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Bürgerskat zugunsten der Rundschau-Altenhilfe

Bei der 41. Auflage des Bürgerskatturnier 2018 im Wipperürther Rathaus beteiligten sich in diesem Jahr 30. Spieler und erspielten 14.000 Euro für die Rundschau-Altenhife. Mit 1996...

Bei der 41. Auflage des Bürgerskatturnier 2018 im Wipperürther Rathaus beteiligten sich in diesem Jahr 30. Spieler und erspielten 14.000 Euro für die Rundschau-Altenhife. Mit 1996 Punkten landete Werner Kemmerich auf dem 1. Platz. Zweiter wurde Klaus Stefer (1833 Punkte), Dritter Otto Börsch ( 1829 Punkte). Auf Platz vier landete Uli Möller mit 1814 Punkten, Fünfter wurde Angelika Windgassen (1800 Punkte). Die Pokale wurden vom Energieversorger BEW gestiftet, Wolfgang Birkholz, stellvertretender Vorsitzender der Rundschau-Altenhilfe, gratulierte den Siegern.


Bergsiche Weihnachten

Die Veranstaltung „Bergische Weihnachten“ in Wermelskirchen ist deutlich mehr als ein Weihnachtsmarkt. Bereits seit 40 Jahren findet der Markt am 2. Adventwochenende statt. Zentrum...

Die Veranstaltung „Bergische Weihnachten“ in Wermelskirchen ist deutlich mehr als ein Weihnachtsmarkt. Bereits seit 40 Jahren findet der Markt am 2. Adventwochenende statt. Zentrum der „Bergischen Weihnacht“ ist der größte beleuchtete Naturweihnachtsbaum Deutschlands, der zur offizeillen Eröffnung des Marktes von Jim aus der Kita Heisterbusch gemeinsam mit BEW Geschäftsführer Jens Langner angeschaltet wurde.


Elektrischer Werkstattersatzwagen

Als Werkstattersatzfahrzeuge stehen bei Autohaus Bongen in Zukunft zwei VW eGolf und bei Autohaus Schellberg zwei Renault Zoe zur Verfügung.

Als Werkstattersatzfahrzeuge stehen bei Autohaus Bongen in Zukunft zwei VW eGolf und bei Autohaus Schellberg zwei Renault Zoe zur Verfügung.


Adventsbasteln in Kürten

Am ersten Adventswochenende wurde auf dem Kürtener Weihnachtsmarkt am BEW-Stand wieder fleißig gebastelt.

Am ersten Adventswochenende wurde auf dem Kürtener Weihnachtsmarkt am BEW-Stand wieder fleißig gebastelt.


November 2018

Kita-Kinder schmücken Baum

Pünktlich zum ersten Advent soll es auch bei der BEW ein wenig festlich aussehen und die Vorfreude auf Weihnachten wecken. Die Maxikinder vom AWO-Kindergarten haben im Vorfeld...

Pünktlich zum ersten Advent soll es auch bei der BEW ein wenig festlich aussehen und die Vorfreude auf Weihnachten wecken. Die Maxikinder vom AWO-Kindergarten haben im Vorfeld Baumschmuck selbst gebastelt und wie auch in den letzten Jahren den Weihnachtsbaum der BEW geschmückt.


Gute Zusammenarbeit seit über 10 Jahren, um Sport in Hückeswagen voranzubringen

Der Stadtsportverband Hückeswagen als Dachverband der Hückeswagener Sportvereine erhält auch in diesem Jahr Unterstützung von der BEW.

In diesem Jahr werden die Fördergelder auf...

Der Stadtsportverband Hückeswagen als Dachverband der Hückeswagener Sportvereine erhält auch in diesem Jahr Unterstützung von der BEW.

In diesem Jahr werden die Fördergelder auf die  Laufgruppe Hückeswagen, den Hückeswagener TC 73, den ATV Hückeswagen, den RBS Hückeswagen, den TC Blau-Rot Hückeswagen, den Turnerbund Hückeswagen und den Turnverein Winterhagen aufgeteilt.  Berücksichtigt wurden alle Anträge, die bis zum 30.06.2018 eingereicht wurden.

Die BEW als ein regional verankertes Unternehmen ist nicht nur heimischer Energieversorger, sondern übernimmt schon seit vielen Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung.  Durch vielfältiges Engagement trägt die BEW ihren Teil dazu bei, dass die Region lebenswert ist und bleibt. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.

„Seit über 10 Jahren arbeiten wir schon mit den Stadtsportverband zusammen“, so Jens Langner. „Der Stadtsportverband weiß, als Interessenvertretung des Sports in Hückeswagen, wo der Schuh bei den Vereinen drückt und kann so die Fördergelder nach den Bedürfnissen der Vereine verteilen“.  

Der Stadtsportverband Hückeswagen ist als regionale Untergliederung des Kreissportbundes Oberberg e.V. und des Landessportbundes NRW e. V. Bestandteil des Verbundsystems des organisierten Sports in Nordrhein-Westfalen. Über den SSV Hückeswage werden die Interessen im sportlichen Bereich von 6.000 Sportlern in 22 Hückeswagenern Sportvereinen, sowie die Interessen der örtlichen Schulen vertreten.

Der SSV ist Bindeglied zwischen den Sportvereinen und der Stadt Hückeswagen und koordiniert u. a. auch die Belegung der städtischen Sporthallen, verwaltet den Sportplatz an der Schnabelsmühle und ist Mitgesellschafter der Bürgerbad gGmbH.


Steffi Kurth und Arthur Ralenovsky sind die schnellsten Kürtener

Bei einer kleinen Feier im Rathaus wurden Stefanie Kurth und Arthur Ralenovsk als diesjährige Gemeindemeisterin und -meister geehrt. Ein Pokal und Verzehrgutscheine im Wert von 50...

Bei einer kleinen Feier im Rathaus wurden Stefanie Kurth und Arthur Ralenovsk als diesjährige Gemeindemeisterin und -meister geehrt. Ein Pokal und Verzehrgutscheine im Wert von 50 Euro wurden von Bürgermeister Willi Heider und BEW-Vertriebsleiter Oliver Rakow übergeben.

Beim Biesfelder Dorflauf wird über die zehn Kilometer-Strecke, neben der Gesamtsiegerin und -sieger auch der schnellste  Kürtener und die schnellste Kürtenerin gekürt. Berücksichtigt werden in dieser Wertung ausschließlich Teilnehmer, die zum Zeitpunkt des Laufes ihren Wohnsitz in der Gemeinde Kürten haben.

 

Gesponsert wird die Kürtener Gemeindemeisterschaft wie in den letzten Jahren von der BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH mit Sitz in Wipperfürth, die in Kürten das Gasnetz betreibt.

Ebenfalls von der BEW wurden bereits am Veranstaltungstermin jeweils einen Gutschein über 25 Euro an Steffi Kurth (Jahrgang 1964) und Hans-Josef Esser (Jahrgang 1960) als älteste Teilnehmer am Dorflauf von der BEW übergeben.

 

Bereits im Mai fand in Biesfeld unter dem Motto: „Flach ist woanders“  die mittlerweile 14. Auflage des Internationalen Biesfelder Dorflaufes, der von der Triathlonabteilung der UNION Blau Weiss Biesfeld organisiert und durchgeführt wurde, statt.  Er zählt zu den anspruchsvollsten Läufen in der Region. In der längsten Distanz über zehn Kilometer sind 210 Höhenmeter zu absolvieren.  

Wie in den letzten Jahren versorgte das BEW-Team die rund 280 Läuferinnen und Läufer am Ziel mit kühlem Trinkwasser und frischem Obst und für das Vergnügen der Kleinen gab es eine Hüpfburg vom regionalen Energiedienstleister. „Die Atmosphäre beim Biesfelder Dorflauf ist einfach klasse – am 25. Mai 2019 wird sich unser Team gerne wieder auf der Veranstaltung mit einbringen“, so BEW Vertriebsleiter Oliver Rakow.


Zähler ablesen – bequem und einfach online eingeben

Über 43.000 Haushalte bekommen diese Woche Post von der BEW, denn die Zählerstände von mehr als 81.000 Strom-, Gas- und Wasserzählern im BEW-Versorgungsgebiet müssen für die...

Über 43.000 Haushalte bekommen diese Woche Post von der BEW, denn die Zählerstände von mehr als 81.000 Strom-, Gas- und Wasserzählern im BEW-Versorgungsgebiet müssen für die Jahresabrechnung abgelesen und erfasst werden.

Zählerstände können bequem und einfach online per Smart-Phone oder am PC eingegeben werden. Die Zählerstandseingabe ist direkt über die Startseite der BEW-Homepage www.bergische-energie.de zu erreichen. Im persönlichen Onlineportal (passwortgeschützt) findet man noch weitere Services.

Ablesekarten können auch wie gewohnt ausgefüllt und per Post zugesandt werden. Für Fragen stehen Mitarbeiter vom BEW-Kundenservice telefonisch unter 02267 686-200 und persönlich in den Kundencentern in Wermelskirchen, Hückeswagen, Wermelskirchen montags bis donnerstags von 7:30 bis 16:30 Uhr und freitags von 7:30 bis 12:30 Uhr, sowie im Beratungswagen zu den unten aufgeführten Zeiten zur Verfügung. Neu ab diesem Jahr ist, dass man auch im Rathaus Kürten an der BEW-Infosäule Zählerstände eingeben und seine Kundendaten verwalten kann.


Ausbildungsmesse der Konrad-Adenauer- und Herman-Voss-Schule

Bei der Ausbildungsmesse in der Voss-Arena hatten Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis10 von der Konrad-Adenauer-Hauptschule und der Hermann-Voss-Realschule die Möglichkeit,...

Bei der Ausbildungsmesse in der Voss-Arena hatten Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis10 von der Konrad-Adenauer-Hauptschule und der Hermann-Voss-Realschule die Möglichkeit, sich über das Ausbildungsangebot in Wipperfürth und dem Umland zu informieren. 37 Aussteller nahmen das Angebot war. Auch der bergische Strom-, Gas- und Wasserversorger wurde von den BEW Auszubildenden vorgestellt..


Telekomprodukte bei der BEW

Ab dem 10. November können jetzt auch Mobilfunk-, Internet-, Telefon- und Entertainmentverträge bei der BEW abgeschlossen werden.

Die neuen Produkte und die Eröffnungsangebote...

Ab dem 10. November können jetzt auch Mobilfunk-, Internet-, Telefon- und Entertainmentverträge bei der BEW abgeschlossen werden.

Die neuen Produkte und die Eröffnungsangebote nahmen viele Interessenten zum Anlass, die BEW im Sonnenweg 30 am Samstag zu besuchen.

"Der Verkauf dieser Produkte ist die sinnvolle Anknüpfung an das Thema Infrastruktur und Breitband. Wir nutzen unsere Kernkompetenz und erweitern um die Sparte Telekommunikation. Kurz gesagt: Strom, Gas und Wasser können wir gut. Mit der Telekommunikation werden wir noch besser", sind sich Oliver Rakow, Leiter Vertrieb, und Thomas Erbslöher, Leiter Kundenservice, einig. "Wir möchten uns ständig weiterentwickeln mit dem Ziel, unseren Kunden einen 360°-Service zu bieten."


Erlöse von BEW-Aktionen auf dem Stadtfest gehen an die Kindergärten

Der einjährige Ben Gardeweg aus Wipperfürth ist der diesjährige Gewinner des traditionellen Luftballonwettbewerbs auf dem Wipperfürther Stadtfest. Mit 236 Kilometern flog der...

Der einjährige Ben Gardeweg aus Wipperfürth ist der diesjährige Gewinner des traditionellen Luftballonwettbewerbs auf dem Wipperfürther Stadtfest. Mit 236 Kilometern flog der Ballon von Ben in diesem Jahr am weitesten. Bis nach Haina in Thüringen ging die Reise. Zweite wurde Linn Kappe (3) aus Wipperfürth. Ihr Ballon flog 134 Kilometer bis nach Willebadessen im Teutoburger Wald. Dritter wurde Theo Groß (3) aus Marienheide. Sein Ballon flog 33 Kilometer bis nach Neuenrade im Sauerland. Die Gewinne, jeweils ein Gutschein von der Bergischen Buchhandlung, wurden von Bürgermeister Michael von Rekowski und BEW Geschäftsführer Jens Langner überreicht.

 

Gelohnt hat sich der Einsatz der BEW Mitarbeiter auf dem Wipperfürther Stadtfest auch für den AWO Kindergarten Elfriede-Ryneck, den AWO Kindergarten Erna-Schmitz, die DRK Kindertagesstätte, den Ev. Kindergarten Sonnenkäfer, die Johanniter Kindertagesstätte, den Ev. Kindergarten Klaswipper, den Kath. Kindergarten St. Anna Hämmern, den Kath. Kindergarten St. Anna Thier, den Kath. Kindergarten St. Clemens Wipperfeld, den Kath. Kindergarten St. Nikolaus, den Kath. Kindergarten St. Raphael, die Kath. Kindertagesstätte Don Bosco, den Städt. Kindergarten Dohrgauler Spatzen und den Städt. Kindergarten Neye Spatzen, die jeweils eine Spende in der Höhe von 60 Euro entgegen nehmen durften. Viele Kinder und Erwachsene ließen ihre Ballons in die bergischen Lüfte gleiten oder drehten das Glücksrad und brachten so insgesamt einen Erlös von 840 Euro zusammen.


Stromkabel bei Bauarbeiten beschädigt

Bei den Bauarbeiten am Kölner-Tor Platz wurde am 07.11. ein Stromkabel beschädigt. Das verursachte einen Stromausfall unter anderem in den Bereichen der Weststraße, Graf-von-Galen...

Bei den Bauarbeiten am Kölner-Tor Platz wurde am 07.11. ein Stromkabel beschädigt. Das verursachte einen Stromausfall unter anderem in den Bereichen der Weststraße, Graf-von-Galen Str., Alte-Kölner Str., Siegburger-Tor-Str. und Ringstraße. Die Störung ist gegen 10:53 Uhr gemeldet worden. Der Entstördienst der BEW war innerhalb von 10 Minuten vor Ort. Nach rund 45 Minuten waren alle betroffenen Haushalte im Innenstadtbereich wieder mit elektrischer Energie versorgt.

Ausgelöst durch die erste Störung ergab sich eine Folgestörung in Niederflosbach. Für Reparaturarbeiten musste hier am Nachmittag der Strom abgestellt werden. Betroffen waren hier unter anderem der Bereich Abshof, Nieder- und Oberflosbach.


Siegerballon flog bis nach Lugau im Erzgebirge

Lotta Führer (4) aus dem Arche Kindergarten ist die diesjährige Gewinnerin des traditionellen Luftballonwettbewerbs des Altstadtfestes. Mit 382 Kilometern flog der Ballon von Lotta...

Lotta Führer (4) aus dem Arche Kindergarten ist die diesjährige Gewinnerin des traditionellen Luftballonwettbewerbs des Altstadtfestes. Mit 382 Kilometern flog der Ballon von Lotta (4) in diesem Jahr am weitesten. Bis nach Lugau im Erzgebirge ging die Reise. Zweite wurde Merle Merz (4) von der Kindertagesstätte „Gerda Franke“. Ihr Ballon flog 376 Kilometer über Leipzig hinweg und landete kurz danach in Wurzen. Dritte wurde Kayla Kasokat, ebenfalls vom Arche Kindergarten. Ihr Ballon flog 288 Kilometer bis nach Ilmtal in der Nähe von Weimar. Die Gewinne, jeweils ein Gutschein von Spielwaren Heinhaus, wurden von Bürgermeister Dietmar Persian und BEW Geschäftsführer Jens Langner überreicht.

