf die Umwelt und die endlichen fossilen Ressourcen müssen wir anders unterwegs sein als in der Vergangenheit.“

Nach Start im Nieselregen trafen die ersten Fahrer zum Mittagsstopp bei Autohaus Hildebrand in Wermelskirchen etwas später als geplant gegen 13:20 Uhr ein. Zwischen 14:30 und 15:30 Uhr konnte man in der Hückeswagener Altstadt und auf dem Schlossplatz die 51 Elektrofahrzeuge antreffen. Einige wurden hier persönlich von Bürgermeister Dietmar Persian begrüßt. Bei Sonnenschein erreichten die ersten Teilnehmer um 15:15 Uhr das Ziel bei der BEW und konnten sich bei Bratwurst und Getränken über ihre Erfahrungen und Erlebnisse austauschen.

Besonders stark waren die Elektrofahrzeuge von Renault bei der Rallye vertreten. Es gingen 12 Renault Zoe und ein Renault Kangoo ZE an den Start. Weiter waren neun Tesla, sieben Hyundai, fünf BMW i3, vier VW, drei Smart, drei KIA Soul-EV, drei Audi e-tron, zwei Nissan Leaf unter den Teilnehmern. Besonderer Hingucker war natürlich auch in diesem Jahr das Twike sowie ein auf Elektroantrieb umgebauter Volvo 850 Kombi.

Bei der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land gewannen wie im letzten Jahr Diana und Stefan Böhmer aus Wuppertal vor Inge und Peter Aufderheide aus Bielefeld. Der Preis für den 3. Platz wurde an Leslie Menn und Moritz Gerber aus Siegen überreicht. Den vierten Platz belegten Ralf und Jan Lichtenhäler aus Reiferscheid, den fünften Platz Sonja und Rigo Kirschner aus Solingen und den sechsten Platz Stefan Kürten und Marc Hiltscher aus Bergisch Gladbach. Auch für das jüngste Team mit Linus Neumann (11) und Papa Helmut Neumann (53) aus Titz gab es einen Sonderpreis. Dieter Stroh und Frank Dettmer mit einen Hundai Kona Eletric aus Domburg/Niederlande hatten mit rund 350 Kilometern die weiteste Anreise.
Mit insgesamt acht Teams kamen die meisten aus Wipperfürth. Aber auch Lindlar mit vier Teams, Bergisch Gladbach, Solingen, Wuppertal mit jeweils drei Teams sowie Radevormwald, Wermelskirchen, Remscheid mit zwei Teams waren stark vertreten. Weitere Teilnehmer kamen unter anderem aus Siegen, Bielefeld, Reiferscheid, Marienheide, Leichlingen, Köln, Engelskirchen, Königswinter, Bornheim, Lohmar, Wiehl, Eschweiler, Leun, Vebert, Frechen, Kurtscheid, Dormangen, Kürten, Bochum, Castrop-Rauxel und Titz.

Besonders gefreut haben sich die Organisatoren der E-Rallye über die Teilnahme des Teams des Rheinischen Bergisch Kreises, dass von der Leiterin des Dezernats für Umwelt und Planung Elke Reichert und dem Klimaschutzmanager vom Rheinischen Bergischen Kreis, Martin Beulker gebildet wurde.


Sperrung tagsüber erforderlich

1.400 Meter Leerrohre für Glasfaser und 1.000 Meter Mittelspannungskabel werden diese Woche verlegt.

Es wird gepflügt: am 2. und 3. September zwischen Jostberg und Isenburg...

1.400 Meter Leerrohre für Glasfaser und 1.000 Meter Mittelspannungskabel werden diese Woche verlegt.

Es wird gepflügt: am 2. und 3. September zwischen Jostberg und Isenburg sowie am 4. und 5. September zwischen Isenburg und Altenholte. Im Pflugverfahren werden bei beiden Strecken Leerrohre für ein turboschnelles Internet und zudem von Isenburg nach Altenholte auch ein 10-kV Mittelspannungskabel eingepflügt. Daher sind an diesen Tagen die betroffenen Strecken tagesüber für den Autoverkehr gesperrt. Für die Beeinträchtigungen für Anwohner und den Autoverkehr bittet die BEW um Verständnis. In einem Zeitraum von insgesamt drei Wochen ist der Glasfaserpflug derzeit im Auftrag der BEW an unterschiedlichsten Stellen im Versorgungsgebiet unterwegs, an denen längere Strecken für den Glasfaserausbau in diesem Verfahren erschlossen werden können.

“Moderne Glasfasern werden in den geförderten Gebieten bald bis ins Haus verlegt“, verspricht Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, „und der Kunde kann damit demnächst echtes Highspeed-Internet nutzen.“ Jens Langner sieht in einem starken, stabilen und schnellen Internet einen wichtigen Standortfaktor für die Region. Es stärke die Wirtschaftskraft und erhöhe die Lebensqualität, betont er. Als kommunales Energieunternehmen und Infrastrukturdienstleister sei es der BEW ein Anliegen, die Zukunft der Region als Partner der Kommunen mitzugestalten.


August 2019

Förderbescheid des Bundes ist da!

Am Donnerstag, 29.08.2019 um 14.21 Uhr war es endlich soweit: Der endgültige Förderbescheid des Bundes in Höhe von 10,3 Millionen Euro für den Breitbandausbau ist bei der...

Am Donnerstag, 29.08.2019 um 14.21 Uhr war es endlich soweit: Der endgültige Förderbescheid des Bundes in Höhe von 10,3 Millionen Euro für den Breitbandausbau ist bei der Schloss-Stadt Hückeswagen eingegangen.

Damit kann der Breitbandausbau in Wipperfürth und Hückeswagen mit Volldampf starten. Die BEW als Partner der Städte Wipperfürth und Hückeswagen hatte bereits im berechtigten Vertrauen auf die Fördermittel Anfang August mit den ersten Arbeiten begonnen.

Der Antrag auf die Fördermittel des Bundes war bereits im Februar 2017 von der Schloss-Stadt Hückeswagen für beide Städte gestellt worden. Im Juli 2017 war dann durch den damaligen Minister Alexander Dobrindt der vorläufige Förderbescheid ausgehändigt worden.

Wie das aber in Deutschland so ist – bevor Geld fließen kann, müssen viele Formalitäten erledigt werden. Nachdem mit der BEW der Partner für den Breitbandausbau gefunden war, mussten viele Listen, Pläne und Kostenaufstellungen an den Bund gesendet werden, um den endgültigen Förderbescheid zu erhalten.

Doch dieser liegt nun endlich vor und damit kann der Breitbandausbau in den sogenannten „weißen Flecken“ mit weniger als 30 MBit/s Internetgeschwindigkeit mit Nachdruck vorangetrieben werden. Dabei wird zukunftsweisendes Glasfaser direkt bis in die einzelnen Gebäude verlegt.

Über 1000 km Glasfaser für schnelles Internet

Der Hückeswagener Bürgermeister Dietmar Persian freut sich, dass der Bescheid eingegangen ist: „Es war viel Arbeit für meine Mitarbeiter, aber es hat sich gelohnt: Das Geld vom Bund ist da und jetzt wollen wir gemeinsam mit unserem Partner BEW sehen, dass das Geld auch zügig in schnelles Internet für die Bürgerinnen und Bürger umgesetzt wird.“

Auch der Wipperfürther Bürgermeister Michael von Rekowski sieht die Summe als wichtige Investition in die Zukunft: „Internet in Breitbandgeschwindigkeit ist heute so wichtig wie Strom oder fließendes Wasser. Durch die Mittel des Bundes können wir auch die entlegensten Außenortschaften mit Glasfaser versorgen und fit für die Zukunft machen.“

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, sieht die Aufgabe als Herausforderung für den Nahversorger: „Die BEW hat schon lange ihre Kompetenz bei Strom, Gas und Wasser bewiesen. Mit dem Glasfaserausbau kommt jetzt ein weiterer, wichtiger Baustein dazu. Wir werden auch hier ein zuverlässiger Partner für die Bürgerinnen und Bürger sein.“

Insgesamt werden bei der Maßnahme 260 km Tiefbau realisiert. Dabei werden rund 1.270 km Glasfaser verlegt, damit am Ende über 3.000 Haushalte, mehr als 100 Unternehmen und 18 Schulen in beiden Städten mit schnellem Internet versorgt werden.

Neben der Förderung des Bundes in Höhe von 10.3 Millionen Euro hat auch das Land NRW eine Förderung in gleicher Höhe zugesagt. Nachdem der Bescheid des Bundes vorliegt, können jetzt auch die Mittel des Landes beantragt werden. Es wird davon ausgegangen, dass auch dieser Bescheid in Kürze vorliegt.


100 % Emotion – 0 % Emission!

Am Sonntag ist Startschuss für die 2. BEW E-Rallye Bergisch Land!

Mit 0% Emissionen, 100% Emotionen und hoffentlich nicht mit 100% Nässe wie im letzten Jahr werden am 1....

Am Sonntag ist Startschuss für die 2. BEW E-Rallye Bergisch Land!

Mit 0% Emissionen, 100% Emotionen und hoffentlich nicht mit 100% Nässe wie im letzten Jahr werden am 1. September um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth (Sonnenweg 30) die Teilnehmer der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land auf die Strecke geschickt. Im Minutentakt werden dann 53 Teams mit den verschiedensten Elektrofahrzeugen vom Hof der BEW starten. Das landschaftlich reizvolle Gebiet im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis wird dann an diesem Sonntag geprägt sein durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 100 Kilometer versuchen, Aufgaben entlang der Strecke zu lösen. Die sportliche Organisation und Wertung übernimmt die Renngemeinschaft Oberberg.

„Fahrerisches Können, der sparsame Umgang mit Energie und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams werden auch bei der diesjährigen E-Rallye wieder auf sportliche und unterhaltsame Weise miteinander verbunden. Zudem wird in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass Elektrofahrzeuge auch auf langen Strecken schnell und wirtschaftlich unterwegs sein können“, so Frank Buchholz, Fuhrparkleiter der BEW und Elektromobilitätsexperte. 

Gegen 12:45 Uhr werden die ersten Fahrer zum Mittagsstopp in Wermelskirchen bei Autohaus Hildebrand erwartet. Und in der Hückeswagener Altstadt dürfte man zwischen 14 und 15 Uhr vermehrt E-Autos bei Sonderaufgaben auf dem Schlossplatz antreffen. Ansonsten ist die Streckenführung natürlich noch streng geheim und wird erst mit der Ausgabe der Startunterlagen bekannt. Ab 15 Uhr werden die Fahrer im Ziel auf dem Hof der BEW erwartet und gegen 17 Uhr soll die Streckenehrung stattfinden. An den benannten Standorten beim Autohaus Hildebrand, auf dem Hückeswagener Schlossplatz und bei der BEW sind Zuschauer und Besucher natürlich herzlich willkommen.

Bei Bratwurst und Getränken gibt es auch für Interessenten auf dem Hof der BEW ab 15 Uhr die Gelegenheit, mit den Teilnehmern der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen. Bei so viel Expertenwissen sollte keine Frage rund um die Elektromobilität unbeantwortet bleiben.

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW ist sich sicher: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft. Mit Blick auf die Umwelt und die endlichen fossilen Ressourcen müssen wir anders unterwegs sein als in der Vergangenheit.“

In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW ihren Kunden ein Komplettpaket an. 


Auf 173 Kilometer den Gaslecks in Wermelskirchen auf der Spur

Die „Gasspürer“ der BEW sind ab dem 06. August in Wermelskirchen unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Die Maßnahmen werden routinemäßig ...

Die „Gasspürer“ der BEW sind ab dem 06. August in Wermelskirchen unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Die Maßnahmen werden routinemäßig  jährlich bei Hochdruckleitungen und bei Mitteldruckleitungen und Hausanschlüssen im Zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt. Das Prüferteam besteht aus Michael Schmidt, der als Lotse das komplette Leitungsnetz der BEW auf einem Tablet einsehen kann, und Thomas Kühnholz, dem eigentlichen Gasspürer. Er zieht ein geeichtes Messgerät hinter sich her, das die Bodenluft und alle darin enthaltenen Gase aufsaugt. So werden auch geringste Mengen von Methan, dem Hauptbestandteil des Erdgases, aufgespürt. Da die Leitungen mit empfindlichen Messgeräten oberirdisch begangen werden, müssen die BEW-Mitarbeiter eventuell auch auf private Grundstücke.

2019 werden insgesamt 471 Kilometer abgegangen, davon 173 Kilometer in Wermelskirchen. Für die Arbeiten werden in Wermelskirchen etwa 20 Arbeitstage benötigt und dauern voraussichtlich bis Ende August. Die Monteure haben ihren Dienstausweis dabei. Falls Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie nach oder rufen die BEW unter 02267 686-818 an.


Juli 2019

Glasfaserausbau startet in Wipperfürth

Es geht los in Wipperfürth: Ab August starten dort die Bauarbeiten für den Anschluss an das turboschnelle Internet. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem...

Es geht los in Wipperfürth: Ab August starten dort die Bauarbeiten für den Anschluss an das turboschnelle Internet. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet verlegt dann im ersten Cluster „LVZ1“ Glasfaserkabel im Auftrag der Kommunen Hückeswagen und Wipperfürth. Den Anwohnern in diesem ersten Ausbauabschnitt flattert in diesen Tagen eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung ins Haus. Diese findet am Donnerstag, 22. August im Pfarrheim Niederwipper statt. In den sogenannten „weißen Flecken“, also den unterversorgten ländlichen Gebieten, sind die Anschlüsse für Haushalte kostenlos, da sie mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die BEW schafft jedoch im gleichen Zug bereits die Voraussetzungen, dass Gebäude, die nicht mehr als 15 Meter von den geförderten Gebieten entfernt liegen, ebenfalls in den Genuss des Hochgeschwindigkeits-Internets kommen können. In diesen Fällen trägt der Glasfaserkunde die Kosten von 699 Euro für den Anschluss, soweit der Tiefbau durch den Grundstückseigentümer oder einem von ihm beauftragten Bauunternehmen erfolgt.