Leichter Westwind trug die Luftballons vom Altstadtfest erst über das westfälische Sauerland, wo auch schon einigen Ballons in Attendorn, Medebach und Schmallenberg die Luft ausging. Bis ins Bundesland Hessen schafften es die meisten Ballons, bis nach Thüringen nur noch insgesamt fünf Ballons, und zwei Ballons schafften es sogar bis nach Sachsen.

Gelohnt hat sich der Einsatz der BEW Mitarbeiter auf dem Altstadtfest auch für den Ev. Kindergarten Arche, das AWO Familienzentrum Johanna Heymann, den Kath. Kindergarten St. Mariä Himmelfahrt, den Ökom. Kindergarten St. Katharina, den Kindergarten Kreuzkirche, der Elterninitiative Rappelkiste, das AWO Familienzentrum Margarete-Starrmann und die Kindertagesstätte Gerda Franke, die jeweils eine Spende in Höhe von 120 Euro entgegen nehmen durften. Viele Kinder und Erwachsene ließen ihre Ballons in die bergischen Lüfte gleiten oder drehten das Glücksrad und brachten so insgesamt einen Erlös von 960 Euro zusammen


Oktober 2018

Städte beabsichtigen den Breitbandausbau an BEW zu vergeben

Das Verfahren für den Ausbau des Turbo-Internets ist entscheidend vorangeschritten: Aus der von den Städten Hückeswagen und Wipperfürth durchgeführten Ausschreibung ist das von der...

Das Verfahren für den Ausbau des Turbo-Internets ist entscheidend vorangeschritten: Aus der von den Städten Hückeswagen und Wipperfürth durchgeführten Ausschreibung ist das von der BEW - gemeinsam mit dem Kooperationspartner innogy TelNet - eingereichte Angebot als Favorit hervorgegangen. Die Städte werden nun gemeinsam mit der BEW die finale Abstimmung mit den Förderbehörden des Bundes und des Landes einholen, damit die BEW möglichst zeitnah mit dem Ausbau beginnen kann.

Das Ausbaukonzept sieht vor, dass bis Ende 2020 in mehreren Teilabschnitten Breitbandnetze mit einer Gesamtlänge von rund 250 km errichtet werden und so Bürger in ländlichen Gebieten ebenso wie Schulen und Bildungseinrichtungen schon bald über „echtes“ Hochgeschwindigkeits-Internet verfügen, wie Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen, betont. „Wir haben uns stark gemacht für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur“, sagt er und fügt an: „Ein leistungsfähiges Internet ist entscheidend für die künftige Lebensqualität und Wirtschaftskraft in der Region.“ Sein Kollege aus Wipperfürth, Bürgermeister Michael von Rekowski, unterstreicht diese Aussage mit den Worten: „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen die entscheidende Standortfrage – auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung, die unseren Alltag grundlegend verändern wird.“ Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, freut sich über das Vertrauen der beiden Städte in ihr regionales Energieunternehmen: „Wir fühlen uns als überwiegend kommunales Unternehmen in der Mitverantwortung, die Voraussetzungen für eine gute Zukunft zu schaffen. Als Energieunternehmen haben wir viel Wissen und Erfahrung in komplexen und hochsensiblen Infrastrukturen. Diese bringen wir hier gerne ein.“

Für das Projekt gibt es 20 Mio. Euro Fördermittel vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Ohne diese Unterstützung ist ein Ausbau in dünn besiedelten Gebieten wirtschaftlich nicht darstellbar, sind sich die beiden Bürgermeister und der BEW-Chef einig.

Im Fördergebiet kostenlos Glasfaser bis in jedes Haus
Das Ausbaukonzept für Hückeswagen und Wipperfürth sieht vor, dass Glasfaserkabel durchgängig bis in jedes Haus verlegt werden – und nicht nur, wie weit verbreitet, bis zum nächsten Verteilerkasten, von dem es dann per bestehendem Kupferkabel weitergeht. So werden Surfgeschwindigkeiten von 100 Megabit pro Sekunde im Down- und Upload und auch darüber hinaus technisch möglich. „Der vollständige Glasfaserausbau bis zu den einzelnen Gebäuden gilt trotz höherer Baukosten langfristig als die leistungsfähigste, langlebigste und volkswirtschaftlich vernünftigste Variante eines nachhaltigen Breitbandausbaus“, erklärt Jens Langner und ergänzt: „Die Bereitstellung des Glasfaser-Hausanschlusses soll für den Hauseigentümer während der Erschließungsarbeiten kostenlos sein und zwar unabhängig von einer Produktbestellung.“ Die BEW plant in allen Ausbaugebieten vor der jeweiligen Erschließungsphase Informationsveranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger. Vorab sollen die betroffenen Haushalte von den Städten mit einem persönlichen Schreiben über das Projekt informiert werden. Der konkrete Zeitplan mit der Ausbaureihenfolge wird in den nächsten Monaten erarbeitet. 

Zwei Städte schaffen mit BEW Zukunft
Den Bürgermeistern der beiden Städte ist es wichtig, dass die Einwohner in den dünner besiedelten Ortsteilen nicht benachteiligt werden. Für den Ausbau des schnellen Internets in den sogenannten „weißen Flecken“, also den derzeit unterversorgten Gebieten mit Bandbreiten von weniger als 30 Megabit pro Sekunde, stehen basierend auf dem sogenannten Wirtschaftlichkeitslückenmodell öffentliche Fördergelder des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Das gilt auch für Anschlüsse von Schulen und Bildungseinrichtungen an das Breitbandnetz.  Ohne diese wäre ein Ausbau in ländlichen Gebieten nicht möglich.

Die BEW bietet die Erschließung und den Betrieb in den Gebieten gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet an. Während sich die BEW vor allem auf den Ausbau und den Betrieb der passiven Netze konzentriert, soll innogy TelNet für die aktive Technik und die Bereitstellung der nötigen breitbandigen Produkte sorgen. Zur Kooperation mit innogy TelNet sagt Jens Langner: „Mit innogy TelNet haben wir einen professionellen und leistungsfähigen Partner an unserer Seite, der bereits in zahlreichen Erschließungsprojekten seine Fähigkeiten bewiesen hat und dem Kunden ein zeitgemäßes und wettbewerbsfähiges Breitbandangebot unterbreiten kann.“


BEW an App-Entwicklung beteiligt - Im November ist Marktstart

Als Partner ist die BEW an der Entwicklung einer neuartigen Vermessungs-App, mit der der Monteur alle Daten beim Bau digital erfassen und digital am offenen Graben vermessen kann,...

Als Partner ist die BEW an der Entwicklung einer neuartigen Vermessungs-App, mit der der Monteur alle Daten beim Bau digital erfassen und digital am offenen Graben vermessen kann, beteiligt. Das Startup-Unternehmen syqlo hat im engen Erfahrungsaustausch mit Westnetz, EWE Netz, Energie Netz Mitte, Kreis Paderborn und der BEW die NAVA-App entwickelt.

Die Zusammenarbeit mit Maximilian Erdmann und Björn Achterlik begann im Dezember 2017, die neben Ihrem Studium syqlo gegründet haben. Im Austausch mit der Technischen Abteilung der BEW programmiert syqlo über fünf Monate an der Vermessungs-App.

Der Praxistest der NAVA-App wurde von April bis Oktober zunächst auf einem Smart-Phone bei der BEW durchgeführt. In dieser Zeit wurden Entwicklungsfortschritte und Zielvorgaben alle zwei Wochen unter den Förderern ausgetauscht und die NAVA-App weiterentwickelt. 

“Die Idee gab es schon länger in unserem Haus – Hausanschlüsse digital vermessen und erfassen – hierdurch Zeit- und Arbeit sparen und Fehlerquellen minimieren! - In enger Zusammenarbeit mit syqlo ist eine für uns optimale und praxistaugliche App entstanden“, so Volker Schmitz, Vermessungstechniker bei der BEW.

Erfassung und Qualitätssicherung durch Augmented Reality
Mit der neuen App erfasst der BEW-Monteur direkt an der Baustelle alle Daten digital und vermisst die Maßnahme mit dem Smartphone. Alle Bauteile, Rohrfolgelisten und Maße werden vom Monteur direkt erfasst und fotografiert. Noch bevor der Graben wieder geschlossen wird, sind die Dokumentationsdaten beim Innendienst der BEW. Dieser kann unmittelbar die Bestandsdaten im GIS (Geoinformationsdienst) aktualisieren und eventuelle Unstimmigkeiten noch klären, bevor der Graben geschlossen ist.

Durch die Augmented Reality (Erweiterte Realität) lässt sich die Erfassung und die Qualitätssicherung ganz intuitiv und ohne Vorwissen durchführen. Der Monteur kann seine Arbeit direkt überprüfen und der Innendienst erhält sofort korrekte Daten, die weiterverarbeitet werden können.

Neben der Vermessung werden außerdem auch Daten, wie Prüfbericht und Montagebericht erfasst.

Digitalisierung hilft Energiezukunft nachhaltig und bezahlbar zu gestalten
Durch die neue App ist eine papierlose und durchgängige digitale Arbeit im Hausanschlussprozess möglich. Inneffiziente Arbeit wie das Reinzeichnen von Handskizzen und Rückfragen wegen fehlender Messwerte oder unleserlicher Schrift fallen weg. Der Monteur erfasst vor Ort direkt ins Reine und kann in Echtzeit qualitätsgesicherte Daten an die Technische Abteilung der BEW schicken.

„Als heimischer Energieversorger fühlen wir uns verpflichtet, die regionale Energiezukunft nachhaltig und bezahlbar zu gestalten; Digitalisierung von Prozessen ist für den Aufbau einer zukunftsfähigen Netz-Infrastruktur ein wichtiger Baustein. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Entwicklung der App durch praxisnahes Wissen zu stützen,“ so Jens Langner, Geschäftsführer der BEW.


Neue Gas- und Wasserleitungen für sichere Versorgung

Im Rahmen des InHK der Stadt Wipperfürth wird derzeit im Bereich des Marktplatzes der Abwasserkanal erneuert. Hiervon ist auch der Bereich Brauhaus (Marktplatz 12) bis Cosmos...

Im Rahmen des InHK der Stadt Wipperfürth wird derzeit im Bereich des Marktplatzes der Abwasserkanal erneuert. Hiervon ist auch der Bereich Brauhaus (Marktplatz 12) bis Cosmos Apotheke (An der Stursberg Ecke 2) betroffen. Die für die InHK-Baumaßnahme abgestimmten Verkehrsführungsmaßnahmen werden von der BEW genutzt, um im direkten Anschluss an die Kanalbaumaßnahmen der Stadt Wipperfürth die Gas- und Wasserleitungen zu erneuern und ebenfalls Leerrohre für eine zukünftige Breitbandversorgung zu verlegen.

Der Baubeginn erfolgt nach Fertigstellung der Kanalbauarbeiten voraussichtlich ab 12.11.2018. Es wird mit einer Bauzeit bis Mitte Dezember gerechnet, sofern die Witterung dies zulässt.


September 2018

Elektromobilität auch bei Neubauten berücksichtigen

Gemeinsam mit dem Energieversorger BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH und ElektroMobilität NRW (Einrichtung des Wirtschaftsministeriums NRW) hatte der Bauverein Wermelskirchen...

Gemeinsam mit dem Energieversorger BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH und ElektroMobilität NRW (Einrichtung des Wirtschaftsministeriums NRW) hatte der Bauverein Wermelskirchen am 28. September von 13 – 19 Uhr in die Geschäftsstelle des Bauvereins in der Wielstraße 20 – 22 eingeladen und über Elektromobilität informiert.

Frank Buchholz, Elektromobilitätsexperte und Fuhrparkleiter der BEW, wird Basisinformationen über Elektromobilität vermitteln und kann aus mehr als acht Jahren eigener Erfahrungen berichten, dass Elektromobilität längst Alltag und kein Pionierabenteuer mehr ist. Für Probefahrten stehen unter anderem zwei Renault Zoe der BEW zur Verfügung.

 „Mobilität ist ein entscheidender Faktor beim Wohnungsbau und bei der Wohnungssuche, deshalb müssen Mobilitätslösungen bei Neubaumaßnahmen mit berücksichtigt werden. Neben der Information der Teilnehmer am Tag der E-Mobilität soll die Veranstaltung dazu dienen, die Wünsche der Mieter in Erfahrung zu bringen, um auf künftige Anforderungen reagieren zu können. Zum Beispiel die Frage, in welchem Umfang bei Neubaumaßnahmen in Zukunft Ladestationen bei den Parkflächen berücksichtigen werden müssen oder ob Carsharing Angebote für Mieter interessant sind!“, so Martin Lambotte, Geschäftsführer des Bauvereins.


 


Schnell, schonend und wirtschaftlich

Bei einer aktuellen Gasverlegungsmaßnahme in der Ortschaft Biesenbach/Wasserfuhr in Wipperfürth setzt die BEW das sogenannte Bohrspülverfahren ein. Dabei wird unterirdisch –ohne...

Bei einer aktuellen Gasverlegungsmaßnahme in der Ortschaft Biesenbach/Wasserfuhr in Wipperfürth setzt die BEW das sogenannte Bohrspülverfahren ein. Dabei wird unterirdisch –ohne Aufbruch der Oberfläche und ganz ohne Ziehen eines Grabens – von zwei Kopflöchern aus gearbeitet. Das macht die Verlegung schnell und wirtschaftlich und schont die Natur.
Bei dem Verfahren treibt ein Spezialbohrgerät ein Hohlrohrgestänge, auf dem vorne ein mit Düsen bestückter Bohrkopf sitzt, horizontal in den Boden. Aus den Düsen tritt beim unterirdischen Vormarsch mit hohem Druck ein Wasser-Bentonit-Gemisch aus, das den Boden löst und zugleich das entstandene Bohrloch stabilisiert und schmiert. Am Führungsstück des Bohrgestänges der Bohrlanze ist ein Sender befestigt, der permanent die Position des Bohrers signalisiert. Nach der Pilotbohrung wird der Bohrkopf gegen einen Aufweitkopf ausgetauscht und das Bohrgestänge zurückgeholt. Dabei wird die Gasleitung in das aufgeweitete und stabile Bohrloch eingezogen. Dieses Verfahren wird in diesem Fall für eine Strecke von cirka 175 Metern eingesetzt. Das Bohrspülverfahren vermeidet wegen der Querung der L 284 eine Störung des Straßenverkehrs und schont die Natur bei der Querung des Hönnigebaches. Die Gasverlegung der restlichen Strecke erfolgt durch einen konventioneller offenen Graben.

„Die Verlegung der Gasleitung dient aktuell der Versorgung der Firma EXTE. Weiter dient die Baumaßnahme einer langfristigen Sicherstellung der Versorgung für die Bereiche Wasserfuhr und Haufe “, so Christoph Czersinsky, Abteilungsleiter und zuständig für das Gas- und Wassernetz der BEW. „Durch den Einsatz von innovativen Verlegeverfahren werden wir dabei auch den Anforderungen an Nachhaltigkeit und dem Schutz der Natur gerecht.“


Azubis informieren Schüler

Die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann ist alles andere als eintönig - anschaulich und praxisorientiert kommen Azubis mit Kunden in Kontakt und erlangen umfangreiches Wissen...

Die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann ist alles andere als eintönig - anschaulich und praxisorientiert kommen Azubis mit Kunden in Kontakt und erlangen umfangreiches Wissen über die Strom-, Gas- und Wasserversorgung, wenn Sie mit den Monteuren unterwegs sind. Beim zweiten Bergischen Ausbildungstag in der Kattwinkelschen Fabrik und im Bergischen Berufskolleg in Wermelskirchen warben BEW-Azubis, gemeinsam mit 51 weiteren Ausstellern um das Interesse der rund 1.200 Jugendlichen.


Positive Resonanz auf den 1.Elektomobilitätstag und Rallye im Bergischen

Der Startschuss der 1. BEW eRallye Bergisch Land fiel am 23. September pünktlich um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Mit der Startnummer eins gingen Elvira und Dietmar Persian an...

Der Startschuss der 1. BEW eRallye Bergisch Land fiel am 23. September pünktlich um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Mit der Startnummer eins gingen Elvira und Dietmar Persian an den Start. Im Minutentakt folgten dann um 11:02 mit Startnummer zwei die Gemeinde Kürten, um 11:03 Uhr mit Startnummer drei Alexandra und Rainer Bleek und um 11:04 Uhr mit Startnummer vier Ursula Hütz und Michael von Rekowski. Das letzte Team verließ den Hof der BEW um 11:34 Uhr. Das landschaftlich reizvolle Gebiet im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis war an diesem Sonntag geprägt durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 88 Kilometer versuchen, Aufgaben entlang der Strecke zu lösen. Die sportliche Organisation und Wertung hatte die Renngemeinschaft Oberberg übernommen.

Früher als erwartet kamen schon gegen 13:45 Uhr die ersten Fahrer im Ziel am Energiekompetenzzentrum :metabolon in Lindlar an. Ab 13 Uhr gab es dort beim Elektromobilitätstag ein umfassendes Programm zum Thema E-Mobilität. Trotz Dauerregen waren mehr als 500 Besucher  beim Zieleinlauf der eRallye und an den Ständen zum Thema Elektromobilität erschienen.
Bei der 1. BEW eRallye Bergisch Land gewannen Diana und Stefan Böhmer aus Wuppertal vor Magdalene und Thomas Bosbach aus Wipperfürth. Den Preis für den 3. Platz wurde an Elvira und Dietmar Persian überreicht.

Zahlreiche Aussteller präsentieren aktuelle Elektrofahrzeuge, E-Bikes, Segways und E-Motorräder. Was technisch alles machbar ist, zeigt ein Formel-E-Auto das von Studenten der TH Köln präsentiert wurde, sowie eine elektrische Achse für Lkw, die von BPW Bergische Achsen aus Wiehl vorgestellt wurde. Es gab eine Ausstellung zum Klimaschutz, Beratung durch die Verbraucherzentrale NRW und die EnergieAgentur.NRW, Fachvorträge und die Gelegenheit, mit den Teilnehmern der 1. Bergischen Elektromobilitäts- Rallye über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen. Bei so viel geballter Erfahrung und jeder Menge Expertenwissen blieb keine Frage rund um die Elektromobilität unbeantwortet.

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, ist überzeugt vom Konzept E-Mobilität. „Mit Blick auf die Umwelt und die endlichen fossilen Ressourcen müssen wir anders unterwegs sein als in der Vergangenheit. Elektrofahrzeuge werden ein wesentlicher Baustein für die Mobilität der Zukunft sein,“ sagt Jens Langner. Deshalb ist es für den BEW-Chef wichtig, die Menschen in der Region für die Elektromobilität zu begeistern.

In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW ihren Kunden ein Komplettpaket an. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt weltweit, und auch im Oberbergischen sieht man immer mehr E-Autos  auf den Straßen.

„Um die Akzeptanz für Elektromobilität in der Region zu erhöhen und aufzuzeigen, wie alltagstauglich Elektroautos mittlerweile sind, informiert die BEW auf Veranstaltungen, Messen und Elektromobilitätstagen. Auch mit der 1. BEW eRallye Bergisch Land wollen wir auf Elektromobilität aufmerksam machen.“

Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfale übernommen.

„Wir wollen in Nordrhein-Westfalen eine Mobilität, die vernetzt, digital und klimagerecht ist. Dazu leisten Elektrofahrzeuge einen wichtigen Beitrag. Nutzerinnen und Nutzer schätzen den großen Spaß am Fahren und die geringen Betriebs- und Wartungskosten. Lokal emissionsfrei zu fahren, hilft, die Luft- und Lebensqualität in den Quartieren entscheidend zu verbessern. Wir freuen uns über die zunehmende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen – sei es als PKW, Scooter, Lastenrad oder im Rahmen von Sharing Systemen. Die zahlreichen innovativen Produkte und Dienstleistungen, die in Nordrhein-Westfalen rund um die Elektromobilität entstehen, werden die Nachfrage sicherlich weiter verstärken.“

Die Bürgermeister von Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth nehmen an der Rallye teil:
„Elektroauto fahren - das macht Spaß! Und es senkt die Umweltbelastungen und ist klimafreundlich – vor allem wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen kommt. In der Verwaltung der Schloss-Stadt Hückeswagen fahren wir schon seit Jahren Elektroautos und haben sehr gute Erfahrungen gemacht. Und auch privat haben meine Frau und ich uns aus Überzeugung für ein Elektroauto entschieden. Darum sind wir beide auch bei der Rallye dabei, um die Elektromobilität noch ein wenig bekannter zu machen.“
(Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen)  

 „Die Hansestadt Wipperfürth setzt ganz bewusst auf die Elektromobilität. Ich bin davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist. Durch E-Autos nimmt nicht nur die Umweltbelastung, sondern auch die Geräuschbelastung ab und dies sind entscheidende Faktoren, die eine Stadt attraktiver und lebenswerter machen. Die Hansestadt wappnet sich für die Zukunft - Infrastruktur für weitere Ladesäulen in der Innenstadt an der Unteren Straße und der Hochstraße wurde bereits bei der Umgestaltung der Innenstadt geschaffen. Die Städte müssen mit Vorbild und mit gutem Beispiel voran gehen und Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass die Elektromobilität zukünftig zum Alltag gehört, deshalb hoffe ich, dass wir mit der E-Rallye viel Aufmerksamkeit erzeugen und die Menschen im Bergischen für dieses Thema begeistern.“
(Michael von Rekowski, Bürgermeister von Wipperfürth)

 

„Elektroautos werden in den nächsten Jahren eine deutlich höhere Reichweite haben und damit wird die Anzahl der Elektroautos stark zunehmen. Wermelskirchen bereitet sich mit Unterstützung der BEW hierauf vor und ist nicht nur als Vorreiterrolle bereits seit 2012 in der Stadtverwaltung elektrisch unterwegs, sondern baut auch die Ladeinfrastruktur in Wermelskirchen auf. Wichtig ist es die Bürger auf das Thema Elektromobilität aufmerksam zu machen, zu informieren und aufzuklären, hierfür sind Veranstaltungen wie die E-Rallye ein guter Weg.“
(Rainer Bleek, Bürgermeister von Wermelskirchen)


Gut gerüstet für die Erdgasumstellung - RIA informiert

251 Teilnehmer in Odenthal und 242 Teilnehmer in Lindlar sind am 11. und am 20.09.2018 der Einladung von Thomas Braun, RIA-Vorsitzendem und Obermeister der Innung für Sanitär- und...

251 Teilnehmer in Odenthal und 242 Teilnehmer in Lindlar sind am 11. und am 20.09.2018 der Einladung von Thomas Braun, RIA-Vorsitzendem und Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land und Christoph Czersinsky, Geschäftsführer des RIA und Leiter der Netze Gas und Wasser bei der BEW gefolgt.

Schwerpunkt bei den Abendveranstaltungen im  Energiekompetenzzentrum :metabolon und in der Aula des Schulzentrums in Odenthal war das Thema Erdgas vor dem Hintergrund der Neuerungen des Technischen Regelwerks (TRGI) für Gasinstallateure und der Umstellung von L- auf H-Gas in unserer Region. Auch das Thema Zertifizierung und Qualifizierung  der SHK Betriebe und deren Mitarbeiter war Thema. Hierzu sprach Jens Fiedler vom Landesverband der SHK Betriebe aus Düsseldorf.

Die H-Gas Anpassung, die in der bergischen Region notwendig ist, stand im Mittelpunkt der Vorträge von der Firma Enermess, die das Projektmanagement für die Rheinische Netzgesellschaft durchführt. Es wurde über die erste Phase der Anpassung- und Erhebung berichtet. „Hierbei wurden viele Gasgeräte in nicht einwandfreiem Zustand vorgefunden“ wusste Bernd Peine der das Projektmanagement begleitet.

Jürgen Klement vom Ingenieurbüro für Versorgungstechnik in Gummersbach und Mitherausgeber des Kommentars zu den Technischen Regeln für Erdgasinstallationen stellt zudem die wesentlichen Änderungen im technischen Regelwerk vor. Ab Januar bietet der RIA für die verantwortlichen Fachleute der Betriebe ganztägige Schulungen über die Neuerungen der TRGI an.

1995 gründeten sechs Versorgungsunternehmen und die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik den „Regionalen Installateurausschuss Gas/Wasser Bergisches Land“ (RIA). Im Vordergrund standen besonders zwei Ziele: eine engere Zusammenarbeit zwischen den heute elf Versorgungsunternehmen und dem Sanitär- und Heizungshandwerk, aber auch eine konforme Auslegung der technischen Regelwerke. Das RIA Netzwerk hat mehr als zwanzig Jahre überdauert und die 100. Ausschusssitzung wurde in diesem Jahr begangen.

Regelmäßig lädt der RIA die Innungsbetriebe zu Schulungen, Weiterbildungen und Fachvorträgen ein. So erfahren die Mitglieder schon im Vorfeld über aktuelle Marktentwicklungen und Änderungen der technischen Regeln im Gas- und Wasserfach.

Etwa 350 Firmen nehmen regelmäßig an den Informationsabenden mit Fachvorträgen des RIA teil. „Über die RIA Plattform steht die BEW im engen Austausch mit dem Heizungs- und Sanitärhandwerk.

Das ist beim anstehenden Großprojekt Erdgasumstellung ein großer Vorteil“, sagt Christoph Czersinsky.


Azubis helfen am Weltkindertag

Frisches, bergisches Trinkwasser und natrürlich auch noch ein paar andere, schöne Dinge rund um das Thema Wasser gab es am Weltkindertag von den BEW Azubis, die jedes Jahr mit viel...

Frisches, bergisches Trinkwasser und natrürlich auch noch ein paar andere, schöne Dinge rund um das Thema Wasser gab es am Weltkindertag von den BEW Azubis, die jedes Jahr mit viel Engagement den Stand organisieren.


Lokalzeit berichtet über 1. BEW eRallye Bergisch Land

Der WDR berichtet in der Lokalzeit am 21.09. um 19:30 Uhr über die 1. BEW eRallye Bergisch Land. Dieter Voß von der Renngemeinschaft Oberberg, Jens Langner und Frank Buchholz von...

Der WDR berichtet in der Lokalzeit am 21.09. um 19:30 Uhr über die 1. BEW eRallye Bergisch Land. Dieter Voß von der Renngemeinschaft Oberberg, Jens Langner und Frank Buchholz von der BEW und Rallye Teilnehmer Thomas Bosbach wurden im Vorfeld interviewt. Als Studiogast wird Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen und Aufsichtsratsvorsitzender der BEW im WDR Studio in Wuppertal begrüßt.
Der Startschuss zur Rallye fällt am 23.09. um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Interessenten sind herzlich willkommen! Im Minutentakt werden 36 Teams mit den verschiedenen Elektrofahrzeugen vom Hof der BEW auf die Strecke gehen. Der Rheinisch-Bergische und der Oberbergische Kreis werden dann an diesem Sonntag geprägt sein durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 88 Kilometern versuchen, Aufgaben entlang der Strecke zu lösen. Die sportliche Organisation und Wertung übernimmt die Renngemeinschaft Oberberg.
Ab 14:30 Uhr werden die ersten Fahrer am Ziel auf :metabolon in Lindlar erwartet. Ab 13 Uhr gibt es dort beim Elektromobilitätstag ein umfassendes Programm zum Thema E-Mobilität. Hier kann man nicht nur den Zieleinlauf der eRallye, sondern auch Elektromobilität live erleben.


 


Wipperfürther Herbst

Ein buntes Programm auf der BEW-Bühne, abwechslungsreiche Stände von Vereinen, Firmen und Verkaufsständen sorgten für ein gelungenes Herbstfest. Auch das BEW-Team war wieder im...

Ein buntes Programm auf der BEW-Bühne, abwechslungsreiche Stände von Vereinen, Firmen und Verkaufsständen sorgten für ein gelungenes Herbstfest. Auch das BEW-Team war wieder im Einsatz und hat sich für die Wipperfürther Kinder eingesetzt. Die Erlöse von allen Standaktionen gehen auch in diesem Jahr an die Kindergärten in Wipperfürth. Freuen können sich auch die Sieger des Luftballonwettbewerbs. Es gibt Gutscheine von der Bergischen Buchhandlung.


Nachts auf der Suche nach Wasserverlusten

Ab Sonntag, dem 16. September sind die „Wasserlecksucher“ der BEW im Stadtgebiet von Hückeswagen für rund zehn Tage unterwegs, um Lecks im Wasserrohrnetz ausfindig zu machen. Die...

Ab Sonntag, dem 16. September sind die „Wasserlecksucher“ der BEW im Stadtgebiet von Hückeswagen für rund zehn Tage unterwegs, um Lecks im Wasserrohrnetz ausfindig zu machen. Die routinemäßige jährlicheÜberprüfung der Wasserleitungen findet in der Nacht statt, weil hier in der Regel der Wasserverbrauch nahe null ist. Durch Zuflussanalysen und oberirdische Begehungen der Leitungen mit einem sogenannten „Aquaphone“, mit dem Wassergeräusche in den Leitungen zu messen sind, können Leckagen erkannt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich zehn Tage. Die Wasserversorgung muss für diese Arbeiten nicht unterbrochen werden. Die Monteure haben ihren Dienstausweis dabei. Falls Sie sich hierzu weiter informieren möchten, rufen Sie die BEW unter 02267 686-0 an.

 „Die Bedeutung von Trinkwasser als unverzichtbares Lebensmittel nimmt seit Jahren stetig zu und sowohl wir als Wasserversorger als auch unsere Kunden gehen immer sorgfältiger mit der kostbaren Ressource um“, so Christoph Czersinsky, Abteilungsleiter für die Gas- und Wassernetze. „Deshalb sind wir als Wasserversorgungsunternehmen bestrebt, die Anzahl von Leckstellen zu minimieren und dafür Sorge zu tragen, dass erkannte Lecks unverzüglich beseitigt werden.“

Im Wasserverteilungsnetz kann es aus unterschiedlichen Gründen immer wieder zu Leckagen kommen. Größere Verluste sind im Wasserrohrnetz messbar bzw. auch sichtbar, wenn das Wasser an der Oberfläche austritt und können schnell behoben werden. Kleinere Wasserverluste bleiben oft unbemerkt und so können im Zeitraum zwischen Entstehung und Beseitigung des Schadens auch größer Mengen Wasser verloren gehen.


Treckertreffen in Erlen-Kreuzberg

Historische Trecker und Landmaschinen aus vergangenen Zeiten waren auf dem Treckertreffen in Erlen zwischen Kreuzberg und Halver zu sehen. Geselligkeit und Fachsimpeln über...

Historische Trecker und Landmaschinen aus vergangenen Zeiten waren auf dem Treckertreffen in Erlen zwischen Kreuzberg und Halver zu sehen. Geselligkeit und Fachsimpeln über technische Details standen bei den Traktorenfreunden Einzylinder im Mittelpunkt. Die kleinen Gäste waren vor allem von den Treckerausfahrten und der BEW-Hüpfburg begeistert.


Stadtlauf Wipperfürth

Über 1.400 Läufer kamen beim Wipperfürther Stadtlauf über die Ziellinie, darunter auch das BEW Laufteam unterstützt von Geschäftsführer Jens Langner.

Über 1.400 Läufer kamen beim Wipperfürther Stadtlauf über die Ziellinie, darunter auch das BEW Laufteam unterstützt von Geschäftsführer Jens Langner.


Auf die Plätze - Fertig - Startschuss für die 1. eRallye Bergisch Land

1. Elektromobilitätstag und Rallye im Bergischen unterstützt von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (NKI) 

Der Startschuss für den Wettbewerb...