Zukunftstechnik bis ins Haus
Die BEW verlegt Glasfaserleitungen bis ins Haus, „Fiber to the Building“ (FTTB) genannt. „Diese Übertragungstechnik ist nahezu unbegrenzt leistungsfähig. Sie ist die Technik der Zukunft“, erklärt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, „der Kunde bekommt damit garantiert die Bandbreite, die er bestellt hat.“ Jens Langner sieht in einem starken, stabilen und schnellen Internet einen wichtigen Standortfaktor für die Region. Es stärke die Wirtschaftskraft und erhöhe die Lebensqualität, betont er. Als kommunales Energieunternehmen und Infrastrukturdienstleister sei es der BEW ein Anliegen, die Zukunft der Region als Partner der Kommunen mitzugestalten. Anfang August beginnt die BEW mit dem Bau der Hauptleitung vom Glasfaser-Übergabepunkt Wipperfürth-Ibach bis zum ersten Breitband-Zugangsserver an der Wipperfürther Bahnstraße. Von Mitte September an wird in Hückeswagen in einem weiteren Cluster mit dem Ausbau begonnen, danach folgen zwei weitere Cluster in stadtnahen Bereichen. In diesen ersten vier Clustern liegen relativ wenige „weiße Flecken“, dennoch bilden diese Teile des Glasfasernetzt eine wichtige Grundlage für den weiteren Ausbau. Satte 1.270 Kilometer Glasfaserkabel wird die BEW bis 2021 verlegen und daran rund 3.000 geförderte Haushalte in Wipperfürth und Hückeswagen anschließen.

Wer Interesse an einem FTTB-Anschluss hat, kann sich heute schon in die Datenbank der BEW eintragen. Das Kontaktformular findet sich auf www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW unter 02267 686–400 oder E-Mail: glasfaser@bergische-energie.de.


Juni 2019

Von Natur aus gut

Das Bergische Land ist mit gutem Wasser reich gesegnet. Das ist nicht überall in Deutschland so, wie die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) informiert. Sie ist für die...

Das Bergische Land ist mit gutem Wasser reich gesegnet. Das ist nicht überall in Deutschland so, wie die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) informiert. Sie ist für die Trinkwasserversorgung der Städte Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth verantwortlich. Am Samstag (29. Juni) hat sie die aktuellen Aufbereitungsverfahren des Rohwassers zu Trinkwasser veröffentlicht. Für Wermelskirchen und Wipperfürth bezieht die BEW das Wasser von zwei Vorlieferanten. Es stammt aus der großen Dhünntalsperre sowie der Genkel- und der Wiehltalsperre. Das Trinkwasser für Hückeswagen ist überwiegend Grundwasser, das die BEW selbst fördert und in einem eigenen Wasserwerk aufbereitet. „Unser Wasser ist von Natur aus gut. Sowohl das Wasser aus den Talsperren als auch das selbst geförderte Grundwasser müssen nicht aufwändig behandelt werden. Es braucht kaum Aufbereitungsstoffe“, informiert Christoph Czersinsky, zuständiger Abteilungsleiter für die Gas- und Wassernetze der BEW. In Hückeswagen verwendet die BEW lediglich gefilterte Luft für die Einstellung des pH-Werts und Ultraviolettes Licht (UV) für die Desinfektion. Das Wasser aus den Talsperren wird mit einer geringen Menge Chlor desinfiziert, eventuelle Trübungen werden durch ein Flockungsverfahren (Eisen(III)-chlorid) entfernt. Die dafür verwendeten Stoffe werden bei der Aufbereitung aus dem Trinkwasser vollständig entfernt. Das Trinkwasser ist geschmacks- und geruchsneutral. Die Desinfektion wird durchgeführt, um ganz sicherzustellen, dass das Wasser hygienisch und mikrobiologisch für den menschlichen Genuss einwandfrei ist. Die angewandten Verfahren sind für die Wasseraufbereitung in Deutschland gängig: rund 40 Prozent der Wasserversorger desinfizieren mit UV-Licht, rund 29 Prozent mit Chlor. „Wir sind uns der Verantwortung für einwandfreies Trinkwasser bewusst. Es ist das Lebensmittel Nummer1“, betont Christoph Czersinsky.

BEW-Wasserwerk Kleineichen für Hückeswagen
Die 15.000 Einwohner von Hückeswagen werden von der BEW überwiegend mit Trinkwasser aus eigenen Brunnen beliefert. Gefördert wird es aus 30 Metern Tiefe im Wasserwerk Kleineichen. „Die Qualität des Grundwassers ist von so hoher Güte, dass wir nur noch mit UV-Licht sicherheitshalber desinfizieren, sonst braucht es keine Aufbereitung“, fügt Guido Urban an. Vom Wasserwerk aus gelangt das Trinkwasser zunächst in den Hochbehälter Am Raspenhaus, wo es meist nur für wenige Stunden verbleibt. „Der Speicher dient auch als Puffer für Spitzenverbrauchszeiten, wie in den frühen Morgen- oder in den Abendstunden und an heißen Sommertagen, wo mehr Wasser für Garten, Pool u.a. gebraucht wird“, informiert er. Der Hochbehälter hat noch eine weitere Funktion: er sorgt für den richtigen Druck im Wassernetz. 
Bildunterschrift: Bis zu 80.000 Liter fördert die BEW pro Stunde in ihrem Wasserwerk in Kleineichen. Nach der Aufbereitung wird es über große dicke, grüne Rohre in das Hückeswagener Trinkwassernetz abgegeben.


Teile von Dabringhausen und Umgebung kurz ohne Strom

Ein Kabelfehler hat am Dienstag, 25. Juni einen Stromausfall in Teilen von Dabringhausen und Umgebung verursacht. Die Störung ist gegen 14:50 Uhr gemeldet worden. Von den 19...

Ein Kabelfehler hat am Dienstag, 25. Juni einen Stromausfall in Teilen von Dabringhausen und Umgebung verursacht. Die Störung ist gegen 14:50 Uhr gemeldet worden. Von den 19 betroffenen Mittelspannungsstationen waren 10 bereits wieder um 15:20 Uhr versorgt, weitere acht Stationen um 15:30 Uhr und um 16 Uhr konnten auch die letzten Kunden wieder versorgt werden. Auslöser für den Stromausfall war ein Kabelfehler in der Südstraße. Die Ursache ist nicht bekannt. Die Reparaturarbeiten werden heute durchgeführt.


365 Läufer starten in Dhünn

Den Mittsommernachtslauf in Dhünn gibt es bereits seit 19 Jahren und seit ein paar Jahren ist hier auch die BEW als Sponsor mit dabei. Den von der BEW gesponsorten Pokal für das...

Den Mittsommernachtslauf in Dhünn gibt es bereits seit 19 Jahren und seit ein paar Jahren ist hier auch die BEW als Sponsor mit dabei. Den von der BEW gesponsorten Pokal für das teilnahmestärkste Team wurde von Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, persönlich übergeben. Die Firma Ortlinghaus hat mit beeindruckenden 80 Teilnehmern gewonnen.


JuCa und Radieschen e.V. freuen sich über Unterstützung

Durch den Verkauf von Brat- und Currywurst und der Entchenaktion ist beim "Das Fest" ein Betrag von 600 Euro eingenommen worden. Dem Jugendcafé (JuCa) und Radieschen e. V. wurde im...

Durch den Verkauf von Brat- und Currywurst und der Entchenaktion ist beim "Das Fest" ein Betrag von 600 Euro eingenommen worden. Dem Jugendcafé (JuCa) und Radieschen e. V. wurde im Kundencenter in Wermelskirchen jeweils ein symbolischer Scheck über 300 Euro übergeben. André Frowein vertretend für das JuCa sowie Rainer Bleek und Birgit Ludwig-Schieffers vom Radieschen-Vorstand haben die Schecks entgegen genommen.

 


Forscherfest bei der BEW

2019 standen beim „Tag der kleinen Forscher“ die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder zusammen mit vielen anderen Erstaunliches...

2019 standen beim „Tag der kleinen Forscher“ die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder zusammen mit vielen anderen Erstaunliches bewirken. Ganz nach dem Motto: „Klein, aber oho!“
Aufmerksames Beobachten, Fragen stellen, Ausprobieren und über Lösungen diskutieren – all das schult die Denkfähigkeit jedes Einzelnen. Dabei kommt den pädagogischen Fach- und Lehrkräften in Kitas, Horten und Grundschulen eine besondere Rolle zu: Sie motivieren und begleiten die Kinder dabei, scheinbar Selbstverständliches kritisch zu hinterfragen.
Die rund 70 kleinen Forscher aus Wipperfürth und Hückeswagen kamen bei strahlendem Sonnenschein auf dem Gelände der BEW an und fanden eine bunt dekorierte Forscherwiese vor. An drei Stationen konnten sie sich ausprobieren: Mit Pixelbildern erstellten sie aus kleinen Punkten ein großes Kunstwerk. Zudem fertigten sie selbst Wildbienenhotels und Samenkugeln für eine bunte Blütenpracht daheim. Den Abschluss bildete die Hüpfburg der BEW, auf der alle Kinder noch ihre letzte Energie nach anstrengender Forschertätigkeit herauslassen konnten.
Inmitten des Forscherfestes bekamen die kleinen Forscher noch Besuch: Landrat Jochen Hagt besuchte das bunte Treiben und stellte in seiner Begrüßung klar heraus, dass die Sicherung einer starken Region bereits bei der Begeisterung der Kleinesten für beispielsweise naturwissenschaftlich-technische Sachverhalte beginne. Dies wolle er seitens des Oberbergischen Kreises so stark wie möglich fördern. Auch Jens Langner, Geschäftsführer BEW Bergische Energie und Wasser-GmbH und an diesem Tag Gastgeber des Forscherfestes, sprach sich für eine frühkindliche Förderung aus und betonte, dass die BEW Bergische Energie und Wasser-GmbH sich mit derartigen Formaten daran beteiligen will, Kinder zu interessierten und wissbegierigen Personen zu machen.

Das Forscherfest für die Kinder wurde gemeinsam vom lokalen Haus der kleinen Forscher-Netzwerk „:metabolon / Oberbergischer Kreis“ und der BEW Bergische Energie und Wasser-GmbH in Wipperfürth organisiert.
Anstoß für das gemeinsame Forscherfest war die Zusammenarbeit zwischen der BEW und dem außerschulischen Lernort :metabolon. Die Partner bieten ab 2020 gemeinsame Aktionen unter dem Arbeitstitel „Energiewendeunterricht für Schulen“ an.
Der Förderer des Projektes „Haus der kleinen Forscher“ im Oberbergischen Kreis, die Hans Hermann Voss-Stiftung, ist geprägt von den Zielen des Stifters Hans Hermann Voss, in gesellschaftlicher Verantwortung jungen Menschen den Weg ins Leben zu erleichtern und älteren Menschen einen angemessenen Platz in der Gesellschaft zu erhal­ten. Die Förderung von Naturwissenschaft, Forschung und Bildung nehmen einen herausragenden Stellenwert bei der Stiftungsarbeit ein.

Das lokale Netzwerk :metabolon / Oberbergischer Kreis bietet Fortbildungen für pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus dem Oberbergischen Kreis an, in denen sie Erfahrungen und Ideen sammeln, wie sie Naturwissenschaften, Mathematik und Technik noch besser in den Alltag einbinden können. Die Fortbildungen widmen sich verschiedenen Themen wie Wasser, Luft, Sprudelgas, Mathematik oder Forschen mit Magneten.

Die teilnehmenden Einrichtungen
AWO-Kindertagesstätte „Johanna-Heymann“, Hückeswagen
AWO-Familienzentrum „Erna Schmitz“, Wipperfürth
DRK Kindertageseinrichtung „Familienzentrum Rasselbande“, Wipperfürth
Kath. Familienzentrum und Kindertagesstätte Don Bosco, Wipperfürth
AWO-Familienzentrum „Elfriede Ryneck“, Wipperfürth

Weitere Informationen:
Haus der kleinen Forscher-Netzwerk „:metabolon / Oberbergischer Kreis“ Monika Daniel Tel: 02263 / 805-534; E-Mail: daniel@bavmail.de


Neue Wasserleitungen zwischen Nagelsbüchel und Friedrichsthal

Ab Montag, 24. Juni tauscht die BEW Bergische Energie-und Wasser-GmbH (BEW) über eine Länge von 800 Metern ihre Trinkwasserleitung und die Wassernetzanschlüsse von Nagelsbüchel bis...

Ab Montag, 24. Juni tauscht die BEW Bergische Energie-und Wasser-GmbH (BEW) über eine Länge von 800 Metern ihre Trinkwasserleitung und die Wassernetzanschlüsse von Nagelsbüchel bis Friedrichsthal aus; gleichzeitig verlegt sie Leerrohre für Glasfaser. Die Versorgungsleitungen werden im Gehweg verlegt. Die Arbeiten erfolgen in Teilabschnitten von rund 100 Metern. Für die Fußgänger wird in den jeweiligen Bauabschnitten ein Bereich der Fahrbahn abgetrennt. Der Verkehr wird durch eine Baustellenampel geregelt.

Die BEW rechnet mit einer Bauzeit bis Mitte September. „Die Erneuerung der Leitungen dient zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor“, sagt Christoph Czersinsky zuständiger Abteilungsleiter für die Gas- und Wassernetze von der BEW. „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen eine entscheidende Standortfrage. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Netze und denken die Zukunft gleich mit“, betont er mit Blick auf das Leerrohr. „Wir arbeiten so zügig, sauber und leise wie irgend möglich“, verspricht Christoph Czersinsky. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und Verkehr gehe es jedoch nicht. Für die Störungen bittet er um Verständnis.


Kulinarisches-, Spiel- und Bastelangebot am alten Markt

Hüpfburg, Trinkwasserbar, Spiel- und Bastelangebote, gemütliche Sitzgelegenheiten und ein kulinarisches Angebot von Currywurst, Waffeln bis hin zu Garnelenspieße lockte viele...

Hüpfburg, Trinkwasserbar, Spiel- und Bastelangebote, gemütliche Sitzgelegenheiten und ein kulinarisches Angebot von Currywurst, Waffeln bis hin zu Garnelenspieße lockte viele Besucher und belebte den alten Markt beim „Das Fest“. Zudem hat der Einsatz der BEW Mitarbeiter auf dem Frühlingsfest und vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem JuCa viel Spaß gemacht. „Wir hatten einen erfolgreichen und gelungenen Tag. Durch die schöne Zusammenarbeit mit dem JuCa und die Kombination mit den anderen Angeboten am Markt haben wir mit unserem Einsatz einen wirklichen Mehrwert für das „Das Fest“ geschaffen“, so Jens Langner, Geschäftsführer der BEW.

 


Mai 2019

Teststrecken mit innovativen Pflugverfahren

Ein ungewöhnliches Gefährt ist seit Mittwoch (22. Mai) unterwegs entlang der Landstraße zwischen Wipperfürth-Müllensiepen und Hückeswagen-Kleinhöhfeld: Hier zieht ein umgebauter...