1. Elektromobilitätstag und Rallye im Bergischen unterstützt von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (NKI) 

Der Startschuss für den Wettbewerb fällt am 23. September um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth (Sonnenweg 30). Im Minutentakt werden dann alle 36 Teams mit den verschiedensten Elektrofahrzeugen vom Hof der BEW auf die Strecke gehen. Das landschaftlich reizvolle Gebiet im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis wird dann an diesem Sonntag geprägt sein durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 88 Kilometer versuchen, Aufgaben entlang der Strecke zu lösen. Die sportliche Organisation und Wertung übernimmt die Renngemeinschaft Oberberg.

Die ersten Fahrer werden ab 14.30 Uhr im Ziel am Energiekompetenzzentrum :metabolon in Lindlar erwartet. Ab 13 Uhr gibt es dort beim Elektromobilitätstag ein umfassendes Programm zum Thema E-Mobilität. Hier kann man nicht nur den Zieleinlauf der eRallye, sondern auch Elektromobilität live erleben.

Zahlreiche Aussteller präsentieren aktuelle Elektrofahrzeuge, dazu kommen E-Bikes, Segways und E-Motorräder. Was technisch alles machbar ist, zeigen ein Formel-E-Auto sowie eine elektrische Achse für Lkw, die von BPW Bergische Achsen aus Wiehl vorgestellt wird. Es gibt eine Ausstellung zum Klimaschutz, Beratung durch die Verbraucherzentrale NRW und die EnergieAgentur.NRW, Fachvorträge und die Gelegenheit, mit den Teilnehmern der 1. Bergischen Elektromobilitäts- Rallye über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen. Bei so viel geballter Erfahrung und jeder Menge Expertenwissen sollte keine Frage rund um die Elektromobilität unbeantwortet bleiben.

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, ist überzeugt vom Konzept E-Mobilität. „Mit Blick auf die Umwelt und die endlichen fossilen Ressourcen müssen wir anders unterwegs sein als in der Vergangenheit. Elektrofahrzeuge werden ein wesentlicher Baustein für die Mobilität der Zukunft sein,“ sagt Jens Langner. Deshalb ist es für den BEW-Chef wichtig, die Menschen in der Region für die Elektromobilität zu begeistern. Auch die Bürgermeister von Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth freuen sich auf die erste BEW eRallye Bergisch Land und fahren sogar selbst mit.

In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW ihren Kunden ein Komplettpaket an. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt weltweit, und auch im Oberbergischen sieht man immer mehr E-Autos  auf den Straßen.
„Um die Akzeptanz für Elektromobilität in der Region zu erhöhen und aufzuzeigen, wie alltagstauglich Elektroautos mittlerweile sind, informiert die BEW auf Veranstaltungen, Messen und Elektromobilitätstagen. Auch mit der 1. BEW eRallye Bergisch Land wollen wir auf Elektromobilität aufmerksam machen.

Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfale übernommen.
„Wir wollen in Nordrhein-Westfalen eine Mobilität, die vernetzt, digital und klimagerecht ist. Dazu leisten Elektrofahrzeuge einen wichtigen Beitrag. Nutzerinnen und Nutzer schätzen den großen Spaß am Fahren und die geringen Betriebs- und Wartungskosten. Lokal emissionsfrei zu fahren, hilft, die Luft- und Lebensqualität in den Quartieren entscheidend zu verbessern. Wir freuen uns über die zunehmende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen – sei es als PKW, Scooter, Lastenrad oder im Rahmen von Sharing Systemen. Die zahlreichen innovativen Produkte und Dienstleistungen, die in Nordrhein-Westfalen rund um die Elektromobilität entstehen, werden die Nachfrage sicherlich weiter verstärken.“

Die Bürgermeister von Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth nehmen an der Rallye teil:

„Elektroauto fahren - das macht Spaß! Und es senkt die Umweltbelastungen und ist klimafreundlich – vor allem wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen kommt. In der Verwaltung der Schloss-Stadt Hückeswagen fahren wir schon seit Jahren Elektroautos und haben sehr gute Erfahrungen gemacht. Und auch privat haben meine Frau und ich uns aus Überzeugung für ein Elektroauto entschieden. Darum sind wir beide auch bei der Rallye dabei, um die Elektromobilität noch ein wenig bekannter zu machen.“
Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen

„Die Hansestadt Wipperfürth setzt ganz bewusst auf die Elektromobilität. Ich bin davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist. Durch E-Autos nimmt nicht nur die Umweltbelastung, sondern auch die Geräuschbelastung ab und dies sind entscheidende Faktoren, die eine Stadt attraktiver und lebenswerter machen. Die Hansestadt wappnet sich für die Zukunft - Infrastruktur für weitere Ladesäulen in der Innenstadt an der Unteren Straße und der Hochstraße wurde bereits bei der Umgestaltung der Innenstadt geschaffen. Die Städte müssen mit Vorbild und mit gutem Beispiel voran gehen und Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass die Elektromobilität zukünftig zum Alltag gehört, deshalb hoffe ich, dass wir mit der E-Rallye viel Aufmerksamkeit erzeugen und die Menschen im Bergischen für dieses Thema begeistern.“
Michael von Rekowski, Bürgermeister von Wipperfürth

„Elektroautos werden in den nächsten Jahren eine deutlich höhere Reichweite haben und damit wird die Anzahl der Elektroautos stark zunehmen. Wermelskirchen bereitet sich mit Unterstützung der BEW hierauf vor und ist nicht nur als Vorreiterrolle bereits seit 2012 in der Stadtverwaltung elektrisch unterwegs, sondern baut auch die Ladeinfrastruktur in Wermelskirchen auf. Wichtig ist es die Bürger auf das Thema Elektromobilität aufmerksam zu machen, zu informieren und aufzuklären, hierfür sind Veranstaltungen wie die E-Rallye ein guter Weg.“
Rainer Bleek, Bürgermeister von Wermelskirchen

Weiter Informationen gibt es hier:
https://www.bavweb.de/E2018

 


Auszubildende aktiv auf dem Weltkindertag Hückeswagen

Bei bestem Wetter war der BEW Stand der Azubis mit frischem bergischem Trinkwasser in diesem Jahr sehr beliebt. Aber auch viele weitere Stände mit kreativen Mitmachangeboten für...

Bei bestem Wetter war der BEW Stand der Azubis mit frischem bergischem Trinkwasser in diesem Jahr sehr beliebt. Aber auch viele weitere Stände mit kreativen Mitmachangeboten für Kinder und Eltern lockten zahlreiche Besucher auf den Weltkindertag in Hückeswagen.
 


Elektroinstallateure aus dem Bergischen informieren sich über Elektromobilität

30 Teilnehmer sind am 12.09.2018 der Einladung von Axel Kazenmaier, 1. Vorsitzender der Elektrogemeinschaft Bergisch Land und Messstellenleiter bei der EWR und Oliver Rakow, 2....

30 Teilnehmer sind am 12.09.2018 der Einladung von Axel Kazenmaier, 1. Vorsitzender der Elektrogemeinschaft Bergisch Land und Messstellenleiter bei der EWR und Oliver Rakow, 2. Vorsitzender der eg Bergisch Land und Vertriebsleiter der BEW gefolgt.

Schwerpunkt der Infoveranstaltung bei der eg Bergisch Land war das Thema Elektromobilität aus Sicht der Installateure. Die Tagesordnung beinhaltete unter anderem allgemeine Themen wie Steckertypen und Arten der Ladeeinrichtungen sowie die Präsentation von Themen, die die BEW im Bereich Elektromobilität in den letzten neun Jahren bereits umgesetzt hat. Anregende Diskussionen gab es im Bereich neuer Produkte und beim Austausch der gesammelten Erfahrungen mit angeschlossenen Ladevorrichtungen für Elektroautos. Nach dem theoretischen Informationsteil wurden Ladeeinrichtungen der BEW besichtigt, unte anderem auch der Schnelllader der BEW an der Gaulstraße – eine der ersten Schnellladesäulen im Bergischen Land. Die Elektrogemeinschaft Bergisch Land (eg Bergisch Land) bietet regelmäßig vielfältige Seminare und Informationsveranstaltungen an und ermöglicht es dem regionalen Handwerk, sich stets über Veränderungen zu informieren und weiterzubilden. Über diese Plattform steht die BEW im ständigen Austausch mit dem Elektrohandwerk. Rund 110 Firmen nehmen regelmäßig an den Veranstaltungen der eg Bergisch Land teil.

„Eine gute Vernetzung und Kooperation mit dem Handwerk ist uns wichtig, damit eine sichere und hohe Versorgungsqualität gewährleistet wird. Nur gemeinsam mit regionalen Partnern können wir die Region und die Wirtschaft voranbringen“, so Oliver Rakow.


Sonne, Trödel, Musik und bunte Luftballons

Das Altstadtfest Hückeswagen ist schon seit vielen Jahren fester Bestandteil im BEW Kalender. Und auch in diesem Jahr gehen die Erlöse aus den Standaktionen mit Glücksrad und...

Das Altstadtfest Hückeswagen ist schon seit vielen Jahren fester Bestandteil im BEW Kalender. Und auch in diesem Jahr gehen die Erlöse aus den Standaktionen mit Glücksrad und Luftballonwettbewerb der Bergischen Energie an die Kindergärten von Hückeswagen.
Die Gewinner des Luftballonwettbewerbs dürfen sich über Gutscheine vom Spielwarengeschäft Heinhaus freuen, die sie Ende Oktober vom Bürgermeister im Glaspalast persönlich überreicht bekommen.
 


Stadtradeln 2018

Die BEW hat vom Klima-Bündnis und der Schloss-Stadt Hückeswagen die Auszeichnung Silber (2. Platz) für das Team mit den aktivsten Radelnden verliehen bekommen. Die Teilnehmer...

Die BEW hat vom Klima-Bündnis und der Schloss-Stadt Hückeswagen die Auszeichnung Silber (2. Platz) für das Team mit den aktivsten Radelnden verliehen bekommen. Die Teilnehmer im BEW-Team „Für hier.Für Hückeswagen“ sind durchschnittlich jeweils 420,5 km geradelt und haben somit 59,7kg Co2 vermieden.


Gasnetzbetreiber beschließen Fahrplan zur L-/H-Gas Umstellung

Die vier örtlichen Netzbetreiber (BEW Bergische Energie- und Wasser, EWR, Stadtwerke Radevormwald und SWS Netze Solingen) haben mit der Unterzeichnung eines Umstellungsfahrplans...

Die vier örtlichen Netzbetreiber (BEW Bergische Energie- und Wasser, EWR, Stadtwerke Radevormwald und SWS Netze Solingen) haben mit der Unterzeichnung eines Umstellungsfahrplans mit dem vorgelagerten Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe die Weichen für die notwendige Umstellung der Gasqualität von L- auf H-Gas im Bergischen Land gestellt. Die Unternehmen versorgen derzeit in ihren Netzgebieten rund 67.000 Gasgeräte mit L-Gas. Im BEW Gasnetz sind rund 20.000 Geräte betroffen.
2023 erfolgt die Umstellung von L-auf H-Gas in Kürten und 2024 in Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth. Ein kleiner Teil von Wipperfürth ist bereits 2022 von der Umstellung betroffen. Jens Langner, Geschäftsführer der BEW Bergischen Energie- und Wasser-GmbH betont: „Die Zusammenarbeit aller beteiligten Netzbetreiber ist von besonderer Bedeutung. Dies hat im Umstellungsbereich Bergisches Land zum erfolgreichen Abschluss des Vertrages geführt.“

OGE Open Grid Europe, der vorgelagerte Netzbetreiber der BEW, errichtet aufgrund der Umstellung eine neue Gasdruck-, Regel- und Messanlage in Kempershöhe bei Marienheide. Weiterhin wird für das Gelingen der Umstellung in vielen Bereichen Nordrhein-Westfalens die Fertigstellung der Erdgasfernleitung ZEELINK benötigt. Die ZEELINK Leitung bindet die momentan mit L-Gas versorgten Regionen im Westen und Nordwesten Deutschlands an bestehende und zukünftige H-Gas Quellen an.
 


Wipperfürth in Bewegung

14 Jahre Stadtlauf Wipperfürth!
Und auch das BEW-Laufteam ist seit 14 Jahren aktiv dabei. Als Hauptsponsor engagiert sich die BEW sehr vielseitig. Ein fester Bestandteil bei der...

14 Jahre Stadtlauf Wipperfürth!
Und auch das BEW-Laufteam ist seit 14 Jahren aktiv dabei. Als Hauptsponsor engagiert sich die BEW sehr vielseitig. Ein fester Bestandteil bei der Veranstaltung, ist seit vier Jahren die BEW-Trinkwasserbar im Zielbereich. Das frische, bergische Trinkwasser erfrischt die Teilnehmer nach dem Wettlauf.

Weitere Informationen zum Wipperfürther Stadtlauf findet man unter www.stadtlauf-wipperfuerth.de


August 2018

BDEW und DVGW Landesgruppe NRW zu Gast in Wipperfürth

Dr. Bernhard Schäfer, Geschäftsführer der BDEW-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen und Heinz Esser, Geschäftsführer des DVGW-Landesgruppe NRW begrüßten am 29. August in den...

Dr. Bernhard Schäfer, Geschäftsführer der BDEW-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen und Heinz Esser, Geschäftsführer des DVGW-Landesgruppe NRW begrüßten am 29. August in den Räumlichkeiten der BEW Bergischen Energie- und Wasser-GmbH zum Arbeitskreis L-/H-Gasanpassung.
Bereits seit 2015 trifft sich der Arbeitskreis, der einem gesamtheitlichen Erfahrungsaustausch zu Ideen, Problemen und Fragestellungen der Marktpartner und Mitgliedsunternehmen in NRW sowohl technisch-wissenschaftlich als auch wirtschaftlich-rechtlich dient. Teilnehmer kommen u.a. aus den Bereichen Fernleitungs- und Verteilnetzbetrieb, Gerätehersteller, Dienstleister, Schornsteinfegerhandwerk und Wohnungswirtschaft NRW.
Auch das Landeswirtschaftsministerium über die Technische Energieaufsicht, Regulierungskammer NRW und die Verbraucherzentrale NRW sind aktiv eingebunden, um Regulierungs- und Rechtsfragen zu erörtern.
Hintergrund ist, dass zukünftig weniger Erdgas aus den Niederlanden und der deutschen Eigenproduktion zur Verfügung steht. Dieses „L-Gas“ hat einen niedrigeren Energieinhalt als das zukünftig gelieferte „H-Gas“. Dies macht in den Gebieten, die heute noch mit L-Gas beliefert werden, eine technische Anpassung der Gasgeräte an die neue Gasqualität erforderlich.
Die Landesgruppen NRW von DVGW und BDEW begleiten den Prozess für NRW gemeinsam in Form eines Arbeitskreises „L-/H-Gasanpassung in NRW“.


Juni 2018

Bestandene Prüfung

Unser Auszubildener Lukas Balling hat am 28.06. die Prüfung zum Industriekaufmann bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Unser Auszubildener Lukas Balling hat am 28.06. die Prüfung zum Industriekaufmann bestanden. Herzlichen Glückwunsch!


Mini-WM in Wipperfürth

Wipperfürther Kindergärten traten zur Fußball-Mini-Meisterschaft im Mühlenbergstadion an. Riesig gefreut haben sich die kleinen Fußballer über die von der BEW gesponserten Pokale,...

Wipperfürther Kindergärten traten zur Fußball-Mini-Meisterschaft im Mühlenbergstadion an. Riesig gefreut haben sich die kleinen Fußballer über die von der BEW gesponserten Pokale, die vom BEW-Chef persönlich überreicht wurden. Als Überraschungsgast moderierte Ulli Potofski die Veranstaltung am Mühlenberg.


Schützenverein guckt jetzt nicht mehr in die Röhre

An einigen Wochenenden und in den Feierabendstunden trafen sich die Schützenbrüder vom Schützenverein Hückeswagen e.V. in den vergangenen Monaten nicht zum Schießtraining, sondern...

An einigen Wochenenden und in den Feierabendstunden trafen sich die Schützenbrüder vom Schützenverein Hückeswagen e.V. in den vergangenen Monaten nicht zum Schießtraining, sondern für die Umsetzung des neuen Projektes der Be- und Entlüftungsanlage am Schießstand. Neue Auflagen der Kreispolizeibehörde machten dies erforderlich. Nach dem ersten Einholen von Angeboten – um die 18.000 Euro – guckte der Verein ganz schön in die Röhre. Wie sollte dies gestemmt werden?
Jörg Winterhager, der bei der BEW als Monteur im Gas- und Wasserbereich tätig ist und seit 41 Jahren Mitglied im Verein ist, zeigte vollen Einsatz und bekommt im Rahmen der Aktion „In der Region – Für die Region“ von der BEW Unterstützung. Mit dem Engagement aller Mitglieder und vielen kleinen Spenden konnte das Projekt jetzt fertiggestellt werden.


Glücklicher Gewinner

Wir gratulieren unserem langjährigen Kunden zum Hauptgewinn beim großen WM Gewinnspiel. Er zeigt sich begeistert über seinen brandneuen OLED TV Fernseher. So wird die WM zum...

Wir gratulieren unserem langjährigen Kunden zum Hauptgewinn beim großen WM Gewinnspiel. Er zeigt sich begeistert über seinen brandneuen OLED TV Fernseher. So wird die WM zum TV-Fußballerlebnis. Als treuer Kunde hat er sich für unseren neuen Stromtarif „Lokalstrom 2020“ entschieden und somit an unserem großen WM Gewinnspiel teilgenommen.
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem neuen Fernseher.


Unterstützung für die Wermelskirchener Kindergärten

BEW spendet 16 x 50 Euro, insgesamt 800 Euro an die Kindergärten von Wermelskirchen. Gemeinsam mit Bürgermeister Rainer Bleek wurden die Schecks übergeben.

BEW spendet 16 x 50 Euro, insgesamt 800 Euro an die Kindergärten von Wermelskirchen. Gemeinsam mit Bürgermeister Rainer Bleek wurden die Schecks übergeben.


Radeln fürs gute Klima

Bei der Auftaktveranstaltung zum Stadtradeln trafen sich die Landräte Stephan Santelmann vom Rheinisch Bergischen Kreis und Jochen Hagt vom Oberbergischen Kreis und rund 14...

Bei der Auftaktveranstaltung zum Stadtradeln trafen sich die Landräte Stephan Santelmann vom Rheinisch Bergischen Kreis und Jochen Hagt vom Oberbergischen Kreis und rund 14 Bürgermeister, um gemeinsam das „Stadtradeln“ zu eröffnen. Dietmar Persian, Bürgermeister von Hückeswagen und Michael von Rekowski, Bürgermeister von Wipperfürth radelten gemeinsam mit Jochen Hagt und vielen interessierten Bürgern in Richtung Wipperfürth und Rainer Bleek mit Landrat Stephan Santelmann in Richtung Bergisch Born.


BEW radelt für ein gutes Klima!

Radeln für ein gutes Klima – und erstmalig nehmen alle BEW Gesellschafterkommunen, also Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth an der Aktion Stadtradeln teil. Start ist am 10....

Radeln für ein gutes Klima – und erstmalig nehmen alle BEW Gesellschafterkommunen, also Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth an der Aktion Stadtradeln teil. Start ist am 10. Juni! Dabei geht es darum, die Lust am Fahrradfahren zu wecken und dafür zu sensibilisieren, dass das Fahrrad auch im Alltag ein geeignetes Verkehrsmittel sein kann. Die Kampagne soll damit auch einen Anstoß dazu geben, die Rahmenbedingungen für das Fahrradfahren zu verbessern. Weiterhin sollen so auch Feinstaub und CO2 eingespart werden. Während des Aktionszeitraums vom 10. bis zum 30. Juni können die Teilnehmenden ihre gefahrenen Kilometer in die eigens entwickelte Smartphone App (Stadtradeln-App), im Internet oder in entsprechende Papierbögen, die bei den Stadtverwaltungen ausliegen, eintragen. Mitmachen kann jeder, der in einer der teilnehmenden Kommunen wohnt, arbeitet, Kindergarten oder Schule besucht sowie einem Verein angehört - sowohl alleine als auch im Team. Auf die bestplatziertesten Radler, die die meisten Kilometer gesammelt haben, warten tolle Preise. Doch beim Stadtradeln ist der Weg das Ziel, denn im Vordergrund steht vor allem, dass möglichst viele Menschen sich beteiligen und sich dafür begeistern, auch im Alltag das Fahrrad zu nutzen. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant, egal ob auf Freizeittouren, auf dem Weg zur Arbeit oder auch auf Urlaubstouren.
Die BEW startet in allen drei Städten mit den Teams „BEW Für hier. Für Hückeswagen“,  „BEW Für hier. Für Wermelskirchen“ und „BEW Für hier. Für Wipperfürth“.


Feiern und Kultur im Bergischen

Rock am Markt lockte mit der Band „Casa´d Locos“ und dem "Foodpark Festival" Tausende Besucher in die Wermelskirchener City.

Rock am Markt lockte mit der Band „Casa´d Locos“ und dem "Foodpark Festival" Tausende Besucher in die Wermelskirchener City.


Berufskolleg Hückeswagen

Für Fragen rund um das Thema Ausbildung und Beruf standen die BEW Auszubildenden auch in diesem Jahr bei der Ausbildungsmesse im Berufskolleg Hückeswagen zur Verfügung.

Für Fragen rund um das Thema Ausbildung und Beruf standen die BEW Auszubildenden auch in diesem Jahr bei der Ausbildungsmesse im Berufskolleg Hückeswagen zur Verfügung.


Mai 2018

Auf 183 Kilometer den Gaslecks in Kürten auf der Spur

Die „Gasspürer“ der BEW sind ab dem 04. Juni  in Kürten unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Die Maßnahmen werden routinemäßig ...

Die „Gasspürer“ der BEW sind ab dem 04. Juni  in Kürten unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Die Maßnahmen werden routinemäßig  jährlich bei Hochdruckleitungen und im Zwei-Jahres-Rhythmus bei Mitteldruckleitungen und Hausanschlüssen  durchgeführt. Das Prüfteam besteht aus Jürgen Nowak, der als Lotse das komplette Leitungsnetz der BEW auf einem Tablet einsehen kann, und Thomas Kühnholz, dem eigentlichen Gasspürer. Er zieht ein geeichtes Messgerät hinter sich her, das die Bodenluft und alle darin enthaltenen Gase aufsaugt. So werden auch geringste Mengen von Methan, dem Hauptbestandteil des Erdgases, aufgespürt. Da die Leitungen mit empfindlichen Messgeräten oberirdisch begangen werden, müssen die BEW-Mitarbeiter eventuell auch auf private Grundstücke.

Für die Arbeiten werden in Kürten etwa 26 Arbeitstage benötigt und dauern, da sie nur bei trockenem Wetter durchgeführt werden können,  voraussichtlich bis Ende Juli. Die Monteure haben ihren Dienstausweis dabei. Falls Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie nach oder rufen die BEW unter 02267 686-818 an.

30 Jahre Erdgas in Kürten
Das Gasverteilnetz der Gemeinde Kürten wurde vor 30 Jahren von der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW) aufgebaut und seitdem bereitgestellt, betrieben und unterhalten. Im letzten Jahr wurde die Gaskonzession um weitere 20 Jahre verlängert.
„Das BEW investiert kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung des Gasnetzes. Eine hohe Versorgungsqualität/ -sicherheit, Effizienz, Umweltverträglichkeit und nicht zuletzt regionale Verbundenheit sind die Werte, an denen wir uns bei der BEW orientieren“, betont Jens Langner, Geschäftsführer der BEW.

2023 erfolgt in Kürten die Umstellung der Gasqualität
Zentrales Thema in der Gasversorgung ist derzeit das größte Infrastrukturprojekt der deutschen Gaswirtschaft - die Umstellung von L- auf H-Gas (Marktraumumstellung). Diese ist im Bergischen Land ab dem Jahr 2021 vorgesehen. Für die Marktraumumstellung ist es notwendig, das Gasnetz und die Gasverbrauchsgeräte in allen betroffenen Haushalten und bei Gewerbe- und Industrieunternehmen nach und nach auf die neue Gasqualität umzustellen oder anzupassen.
„In Kürten wird die Umstellung in 2023 erfolgen. Bereits jetzt laufen bei der BEW hierfür die Vorbereitungen.  Kunden können sich auf der BEW-Homepage unter www.bergische-energie.de/erdgasumstellung oder telefonisch unter der Hotline 02267 686-230 informieren.


BEW investiert - Hagenerberg, Luisenstraße und Lukasstraße

BEW verlegt neue Gas- und Wasserleitungen sowie Leerrohr für schnelles Internet in der Luisenstraße sowie am Hagenerberg und erneuert Stromleitungen in Pohlhausen.

Ab Ende Mai...

BEW verlegt neue Gas- und Wasserleitungen sowie Leerrohr für schnelles Internet in der Luisenstraße sowie am Hagenerberg und erneuert Stromleitungen in Pohlhausen.

Ab Ende Mai beginnt die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit der Erneuerung der Gas- und Trinkwasserleitungen in der Luisenstraße; gleichzeitig verlegt sie ein Leerrohr für schnelles Internet. In dieses kann später eine Glasfaserleitung eingeblasen werden.  Die Baumaßnahme dauert circa dreizehn Wochen. Die Ausbaustrecke ist in 3 Bauabschnitte eingeteilt.

  1. Bauabschnitt: Herrmannstraße bis Querstraße. In diesem Abschnitt wird der Verkehr über eine Baustellenampel geregelt. Fußgänger können während der gesamten Baumaßnahme den nördlichen Gehweg nutzen.
  2. Bauabschnitt: Querstraße bis Luisenstraße, Höhe Haus Nr. 5. Für diesen Abschnitt wird eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet. Die Ausfahrt über die Luisenstraße in die Hilfringhauser Straße ist dann nicht möglich. Eine Umleitung über die Neuschäferhöhe wird ausgeschildert.
  3. Bauabschnitt: Die Einbahnstraßenregelung und auch die Umleitung über die Neuschäferhöhe bleiben bestehen. Es wird eine bedarfsgerechte Baustellenampel im Einmündungsbereich zur L157 (Hilfringhauser Straße) eingerichtet. Für den Schwerlastverkehr und Linienverkehr wird dann die Einfahrt von der L157 (Hilfringhauser Straße) in die Luisenstraße nicht mehr möglich sein. Hier ist dann auch die Umfahrung über die Neuschäferhöhe zu nutzen.

„Die Erneuerung der Leitungen dient zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor“, sagt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW. „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen eine entscheidende Standortfrage. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Netze und denken für die Zukunft gleich mit“, betont er mit Blick auf das Leerrohr. „Wir arbeiten so zügig, sauber und leise wie irgend möglich“, verspricht Jens Langner. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr gehe es jedoch nicht. Für die Störungen bittet er um Verständnis: „Der Gegenwert für Anlieger und Verkehrsteilnehmer ist eine hohe Versorgungsqualität“, meint er, „wir gestalten als Teil der Region die Zukunft der Region aktiv mit.“

Eine weitere BEW-Baumaßnahme in der Lukasstraße beginnt ebenfalls Ende Mai. Es ist geplant, die Stromleitung zu erneuern und eine Netzoptimierung durchzuführen. In diesem Zusammenhang werden auch zwei Kabelverteilerschränke demontiert. Die Baumaßnahme dauert circa 5 Wochen. Der Kraftfahrzeugverkehr kann während der Bauzeit die Baustelle passieren. Für Einfahrten und Eingänge zu den Häusern werden Stahlplatten für Überfahrten bzw. Fußgängerbrücken vorgehalten. Einschränkungen wird es zeitweise für Fußgänger in der Lukas-,  Paulus-, Andreas-, und Markusstraße geben. Die betroffenen Gehwege werden im Ausbaubereich gesperrt, und es sind die Gehwege auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu nutzen.

Hagener Berg – Die Gas- und Trinkwasserleitung werden ab Ende Juni am Hagenerberg werden erneuert und auch Leerrohrprodukte für eine spätere glasfaserbasierte Breitbandversorgung mitzulegen. Es sind keine besondere Verkehrsregelungen vorgesehen, der Verkehr kann während der Bauzeit die Baustelle passieren. Für Einfahrten und Eingänge zu den Häusern werden Stahlplatten für Überfahrten bzw. Fußgängerbrücken vorgehalten.

 


Am Kamp bekommt neue Gas- und Trinkwasserleitungen

Zufahrt ab Juni für Kindergarten und Friedhof nur sehr eingeschränkt möglich – Kölner Straße in den Sommerferien für den Durchgangsverkehr gesperrt

HÜCKESWAGEN. Ab Montag (04....

Zufahrt ab Juni für Kindergarten und Friedhof nur sehr eingeschränkt möglich – Kölner Straße in den Sommerferien für den Durchgangsverkehr gesperrt

HÜCKESWAGEN. Ab Montag (04. Juni) beginnt die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit der Erneuerung der Gas- und Trinkwasserleitungen Am Kamp; gleichzeitig verlegt sie ein Leerrohr für schnelles Internet. In dieses kann später eine Glasfaserleitung eingeblasen werden. Die Baumaßnahme dauert circa sieben Wochen. Während dieser Zeit ist das Befahren der Straße Am Kamp nur sehr eingeschränkt möglich. Besuchern des Friedhofs wird empfohlen, den Eingang Kölner Straße zu nutzen, und Eltern des Kath. KiTa St. Mariä Himmelfahrt werden gebeten, während der Bauzeit möglichst im Baustellenbereich auf Fahrzeugverkehr zu verzichten. Im Anschluss erfolgt die Erneuerung der Versorgungsleitungen in Teilbereichen der Kölner Straße in zwei Bauabschnitten:

  1. von der Einmündung Weierbachstraße bis Einmündung Am Kamp
  2. anschließend von der Einmündung Am Kamp bis zum Kolumbarium


Die Kölner Straße wird hierfür ab Montag (16. Juli) für sechs Wochen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Während dieser Zeit ist die Kölner Straße bis zum Baustellenbereich nur über die K5 und Großenscheidt zu erreichen und die Einfahrt Am Kamp je nach Teilabschnitt aus Richtung Schmittweg oder über Großenscheidt möglich. Der Durchgang für Fußgänger bleibt weiterhin möglich.
Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, werden die Arbeiten in diesem verkehrstechnisch kritischen Bereich in den Schulferien erfolgen. Die Gesamtbaumaßnahme wird die BEW bis zum Ende der Schulferien abgeschlossen haben. „Die Erneuerung der Leitungen dient zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor“, sagt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW. „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen eine entscheidende Standortfrage. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Netze und denken die Zukunft gleich mit“, betont er mit Blick auf das Leerrohr.

„Wir arbeiten so zügig, sauber und leise wie irgend möglich“, verspricht Jens Langer. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr gehe es jedoch nicht. Für die Störungen bittet er um Verständnis: „Der Gegenwert für Anlieger und Verkehrsteilnehmer ist eine hohe Versorgungsqualität“, meint er, „wir gestalten als Teil der Region die Zukunft der Region aktiv mit.“


BEW lässt Wermelskirchener Kindergärten nicht im Regen stehen

Ins Wasser gefallen ist in diesem Jahr das „Das Fest“ in Wermelskirchen. Bei regnerischem Wetter zog es nicht viele Menschen in die Wermelskirchener Innenstadt und der Einsatz der...