Ein ungewöhnliches Gefährt ist seit Mittwoch (22. Mai) unterwegs entlang der Landstraße zwischen Wipperfürth-Müllensiepen und Hückeswagen-Kleinhöhfeld: Hier zieht ein umgebauter Traktor mit großer Kabeltrommel huckepack und angehängtem Pflug einen tiefen Schlitz neben dem Straßenrand. Von der Kabelrolle gleitet ein schwarzes Kunststoffrohr direkt in den Schlitz. Fertig sind die Verlegearbeiten für das schnelle Internet. Ganz ohne Graben. Der Bürgermeister von Wipperfürth Michael von Rekowski und Jonatan Garrido-Pereira, Breitbandkoordinator von Hückeswagen haben sich gemeinsam mit Jens Langner, Geschäftsführer der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW) am Mittwoch vor Ort von der schnellen und umweltschonenden Verlegetechnik per Kabelpflug überzeugt. Die ersten fünf Testkilometer dort führt die Spezialfirma econtech im Auftrag der BEW durch.

Bis 2021 sollen die rund 3.000 Haushalte und Betriebe in den aktuell unterversorgten Gebieten von Hückeswagen und Wipperfürth mit schnellem Internet versorgt sein. Denn diese sogenannten weißen Flecken auf der Internetlandkarte bekommen jetzt Glasfaser bis ins Haus – auch FTTB (fibre-to-the-building) genannt. Das Breitbandnetz verlegt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet im Auftrag der beiden Kommunen.

Einpflügen spart Zeit und Kosten 
Das innovative Pflugverfahren eignet sich für unbefestigte Strecken außerhalb geschlossener Ortschaften, wo genügend Platz neben dem Straßenrand vorhanden ist. Bis zu sechshundert Meter Glasfaserkabel können bei der bergischen Topografie am Tag verlegt werden. Aufreißen, Freilegen eines Schlitzes und Einpflügen der Glasfaserleitungen werden von der Maschine in einem Schritt abgearbeitet. Mit dem Pflug können zudem mehrere Produkte gleichzeitig verlegt werden. Zwischen Müllensiepen und Kleinhöhfeld wird derzeit mit der Glasfaserleitung noch ein Stromkabel verlegt. „Durch die gleichzeitige Verlegung mehrerer Medien können wir Synergien heben. Das geht nicht nur schneller und ist kostengünstiger als offene Grabentechnik, sondern reduziert auch die Eingriffe auf Flora und Fauna auf ein Minimum“, betont Jens Langner.

Glasfaser bis ins Haus ist zukunftssicher 
Der echte Glasfaseranschluss bis in jedes Gebäude (FTTB) ist im Gegensatz zur weit verbreiteten Verlegetechnik FTTC (fibre-to-the-curb) zukunftssicher. Bei letzterer geht die Glasfaser nämlich nur bis zum Kabelverzweiger im grauen Kasten am Straßenrand; von dort erfolgt die Übertragung über bestehende – langsamere – Kupferleitungen. Der konsequente FTTB/H-Ausbau wie in Hückeswagen und Wipperfürth hat demgegenüber etliche Vorteile: Glasfaserleitungen haben eine nahezu unbegrenzte Leistungsfähigkeit, sie sind weniger störanfällig, bieten stabile Leistungen und garantieren die Geschwindigkeit, die der Kunde bestellt hat. Bei wachsendem Datenvolumen ist das auch ein Wertfaktor für Immobilien. In den geförderten Ausbaugebieten von Hückeswagen und Wipperfürth erhöhen sich die Internet-Übertragungsraten von aktuell unter 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) auf Download-Geschwindigkeiten von mindestens 100 Mbit/s.

Interessenten außerhalb des Fördergebiets können sich vormerken lassen
Im ersten Schritt erfolgt der Breitbandausbau in den geförderten Gebieten der Städte; das sind die aktuell am schlechtesten versorgten Außenbezirke. Danach sollen weitere Straßenzüge in den Genuss der Glasfaser kommen. Der Ausbau wird bedarfsorientiert erfolgen. Wer Interesse an einem FTTB/H-Anschluss hat, kann sich heute schon in die Datenbank der BEW eintragen. Das Kontaktformular findet sich auf www.bergische-energie.de/glasfaser.

Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Mit rund 125 Mitarbeitern sorgt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) für die sichere Versorgung der rund 92.500 Einwohner von Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth mit Strom, Gas und Trinkwasser. Zudem gestaltet sie die Energiewende in der Region aktiv, unter anderem durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zu den neuen Geschäftsfeldern des Energie- und Dienstleistungsunternehmens zählt auch die Telekommunikation. Hier konzentriert sich die BEW mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in komplexen Infrastrukturen auf den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Sie kooperiert dabei beim geförderten Ausbau des Breitbandnetzes in Hückeswagen und Wipperfürth mit innogy TelNet: Die BEW legt die Glasfaserleitung bis ins Haus (passive Infrastruktur) und innogy TelNet stellt die aktive Technik sowie weitere nötige Dienste für den Betrieb der Breitbandnetze bereit.

Schloss-Stadt Hückeswagen und Hansestadt Wipperfürth
Beide Städte sehen in einem leistungsfähigen Internet einen wesentlichen Faktor für Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Regionalentwicklung. Deshalb haben sie im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit den Bau eines Breitbandnetzes in Gebieten ihrer Kommunen mit einer Internet-Übertragungsgeschwindigkeit von unter 30 Megabit pro Sekunde ausgeschrieben, solche unterversorgten Gebiete werden als weiße Flecken auf der Internetlandkarte bezeichnet. Die BEW und ihr Kooperationspartner innogy TelNet haben das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Der Ausbau in weißen Flecken wird von der Bundesregierung durch das Bundesförderprogramm Breitband und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Glasfasernetze sind Eigentum der BEW; die Anschlussnehmer können den Anbieter von Telekommunikationsleistungen frei wählen.


BEW Team schwimmt 25 Kilometer

1.287 Kilometer sind die 205 Teilnehmer in 24 Stunden geschwommen - so lautete die eindrucksvolle Bilanz des DLRG beim 24-Stunden Schwimmens im Walter-Leo-Schmitz-Bad in...

1.287 Kilometer sind die 205 Teilnehmer in 24 Stunden geschwommen - so lautete die eindrucksvolle Bilanz des DLRG beim 24-Stunden Schwimmens im Walter-Leo-Schmitz-Bad in Wipperfürth. Für jeden geschwommenen Kilometer gab es von der BEW einen Euro für die ersten 1.000 Kilometer. Die weiteren Kilometer wurden von Autohaus Bongen unterstütz. Für die Wipperfürtherin und den Wipperfürther und die Wipperfürther Familie mit der längsten Strecke gab es von der BEW jeweils ein Gutschein vom Hansecafe. Auch das BEW Schwimmteam beteiligte sich an der Aktion und legte eine Strecke von 25 Kilometern. zurück.


Laufveranstaltung für die ganze Familie

Beim 35. Talsperrenlauf gab es erstmals einen Kinderwagenlauf und eine Familienwertung. Rund 400 Teilnehmer wagten trotz kühler Temperaturen den Lauf um die Wupper-Vorsperre und...

Beim 35. Talsperrenlauf gab es erstmals einen Kinderwagenlauf und eine Familienwertung. Rund 400 Teilnehmer wagten trotz kühler Temperaturen den Lauf um die Wupper-Vorsperre und den Sportplatz an der Schnabelsmühle.


BEW ist startklar für den Bau des Glasfasernetzes

Information über Planungsstand in Wipperfürth und Hückeswagen – Nach Förderzusage geht es los – Bis 2021 Anschluss weißer Flecken an turboschnelles Internet  

Turboschnell im...

Information über Planungsstand in Wipperfürth und Hückeswagen – Nach Förderzusage geht es los – Bis 2021 Anschluss weißer Flecken an turboschnelles Internet  

Turboschnell im Internet surfen: Das können bis in zwei Jahren die rund 3.000 Haushalte und Betriebe in den aktuell unterversorgten Gebieten von Hückeswagen und Wipperfürth. Denn diese sogenannten weißen Flecken auf der Internetlandkarte bekommen jetzt Glasfaser bis ins Haus – auch FTTB/H (fibre-to-the-building/home) genannt. Das Breitbandnetz verlegt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet im Auftrag der beiden Kommunen. Geschäftsführer Jens Langner und Projektleiter Ulrich Berghaus haben am Dienstag (7. Mai) die Mitglieder des Stadtrates in Wipperfürth und des Ausschusses für Stadt- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung und Umwelt in Hückeswagen über den Stand der Planungen informiert. Sobald die endgültigen Förderbescheide von Bund und Land da sind, geht es los – zunächst mit Post. Sie geht an die Adressen der Glücklichen, die bald mit Hochgeschwindigkeit im World-Wide-Web unterwegs sein können.

Arbeiten laufen mit Hochdruck
Das Glasfasernetz ist für die Lebensqualität und Wirtschaftskraft der beiden Kommunen von hoher Bedeutung. Zahlreiche Projektteams, an denen rund 45 BEW-Mitarbeiter und auch Vertreter der beiden Städte beteiligt sind, arbeiten mit Hochdruck an der Vorbereitung des Ausbaus: Zum Verlegen der Leitungen sind beispielsweise die Abstimmungen mit den Straßenbaubehörden erfolgt; ein Rahmenabkommen für die Tiefbauarbeiten in landwirtschaftlichen Flächen ist mit dem Landwirtschaftsverband erarbeitet. Teststrecken im Pflug- und Fräsverfahren sind ausgeführt, weitere folgen im Mai. Intensiv arbeiten Mitarbeiter der BEW derzeit an der Detailplanung für den Ausbau. Aus dieser leiten sich Ausbaucluster und eine -reihenfolge ab. Ulrich Berghaus demonstriert anhand eines Google-Earth-Modells in der Sitzung, wo die Glasfasertrassen verlaufen werden und wo sich die zentralen Knotenpunkte im Netz befinden.

Glasfaser bis ins Haus ist zukunftssicher 
Jens Langner betont in diesem Zusammenhang noch einmal den echten Glasfaseranschluss bis in jedes Gebäude (FTTH) im Gegensatz zur weit verbreiteten Verlegetechnik FTTC (fibre-to-the-curb). Bei letzterer geht die Glasfaser nämlich nur bis zum Kabelverzweiger im grauen Kasten am Straßenrand; von dort erfolgt die Übertragung über bestehende – langsamere – Kupferleitungen. Der konsequente FTTH-Ausbau wie in Hückeswagen und Wipperfürth hat demgegenüber etliche Vorteile: Glasfaserleitungen haben eine nahezu unbegrenzte Leistungsfähigkeit, sie sind weniger störanfällig, bieten stabile Leistungen und garantieren die Geschwindigkeit, die der Kunde bestellt hat. Bei wachsenden Datenvolumen ist das auch ein Wertfaktor für Immobilien. In den geförderten Ausbaugebieten von Hückeswagen und Wipperfürth erhöhen sich die Internet-Übertragungsraten von aktuell unter 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) auf Download-Geschwindigkeiten von mindestens 100 Mbit/s.

Interessenten außerhalb des Fördergebiets können sich vormerken lassen
Im ersten Schritt erfolgt der Breitbandausbau in den geförderten Gebieten der Städte; das sind die aktuell am schlechtesten versorgten Außenbezirke. Danach sollen weitere Straßenzüge in den Genuss der Glasfaser kommen. Der Ausbau wird bedarfsorientiert erfolgen. Wer Interesse an einem FTTH-Anschluss hat, kann sich heute schon in die Datenbank der BEW eintragen. Das Kontaktformular findet sich auf www.bergische-energie.de/glasfaser.

Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Mit rund 125 Mitarbeitern sorgt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) für die sichere Versorgung der rund 92.500 Einwohner von Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth mit Strom, Gas und Trinkwasser. Zudem gestaltet sie  die Energiewende in der Region aktiv, unter anderem durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zu den neuen Geschäftsfeldern des Energie- und Dienstleistungsunternehmen zählt auch die Telekommunikation. Hier konzentriert sich die BEW mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in komplexen Infrastrukturen auf den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Sie kooperiert dabei beim geförderten Ausbau des Breitbandnetzes in Hückeswagen und Wipperfürth mit innogy TelNet: Die BEW legt die Glasfaserleitung bis ins Haus (passive Infrastruktur) und innogy TelNet stellt die aktive Technik sowie weitere nötige Dienste für den Betrieb der Breitbandnetze bereit.

Schloss-Stadt Hückeswagen und Hansestadt Wipperfürth
Beide Städte sehen in einem leistungsfähigen Internet einen wesentlichen Faktor für Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Regionalentwicklung. Deshalb haben sie im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit den Bau eines Breitbandnetzes in Gebieten ihrer Kommunen mit einer Internet-Übertragungsgeschwindigkeit von unter 30 Megabit pro Sekunde ausgeschrieben, solche unterversorgten Gebiete werden als weiße Flecken auf der Internetlandkarte bezeichnet. Die BEW und ihr Kooperationspartner innogy TelNet haben das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Der Ausbau in weißen Flecken wird von der Bundesregierung durch das Bundesförderprogramm Breitband und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Glasfasernetze sind Eigentum der BEW; die Anschlussnehmer können den Anbieter von Telekommunikationsleistungen frei wählen.


Vierzehnter Malwettbewerb gemeinsam mit BEW

Auf 120 Plakaten wird das Bild von Madleen Persian in den Wochen vor dem Hückeswagener Schützenfest am 26. Juli zu sehen sein. Den zweiten Platz belegte Sinja Kaul und den dritten...

Auf 120 Plakaten wird das Bild von Madleen Persian in den Wochen vor dem Hückeswagener Schützenfest am 26. Juli zu sehen sein. Den zweiten Platz belegte Sinja Kaul und den dritten Platz Olivia Mohr. Der Malwettbewerb hat in diesem Jahr zum vierzehnten Mal stattgefunden, von Anfang an mit dabei als Sponsor der Aktion ist die BEW.


April 2019

Erfolgreiche Land- und Wasserwirtschaftskooperation

Gesunkene Nitratwerte, verbesserte Bodenprobenwerte, verbesserte Nährstoffbilanz, reduzierter Stickstoffeinsatz und verbesserte Trinkwasserqualität sind das Ergebnis

Bereits...

Gesunkene Nitratwerte, verbesserte Bodenprobenwerte, verbesserte Nährstoffbilanz, reduzierter Stickstoffeinsatz und verbesserte Trinkwasserqualität sind das Ergebnis

Bereits seit den 80er Jahren besteht die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft im Bergischen Landauf freiwilliger Basis. Jetzt wurde der bestehende Kooperationsvertrag um fünf Jahre verlängert. Ziel ist die Erhaltung der natürlichen Ressource Boden und Wasser durch Schutz von vermeidbaren Beeinträchtigen aus Landwirtschaft und Gartenbau und die gewässerschonende Bewirtschaftung ohne Ertragseinbußen der landwirtschaftlichen Betriebe. Die vertragliche Zusammenarbeit konnte in den vergangenen dreißig Jahren durch betriebliche Beratung, gemeinsame Entwicklung von Strategien und Maßnahmen, begleitende Forschung, gezielte Förderung von Maßnahmen und Informationsaustauch und Kommunikation auf beiden Seiten Erfolge verzeichnen. Die Nitratwerte in den Talsperren sind so z.B. von 1991 bis 2018 auf unter 10 mgNO/l Wasser zurückgegangen.


Trikotaktion 2019 - SV Thier mit leuchtenden neuen BEW-Trikots

Kurz bevor gestern das Unwetter aufzog wurden die neuen leuchtenden, neongrünen Trikots an die Ü 32 Senioren des SV Thier von BEW-Geschäftsführer Jens Langner übergeben.
Anfang...

Kurz bevor gestern das Unwetter aufzog wurden die neuen leuchtenden, neongrünen Trikots an die Ü 32 Senioren des SV Thier von BEW-Geschäftsführer Jens Langner übergeben.
Anfang des Jahres hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.
Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Wipperfürth in jedem Alter Sport zu treiben.


Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus

Mit bekannten Melodien aus Film und Musical wurde der Frühling vom Musikverein Thier unter Leitung von Roland Pütz beim traditionellen Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus...

Mit bekannten Melodien aus Film und Musical wurde der Frühling vom Musikverein Thier unter Leitung von Roland Pütz beim traditionellen Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus Thier begrüßt.


Hasenohren für die Stadtverwaltung Hückeswagen

Nach einer Wette zwischen Hella von Sinnen und der Stadt Hückeswagen kamen in diesem Jahr über 200 Hückeswagener und beteiligten sich  an der Aktion „Saubere Stadt“.  Nach getaner...

Nach einer Wette zwischen Hella von Sinnen und der Stadt Hückeswagen kamen in diesem Jahr über 200 Hückeswagener und beteiligten sich  an der Aktion „Saubere Stadt“.  Nach getaner Arbeit gab es wieder wie jedes Jahr Würstchen und Getränke von der BEW.


Trikotaktion 2019 – DJK siegt 7:0 mit neuen BEW-Trikots

Die neuen Trikots wurden nach dem Heimspiel des DJK Montania Kürten gegen den SC27 Bergisch Gladbach an die E-Jugend und den Trainer Vruyr Sardayan gemeinsam von...

Die neuen Trikots wurden nach dem Heimspiel des DJK Montania Kürten gegen den SC27 Bergisch Gladbach an die E-Jugend und den Trainer Vruyr Sardayan gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Klaus Borkes, vertretend für den Gemeindesportverband Kürten übergeben. Anfang des Jahres hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Gemeinde- und Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Kürten und in der Region in jedem Alter Sport zu treiben.

Die BEW als ein regional verankertes Unternehmen ist nicht nur heimischer Energieversorger, sondern übernimmt schon seit vielen Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Durch vielfältiges Engagement trägt die BEW ihren Teil dazu bei, dass die Region lebenswert ist und bleibt. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.

„Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit dem Gemeindesportverband Kürten“, so Jens Langner. „Gemeinsam mit dem Gemeindesportverband als Interessensvertretung des Sports in Kürten möchten wir mit Aktionen wie der Trikotaktion den Breitensport in der Region fördern“. 


Trikotaktion 2019 – Neue T-Shirts für die Kleinsten

Die neuen T-Shirts wurden pünktlich zur Deutschen Prellballmeisterschaft der  Jugend am Wochenende an die jüngsten Prellballer des TV Winterhagen gemeinsam von BEW-Geschäftsführer...

Die neuen T-Shirts wurden pünktlich zur Deutschen Prellballmeisterschaft der  Jugend am Wochenende an die jüngsten Prellballer des TV Winterhagen gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Hans-George Breidenbach, Vertreter für den Stadtsportverbands Hückeswagen übergeben. Im März hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Gemeinde- und Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Kürten und in der Region in jedem Alter Sport zu treiben.

„Bei rückläufigen Mitgliederzahlen ist es wichtig, den Sport für die Öffentlichkeit „sichtbarer“ zu machen und die Bandbreite, die Lebendigkeit und Vielfältigkeit unserer Vereine aufzuzeigen“, so Hans-Georg Breidenbach.

Die BEW als ein regional verankertes Unternehmen ist nicht nur heimischer Energieversorger, sondern übernimmt schon seit vielen Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Durch vielfältiges Engagement trägt die BEW ihren Teil dazu bei, dass die Region lebenswert ist und bleibt. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.


Energiereiche Verbindung: E.v.B.-Gymnasium und BEW

Bläulich-silbern glänzt die Solaranlage auf dem Dach des Neubau der EvB-Ganztagsschule; sie ist das neue CO2-Sparschwein der Schule. Denn durch sie reduziert sich der CO2-Ausstoß...

Bläulich-silbern glänzt die Solaranlage auf dem Dach des Neubau der EvB-Ganztagsschule; sie ist das neue CO2-Sparschwein der Schule. Denn durch sie reduziert sich der CO2-Ausstoß ab jetzt jedes Jahr um rund 20.500* Kilogramm. Finanziert und errichtet hat die Solaranlage mit Batteriespeicher die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) in Kooperation mit der Stadt.

Schulleiter Erhard Seifert und Stellvertreter Peter Oberberg freuen sich über den selbst produzierten Strom auf dem Dach ihrer Schule: „Die BEW hat unseren Schülern mit dem Energiewendeunterricht Klimaschutz in der Theorie gezeigt. Mit der neuen PV-Anlage wird gezeigt, wie Klimaschutz in der Praxis vernünftig geht. Mit der von der BEW gesponsorten Anzeigetafel sieht man, wie viel Strom aktuell produziert wird und wie viel CO2 eingespart wurde. Betreiber der Anlage ist die Stadt Wipperfürth und auch Bürgermeister Michael von Rekowski begrüßt, dass die BEW Energiewende-Projekte so gestaltet, dass ortsansässige Schulen und Vereine etwas davon haben.

Tagsüber zwischenlagern – abends nutzen
Beim EvB-Gymnasium ist eine Solaranlage mit Batteriespeicher die optimale Praxislösung. Die Anlage wird das gesamte EvB-Gelände mit Strom versorgen, den Schulbetrieb, die Mensa, der Serverbereich, die Sporthallen. „Ein Speicher ist sinnvoll, weil der Stromverbrauch der Schule auch in den Abendstunden liegt, wenn die Sporthallen beleuchtet und der Heizungsbetrieb Warmwasser für die Duschen produziert“, erklärt Jens Langner. Bei einem solchen Nutzerverhalten sei der Speicher das entscheidende Element. „Der tagsüber erzeugte Strom kann durch die Zwischenlagerung im Speicher abends genutzt werden“, informiert er und fügt an: „Dadurch wird der Eigenverbrauchsanteil des selbst erzeugten Stroms erhöht, was sich wirtschaftlich positiv für die Schule auswirkt.“

Klima und Kasse schonen – ganz einfach
Die Photovoltaikanlage mit Speicher, die der Schule zur Verfügung gestellt worden ist, besteht aus 170 Modulen und hat eine installierte Leistung von 57,2 kWp, der Speicher hat eine Speicherkapazität von 20 Kilowattstunden (2x 10 kWh netto). Die Anlage erzeugt pro Jahr etwa 47.000 Kilowattstunden Strom und erspart der Umwelt so 20.500* Kilogramm klimaschädliches Kohlendioxid jährlich. Weit mehr als die Hälfte des aus Sonnenlicht klima- und ressourcenschonend erzeugten Stroms nutzt das EvB-Gymnasium selbst, den Rest speist sie ins Netz. „Der Verbrauch von selbst erzeugtem Strom ist besonders günstig“, betont Jens Langner und fügt an: „Das bringt der Schule nicht nur eine Ersparnis des CO2-Ausstoßes, sondern auch der Energiekosten.“ Der Kooperations-Vertrag läuft über 20 Jahre.
(*nach dem durchschnittlichem deutschem Strommix mit 435g/kWh berechnet)

Know-how ausbauen – für Kunden und Unternehmen  
Vor zwei Jahren hat die BEW eine erste Testanlage mit Speicher für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien installiert. In vielen Bereichen haben sich Speicher etabliert. „Je mehr selbst erzeugten Solarstroms direkt vor Ort verbraucht wird, desto weniger Strom muss das Netz aufnehmen. Das wirkt sich positiv auf die Netzstabilität aus und reduziert den Bedarf für den Netzausbau“, betont der BEW-Geschäftsführer, „auch für Hausbesitzer, die Photovoltaikanlagen betreiben, wird die Speicherlösung zunehmend lukrativer.“ Die BEW will gemeinsam mit den Kommunen und Bürgern die Energiezukunft in der Region gestalten. „Dazu braucht es neben der Energiekompetenz und Erfahrung, die bei uns vorhanden ist, einer ständigen Weiterentwicklung. Die Energietechnik entwickelt sich rasant“, informiert er. Mit Testanlagen hat die BEW Erfahrungen gesammelt und kann nicht nur ihre Kunden weiterhin fundiert beraten, sondern auch für das Netz und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien die richtigen Entscheidungen ableiten. 


Handwerkspartner sind gut vorbereitet

Das neue H-Gas kommt in die Region. Die BEW und ihre Handwerkspartner sind gut vorbereitet auf das Großprojekt „Erdgasumstellung“.

Aktuell gehört Nordrhein-Westfalen noch zu den...

Das neue H-Gas kommt in die Region. Die BEW und ihre Handwerkspartner sind gut vorbereitet auf das Großprojekt „Erdgasumstellung“.

Aktuell gehört Nordrhein-Westfalen noch zu den Regionen, die größtenteils sogenanntes L-Gas beziehen. Da die Quellen in Norddeutschland und den Niederlanden sich langsam erschöpfen, steht schon bald die Netzumstellung auf das energiereichere H-Gas an.

Als Mitglied im Regionalen Installateurausschuss Gas/Wasser Bergisches Land (RIA) steht die BEW bei der Vorbereitung der Erdgasumstellung im ständigen Austausch mit dem Heizungs- und Sanitärhandwerk.

Der rasante Fortschritt in der Installationstechnik fordert von regionalen Betrieben eine kontinuierliche Weiterbildung: Von Mitte März bis Anfang April 2019  haben Schulungen für 264 Installateure stattgefunden.  Dazu hatten Thomas Braun, RIA-Vorsitzender und Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land, und Christoph Czersinsky, Geschäftsführer des RIA und Leiter der Netze Gas und Wasser bei der BEW eingeladen.

Die Energieversorger und auch ihre Kooperationspartner aus dem Heizungs- und Sanitärhandwerk beraten ausführlich. Sollte ein Gasgerät nicht mehr umzustellen sein, etwa weil keine Ersatzteile verfügbar sind oder das Gerät die technischen Anforderungen nicht erfüllt, empfiehlt es sich, mit dem Austausch des Geräts nicht bis zum Termin der Erdgasumstellung zu warten, sondern sich jetzt schon zu informieren.

 


Sportlich-bunte Vielfalt bei Roadshow

Das große Bühnenprogramm der Roadshow, mit Beteiligung von örtlichen Vereinen, sorgte am Sonntag bei den Zuschauern für Begeisterung. Das Rahmenprogramm zum Frühlingsfest der...

Das große Bühnenprogramm der Roadshow, mit Beteiligung von örtlichen Vereinen, sorgte am Sonntag bei den Zuschauern für Begeisterung. Das Rahmenprogramm zum Frühlingsfest der Werbegemeinschaft rundete das sportliche Event ab. BEW unterstützte die vom Kreissportbund Oberberg e.V. und Stadtsportverband Hückeswagen organisierte "Roadshow"-Veranstaltung und informiert gemeinsam mit den Kooperationspartner Autohaus Bongen und Schellberg über E-Mobilität.


März 2019

Schwimm-Stadtmeisterschaft im WLS-Bad

150 Schwimmer in neun Altersklassen aufgeteilt schwammen am Samstag um den Stadtmeistertitel. Bereits zum 13. Mal wurde der Wettbewerb im Auftrag des Stadtsportverbands von der...

150 Schwimmer in neun Altersklassen aufgeteilt schwammen am Samstag um den Stadtmeistertitel. Bereits zum 13. Mal wurde der Wettbewerb im Auftrag des Stadtsportverbands von der Wipperfürther Ortsgruppe des DLRG ausgerichtet und von der BEW unterstützt. Herr Langner übergab die BEW-Sonderpreise für die teilnahmestärkste und für die beste Schule.


Ehrung der Wipperfürther Sportler

Seit über zehn Jahren kooperiert die BEW eng mit dem Stadtsportverband Wipperfürth. So wird eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Verteilung der Unterstützung von Sportlern...

Seit über zehn Jahren kooperiert die BEW eng mit dem Stadtsportverband Wipperfürth. So wird eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Verteilung der Unterstützung von Sportlern garantiert. Ein besonderer Höhepunkt ist jedes Jahr die Ehrung der Sportler. Über 130 Sportler durften eine bronzene, silberne oder goldene Medallie entgegennehmen.


Trikotaktion 2019 – JHC siegt mit neuen BEW-Trikots

Die neuen Trikots wurden vor dem letzten Heimspiel vor Saisonende an die D-Jugend Mädchen des JHC Wermelskirchen, gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Tanja Dehnen,...

Die neuen Trikots wurden vor dem letzten Heimspiel vor Saisonende an die D-Jugend Mädchen des JHC Wermelskirchen, gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Tanja Dehnen, Geschäftsführerin vom Stadtsportverband Wermelskirchen übergeben. Anfang des Jahres hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Wermelskirchen in jedem Alter Sport zu treiben.

„Bei rückläufigen Mitgliederzahlen ist es wichtig, den Sport für die Öffentlichkeit „sichtbarer“ zu machen und die Bandbreite, die Lebendigkeit und Vielfältigkeit unserer Vereine aufzuzeigen“, so Tanja Dehnen.

Die BEW als ein regional verankertes Unternehmen ist nicht nur heimischer Energieversorger, sondern übernimmt schon seit vielen Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Durch vielfältiges Engagement trägt die BEW ihren Teil dazu bei, dass die Region lebenswert ist und bleibt. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.

„Seit über 10 Jahren arbeiten wir schon mit den Stadtsportverband zusammen“, so Jens Langner. „Der Stadtsportverband weiß als Interessensvertretung des Sports in Wermelskirchen, wo der Schuh bei den Vereinen drückt und so werden in diesem Jahr gezielte Aktionen von der BEW unterstützt“. 

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Trikotaktion 2019 - TSV Hämmern mit neuen Trikots

Beim Heimspiel der D-Jugend des TSV Hämmern gegen SG Schnellenbach-Engelskirchen kamen die neuen BEW-Trikots am vergangenen Wochenende zum ersten Mal zum Einsatz. Die Trikots...

Beim Heimspiel der D-Jugend des TSV Hämmern gegen SG Schnellenbach-Engelskirchen kamen die neuen BEW-Trikots am vergangenen Wochenende zum ersten Mal zum Einsatz. Die Trikots wurden gemeinsam von BEW und Monika Breidenbach, Vertreterin des Stadtsportverbandes an die Mannschaft und Trainer Ramazan Altay  übergeben.