Ins Wasser gefallen ist in diesem Jahr das „Das Fest“ in Wermelskirchen. Bei regnerischem Wetter zog es nicht viele Menschen in die Wermelskirchener Innenstadt und der Einsatz der BEW Mitarbeiter brachte für die Kindergärten von Wermelskirchen nur einen geringen Erlös. Es musste von der BEW kräftig aufgestockt werden, damit eine Spende in Höhe von 50 Euro an jeden Kindergarten, also insgesamt 800 Euro übergeben werden kann. Beim Trassenfest am 10. Juni werden die Spenden an die Vertreter der Kindergärten auf der „Bergischen-Morgenpost“-Bühne beim Fahrradcenter Lambeck übergeben. Die BEW ist aktiv mit BEW-Stand, -Trinkwasserbar und Hüpfburg vertreten. Gewinner der Trassenrally dürfen sich über einen Gutschein vom BEW-Online-Shop im Wert von 50, 40 und 30 Euro freuen.


Elektromobilität verbindet – Autohaus Heitmeyer und BEW informieren

Gemeinsam mit Kooperationspartner Heitmeyer informierte die BEW auf dem Maifest in Lindlar über alles rund um das Thema E-Mobilität. In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in...

Gemeinsam mit Kooperationspartner Heitmeyer informierte die BEW auf dem Maifest in Lindlar über alles rund um das Thema E-Mobilität. In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW "Pionieren der E-Mobilität" ein Komplettpaket an. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt weltweit, und auch im Bergischen sieht man immer mehr Elektroautos auf den Straßen.


Wirtschaftsmesse – Impulse für den Wirtschaftsstandort Wipperfürth

Rund 30 Unternehmen stellten sich zur diesjährigen Wirtschaftsmesse in Wipperfürth der Öffentlichkeit vor. Ob produzierendes Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungen oder Handel –...

Rund 30 Unternehmen stellten sich zur diesjährigen Wirtschaftsmesse in Wipperfürth der Öffentlichkeit vor. Ob produzierendes Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungen oder Handel – gemeinsam zeigten die heimischen Unternehmen ihre besondere Leistungsstärke und präsentierten zugleich neue Impulse für den Wirtschaftsstandort Wipperfürth. Die BEW informierte über Photovoltaik, moderne Heizungstechnik und Elektromobilität. Das Thema Elektromobilität wurde am BEW Stand in der Drahtzieherei, vor der Drahtzieherei mit Kooperationspartner Autohaus Bongen und am Sonntag auch bei der Autoshow auf dem Marktplatz präsentiert.


Lindlar läuft

Lindlar läuft und wie immer dabei auch die BEW Läufer. Stephan Flüß, Torsten Schreiber, Andreas Groll, Martin Weitkamp und Jonas Kaps haben bei der 4 - Kilometer - Strecke bei der...

Lindlar läuft und wie immer dabei auch die BEW Läufer. Stephan Flüß, Torsten Schreiber, Andreas Groll, Martin Weitkamp und Jonas Kaps haben bei der 4 - Kilometer - Strecke bei der Mannschaftswertung den 4. Platz belegt.


April 2018

Glasfaser wird in Schnipperinger Mühle eingeblasen

64 Kilometer Leerrohre für Breitband und rund 1.000 Hausanschlüsse hat die BEW in den letzten zwei Jahren verlegt. Jetzt wurde erstmalig im Pilotgebiet Schnipperinger Mühle...
64 Kilometer Leerrohre für Breitband und rund 1.000 Hausanschlüsse hat die BEW in den letzten zwei Jahren verlegt. Jetzt wurde erstmalig im Pilotgebiet Schnipperinger Mühle Glasfaser in die Leerrohre eingeblasen. 

Wasserleitung nach Beschädigung wieder repariert

Bei den Tiefbauarbeiten für die Erneuerung der Trinkwasserleitung in der Marktstraße wurde ein alter Hausanschluss beschädigt. Der Schaden wurde unverzüglich repariert. Für die...

Bei den Tiefbauarbeiten für die Erneuerung der Trinkwasserleitung in der Marktstraße wurde ein alter Hausanschluss beschädigt. Der Schaden wurde unverzüglich repariert. Für die Reparaturarbeiten musste für circa 40 Minuten das Wasser abgestellt werden. Die Haushalte im Bereich Marktstraße sowie Marktplatz waren davon betroffen. Falls Trübungen im Trinkwasser auftreten, werden die Anwohner gebeten, die Kaltwasserleitungen solange laufen zu lassen, bis das Wasser wieder klar ist.


Gemeinde Kürten vertieft Zusammenarbeit mit BEW

Seit Anfang April werden die Tiefbauleistungen des Gemeindewasserwerks Kürten für die nächsten drei Jahre über die BEW abgewickelt. Gemeinsam wurden die Tiefbauleistungen im Januar...

Seit Anfang April werden die Tiefbauleistungen des Gemeindewasserwerks Kürten für die nächsten drei Jahre über die BEW abgewickelt. Gemeinsam wurden die Tiefbauleistungen im Januar ausgeschrieben. Heute unterzeichneten Bürgermeister Willi Heider und BEW- Geschäftsführer Jens Langner hierzu die Verträge. Die Vertragsunterzeichnung wurde gleich dazu genutzt, einen kleinen Einblick in die Wasserversorgung von Kürten und in den Hochbehälter Lingenstock (Biesfeld) zu bekommen. Das Gemeindewasserwerk der Gemeinde Kürten versorgt rund 15.000 Einwohner der Gemeinde mit Trinkwasser. Sprudelt es aus den Kränen von 4.480 Haushalte in Kürten, hat es schon eine weite Reise hinter sich: Die Kürtener bekommen ihr Wasser aus zwei oberbergischen Talsperren, der Wiehltalsperre und der Genkeltalsperre. 200 Kilometer lang ist das Kürtener Trinkwasserversorgungsnetz, das über drei Trinkwasserhochbehälter reguliert wird. Den Tiefbau bei der Verlegung und Sanierung von Wasserleitungen sowie die schnelle Reparatur bei Wasserrohrbrüchen wird jetzt der gemeinsame Dienstleister Tiefbau Schulte übernehmen. „Auf diese Weise können wir Kosten sparen und die Abwicklung von Baumaßnahmen wird für die Gemeinde Kürten erleichtert“, so Willi Heider. „Eine gute Vernetzung und Kooperation mit den Städten und Gemeinden der Region ist uns wichtig. Nur gemeinsam mit regionalen Partnern können wir die Region und die Wirtschaft voranbringen“, so Jens Langner.


Thermografie-Aktion 2018

Der Rheinisch-Bergische Kreis, die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sowie die Energieversorgungsunternehmen BEW, AggerEnergie und Belkaw in enger Kooperation mit dem...

Der Rheinisch-Bergische Kreis, die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sowie die Energieversorgungsunternehmen BEW, AggerEnergie und Belkaw in enger Kooperation mit dem Bergischen Energiekompetenzzentrum und der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land boten erstmalig eine gemeinsame Thermografie-Aktion an. 129 Gebäude wurden in diesem Winter untersucht. Im Rheinisch Bergischen Kreis waren es 74 Gebäude und im Oberbergischen Kreis 55 Gebäude. Rund 40 Teilnehmer haben sich anschließend für eine Energieberatung durch die Verbraucherzentrale NRW entschieden. Die BEW-Kunden wurden zur Übergabe der Thermografie-Pakete ins Bauzentrum Blechmann eingeladen, wo Sie auch direkt vor Ort eine Beratung in Anspruch nehmen konnten - hiermit ist die Thermografie Aktion 2018 erfolgreich abgeschlossen.


Marktstraße gesperrt - Trinkwasserleitungen werden verlegt

Ab dem 17. April wird die Marktstraße für den Verkehr gesperrt. Die Bergische Energie- und Wasser GmbH (BEW) beginnt dann mit der Verlegung von 160 Metern Trinkwasserleitung und...

Ab dem 17. April wird die Marktstraße für den Verkehr gesperrt. Die Bergische Energie- und Wasser GmbH (BEW) beginnt dann mit der Verlegung von 160 Metern Trinkwasserleitung und der Erneuerung von Hausanschlüssen. Zudem werden gleichzeitig auch Leerrohre für Glasfaser verlegt.
Nach Abstimmung mit dem Tiefbauunternehmer, der Firma Schulte Nachfolger, wird der Anlieferverkehr weiter möglich sein. Der Durchgang für Fußgänger und die Zugänge zu den Läden und Gebäuden werden weiterhin offen bleiben. Alle Anlieger, die noch Fragen hatten, waren am 16. April zu einem Ortstermin mit Christoph Czersinsky, BEW-Abteilungsleiter Netze Gas und Wasser sowie Frank Schuster, dem Geschäftsführer der Firma Schulte Nachfolger Tiefbau, eingeladen.


Jetzt mit Elektromobilität durchstarten - Abenteuer oder Alltag?

Die Energieversorger AggerEnergie und BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH machen gemeinsame Sache, um Elektromobilität im Oberbergischen voranzubringen und informierten bei der...

Die Energieversorger AggerEnergie und BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH machen gemeinsame Sache, um Elektromobilität im Oberbergischen voranzubringen und informierten bei der Vortragsreihe der Kolpingfamilie Overath im Walburger Haus am Kolping Platz 1 am 12. April um 19:30 Uhr über Elektromobilität. Frank Buchholz, Elektromobilitätsexperte und Fuhrparkleiter der BEW, vermittelte Basisinformationen über Elektromobilität und berichtete aus mehr als acht Jahren eigener Erfahrungen, dass Elektromobilität längst Alltag und kein Pionierabenteuer mehr ist.


Kreuzberg elektrisiert

Wilfried Storb vom VideoClub Kreuzberg hat die Bauarbeiten für die neue Elektroladesäule am Standort Kreuzberg begleitet und einen kurzen Video-Clip gedreht. Das Video ist auf der...
Wilfried Storb vom VideoClub Kreuzberg hat die Bauarbeiten für die neue Elektroladesäule am Standort Kreuzberg begleitet und einen kurzen Video-Clip gedreht. Das Video ist auf der Homepage des Video Club Kreuzberg, auf der gleichlautenden Facebook-Seite und auf youtube zu finden: Kreuzberg elektrisiert - unterwegs mit Wilfried.

88 Kilometer elektrisch durchs Bergische Land

Erste BEW eRallye Bergisch Land mit Unterstützung der Renngemeinschaft Oberberg organisiert - Anmeldung unter www.bergische-energie.de/e-rallye. Der Startschuss für die erste BEW...
Erste BEW eRallye Bergisch Land mit Unterstützung der Renngemeinschaft Oberberg organisiert - Anmeldung unter www.bergische-energie.de/e-rallye. Der Startschuss für die erste BEW eRallye Bergisch Land wird am 23. September um 11 Uhr bei der BEW im Sonnenweg 30 in Wipperfürth fallen. Bei der touristischen Zuverlässigkeitsfahrt für reine Elektrofahrzeuge geht es nicht um Höchstgeschwindigkeit, sondern darum, die Aufgabenstellungen entlang der vorgegebenen, landschaftlich reizvollen Strecke von rund 88 Kilometern mit Schwerpunkt in Wipperfürth, Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Lindlar zu erfüllen. Die sportliche Organisation und Wertung übernimmt die Renngemeinschaft Oberberg e.V. Ab 14:30 Uhr wird die Zielankunft der 35 Teams am Energiekompetenzzentrum :metabolon, Am Berkenbach in Lindlar erwartet. Um 16 Uhr werden die Sieger geehrt. Preise bekommen auch das Team mit der weitesten Anreise und das jüngste Team. In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema e-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW ihren Kunden ein Komplettpaket an. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt zwar weltweit, trotzdem sieht man im Oberbergischen bislang erst wenige auf den Straßen. „Dies möchten wir ändern und informieren auf Veranstaltungen, Messen und Elektromobilitätstagen. Auch mit der 1. BEW eRallye Bergisch Land wollen wir auf Elektromobilität aufmerksam machen, die Akzeptanz für Elektromobilität in unserer Region erhöhen und aufzeigen, wie alltagstauglich Elektrofahrzeuge mittlerweile sind. Kunden und Beobachter des Markts schätzen es, dass wir uns als kleines Energieversorgungsunternehmen so konsequent für die Elektromobilität einsetzen“, so Frank Buchholz. Neue Ära der Mobilität „In den nächsten Jahren wird sich der Markt für Elektromobilität weiter etablieren“, erwartet BEW-Chef Jens Langner. Das bergische Unternehmen will sich auf allen Ebenen als kompetenter Partner und Dienstleister für das Thema Elektromobilität anbieten – bei den Bürgern, den Kommunen und den Unternehmen der Region. „Auch in unserem eigenen Fuhrpark werden wir die Zahl der klimafreundlichen Fahrzeuge kontinuierlich weiter erhöhen“, kündigt Langner an. Und der Ausbau der Ladeinfrastruktur werde gleichfalls fortgesetzt – der sei genauso wichtig wie die Weiterentwicklung der Elektroautos selbst. Die Anmeldung ist ab 11. April auf der Seite https://www.bergische-energie.de/e-rallye/ möglich. Hier sind auch die Ausschreibungsunterlagen der 1. BEW eRallye Bergisch Land zu finden.

Sportliche Pausen in Wiehagen

Noch sportlicher wird's zukünftig an der Grundschule Wiehagen. Denn für die 200 Euro, von der Spendenausschüttung der BEW an die Schulen im Januar, hat die Schulleitung jetzt...
Noch sportlicher wird's zukünftig an der Grundschule Wiehagen. Denn für die 200 Euro, von der Spendenausschüttung der BEW an die Schulen im Januar, hat die Schulleitung jetzt verschiedene Sportmaterialien für die Pause angeschafft.  

Blitzschlag: Hückeswagen und Wipperfürth waren betroffen

Blitzeinschläge ins vorgelagerte Stromnetz der Westnetz GmbH sorgten für zwei großflächige Stromausfällen in Hückeswagen und Wipperfürth. Die Stromunterbrechungen dauerten jeweils...
Blitzeinschläge ins vorgelagerte Stromnetz der Westnetz GmbH sorgten für zwei großflächige Stromausfällen in Hückeswagen und Wipperfürth. Die Stromunterbrechungen dauerten jeweils nur eine Minute.

Müller Plastik engagiert sich für Ladesäule in Kreuzberg

Mit der neuen Ladesäule in Kreuzberg betreibt die BEW in ihrem Versorgungsgebiet jetzt sechszehn Elektroladesäulen mit insgesamt 32 Ladepunkten. Michael Müller, Geschäftsführer von...
Mit der neuen Ladesäule in Kreuzberg betreibt die BEW in ihrem Versorgungsgebiet jetzt sechszehn Elektroladesäulen mit insgesamt 32 Ladepunkten. Michael Müller, Geschäftsführer von Müller Plastik hat sich für eine Elektroladesäule im Kirchdorf Kreuzberg eingesetzt und auch gesponsert. Dazu hat die BEW NRW-Fördergelder für eine Ladesäule beantragt, die auch genehmigt wurden. So konnte das Projekt kurzerhand mit dem fachlichen und technischen Know-How der BEW umgesetzt werden. Drei weitere Ladestationen werden noch in diesem Jahr von der BEW errichtet – darunter eine Schnellladestation in Wipperfürth an der Gaulstraße, eine im Gewerbegebiet Klingsiepen und ein weiterer Standort in Wermelskirchen. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) hat die Weichen für die Zukunft der Elektromobilität im Bergischen Land längst gestellt – und bringt sie konsequent weiter voran.