Im Januar hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Wipperfürth in jedem Alter Sport zu treiben.


Vorbereitungen für Glasfaserausbau laufen - BEW informiert Landwirte

Die weißen Flecken auf der Landkarte des schnellen Internets sollen in Wipperfürth und Hückeswagen bald verschwinden. Obwohl der finale Förderbescheid von Bund und Land noch...

Die weißen Flecken auf der Landkarte des schnellen Internets sollen in Wipperfürth und Hückeswagen bald verschwinden. Obwohl der finale Förderbescheid von Bund und Land noch aussteht, laufen die Vorbereitungen der BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) seit längerer Zeit auf Hochtouren.

Stefan Rankenhohn, Kreisgeschäftsführer und Helmut Dresbach, Kreisvorsitzender der Kreisbauernschaft Oberbergischer Kreis haben die Landwirte aus Hückeswagen und Wipperfürth zur ersten Infoveranstaltung zum Thema Glasfaserausbau in 2019 in die Räumlichkeiten der BEW eingeladen. Begrüßt wurden die Gäste von Bernd Schnippering, dem Vorsitzenden der Ortsbauernschaft Wipperfürth, Michael Schmitz von der Hansestadt Wipperfürth sowie Jonatan Garrido-Pereira von der Schloss-Stadt Hückeswagen.

Nach einer Einführung zum Glasfaserausbau, dem Zeitplan und einer Vorstellung der technischen Verfahren des Glasfaserausbaus von BEW-Geschäftsführer Jens Langner ging Volker Schmitz, Vermessungstechniker bei der BEW und verantwortlich auch für das Planwerk und Grundstücksangelegenheiten auf die Grundstücksmitbenutzung ein.

Ein Großteil der rund 260 Kilometer Glasfaser-Leitungstrassen mit rund 440 Kilometern Leerohren und insgesamt 1.270 Kilometern Glasfasern, die in den nächsten Jahren erschlossen werden, werden in den Außengebieten in Bereichen landwirtschaftlicher Nutzflächen verlegt. Daher ist die Zusammenarbeit mit den heimischen Landwirten besonders wichtig. Um eine Grundlage für die Zusammenarbeit zu schaffen, haben die Kreisbauernschaft, der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) und BEW eine Rahmenregelung erarbeitet. Darin werden vor allem Vereinbarungen zur Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen durch BEW, zur bodenschonenden Verlegung und dem Umgang mit Flur- und Aufwuchsschäden getroffen. Die Rahmenregelung wurde in der Veranstaltung von Rainer Friemel, dem Juristen des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes vorgestellt.

Der Glaserfaserausbau in Wipperfürth und Hückeswagen stellt eine große Herausforderung dar, die nur durch eine gute Zusammenarbeit aller Akteure gemeistert werden kann. „Eine gute Vernetzung, Aufklärung und Kooperation von Landwirtschaftlichen Unternehmen, Bürgern und Stadtverwaltung ist uns wichtig, denn auch wir als Energie- und Infrastrukturdienstleister können auch nur gemeinsam mit regionalen Partnern die Region und die Wirtschaft voranbringen“, so Jens Langner.


BEW informiert Landwirte

Stefan Rankenhohn, Kreisgeschäftsführer und Helmut Dresbach, Kreisvorsitzender der Kreisbauernschaft Oberbergischer Kreis haben die Landwirte von Hückeswagen und Wipperfürth am...

Stefan Rankenhohn, Kreisgeschäftsführer und Helmut Dresbach, Kreisvorsitzender der Kreisbauernschaft Oberbergischer Kreis haben die Landwirte von Hückeswagen und Wipperfürth am 18.03. zur ersten Infoveranstaltung zum Thema Glasfaserausbau in 2019 in die Räumlichkeiten der BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) eingeladen. Begrüßt wurden die Gäste von Bernd Schnippering, dem Vorsitzenden der Ortsbauernschaft Wipperfürth, Michael Schmitz von der Hansestadt Wipperfürth sowie Jonatan Garrido-Pereira von der Schloss-Stadt Hückeswagen.

Nach einer Einführung zum Glasfaserförderausbau, dem Zeitplan und einer Vorstellung der technischen Verfahren des Glasfaserausbaus von BEW-Geschäftsführer Jens Langner ging Volker Schmitz, Vermessungstechniker bei der BEW und verantwortlich auch für das Planwerk, Dienstbarkeiten und Grundstücksangelegenheiten auf die Grundstücksmitbenutzung ein.

Ein Großteil der rund 260 Kilometer Glasfaser-Leitungstrassen, die in den nächsten Jahren erschlossen werden, werden in den Außengebieten in Bereichen landwirtschaftlicher Nutzflächen verlegt. Daher ist die Zusammenarbeit mit den heimischen Landwirten besonders wichtig. Um eine Grundlage für die Zusammenarbeit zu schaffen, haben die Kreisbauernschaft, der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) und BEW eine Rahmenregelung erarbeitet. Darin werden vor allem Vereinbarungen zur Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen durch BEW, zur bodenschonenden Verlegung und dem Umgang mit Flur- und Aufwuchsschäden getroffen. Die Rahmenregelung wurde in der Veranstaltung von Rainer Friemel, dem Juristen des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes vorgestellt.

Der Glaserfaserausbau in Wipperfürth und Hückeswagen stellt eine große Herausforderung dar, die nur durch eine gute Zusammenarbeit aller Akteure gemeistert werden kann. „Eine gute Vernetzung, Aufklärung und Kooperation von Landwirtschaftlichen Unternehmen, Bürgern und Stadtverwaltung ist uns wichtig, denn auch wir als Energie- und Infrastrukturdienstleister können auch nur gemeinsam mit regionalen Partnern die Region und die Wirtschaft voranbringen“, so Jens Langner.


Trikotaktion 2019 – Erster Regentest für neue Jacken

Bei Sturm und Regen wurden am vergangenen Wochenende die neuen Regenjacken an die erste Mannschaft des VfR Wipperfürth gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Monika...

Bei Sturm und Regen wurden am vergangenen Wochenende die neuen Regenjacken an die erste Mannschaft des VfR Wipperfürth gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Monika Breidenbach als Vertreterin des Stadtsportverbandes  übergeben.

Anfang des Jahres hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Wipperfürth in jedem Alter Sport zu treiben.


Februar 2019

Hier leben, arbeiten und feiern wir! - Beratung bei der Prinzessin

"Hier leben, arbeiten und feiern wir": wir freuen uns, dass BEW-Mitarbeiterin Nadine Kiesewetter-Kools in diesem Jahr Prinzessin im Wipperfürther Karneval ist.

Nadine...

"Hier leben, arbeiten und feiern wir": wir freuen uns, dass BEW-Mitarbeiterin Nadine Kiesewetter-Kools in diesem Jahr Prinzessin im Wipperfürther Karneval ist.

Nadine Kiesewetter-Kools ist Kundenberaterin bei der BEW. Als gebürtige Wipperfürtherin  ist sie mit dem Karneval groß geworden. Auch bei der BEW ist Karneval ein fester Bestandteil im Jahreskalender. Viele Mitarbeiter sind in Karnevalsvereinen wie den Baulemännern oder Blau Weiß Neye, aber auch in Dabringhausen aktiv. Seit vielen Jahren nimmt die BEW am traditionellen Karnevalszug in Wipperfürth mit einer Fußgruppe teil, dieses Jahr als gelbe Quietscheenten. An Weiberfastnacht wird um 11:11 Uhr auch bei der BEW angestoßen und die Belegschaft freut sich auf den Besuch des Prinzenpaares.


Januar 2019

Prüfung bestanden

Bereits seit vielen Jahren bietet die BEW die Ausbildung zum Industriekaufmann an. Anfang Februar hat Florian Wegerhoff seine Ausbildung abgeschlossen und die Prüfung zum...

Bereits seit vielen Jahren bietet die BEW die Ausbildung zum Industriekaufmann an. Anfang Februar hat Florian Wegerhoff seine Ausbildung abgeschlossen und die Prüfung zum Industriekaufmann bestanden. Er unterstützt die BEW ab sofort in der Finanzbuchhaltung
Die BEW ist seit über 60 Jahren ein zuverlässiger Partner und Arbeitgeber der Region. Der Erfolg des Unternehmens ist das Ergebnis der Leistungen aller Mitarbeiter. Circa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten gemeinsam an dem Ziel, die Einwohner im Versorgungsgebiet sicher und zuverlässig rund um das Jahr mit Strom, Gas, Wasser und Wärme zu versorgen.  Als modernes und zukunftsorientiertes Energieversorgungsunternehmen und Infrastrukturdienstleister in den Städten Wipperfürth, Wermelskirchen, Hückeswagen und Kürten bieten wir ein interessantes Arbeitsumfeld, einen sicheren Arbeitsplatz und langfristige Perspektiven hinsichtlich Aus- und Weiterbildung. Unser Kerngeschäft sind die Energie-, Wasser- und Gasversorgung sowie weitere Dienstleistungen rund um das Thema Energie. Informationen zu Ausbildung und Beruf erhalten auf unserer Internetseite www.bergische-energie.de oder bei Tim Hahn tim.hahn@bergische-energie.de, Telefon 02267 686-612.


Schon 25 Jahre dabei

In einer kleinen Feierstunde bedankten sich BEW-Geschäftsführer Jens Langner, Abteilungsleiter Andreas Lamsfuß und Betriebsratsvorsitzender Bert Felderhoff bei Birgit Steinbach für...

In einer kleinen Feierstunde bedankten sich BEW-Geschäftsführer Jens Langner, Abteilungsleiter Andreas Lamsfuß und Betriebsratsvorsitzender Bert Felderhoff bei Birgit Steinbach für 25 Jahre Einsatz für die BEW.


Gewinnübergabe Zählscheinaktion

Die Wermelskirchener Zählscheinaktion wurde auch in diesem Jahr von der BEW unterstützt. Die zehn Hauptgewinne hat der WIW bei den Wermelskirchener Einzelhändlern bzw. auch bei uns...

Die Wermelskirchener Zählscheinaktion wurde auch in diesem Jahr von der BEW unterstützt. Die zehn Hauptgewinne hat der WIW bei den Wermelskirchener Einzelhändlern bzw. auch bei uns gekauft. Die Gewinne wurden am 19. Januar in der Stadtsparkasse Wermelskirchen übergeben. Den BEW Energiegutschein im Wert von 1.000 Euro hat Robert Schultz aus Wermelskirchen gewonnen.


Gymnastikbälle für den Sport

Über die Weihnachtsspende der BEW haben sich wieder alle Schulen im BEW Versorgungsgebiet sehr gefreut. Die Gemeinschaftsgrundschule GGS Wiehagen hat die erhalten 200 Euro umgehend...

Über die Weihnachtsspende der BEW haben sich wieder alle Schulen im BEW Versorgungsgebiet sehr gefreut. Die Gemeinschaftsgrundschule GGS Wiehagen hat die erhalten 200 Euro umgehend für die Anschaffung von 20 roten Gymnastikbällen genutzt. Sie kommen im Sportunterricht in der Mehrzweckhalle zum Einsatz.


Elektrisch ins neue Jahr gestartet

Seit dem 09. Januar gibt es bei BEW-Kooperationspartner Schellberg zwei neue elektrische Fahrzeuge, die als Werkstattersatzwagen eingesetzt werden. Entstanden ist die Idee im BEW...

Seit dem 09. Januar gibt es bei BEW-Kooperationspartner Schellberg zwei neue elektrische Fahrzeuge, die als Werkstattersatzwagen eingesetzt werden. Entstanden ist die Idee im BEW Arbeitskreis e-Mobilität mit ihren örtlichen Kooperationspartnern aus dem Autohandel. Gemeinsam mit dem Autohaus Bongen (Wipperfürth), Renault Schellberg (Wipperfürth und Kürten), dem Autohaus Heitmeyer (Lindlar) sowie dem Autohaus Hildebrand (Wipperfürth und Wermelskirchen) werden im Arbeitskreis Ideen entwickelt mit dem gemeinsamen Ziel die Elektromobilität in der Region voranzubringen.

Die BEW hat sich als Ansprechpartner und Experte in der Region für das Thema e-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW Pionieren der e-Mobilität ein Komplettpaket an.


Glücklicher Gewinner

Wir gratulieren unserem langjährigen Kunden zum Hauptgewinn der großen BEW Adventsverlosung. Als treuer Kunde hat er sich für unseren neuen Stromtarif „Lokalstrom verbindet“...

Wir gratulieren unserem langjährigen Kunden zum Hauptgewinn der großen BEW Adventsverlosung. Als treuer Kunde hat er sich für unseren neuen Stromtarif „Lokalstrom verbindet“ entschieden und somit an unserer Adventsverlosung teilgenommen. Herzlichen Glückwunsch!
 


Dezember 2018

Bürgerskat zugunsten der Rundschau-Altenhilfe

Bei der 41. Auflage des Bürgerskatturnier 2018 im Wipperfürther Rathaus beteiligten sich in diesem Jahr 30 Spieler und erspielten 14.000 Euro für die Rundschau-Altenhilfe. Mit...

Bei der 41. Auflage des Bürgerskatturnier 2018 im Wipperfürther Rathaus beteiligten sich in diesem Jahr 30 Spieler und erspielten 14.000 Euro für die Rundschau-Altenhilfe. Mit 1.996 Punkten landete Werner Kemmerich auf dem 1. Platz. Zweiter wurde Klaus Stefer (1.833 Punkte), Dritter Otto Börsch (1.829 Punkte). Auf Platz vier landete Uli Möller mit 1.814 Punkten, Fünfter wurde Angelika Windgassen (1.800 Punkte). Die Pokale wurden vom Energieversorger BEW, vertreten durch Reinhard Dalka übergeben, Wolfgang Birkholz, stellvertretender Vorsitzender der Rundschau-Altenhilfe, gratulierte den Siegern.


Bergische Weihnachten

Die Veranstaltung „Bergische Weihnachten“ in Wermelskirchen findet bereits seit 40 Jahren am 2. Adventswochenende statt. Zentrum der „Bergischen Weihnacht“ ist der größte...

Die Veranstaltung „Bergische Weihnachten“ in Wermelskirchen findet bereits seit 40 Jahren am 2. Adventswochenende statt. Zentrum der „Bergischen Weihnacht“ ist der größte beleuchtete Naturweihnachtsbaum Deutschlands, der zur offiziellen Eröffnung des Marktes von Jim aus der Kita Heisterbusch gemeinsam mit BEW Geschäftsführer Jens Langner angeschaltet wurde.


Elektrischer Werkstattersatzwagen

Als Werkstattersatzfahrzeuge stehen bei Autohaus Bongen in Zukunft zwei VW eGolf und bei Autohaus Schellberg zwei Renault Zoe zur Verfügung.

Als Werkstattersatzfahrzeuge stehen bei Autohaus Bongen in Zukunft zwei VW eGolf und bei Autohaus Schellberg zwei Renault Zoe zur Verfügung.


Adventsbasteln in Kürten

Am ersten Adventswochenende wurde auf dem Kürtener Weihnachtsmarkt am BEW-Stand wieder fleißig gebastelt.

Am ersten Adventswochenende wurde auf dem Kürtener Weihnachtsmarkt am BEW-Stand wieder fleißig gebastelt.


November 2018

Kita-Kinder schmücken Baum

Pünktlich zum ersten Advent soll es auch bei der BEW ein wenig festlich aussehen und die Vorfreude auf Weihnachten wecken. Die Maxikinder vom AWO-Kindergarten haben im Vorfeld...

Pünktlich zum ersten Advent soll es auch bei der BEW ein wenig festlich aussehen und die Vorfreude auf Weihnachten wecken. Die Maxikinder vom AWO-Kindergarten haben im Vorfeld Baumschmuck selbst gebastelt und wie auch in den letzten Jahren den Weihnachtsbaum der BEW geschmückt.


Gute Zusammenarbeit seit über 10 Jahren, um Sport in Hückeswagen voranzubringen

Der Stadtsportverband Hückeswagen als Dachverband der Hückeswagener Sportvereine erhält auch in diesem Jahr Unterstützung von der BEW.

In diesem Jahr werden die Fördergelder auf...

Der Stadtsportverband Hückeswagen als Dachverband der Hückeswagener Sportvereine erhält auch in diesem Jahr Unterstützung von der BEW.

In diesem Jahr werden die Fördergelder auf die  Laufgruppe Hückeswagen, den Hückeswagener TC 73, den ATV Hückeswagen, den RBS Hückeswagen, den TC Blau-Rot Hückeswagen, den Turnerbund Hückeswagen und den Turnverein Winterhagen aufgeteilt. Berücksichtigt wurden alle Anträge, die bis zum 30.06.2018 eingereicht wurden.

Die BEW als ein regional verankertes Unternehmen ist nicht nur heimischer Energieversorger, sondern übernimmt schon seit vielen Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung.  Durch vielfältiges Engagement trägt die BEW ihren Teil dazu bei, dass die Region lebenswert ist und bleibt. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.

„Seit über 10 Jahren arbeiten wir schon mit den Stadtsportverband zusammen“, so Jens Langner. „Der Stadtsportverband weiß als Interessenvertretung des Sports in Hückeswagen, wo der Schuh bei den Vereinen drückt und kann so die Fördergelder nach den Bedürfnissen der Vereine verteilen“.  

Der Stadtsportverband Hückeswagen ist als regionale Untergliederung des Kreissportbundes Oberberg e.V. und des Landessportbundes NRW e. V. Bestandteil des Verbundsystems des organisierten Sports in Nordrhein-Westfalen. Über den SSV Hückeswagen werden die Interessen im sportlichen Bereich von 6.000 Sportlern in 22 Hückeswagener Sportvereinen sowie die Interessen der örtlichen Schulen vertreten.

Der SSV ist Bindeglied zwischen den Sportvereinen und der Stadt Hückeswagen und koordiniert u. a. auch die Belegung der städtischen Sporthallen, verwaltet den Sportplatz an der Schnabelsmühle und ist Mitgesellschafter der Bürgerbad gGmbH.


Steffi Kurth und Arthur Ralenovsky sind die schnellsten Kürtener

Bei einer kleinen Feier im Rathaus wurden Stefanie Kurth und Arthur Ralenovsk als diesjährige Gemeindemeisterin und -meister geehrt. Ein Pokal und Verzehrgutscheine im Wert von 50...

Bei einer kleinen Feier im Rathaus wurden Stefanie Kurth und Arthur Ralenovsk als diesjährige Gemeindemeisterin und -meister geehrt. Ein Pokal und Verzehrgutscheine im Wert von 50 Euro wurden von Bürgermeister Willi Heider und BEW-Vertriebsleiter Oliver Rakow übergeben.

Beim Biesfelder Dorflauf wird über die zehn Kilometer-Strecke, neben der Gesamtsiegerin und -sieger auch der schnellste  Kürtener und die schnellste Kürtenerin gekürt. Berücksichtigt werden in dieser Wertung ausschließlich Teilnehmer, die zum Zeitpunkt des Laufes ihren Wohnsitz in der Gemeinde Kürten haben.

 

Gesponsert wird die Kürtener Gemeindemeisterschaft wie in den letzten Jahren von der BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH mit Sitz in Wipperfürth, die in Kürten das Gasnetz betreibt.

Ebenfalls von der BEW wurden bereits am Veranstaltungstermin jeweils einen Gutschein über 25 Euro an Steffi Kurth (Jahrgang 1964) und Hans-Josef Esser (Jahrgang 1960) als älteste Teilnehmer am Dorflauf von der BEW übergeben.

 

Bereits im Mai fand in Biesfeld unter dem Motto: „Flach ist woanders“  die mittlerweile 14. Auflage des Internationalen Biesfelder Dorflaufes, der von der Triathlonabteilung der UNION Blau Weiss Biesfeld organisiert und durchgeführt wurde, statt.  Er zählt zu den anspruchsvollsten Läufen in der Region. In der längsten Distanz über zehn Kilometer sind 210 Höhenmeter zu absolvieren.  

Wie in den letzten Jahren versorgte das BEW-Team die rund 280 Läuferinnen und Läufer am Ziel mit kühlem Trinkwasser und frischem Obst und für das Vergnügen der Kleinen gab es eine Hüpfburg vom regionalen Energiedienstleister. „Die Atmosphäre beim Biesfelder Dorflauf ist einfach klasse – am 25. Mai 2019 wird sich unser Team gerne wieder auf der Veranstaltung mit einbringen“, so BEW Vertriebsleiter Oliver Rakow.


Zähler ablesen – bequem und einfach online eingeben

Über 43.000 Haushalte bekommen diese Woche Post von der BEW, denn die Zählerstände von mehr als 81.000 Strom-, Gas- und Wasserzählern im BEW-Versorgungsgebiet müssen für die...

Über 43.000 Haushalte bekommen diese Woche Post von der BEW, denn die Zählerstände von mehr als 81.000 Strom-, Gas- und Wasserzählern im BEW-Versorgungsgebiet müssen für die Jahresabrechnung abgelesen und erfasst werden.

Zählerstände können bequem und einfach online per Smart-Phone oder am PC eingegeben werden. Die Zählerstandseingabe ist direkt über die Startseite der BEW-Homepage www.bergische-energie.de zu erreichen. Im persönlichen Onlineportal (passwortgeschützt) findet man noch weitere Services.

Ablesekarten können auch wie gewohnt ausgefüllt und per Post zugesandt werden. Für Fragen stehen Mitarbeiter vom BEW-Kundenservice telefonisch unter 02267 686-200 und persönlich in den Kundencentern in Wermelskirchen, Hückeswagen, Wermelskirchen montags bis donnerstags von 7:30 bis 16:30 Uhr und freitags von 7:30 bis 12:30 Uhr, sowie im Beratungswagen zu den unten aufgeführten Zeiten zur Verfügung. Neu ab diesem Jahr ist, dass man auch im Rathaus Kürten an der BEW-Infosäule Zählerstände eingeben und seine Kundendaten verwalten kann.


Ausbildungsmesse der Konrad-Adenauer- und Herman-Voss-Schule

Bei der Ausbildungsmesse in der Voss-Arena hatten Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis10 von der Konrad-Adenauer-Hauptschule und der Hermann-Voss-Realschule die Möglichkeit,...

Bei der Ausbildungsmesse in der Voss-Arena hatten Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis10 von der Konrad-Adenauer-Hauptschule und der Hermann-Voss-Realschule die Möglichkeit, sich über das Ausbildungsangebot in Wipperfürth und dem Umland zu informieren. 37 Aussteller nahmen das Angebot war. Auch der bergische Strom-, Gas- und Wasserversorger wurde von den BEW Auszubildenden vorgestellt..


Telekomprodukte bei der BEW

Ab dem 10. November können jetzt auch Mobilfunk-, Internet-, Telefon- und Entertainmentverträge bei der BEW abgeschlossen werden.

Die neuen Produkte und die Eröffnungsangebote...

Ab dem 10. November können jetzt auch Mobilfunk-, Internet-, Telefon- und Entertainmentverträge bei der BEW abgeschlossen werden.

Die neuen Produkte und die Eröffnungsangebote nahmen viele Interessenten zum Anlass, die BEW im Sonnenweg 30 am Samstag zu besuchen.

"Der Verkauf dieser Produkte ist die sinnvolle Anknüpfung an das Thema Infrastruktur und Breitband. Wir nutzen unsere Kernkompetenz und erweitern um die Sparte Telekommunikation. Kurz gesagt: Strom, Gas und Wasser können wir gut. Mit der Telekommunikation werden wir noch besser", sind sich Oliver Rakow, Leiter Vertrieb, und Thomas Erbslöher, Leiter Kundenservice, einig. "Wir möchten uns ständig weiterentwickeln mit dem Ziel, unseren Kunden einen 360°-Service zu bieten."


Erlöse von BEW-Aktionen auf dem Stadtfest gehen an die Kindergärten

Der einjährige Ben Gardeweg aus Wipperfürth ist der diesjährige Gewinner des traditionellen Luftballonwettbewerbs auf dem Wipperfürther Stadtfest. Mit 236 Kilometern flog der...

Der einjährige Ben Gardeweg aus Wipperfürth ist der diesjährige Gewinner des traditionellen Luftballonwettbewerbs auf dem Wipperfürther Stadtfest. Mit 236 Kilometern flog der Ballon von Ben in diesem Jahr am weitesten. Bis nach Haina in Thüringen ging die Reise. Zweite wurde Linn Kappe (3) aus Wipperfürth. Ihr Ballon flog 134 Kilometer bis nach Willebadessen im Teutoburger Wald. Dritter wurde Theo Groß (3) aus Marienheide. Sein Ballon flog 33 Kilometer bis nach Neuenrade im Sauerland. Die Gewinne, jeweils ein Gutschein von der Bergischen Buchhandlung, wurden von Bürgermeister Michael von Rekowski und BEW Geschäftsführer Jens Langner überreicht.

 

Gelohnt hat sich der Einsatz der BEW Mitarbeiter auf dem Wipperfürther Stadtfest auch für den AWO Kindergarten Elfriede-Ryneck, den AWO Kindergarten Erna-Schmitz, die DRK Kindertagesstätte, den Ev. Kindergarten Sonnenkäfer, die Johanniter Kindertagesstätte, den Ev. Kindergarten Klaswipper, den Kath. Kindergarten St. Anna Hämmern, den Kath. Kindergarten St. Anna Thier, den Kath. Kindergarten St. Clemens Wipperfeld, den Kath. Kindergarten St. Nikolaus, den Kath. Kindergarten St. Raphael, die Kath. Kindertagesstätte Don Bosco, den Städt. Kindergarten Dohrgauler Spatzen und den Städt. Kindergarten Neye Spatzen, die jeweils eine Spende in der Höhe von 60 Euro entgegen nehmen durften. Viele Kinder und Erwachsene ließen ihre Ballons in die bergischen Lüfte gleiten oder drehten das Glücksrad und brachten so insgesamt einen Erlös von 840 Euro zusammen.


Stromkabel bei Bauarbeiten beschädigt

Bei den Bauarbeiten am Kölner-Tor Platz wurde am 07.11. ein Stromkabel beschädigt. Das verursachte einen Stromausfall unter anderem in den Bereichen der Weststraße, Graf-von-Galen...

Bei den Bauarbeiten am Kölner-Tor Platz wurde am 07.11. ein Stromkabel beschädigt. Das verursachte einen Stromausfall unter anderem in den Bereichen der Weststraße, Graf-von-Galen Str., Alte-Kölner Str., Siegburger-Tor-Str. und Ringstraße. Die Störung ist gegen 10:53 Uhr gemeldet worden. Der Entstördienst der BEW war innerhalb von 10 Minuten vor Ort. Nach rund 45 Minuten waren alle betroffenen Haushalte im Innenstadtbereich wieder mit elektrischer Energie versorgt.

Ausgelöst durch die erste Störung ergab sich eine Folgestörung in Niederflosbach. Für Reparaturarbeiten musste hier am Nachmittag der Strom abgestellt werden. Betroffen waren hier unter anderem der Bereich Abshof, Nieder- und Oberflosbach.


Siegerballon flog bis nach Lugau im Erzgebirge

Lotta Führer (4) aus dem Arche Kindergarten ist die diesjährige Gewinnerin des traditionellen Luftballonwettbewerbs des Altstadtfestes. Mit 382 Kilometern flog der Ballon von Lotta...

Lotta Führer (4) aus dem Arche Kindergarten ist die diesjährige Gewinnerin des traditionellen Luftballonwettbewerbs des Altstadtfestes. Mit 382 Kilometern flog der Ballon von Lotta (4) in diesem Jahr am weitesten. Bis nach Lugau im Erzgebirge ging die Reise. Zweite wurde Merle Merz (4) von der Kindertagesstätte „Gerda Franke“. Ihr Ballon flog 376 Kilometer über Leipzig hinweg und landete kurz danach in Wurzen. Dritte wurde Kayla Kasokat, ebenfalls vom Arche Kindergarten. Ihr Ballon flog 288 Kilometer bis nach Ilmtal in der Nähe von Weimar. Die Gewinne, jeweils ein Gutschein von Spielwaren Heinhaus, wurden von Bürgermeister Dietmar Persian und BEW Geschäftsführer Jens Langner überreicht.

Leichter Westwind trug die Luftballons vom Altstadtfest erst über das westfälische Sauerland, wo auch schon einigen Ballons in Attendorn, Medebach und Schmallenberg die Luft ausging. Bis ins Bundesland Hessen schafften es die meisten Ballons, bis nach Thüringen nur noch insgesamt fünf Ballons, und zwei Ballons schafften es sogar bis nach Sachsen.

Gelohnt hat sich der Einsatz der BEW Mitarbeiter auf dem Altstadtfest auch für den Ev. Kindergarten Arche, das AWO Familienzentrum Johanna Heymann, den Kath. Kindergarten St. Mariä Himmelfahrt, den Ökom. Kindergarten St. Katharina, den Kindergarten Kreuzkirche, der Elterninitiative Rappelkiste, das AWO Familienzentrum Margarete-Starrmann und die Kindertagesstätte Gerda Franke, die jeweils eine Spende in Höhe von 120 Euro entgegen nehmen durften. Viele Kinder und Erwachsene ließen ihre Ballons in die bergischen Lüfte gleiten oder drehten das Glücksrad und brachten so insgesamt einen Erlös von 960 Euro zusammen


Oktober 2018

Städte beabsichtigen den Breitbandausbau an BEW zu vergeben

Das Verfahren für den Ausbau des Turbo-Internets ist entscheidend vorangeschritten: Aus der von den Städten Hückeswagen und Wipperfürth durchgeführten Ausschreibung ist das von der...