Mitarbeiter privat engagiert – BEW unterstützt

Ziel der E-Rallye ist es - neben dem Spaß - die Akzeptanz für Elektromobilität in der Bevölkerung zu erhöhen und zu zeigen, wie alltagstauglich E-Autos mittlerweile sind. Am 08.04....
Ziel der E-Rallye ist es - neben dem Spaß - die Akzeptanz für Elektromobilität in der Bevölkerung zu erhöhen und zu zeigen, wie alltagstauglich E-Autos mittlerweile sind. Am 08.04. nahmen drei Teams mit fünf Mitarbeitern der BEW an der siebten E-Rallye in Heinsberg teil. Einige BEW-Mitarbeiter brennen mittlerweile für das Thema Elektromobilität. Neben Frank Buchholz nahmen noch Tobias Hamböcker, Sebastian Kersten, Jan-Moritz Berghaus aus Wipperfürth sowie Daniel Hellermann aus Kürten an der Rallye teil.

1.400 Masten auf Standsicherheit überprüft

Alle acht Jahre lässt die BEW Netze ihre 4.382 Masten überprüfen. Bereits letzten Herbst wurden die 938 Strommasten in Hückeswagen überprüft. Am 09. April werden die Arbeiten in...
Alle acht Jahre lässt die BEW Netze ihre 4.382 Masten überprüfen. Bereits letzten Herbst wurden die 938 Strommasten in Hückeswagen überprüft. Am 09. April werden die Arbeiten in Wermelskirchen beginnen und voraussichtlich bis zum Sommer andauern. Die Firma Heinz Kremer Mastenschutz wird diese Arbeiten im Auftrag der BEW durchführen. Die Masten werden 40 cm tief freigelegt und dann mit einer neuen Mastschutzbinde versehen. Sollten Strommasten auf Privatgrundstücken stehen, müssen die Mitarbeiter diese betreten. Wenn Äste von Bäumen die Arbeiten behindern, werden diese in Absprache mit dem Eigentümer zurückgeschnitten. Jeder Mitarbeiter kann sich mit Personalausweis sowie einem Dienstausweis mit Foto ausweisen. Gerne können Sie sich auch bei der BEW unter der Telefonnummer (02267) 686-810 informieren. Versorgungssicherheit an erster Stelle Die Versorgung mit Strom muss absolut zuverlässig sein, überall und jederzeit. Für die Wirtschaft ist eine verlässliche Energieversorgung sogar ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb investiert die BEW Netze in Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth jedes Jahr viele Millionen Euro, nicht nur, um das Verteilnetz auszubauen, sondern auch um es sicherer und effizienter zu machen. Das Stromnetz ist sehr komplex und umfasst 4.382 Masten, 1.489 Kilometer Erdkabel sowie 225 Kilometer Freileitungen und 711 Transformatorenstationen. Technische Ausfälle können zwar minimiert, jedoch trotz regelmäßiger Instandhaltung und Erneuerung nicht ausgeschlossen werden. „Es ist wichtig, die Freileitungen gut zu warten, um die Stromausfallquote weiterhin gering zu halten“, sagt Mathias Wiemer von der BEW Netze. „In den vergangenen Jahren wurden zwar bereits viele Freileitungen abgebaut und die Kabel unter die Erde gelegt. Doch wegen der Topografie und der Zersiedlung sind Freileitungen in vielen ländlichen Bereichen immer noch die beste Versorgungslösung.“

Routinemäßige Gaslecksuche in Wipperfürth

Die „Gasspürer“ der BEW sind ab Dienstag, dem 09. April in Wipperfürth unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Da die Leitungen mit...
Die „Gasspürer“ der BEW sind ab Dienstag, dem 09. April in Wipperfürth unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Da die Leitungen mit empfindlichen Messgeräten oberirdisch begangen werden, müssen die BEW-Mitarbeiter eventuell auch auf Ihr Grundstück. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende April. Die Monteure haben ihren Dienstausweis dabei. Falls Sie sich nicht sicher sind fragen Sie nach oder rufen Sie die BEW unter 02267 686-818 an.

Schwanenplatz mit neuer Elektroladesäule

Mit der neuen Ladesäule in Wermelskirchen betreibt die BEW in ihrem Versorgungsgebiet jetzt sechszehn Elektroladesäulen mit insgesamt 32 Ladepunkten. Drei weitere Ladestationen...
Mit der neuen Ladesäule in Wermelskirchen betreibt die BEW in ihrem Versorgungsgebiet jetzt sechszehn Elektroladesäulen mit insgesamt 32 Ladepunkten. Drei weitere Ladestationen werden noch in diesem Jahr von der BEW errichtet – darunter eine Schnellladestation in Wipperfürth an der Gaulstraße, eine im Gewerbegebiet Klinksiepen und ein weiterer Standort in Wermelskirchen. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) hat die Weichen für die Zukunft der Elektromobilität im Bergischen Land längst gestellt – und bringt sie konsequent weiter voran. „In den nächsten Jahren wird sich der Markt für Elektromobilität weiter etablieren“, erwartet BEW-Chef Jens Langner. Das bergische Unternehmen will sich auf allen Ebenen als kompetenter Partner und Dienstleister für das Thema Elektromobilität anbieten – bei den Bürgern, den Kommunen und den Unternehmen der Region. „Auch in unserem eigenen Fuhrpark werden wir die Zahl klimafreundlicher Fahrzeuge kontinuierlich weiter erhöhen“, kündigt Langner an. Und der Ausbau der Ladeinfrastruktur werde gleichfalls fortgesetzt – der sei genauso wichtig wie die Weiterentwicklung der Elektroautos selbst. E-Mobilitätsexperte der BEW Frank Buchholz meint dazu: „Die BEW hat sich als seriöser Vertragspartner unter Elektromobilisten inzwischen bundesweit einen Namen gemacht. Wir bieten eine hohe Servicequalität, eine zuverlässige Erreichbarkeit und einen guten Preis. Kunden und Beobachter des Markts schätzen es, dass wir uns als kleines Energieversorgungsunternehmen so konsequent für die Elektromobilität einsetzen.“ „Die Überzeugungsarbeit muss aber lokal vor Ort erfolgen“, ist Jens Langner überzeugt, „das sehe ich als eine Aufgabe eines regionalen und überwiegend kommunalen Energiedienstleisters wie uns.“ Deshalb lädt die BEW auch zu Veranstaltungen ein, auf denen über Elektromobilität informiert wird und Autos Probe gefahren werden können.

März 2018

Vom Brunnen in den Hahn

Wir drehen den Wasserhahn auf. Aus der Leitung fließt klares, sauberes Wasser. Dieses kann unbedenklich getrunken oder zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Ein Luxus, den...
Wir drehen den Wasserhahn auf. Aus der Leitung fließt klares, sauberes Wasser. Dieses kann unbedenklich getrunken oder zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Ein Luxus, den wir allzu oft vergessen. Besonders wenn man bedenkt, dass weltweit rund 1,8 Milliarden Menschen kein sauberes Wasser zur Verfügung haben. Und achtzig Prozent aller Erkrankungen in den Entwicklungsländern ganz eng mit der dort vorherrschenden Trinkwasserproblematik in Verbindung zu bringen sind. Auch wenn 70 Prozent der Erde mit Wasser bedeckt ist, sind davon nur 3 Prozent Süßwasser und nur 0,4 Prozent hiervon frei verfügbar, sind also nicht in Schnee und Eis gebunden. „Berücksichtigt man diese Fakten, ist eindeutig klar, dass wir mit dem frei verfügbaren Trinkwasser sehr sorgsam umgehen müssen und dass wir im Bergischen einen wertvollen „Wasser-Schatz“ haben“, betont Jens Langner von der BEW Bergischen Energie- und Wasser-GmbH und lädt auch in diesem Jahr Grundschüler der Städte Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Hückeswagen ein, zum „Tag des Wassers“ am 22. März von 8 – 13 Uhr ins Wasserwerk Kleineichen zu kommen. Führung vom Wasserwerksmeister
Zunächst führt Guido Urban, Meister für die Gas- und Wassernetze in Hückeswagen und Kürten, an diesem Tag durch die Anlage und steht für Fragen rund um das Thema Wasser zur Verfügung.
- Woher kommt mein Wasser? Aus welcher Tiefe wird es heraufbefördert? Wie geschieht dies?
- Was ist am Hückeswagener Trinkwasser besonders? Warum sind eigentlich keine Aufbereitungsmaßnahmen notwendig?
- Was steckt eigentlich alles so in meinem Trinkwasser?
- Wie erfolgt die Kontrolle des Wassers? Und wie oft wird es kontrolliert?
Von der guten Qualität des Wassers aus dem Wasserwerk Kleineichen können sich die Schüler natürlich auch direkt vor Ort mit einem frischen, kühlen Glas Wasser überzeugen. Rund 15.000 Einwohner in fast ganz Hückeswagen werden von hier jeden Tag mit Trinkwasser versorgt. Haus der kleinen Forscher vom :metabolon
Eine Experimentier-Station vom „Haus der kleinen Forscher“, einer bundesweiten Initiative für die Bildung von Kindern in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik, ermöglicht anschließend Wasser mit allen Sinnen zu erleben. :metabolon / Oberbergischer Kreis engagiert sich als lokaler Netzwerkpartner in der frühkindlichen Bildung und unterstützt die BEW zum „Tag des Wassers“ am Wasserwerk Kleineichen mit zwei Wasser-Experimenten aus dem Programm „Haus der kleinen Forscher“.  Seit 1993 wird der Weltwassertag jährlich am 22. März durchgeführt. Ziel des von der UNESCO ins Leben gerufenen Weltwassertages ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit aufmerksam zu machen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Naturbasierte Lösungen für das Wasser“. Der Weltwassertag 2018 soll für eine stärkere Berücksichtigung naturnaher bzw. die natürlichen Potenziale von Ökosystemen nutzender Lösungen im Gewässermanagement werben. Dabei geht es auch um die Inwertsetzung der vielfältigen Leistungen, die solche Ökosysteme bereitstellen. Wasserspeicher und -filter der Natur sind zum Beispiel Wälder, Wiesen, Feuchtgebiete.

Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus

Mit bekannten Melodien aus Film und Musical wurden der Frühling vom Musikverein Thier unter Leitung von Roland Pütz beim traditionellen Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus...
Mit bekannten Melodien aus Film und Musical wurden der Frühling vom Musikverein Thier unter Leitung von Roland Pütz beim traditionellen Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus Thier begrüßt.

Das Bergische wird smart und digital - Wo stecken noch Entwicklungspotentiale?

Michael von Rekowski, Bürgermeister und Geschäftsführer der WEG mbH und Hans-Jörg Schneider, Sprecher des Wirtschaftsforums Wipperfürth hatten am 15.03.2018 zum WIP-Treff in die...
Michael von Rekowski, Bürgermeister und Geschäftsführer der WEG mbH und Hans-Jörg Schneider, Sprecher des Wirtschaftsforums Wipperfürth hatten am 15.03.2018 zum WIP-Treff in die Räumlichkeiten der BEW eingeladen. Zu Gast waren neben Sven Semet (IBM HR Thougth Leader) Peter Mathis, der mit seinem Vortrag „Digitalisierung in der Energiewende“ aufzeige, dass wir uns der Digitalisierung nicht mehr verschließen können und sie jeden betrifft. In seinem Vortrag zeigte er digitale und smarte Lösungen für den Netzbetrieb, Unternehmen, Kommunen und Endkunden auf sowie die sich daraus ergebenden Perspektiven.

Das Wirtschaftsforum Wipperfürth ist eine Interessenvertretung zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Wipperfürther Unternehmen, der Stadtverwaltung und Wipperfürther Bürgern. Das Wirtschaftsforum veranstaltet gemeinsam mit der WEG mbH im Rahmen einer sehr aktiven Wirtschaftsförderung regelmäßige Informationsabende, den inzwischen etablierten und sehr gut besuchten WIP–Treffs.

„Eine gute Vernetzung und Kooperation von Unternehmen, Bürgern und Stadtverwaltung ist uns wichtig, denn nur gemeinsam können die regionalen Partner die Region und die Wirtschaft voranbringen“, so Jens Langner, „Nur durch Kommunikation und Zusammenarbeit können zukunftsweisende Themen wie die Digitalisierung auch verwirklicht werden. Die Digitalisierung der Energiewende ist so komplex, dass sie nur durch viel Kommunikation end enge Zusammenarbeit aller Partner in der Region zu verwirklichen ist.“

Theater im Filmeck Wermelskirchen

Mit viel Liebe und ehrenamtlichem Engagement setzt sich der Kulturverein Wermelskirchen e.V. für die Theaterkultur in Wermelskirchen ein. Rund zehn Vorstellungen können so, mit...
Mit viel Liebe und ehrenamtlichem Engagement setzt sich der Kulturverein Wermelskirchen e.V. für die Theaterkultur in Wermelskirchen ein. Rund zehn Vorstellungen können so, mit Unterstützung der Stadtsparkasse, der Bürgerstiftung und der BEW im Jahr angeboten werden. Die ersten Vorstellungen im Film-Eck mit seinen 115 Plätzen waren bereits ausverkauft. Die weiteren Vorstellungstermine für 2018 findet man unter - http://www.wermelskirchen.de/leben/stadtverwaltung/buergerinfo/formulare/Theater-Programm_2018.pdf

Infos zur novellierten Trinkwasserverordnung fürs Heizungs- und Sanitärhandwerk

176 Teilnehmer in Odenthal und 260 Teilnehmer in Lindlar sind am 01. und am 13.03.2018 der Einladung von Thomas Braun, RIA-Vorsitzenden und Obermeister der Innung für Sanitär- und...
176 Teilnehmer in Odenthal und 260 Teilnehmer in Lindlar sind am 01. und am 13.03.2018 der Einladung von Thomas Braun, RIA-Vorsitzenden und Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land und Christoph Czersinsky, Geschäftsführer des RIA und Leiter der Netze Gas und Wasser bei der BEW gefolgt.

Schwerpunkt bei den Abendveranstaltungen im Energiekompetenzzentrum metabolon und in der Aula des Schulzentrums in Odenthal waren die Themen Trinkwasserhygiene und Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen vor dem Hintergrund der novellierten Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Erster Referent war Dipl.-Ing. Jürgen Klement vom Ingenieurbüro für Versorgungstechnik in Gummersbach und Mitherausgeber des Kommentars zu den Technischen Regeln für Trinkwasserinstallationen. Marius Gabriel von der Firma Gebr. Kemper GmbH + Co. KG referierte im Anschluss über die hygienisch einwandfreie und energieoptimierte Trinkwassererwärmung im Durchflussprinzip.

Der Regionale Installateurausschuss Gas/Wasser Bergisches Land (RIA) bietet regelmäßig vielfältige Seminare und Informationsveranstaltungen an und ermöglicht es dem regionalen Handwerk, sich stets über Veränderungen zu informieren und weiterzubilden. Über diese Plattform steht die BEW im ständigen Austausch mit dem Heizungs- und Sanitärhandwerk. Es sind rund 350 Firmen, die regelmäßig an den Veranstaltungen des RIA teilnehmen.

Neue Trinkwasserleitungen für die Marktstraße

Ab Mitte April tauscht die BEW Bergische Energie-und Wasser-GmbH (BEW) in der Marktstraße in Wipperfürth über eine Länge von 160 Metern ihre Trinkwasserleitungen und die...
Ab Mitte April tauscht die BEW Bergische Energie-und Wasser-GmbH (BEW) in der Marktstraße in Wipperfürth über eine Länge von 160 Metern ihre Trinkwasserleitungen und die Wassernetzanschlüsse aus; gleichzeitig verlegt sie Leerrohr für Glasfaser. Die Versorgungsleitungen werden im Fahrbahnbereich verlegt, so dass die Durchfahrt der Marktstraße für Kraftfahrzeuge während der Baumaßnahme nicht möglich ist. Der Anlieferverkehr ist nach vorheriger Abstimmung mit dem Tiefbauunternehmen möglich. Der Durchgang für Fußgänger bleibt beidseitig bestehen, ebenso die Zugänge zu den Gebäuden für Anwohner, Ladenbesitzer und Kunden.
Die BEW rechnet mit einer Bauzeit von rund 10 Wochen. Nach der Verlegung der Versorgungsleitungen der BEW erfolgen die weiteren Baumaßnahmen der Hansestadt Wipperfürth.
„Die Erneuerung der Leitungen dient zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor“, sagt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW. „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen eine entscheidende Standortfrage. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Netze und denken die Zukunft gleich mit“, betont er mit Blick auf das Leerrohr. „Wir arbeiten so zügig, sauber und leise wie irgend möglich“, verspricht Jens Langner. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und Verkehr gehe es jedoch nicht. Für die Störungen bittet er um Verständnis.