Das Verfahren für den Ausbau des Turbo-Internets ist entscheidend vorangeschritten: Aus der von den Städten Hückeswagen und Wipperfürth durchgeführten Ausschreibung ist das von der BEW - gemeinsam mit dem Kooperationspartner innogy TelNet - eingereichte Angebot als Favorit hervorgegangen. Die Städte werden nun gemeinsam mit der BEW die finale Abstimmung mit den Förderbehörden des Bundes und des Landes einholen, damit die BEW möglichst zeitnah mit dem Ausbau beginnen kann.

Das Ausbaukonzept sieht vor, dass bis Ende 2020 in mehreren Teilabschnitten Breitbandnetze mit einer Gesamtlänge von rund 250 km errichtet werden und so Bürger in ländlichen Gebieten ebenso wie Schulen und Bildungseinrichtungen schon bald über „echtes“ Hochgeschwindigkeits-Internet verfügen, wie Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen, betont. „Wir haben uns stark gemacht für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur“, sagt er und fügt an: „Ein leistungsfähiges Internet ist entscheidend für die künftige Lebensqualität und Wirtschaftskraft in der Region.“ Sein Kollege aus Wipperfürth, Bürgermeister Michael von Rekowski, unterstreicht diese Aussage mit den Worten: „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen die entscheidende Standortfrage – auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung, die unseren Alltag grundlegend verändern wird.“ Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, freut sich über das Vertrauen der beiden Städte in ihr regionales Energieunternehmen: „Wir fühlen uns als überwiegend kommunales Unternehmen in der Mitverantwortung, die Voraussetzungen für eine gute Zukunft zu schaffen. Als Energieunternehmen haben wir viel Wissen und Erfahrung in komplexen und hochsensiblen Infrastrukturen. Diese bringen wir hier gerne ein.“

Für das Projekt gibt es 20 Mio. Euro Fördermittel vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Ohne diese Unterstützung ist ein Ausbau in dünn besiedelten Gebieten wirtschaftlich nicht darstellbar, sind sich die beiden Bürgermeister und der BEW-Chef einig.

Im Fördergebiet kostenlos Glasfaser bis in jedes Haus
Das Ausbaukonzept für Hückeswagen und Wipperfürth sieht vor, dass Glasfaserkabel durchgängig bis in jedes Haus verlegt werden – und nicht nur, wie weit verbreitet, bis zum nächsten Verteilerkasten, von dem es dann per bestehendem Kupferkabel weitergeht. So werden Surfgeschwindigkeiten von 100 Megabit pro Sekunde im Down- und Upload und auch darüber hinaus technisch möglich. „Der vollständige Glasfaserausbau bis zu den einzelnen Gebäuden gilt trotz höherer Baukosten langfristig als die leistungsfähigste, langlebigste und volkswirtschaftlich vernünftigste Variante eines nachhaltigen Breitbandausbaus“, erklärt Jens Langner und ergänzt: „Die Bereitstellung des Glasfaser-Hausanschlusses soll für den Hauseigentümer während der Erschließungsarbeiten kostenlos sein und zwar unabhängig von einer Produktbestellung.“ Die BEW plant in allen Ausbaugebieten vor der jeweiligen Erschließungsphase Informationsveranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger. Vorab sollen die betroffenen Haushalte von den Städten mit einem persönlichen Schreiben über das Projekt informiert werden. Der konkrete Zeitplan mit der Ausbaureihenfolge wird in den nächsten Monaten erarbeitet. 

Zwei Städte schaffen mit BEW Zukunft
Den Bürgermeistern der beiden Städte ist es wichtig, dass die Einwohner in den dünner besiedelten Ortsteilen nicht benachteiligt werden. Für den Ausbau des schnellen Internets in den sogenannten „weißen Flecken“, also den derzeit unterversorgten Gebieten mit Bandbreiten von weniger als 30 Megabit pro Sekunde, stehen basierend auf dem sogenannten Wirtschaftlichkeitslückenmodell öffentliche Fördergelder des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Das gilt auch für Anschlüsse von Schulen und Bildungseinrichtungen an das Breitbandnetz.  Ohne diese wäre ein Ausbau in ländlichen Gebieten nicht möglich.

Die BEW bietet die Erschließung und den Betrieb in den Gebieten gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet an. Während sich die BEW vor allem auf den Ausbau und den Betrieb der passiven Netze konzentriert, soll innogy TelNet für die aktive Technik und die Bereitstellung der nötigen breitbandigen Produkte sorgen. Zur Kooperation mit innogy TelNet sagt Jens Langner: „Mit innogy TelNet haben wir einen professionellen und leistungsfähigen Partner an unserer Seite, der bereits in zahlreichen Erschließungsprojekten seine Fähigkeiten bewiesen hat und dem Kunden ein zeitgemäßes und wettbewerbsfähiges Breitbandangebot unterbreiten kann.“


BEW an App-Entwicklung beteiligt - Im November ist Marktstart

Als Partner ist die BEW an der Entwicklung einer neuartigen Vermessungs-App, mit der der Monteur alle Daten beim Bau digital erfassen und digital am offenen Graben vermessen kann,...

Als Partner ist die BEW an der Entwicklung einer neuartigen Vermessungs-App, mit der der Monteur alle Daten beim Bau digital erfassen und digital am offenen Graben vermessen kann, beteiligt. Das Startup-Unternehmen syqlo hat im engen Erfahrungsaustausch mit Westnetz, EWE Netz, Energie Netz Mitte, Kreis Paderborn und der BEW die NAVA-App entwickelt.

Die Zusammenarbeit mit Maximilian Erdmann und Björn Achterlik begann im Dezember 2017, die neben Ihrem Studium syqlo gegründet haben. Im Austausch mit der Technischen Abteilung der BEW programmiert syqlo über fünf Monate an der Vermessungs-App.

Der Praxistest der NAVA-App wurde von April bis Oktober zunächst auf einem Smart-Phone bei der BEW durchgeführt. In dieser Zeit wurden Entwicklungsfortschritte und Zielvorgaben alle zwei Wochen unter den Förderern ausgetauscht und die NAVA-App weiterentwickelt. 

“Die Idee gab es schon länger in unserem Haus – Hausanschlüsse digital vermessen und erfassen – hierdurch Zeit- und Arbeit sparen und Fehlerquellen minimieren! - In enger Zusammenarbeit mit syqlo ist eine für uns optimale und praxistaugliche App entstanden“, so Volker Schmitz, Vermessungstechniker bei der BEW.

Erfassung und Qualitätssicherung durch Augmented Reality
Mit der neuen App erfasst der BEW-Monteur direkt an der Baustelle alle Daten digital und vermisst die Maßnahme mit dem Smartphone. Alle Bauteile, Rohrfolgelisten und Maße werden vom Monteur direkt erfasst und fotografiert. Noch bevor der Graben wieder geschlossen wird, sind die Dokumentationsdaten beim Innendienst der BEW. Dieser kann unmittelbar die Bestandsdaten im GIS (Geoinformationsdienst) aktualisieren und eventuelle Unstimmigkeiten noch klären, bevor der Graben geschlossen ist.

Durch die Augmented Reality (Erweiterte Realität) lässt sich die Erfassung und die Qualitätssicherung ganz intuitiv und ohne Vorwissen durchführen. Der Monteur kann seine Arbeit direkt überprüfen und der Innendienst erhält sofort korrekte Daten, die weiterverarbeitet werden können.

Neben der Vermessung werden außerdem auch Daten, wie Prüfbericht und Montagebericht erfasst.

Digitalisierung hilft Energiezukunft nachhaltig und bezahlbar zu gestalten
Durch die neue App ist eine papierlose und durchgängige digitale Arbeit im Hausanschlussprozess möglich. Inneffiziente Arbeit wie das Reinzeichnen von Handskizzen und Rückfragen wegen fehlender Messwerte oder unleserlicher Schrift fallen weg. Der Monteur erfasst vor Ort direkt ins Reine und kann in Echtzeit qualitätsgesicherte Daten an die Technische Abteilung der BEW schicken.

„Als heimischer Energieversorger fühlen wir uns verpflichtet, die regionale Energiezukunft nachhaltig und bezahlbar zu gestalten; Digitalisierung von Prozessen ist für den Aufbau einer zukunftsfähigen Netz-Infrastruktur ein wichtiger Baustein. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Entwicklung der App durch praxisnahes Wissen zu stützen,“ so Jens Langner, Geschäftsführer der BEW.


Neue Gas- und Wasserleitungen für sichere Versorgung

Im Rahmen des InHK der Stadt Wipperfürth wird derzeit im Bereich des Marktplatzes der Abwasserkanal erneuert. Hiervon ist auch der Bereich Brauhaus (Marktplatz 12) bis Cosmos...

Im Rahmen des InHK der Stadt Wipperfürth wird derzeit im Bereich des Marktplatzes der Abwasserkanal erneuert. Hiervon ist auch der Bereich Brauhaus (Marktplatz 12) bis Cosmos Apotheke (An der Stursberg Ecke 2) betroffen. Die für die InHK-Baumaßnahme abgestimmten Verkehrsführungsmaßnahmen werden von der BEW genutzt, um im direkten Anschluss an die Kanalbaumaßnahmen der Stadt Wipperfürth die Gas- und Wasserleitungen zu erneuern und ebenfalls Leerrohre für eine zukünftige Breitbandversorgung zu verlegen.

Der Baubeginn erfolgt nach Fertigstellung der Kanalbauarbeiten voraussichtlich ab 12.11.2018. Es wird mit einer Bauzeit bis Mitte Dezember gerechnet, sofern die Witterung dies zulässt.


September 2018

Elektromobilität auch bei Neubauten berücksichtigen

Gemeinsam mit dem Energieversorger BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH und ElektroMobilität NRW (Einrichtung des Wirtschaftsministeriums NRW) hatte der Bauverein Wermelskirchen...

Gemeinsam mit dem Energieversorger BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH und ElektroMobilität NRW (Einrichtung des Wirtschaftsministeriums NRW) hatte der Bauverein Wermelskirchen am 28. September von 13 – 19 Uhr in die Geschäftsstelle des Bauvereins in der Wielstraße 20 – 22 eingeladen und über Elektromobilität informiert.

Frank Buchholz, Elektromobilitätsexperte und Fuhrparkleiter der BEW, wird Basisinformationen über Elektromobilität vermitteln und kann aus mehr als acht Jahren eigener Erfahrungen berichten, dass Elektromobilität längst Alltag und kein Pionierabenteuer mehr ist. Für Probefahrten stehen unter anderem zwei Renault Zoe der BEW zur Verfügung.

 „Mobilität ist ein entscheidender Faktor beim Wohnungsbau und bei der Wohnungssuche, deshalb müssen Mobilitätslösungen bei Neubaumaßnahmen mit berücksichtigt werden. Neben der Information der Teilnehmer am Tag der E-Mobilität soll die Veranstaltung dazu dienen, die Wünsche der Mieter in Erfahrung zu bringen, um auf künftige Anforderungen reagieren zu können. Zum Beispiel die Frage, in welchem Umfang bei Neubaumaßnahmen in Zukunft Ladestationen bei den Parkflächen berücksichtigen werden müssen oder ob Carsharing Angebote für Mieter interessant sind!“, so Martin Lambotte, Geschäftsführer des Bauvereins.


 


Schnell, schonend und wirtschaftlich

Bei einer aktuellen Gasverlegungsmaßnahme in der Ortschaft Biesenbach/Wasserfuhr in Wipperfürth setzt die BEW das sogenannte Bohrspülverfahren ein. Dabei wird unterirdisch –ohne...

Bei einer aktuellen Gasverlegungsmaßnahme in der Ortschaft Biesenbach/Wasserfuhr in Wipperfürth setzt die BEW das sogenannte Bohrspülverfahren ein. Dabei wird unterirdisch –ohne Aufbruch der Oberfläche und ganz ohne Ziehen eines Grabens – von zwei Kopflöchern aus gearbeitet. Das macht die Verlegung schnell und wirtschaftlich und schont die Natur.
Bei dem Verfahren treibt ein Spezialbohrgerät ein Hohlrohrgestänge, auf dem vorne ein mit Düsen bestückter Bohrkopf sitzt, horizontal in den Boden. Aus den Düsen tritt beim unterirdischen Vormarsch mit hohem Druck ein Wasser-Bentonit-Gemisch aus, das den Boden löst und zugleich das entstandene Bohrloch stabilisiert und schmiert. Am Führungsstück des Bohrgestänges der Bohrlanze ist ein Sender befestigt, der permanent die Position des Bohrers signalisiert. Nach der Pilotbohrung wird der Bohrkopf gegen einen Aufweitkopf ausgetauscht und das Bohrgestänge zurückgeholt. Dabei wird die Gasleitung in das aufgeweitete und stabile Bohrloch eingezogen. Dieses Verfahren wird in diesem Fall für eine Strecke von cirka 175 Metern eingesetzt. Das Bohrspülverfahren vermeidet wegen der Querung der L 284 eine Störung des Straßenverkehrs und schont die Natur bei der Querung des Hönnigebaches. Die Gasverlegung der restlichen Strecke erfolgt durch einen konventioneller offenen Graben.

„Die Verlegung der Gasleitung dient aktuell der Versorgung der Firma EXTE. Weiter dient die Baumaßnahme einer langfristigen Sicherstellung der Versorgung für die Bereiche Wasserfuhr und Haufe “, so Christoph Czersinsky, Abteilungsleiter und zuständig für das Gas- und Wassernetz der BEW. „Durch den Einsatz von innovativen Verlegeverfahren werden wir dabei auch den Anforderungen an Nachhaltigkeit und dem Schutz der Natur gerecht.“


Azubis informieren Schüler

Die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann ist alles andere als eintönig - anschaulich und praxisorientiert kommen Azubis mit Kunden in Kontakt und erlangen umfangreiches Wissen...

Die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann ist alles andere als eintönig - anschaulich und praxisorientiert kommen Azubis mit Kunden in Kontakt und erlangen umfangreiches Wissen über die Strom-, Gas- und Wasserversorgung, wenn Sie mit den Monteuren unterwegs sind. Beim zweiten Bergischen Ausbildungstag in der Kattwinkelschen Fabrik und im Bergischen Berufskolleg in Wermelskirchen warben BEW-Azubis, gemeinsam mit 51 weiteren Ausstellern um das Interesse der rund 1.200 Jugendlichen.


Positive Resonanz auf den 1.Elektomobilitätstag und Rallye im Bergischen

Der Startschuss der 1. BEW eRallye Bergisch Land fiel am 23. September pünktlich um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Mit der Startnummer eins gingen Elvira und Dietmar Persian an...

Der Startschuss der 1. BEW eRallye Bergisch Land fiel am 23. September pünktlich um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Mit der Startnummer eins gingen Elvira und Dietmar Persian an den Start. Im Minutentakt folgten dann um 11:02 mit Startnummer zwei die Gemeinde Kürten, um 11:03 Uhr mit Startnummer drei Alexandra und Rainer Bleek und um 11:04 Uhr mit Startnummer vier Ursula Hütz und Michael von Rekowski. Das letzte Team verließ den Hof der BEW um 11:34 Uhr. Das landschaftlich reizvolle Gebiet im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis war an diesem Sonntag geprägt durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 88 Kilometer versuchen, Aufgaben entlang der Strecke zu lösen. Die sportliche Organisation und Wertung hatte die Renngemeinschaft Oberberg übernommen.

Früher als erwartet kamen schon gegen 13:45 Uhr die ersten Fahrer im Ziel am Energiekompetenzzentrum :metabolon in Lindlar an. Ab 13 Uhr gab es dort beim Elektromobilitätstag ein umfassendes Programm zum Thema E-Mobilität. Trotz Dauerregen waren mehr als 500 Besucher  beim Zieleinlauf der eRallye und an den Ständen zum Thema Elektromobilität erschienen.
Bei der 1. BEW eRallye Bergisch Land gewannen Diana und Stefan Böhmer aus Wuppertal vor Magdalene und Thomas Bosbach aus Wipperfürth. Den Preis für den 3. Platz wurde an Elvira und Dietmar Persian überreicht.

Zahlreiche Aussteller präsentieren aktuelle Elektrofahrzeuge, E-Bikes, Segways und E-Motorräder. Was technisch alles machbar ist, zeigt ein Formel-E-Auto das von Studenten der TH Köln präsentiert wurde, sowie eine elektrische Achse für Lkw, die von BPW Bergische Achsen aus Wiehl vorgestellt wurde. Es gab eine Ausstellung zum Klimaschutz, Beratung durch die Verbraucherzentrale NRW und die EnergieAgentur.NRW, Fachvorträge und die Gelegenheit, mit den Teilnehmern der 1. Bergischen Elektromobilitäts- Rallye über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen. Bei so viel geballter Erfahrung und jeder Menge Expertenwissen blieb keine Frage rund um die Elektromobilität unbeantwortet.

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, ist überzeugt vom Konzept E-Mobilität. „Mit Blick auf die Umwelt und die endlichen fossilen Ressourcen müssen wir anders unterwegs sein als in der Vergangenheit. Elektrofahrzeuge werden ein wesentlicher Baustein für die Mobilität der Zukunft sein,“ sagt Jens Langner. Deshalb ist es für den BEW-Chef wichtig, die Menschen in der Region für die Elektromobilität zu begeistern.

In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW ihren Kunden ein Komplettpaket an. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt weltweit, und auch im Oberbergischen sieht man immer mehr E-Autos  auf den Straßen.

„Um die Akzeptanz für Elektromobilität in der Region zu erhöhen und aufzuzeigen, wie alltagstauglich Elektroautos mittlerweile sind, informiert die BEW auf Veranstaltungen, Messen und Elektromobilitätstagen. Auch mit der 1. BEW eRallye Bergisch Land wollen wir auf Elektromobilität aufmerksam machen.“

Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfale übernommen.

„Wir wollen in Nordrhein-Westfalen eine Mobilität, die vernetzt, digital und klimagerecht ist. Dazu leisten Elektrofahrzeuge einen wichtigen Beitrag. Nutzerinnen und Nutzer schätzen den großen Spaß am Fahren und die geringen Betriebs- und Wartungskosten. Lokal emissionsfrei zu fahren, hilft, die Luft- und Lebensqualität in den Quartieren entscheidend zu verbessern. Wir freuen uns über die zunehmende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen – sei es als PKW, Scooter, Lastenrad oder im Rahmen von Sharing Systemen. Die zahlreichen innovativen Produkte und Dienstleistungen, die in Nordrhein-Westfalen rund um die Elektromobilität entstehen, werden die Nachfrage sicherlich weiter verstärken.“

Die Bürgermeister von Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth nehmen an der Rallye teil:
„Elektroauto fahren - das macht Spaß! Und es senkt die Umweltbelastungen und ist klimafreundlich – vor allem wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen kommt. In der Verwaltung der Schloss-Stadt Hückeswagen fahren wir schon seit Jahren Elektroautos und haben sehr gute Erfahrungen gemacht. Und auch privat haben meine Frau und ich uns aus Überzeugung für ein Elektroauto entschieden. Darum sind wir beide auch bei der Rallye dabei, um die Elektromobilität noch ein wenig bekannter zu machen.“
(Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen)  

 „Die Hansestadt Wipperfürth setzt ganz bewusst auf die Elektromobilität. Ich bin davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist. Durch E-Autos nimmt nicht nur die Umweltbelastung, sondern auch die Geräuschbelastung ab und dies sind entscheidende Faktoren, die eine Stadt attraktiver und lebenswerter machen. Die Hansestadt wappnet sich für die Zukunft - Infrastruktur für weitere Ladesäulen in der Innenstadt an der Unteren Straße und der Hochstraße wurde bereits bei der Umgestaltung der Innenstadt geschaffen. Die Städte müssen mit Vorbild und mit gutem Beispiel voran gehen und Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass die Elektromobilität zukünftig zum Alltag gehört, deshalb hoffe ich, dass wir mit der E-Rallye viel Aufmerksamkeit erzeugen und die Menschen im Bergischen für dieses Thema begeistern.“
(Michael von Rekowski, Bürgermeister von Wipperfürth)

 

„Elektroautos werden in den nächsten Jahren eine deutlich höhere Reichweite haben und damit wird die Anzahl der Elektroautos stark zunehmen. Wermelskirchen bereitet sich mit Unterstützung der BEW hierauf vor und ist nicht nur als Vorreiterrolle bereits seit 2012 in der Stadtverwaltung elektrisch unterwegs, sondern baut auch die Ladeinfrastruktur in Wermelskirchen auf. Wichtig ist es die Bürger auf das Thema Elektromobilität aufmerksam zu machen, zu informieren und aufzuklären, hierfür sind Veranstaltungen wie die E-Rallye ein guter Weg.“
(Rainer Bleek, Bürgermeister von Wermelskirchen)


Gut gerüstet für die Erdgasumstellung - RIA informiert

251 Teilnehmer in Odenthal und 242 Teilnehmer in Lindlar sind am 11. und am 20.09.2018 der Einladung von Thomas Braun, RIA-Vorsitzendem und Obermeister der Innung für Sanitär- und...

251 Teilnehmer in Odenthal und 242 Teilnehmer in Lindlar sind am 11. und am 20.09.2018 der Einladung von Thomas Braun, RIA-Vorsitzendem und Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land und Christoph Czersinsky, Geschäftsführer des RIA und Leiter der Netze Gas und Wasser bei der BEW gefolgt.

Schwerpunkt bei den Abendveranstaltungen im  Energiekompetenzzentrum :metabolon und in der Aula des Schulzentrums in Odenthal war das Thema Erdgas vor dem Hintergrund der Neuerungen des Technischen Regelwerks (TRGI) für Gasinstallateure und der Umstellung von L- auf H-Gas in unserer Region. Auch das Thema Zertifizierung und Qualifizierung  der SHK Betriebe und deren Mitarbeiter war Thema. Hierzu sprach Jens Fiedler vom Landesverband der SHK Betriebe aus Düsseldorf.

Die H-Gas Anpassung, die in der bergischen Region notwendig ist, stand im Mittelpunkt der Vorträge von der Firma Enermess, die das Projektmanagement für die Rheinische Netzgesellschaft durchführt. Es wurde über die erste Phase der Anpassung- und Erhebung berichtet. „Hierbei wurden viele Gasgeräte in nicht einwandfreiem Zustand vorgefunden“ wusste Bernd Peine der das Projektmanagement begleitet.

Jürgen Klement vom Ingenieurbüro für Versorgungstechnik in Gummersbach und Mitherausgeber des Kommentars zu den Technischen Regeln für Erdgasinstallationen stellt zudem die wesentlichen Änderungen im technischen Regelwerk vor. Ab Januar bietet der RIA für die verantwortlichen Fachleute der Betriebe ganztägige Schulungen über die Neuerungen der TRGI an.

1995 gründeten sechs Versorgungsunternehmen und die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik den „Regionalen Installateurausschuss Gas/Wasser Bergisches Land“ (RIA). Im Vordergrund standen besonders zwei Ziele: eine engere Zusammenarbeit zwischen den heute elf Versorgungsunternehmen und dem Sanitär- und Heizungshandwerk, aber auch eine konforme Auslegung der technischen Regelwerke. Das RIA Netzwerk hat mehr als zwanzig Jahre überdauert und die 100. Ausschusssitzung wurde in diesem Jahr begangen.

Regelmäßig lädt der RIA die Innungsbetriebe zu Schulungen, Weiterbildungen und Fachvorträgen ein. So erfahren die Mitglieder schon im Vorfeld über aktuelle Marktentwicklungen und Änderungen der technischen Regeln im Gas- und Wasserfach.

Etwa 350 Firmen nehmen regelmäßig an den Informationsabenden mit Fachvorträgen des RIA teil. „Über die RIA Plattform steht die BEW im engen Austausch mit dem Heizungs- und Sanitärhandwerk.

Das ist beim anstehenden Großprojekt Erdgasumstellung ein großer Vorteil“, sagt Christoph Czersinsky.


Azubis helfen am Weltkindertag

Frisches, bergisches Trinkwasser und natrürlich auch noch ein paar andere, schöne Dinge rund um das Thema Wasser gab es am Weltkindertag von den BEW Azubis, die jedes Jahr mit viel...

Frisches, bergisches Trinkwasser und natrürlich auch noch ein paar andere, schöne Dinge rund um das Thema Wasser gab es am Weltkindertag von den BEW Azubis, die jedes Jahr mit viel Engagement den Stand organisieren.


Lokalzeit berichtet über 1. BEW eRallye Bergisch Land

Der WDR berichtet in der Lokalzeit am 21.09. um 19:30 Uhr über die 1. BEW eRallye Bergisch Land. Dieter Voß von der Renngemeinschaft Oberberg, Jens Langner und Frank Buchholz von...

Der WDR berichtet in der Lokalzeit am 21.09. um 19:30 Uhr über die 1. BEW eRallye Bergisch Land. Dieter Voß von der Renngemeinschaft Oberberg, Jens Langner und Frank Buchholz von der BEW und Rallye Teilnehmer Thomas Bosbach wurden im Vorfeld interviewt. Als Studiogast wird Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen und Aufsichtsratsvorsitzender der BEW im WDR Studio in Wuppertal begrüßt.
Der Startschuss zur Rallye fällt am 23.09. um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Interessenten sind herzlich willkommen! Im Minutentakt werden 36 Teams mit den verschiedenen Elektrofahrzeugen vom Hof der BEW auf die Strecke gehen. Der Rheinisch-Bergische und der Oberbergische Kreis werden dann an diesem Sonntag geprägt sein durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 88 Kilometern versuchen, Aufgaben entlang der Strecke zu lösen. Die sportliche Organisation und Wertung übernimmt die Renngemeinschaft Oberberg.
Ab 14:30 Uhr werden die ersten Fahrer am Ziel auf :metabolon in Lindlar erwartet. Ab 13 Uhr gibt es dort beim Elektromobilitätstag ein umfassendes Programm zum Thema E-Mobilität. Hier kann man nicht nur den Zieleinlauf der eRallye, sondern auch Elektromobilität live erleben.


 


Wipperfürther Herbst

Ein buntes Programm auf der BEW-Bühne, abwechslungsreiche Stände von Vereinen, Firmen und Verkaufsständen sorgten für ein gelungenes Herbstfest. Auch das BEW-Team war wieder im...

Ein buntes Programm auf der BEW-Bühne, abwechslungsreiche Stände von Vereinen, Firmen und Verkaufsständen sorgten für ein gelungenes Herbstfest. Auch das BEW-Team war wieder im Einsatz und hat sich für die Wipperfürther Kinder eingesetzt. Die Erlöse von allen Standaktionen gehen auch in diesem Jahr an die Kindergärten in Wipperfürth. Freuen können sich auch die Sieger des Luftballonwettbewerbs. Es gibt Gutscheine von der Bergischen Buchhandlung.


Nachts auf der Suche nach Wasserverlusten

Ab Sonntag, dem 16. September sind die „Wasserlecksucher“ der BEW im Stadtgebiet von Hückeswagen für rund zehn Tage unterwegs, um Lecks im Wasserrohrnetz ausfindig zu machen. Die...

Ab Sonntag, dem 16. September sind die „Wasserlecksucher“ der BEW im Stadtgebiet von Hückeswagen für rund zehn Tage unterwegs, um Lecks im Wasserrohrnetz ausfindig zu machen. Die routinemäßige jährlicheÜberprüfung der Wasserleitungen findet in der Nacht statt, weil hier in der Regel der Wasserverbrauch nahe null ist. Durch Zuflussanalysen und oberirdische Begehungen der Leitungen mit einem sogenannten „Aquaphone“, mit dem Wassergeräusche in den Leitungen zu messen sind, können Leckagen erkannt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich zehn Tage. Die Wasserversorgung muss für diese Arbeiten nicht unterbrochen werden. Die Monteure haben ihren Dienstausweis dabei. Falls Sie sich hierzu weiter informieren möchten, rufen Sie die BEW unter 02267 686-0 an.

 „Die Bedeutung von Trinkwasser als unverzichtbares Lebensmittel nimmt seit Jahren stetig zu und sowohl wir als Wasserversorger als auch unsere Kunden gehen immer sorgfältiger mit der kostbaren Ressource um“, so Christoph Czersinsky, Abteilungsleiter für die Gas- und Wassernetze. „Deshalb sind wir als Wasserversorgungsunternehmen bestrebt, die Anzahl von Leckstellen zu minimieren und dafür Sorge zu tragen, dass erkannte Lecks unverzüglich beseitigt werden.“

Im Wasserverteilungsnetz kann es aus unterschiedlichen Gründen immer wieder zu Leckagen kommen. Größere Verluste sind im Wasserrohrnetz messbar bzw. auch sichtbar, wenn das Wasser an der Oberfläche austritt und können schnell behoben werden. Kleinere Wasserverluste bleiben oft unbemerkt und so können im Zeitraum zwischen Entstehung und Beseitigung des Schadens auch größer Mengen Wasser verloren gehen.