Energieverbrauch unter Kontrolle?

BEW und Jobcenter unterstützen gemeinsam Verbraucher beim Energiesparen.
Energiekosten machen bei den Haushaltsausgaben einen erheblichen Anteil aus. Gerade für Haushalte mit...
BEW und Jobcenter unterstützen gemeinsam Verbraucher beim Energiesparen.
Energiekosten machen bei den Haushaltsausgaben einen erheblichen Anteil aus. Gerade für Haushalte mit geringem Einkommen ist dies eine große Belastung. Strom- und Gaskosten können deshalb schnell große Löcher in das ohnehin knappe Budget reißen. Gemeinsam möchten deshalb das Jobcenter Rhein-Berg und die BEW aufklären und informieren. Denn durch das Einsparen von Energie, die Wahl des richtigen Tarifes sowie angepasster Abschlagzahlungen können Kosten verringert und Nachforderungen am Jahresende vermieden werden. Das Spektrum reicht von praktischen Energiespartipps, Beleuchtungsberatung bis hin zur Wahl des richtigen Tarifs und angepasster Abschlagszahlungen. Schon das Interesse an der ersten Veranstaltung am Mittwoch (7. März) im Jobcenter Rhein-Berg war groß: Es nahmen rund 20 Personen teil. Die BEW legt Wert darauf, ihre Kunden persönlich zu beraten und Lösungen auch in finanziell schwierigen Situationen zu finden. „Hierbei helfen Kooperationen wie zum Beispiel die mit dem Jobcenter“ so Beate Janssen, Leiterin der Debitorenbuchhaltung. Und Sarah Andree vom Jobcenter Rhein-Berg fügt an: „Durch Information, Aufklärung und Tipps vermitteln wir Sicherheit im Umgang mit Energie und Energielieferant. Die Leute erfahren, an welchen Stellschrauben sie selbst arbeiten können. So können Kosten verringert und Nachforderungen bei der Energierechnung am Jahresende vermieden werden.“

Tipps für den Verbraucher

Wie halte ich meinen Energieverbrauch unter Kontrolle?
Lesen Sie Ihre Zählerstände regelmäßig – mindestens einmal im Quartal – ab und notieren Sie diese in einer Tabelle. So bekommen Sie ein besseres Gefühl für Ihren Verbrauch und sehen Ausreißer sowie Einsparungen durch Verhaltensänderungen sofort. Nehmen Sie Energieberatung zum Beispiel vom Energieversorger, der Caritas, der Verbraucherzentrale oder des Jobcenters in Anspruch. Energieberater von der Verbraucherzentrale oder der Caritas kommen kostenlos zu Ihnen nach Hause und beraten Sie vor Ort.

Wie kann ich mich vor Zahlungsrückständen und Stromsperre schützen?
• Bezahlen Sie Ihre Abschläge regelmäßig und pünktlich. Zahlungen für Strom, Heizung und Miete sollten immer Vorrang haben. Denn wenn Zahlungsrückstände auflaufen, ist Ihr Energieversorger berechtigt, die Belieferung mit Energie einzustellen. Entsteht ein finanzieller Engpass, sprechen Sie mit Ihrem Energieversorger über Ratenzahlungen oder andere Lösungen, bevor er die Sperrung ankündigt. Verbraucher, die Leistungen von Jobcenter oder Sozialamt beziehen, können vom Jobcenter prüfen lassen, ob die Abschläge direkt vom Sozialleistungsträger an den Energieversorger überwiesen werden kann, wenn es in der Vergangenheit zu Schwierigkeiten gekommen ist. Sprechen Sie hierfür Ihr Jobcenter an.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Haushaltsfinanzen und achten Sie darauf, dass Ihre Ausgaben nicht Ihre Einnahmen übersteigen. - Notieren Sie Ihre Einkünfte und Ausgaben für jeden Monat z.B. in einem Haushaltsbuch. So haben Sie immer im Blick, wohin Ihr Geld fließt.
• Halten Sie fest, wie viel Geld Sie im Monat für Miete, Nebenkosten, Strom, Versicherungen etc. benötigen. Den Rest Ihrer Einnahmen können Sie für Ihre Lebenshaltung ausgeben oder sogar ansparen.
• Bei Minirente und geringem Einkommen lohnt es sich zu prüfen, ob ein ergänzender Anspruch auf staatliche Hilfen (Wohngeld, Grundsicherung etc.) besteht.
Lassen Sie bei der BEW mit einem aktuellem Zählerstand prüfen, ob die Abschlagszahlungen zu Ihrem Stromverbrauch passen und ob der Tarif der günstigste für Sie ist. Falls nicht, kann der BEW-Berater das eine oder andere gleich anpassen. Dies können Sie persönlich bei einem BEW Kundenberater vor Ort in den Kundencentern oder im Beratungswagen, telefonisch oder über das Online-Portal der BEW berechnen lassen. Zu niedrige Abschlagszahlungen führen zu hohen Nachforderungen bei der Jahresrechnung.

Was kann ich machen, wenn die Stromsperre kurz bevorsteht oder der Energieversorger den Strom bereits abgestellt hat?
Nach den gesetzlichen Vorschriften kann der Energieversorger die Belieferung eines Kunden mit Strom oder Gas einstellen und somit eine Energiesperre verhängen, wenn
• er die Sperre vier Wochen vorher androht, (bei Wasser 2 Wochen)
• den Vollzug der Sperre drei Werktage vorher ankündigt,
• der Verbraucher dem Energieversorger nicht angemessen in Aussicht stellt, seinen Zahlungspflichten nachzukommen.
Beim Sperren fallen weitere Kosten an, denn sowohl die Sperrung selbst als auch die Entsperrung kosten Geld. Diese Zusatzkosten treiben die Rechnung zusätzlich in die Höhe. Doch auch wenn die Sperre droht, gilt: Werden Sie aktiv und bemühen Sie sich frühzeitig um Hilfe. Nehmen Sie schnellstmöglich Kontakt zur BEW auf, um eine gemeinsam Lösung zu finden.

RIA Bergisch Land feiert Jubiläum

Die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisch Land und elf Versorgungsunternehmen (BELKAW GmbH, BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH, EVL Energieversorgung Leverkusen GmbH...
Die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisch Land und elf Versorgungsunternehmen (BELKAW GmbH, BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH, EVL Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG, AggerEnergie GmbH, Stadtwerke Burscheid GmbH, Stadtwerke Leichlingen GmbH, Stadtwerke Radevormwald GmbH, Gemeindewasserwerke Kürten, Gemeindewasserwerk Odenthal, Wasserversorgungsverband Romberg und der Wasserversorgungsverein Witzhelden e. V.) aus dem Rheinisch Bergischen und dem Oberbergischen Kreis treffen sich dreimal jährlich zu den RIA-Ausschusssitzungen. Jetzt fand die 100. Ausschusssitzung statt.
1995 wurde die RIA von sechs Versorgungsunternehmen und der Innung gegründet mit den Zielen:

- Schaffung einheitlicher Zulassungsbedingungen für Fachbetriebe der Sanitär- und Heizungstechnik
- Vereinheitlichung des Formularwesens
- Einheitliche Auslegung des technischen Regelwerkes in der Gas- und Wassertechnik
- Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Versorgungs- und Installationsunternehmen
- Schulung und Weiterbildungsmaßnahmen

„Eine gute Vernetzung und Kooperation mit dem Handwerk ist uns wichtig, damit eine sichere und hohe Versorgungsqualität gewährleistet wird. Nur gemeinsam mit regionalen Partnern können wir die Region und die Wirtschaft voranbringen“, so Christoph Czersinsky.

Jetzt mit Elektromobilität in den Frühling starten

Gemeinsam mit Kooperationspartner Schellberg informierte die BEW auf dem Frühlingsfest in Hückeswagen über alles rund um das Thema E-Mobilität. In den vergangenen Jahren hat sich...
Gemeinsam mit Kooperationspartner Schellberg informierte die BEW auf dem Frühlingsfest in Hückeswagen über alles rund um das Thema E-Mobilität. In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW Pionieren der e-Mobilität ein Komplettpaket an. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt zwar weltweit, trotzdem sieht man hierzulande bislang erst wenige auf den Straßen.

Eine runde Sache

Das möchte die BEW ändern und hat im eigenen Haus einen Experten-Arbeitskreis gegründet – mit dem Ziel, noch stärker für die e-Mobiltät zu werben und diese sogar zu einer regionalen Marke auszubauen. Das Signet dazu gibt es bereits: ein offenes zu einem Rädchen stilisiertes „e“, welches sich im Einklang mit einem zweiten, äußeren Rad dreht, das symbolisch für die Umwelt steht. Es soll künftig in der Außenwerbung, auf Ladesäulen und Fahrzeugen zu sehen sein. Von der Marke e-Mobilität und von den Synergien, die sich aus einer Zusammenarbeit bei dem Zukunftsthema ergeben, werden auch die Autohäuser in der Region profitieren.

Neue Ära der Mobilität

„In den nächsten Jahren wird sich der Markt für Elektromobilität weiter etablieren“, erwartet BEW-Chef Jens Langner. Das bergische Unternehmen will sich auf allen Ebenen als kompetenter Partner und Dienstleister für das Thema Elektromobilität anbieten – bei den Bürgern, den Kommunen und den Unternehmen der Region. „Auch in unserem eigenen Fuhrpark werden wir die Zahl der klimafreundlichen Fahrzeuge kontinuierlich weiter erhöhen“, kündigt Langner an. Und der Ausbau der Ladeinfrastruktur werde gleichfalls fortgesetzt – der sei genauso wichtig, wie die Weiterentwicklung der Elektroautos selbst.

Starke Marken – Neue Kooperationen

Der Arbeitskreis e-Mobilität bei der BEW traf sich im Januar 2018 bereits zum zweiten Mal mit ihren örtlichen Kooperationspartnern aus dem Autohandel. Mit dabei waren das Autohaus Bongen (Wipperfürth), Renault Schellberg (Wipperfürth und Kürten), das Autohaus Heitmeyer (Lindlar) und das Autohaus Hildebrandt (Wipperfürth und Wermelskirchen). Diskutiert wurde der künftige gemeinsame Auftritt unter dem Dach der Marke „e-Mobilität“.

Jetzt an allen BEW-Stationen gratis laden!
Wer jetzt ein Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeug bei einem der BEW-Kooperationspartner in der Region kauft, kann bis Ende 2018 kostenfrei an allen öffentlichen Ladesäulen der BEW und ihrer eRoamingpartner seinen Akku auffüllen. Mit dem BEW- Autostromvertrag kann an über 2.000 Ladesäulen deutschlandweit geladen werden. Die BEW hat aktuell (Stand 21.02.2018) 14 Ladesäulen mit 28 Ladepunkten. In Hückeswagen sind es 10 Ladepunkte und in Wermelskirchen derzeit 6 Ladepunkte. Vier weitere sind für 2018 geplant.

Schnell, schonend und wirtschaftlich

Mit innovativen Verfahren verlegt die BEW neue Stromleitungen von Eipringhausen bis Im Berg, um störanfällige Freileitung zu ersetzen. Für die aktuelle Verkabelung der Ortschaft Im...
Mit innovativen Verfahren verlegt die BEW neue Stromleitungen von Eipringhausen bis Im Berg, um störanfällige Freileitung zu ersetzen. Für die aktuelle Verkabelung der Ortschaft Im Berg in Wermelskirchen setzt die BEW das sogenannte Bohrspülverfahren ein. Dabei wird unterirdisch – ohne Aufbruch der Oberfläche und ganz ohne Ziehen eines Grabens – von zwei Kopflöchern aus gearbeitet. Das macht die Verlegung schnell und wirtschaftlich und schont die Natur. Bei dem Verfahren treibt ein Spezialbohrgerät ein Hohlrohrgestänge, auf dem vorne ein mit Düsen bestückter Bohrkopf sitzt, horizontal in den Boden. Aus den Düsen tritt beim unterirdischen Vormarsch mit hohem Druck ein Wasser-Bentonit-Gemisch aus, das den Boden löst und zugleich das entstandene Bohrloch stabilisiert und schmiert. Am Führungsstück des Bohrgestänges der Bohrlanze ist ein Sender befestigt, der permanent die Position des Bohrers signalisiert. Nach der Pilotbohrung wird der Bohrkopf gegen einen Aufweitkopf ausgetauscht und das Bohrgestänge zurückgeholt. Dabei wird das Leerrohr für das neue 10-kV Kabel in das aufgeweitete und stabile Bohrloch eingezogen. Das Bohrspülverfahren wird in diesem Fall für eine Strecke von cirka 100 Metern eingesetzt. Ein offener Graben ist wegen des Eifgenbaches, dem bewaldeten Gebiet und einem sehr steilem Hang nicht möglich. Die restliche Strecke von rund 350 Meter über die offene Weidefläche wird der Graben mit einer Grabenfräse hergestellt. Dies beschleunigt die Arbeiten erheblich „Die Verlegung von 1.600 Meter Erdkabel und der Abbau der Freileitung dient im Zuge dieser Baumaßnahme der langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor “, so Mathias Wiemer, Prokurist der BEW Netze. „Durch den Einsatz von innovativen Verlegeverfahren werden wir dabei auch den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Naturschutz gerecht. Dennoch geht es leider nicht ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Spaziergänger und Wanderer.“ Für die Störungen bittet er um Verständnis. 
Bohrkopf mit Sender - erste Bohrung ist beendet und es folgt die Aufweitbohrung
Vom "Im Berg" aus geht die Bohrung unter dem Eifgenbach, unter dem Eifgenwanderweg durch in den Hang

Februar 2018

Ausbildungsmesse Kürten - Die BEW stellt sich vor

Als moderner und zukunftsorientierter Energieversorger und Infrastrukturdienstleister in den Städten Wipperfürth, Wermelskirchen, Hückeswagen und Kürten bietet die BEW ein...
Als moderner und zukunftsorientierter Energieversorger und Infrastrukturdienstleister in den Städten Wipperfürth, Wermelskirchen, Hückeswagen und Kürten bietet die BEW ein interessantes Arbeitsumfeld, einen sicheren Arbeitsplatz und langfristige Perspektiven hinsichtlich Aus- und Weiterbildung. Das Kerngeschäft sind die Energie-, Wasser- und Gasversorgung sowie weitere Dienstleistungen rund um das Thema Energie. Für Fragen zu Ausbildung und Beruf standen die BEW Auszubildenden in diesem Jahr bei der Ausbildungsmesse in der Gesamtschule Kürten zur Verfügung.  Weitere Informationen zur Ausbildung und Beruf findet man hier oder bei Tim Hahn tim.hahn(at)bergische-energie.de, Telefon 02267 686-612.

Energiegutschein bei der Zählscheinaktion

Die 91. Zählscheinaktion stand ganz im Zeichen des zehnjährigen Bestehens von WiW. Getreu dem Motto: "10 Jahre - 10 glückliche Gewinner" wurden von André Frowein und Christian...
Die 91. Zählscheinaktion stand ganz im Zeichen des zehnjährigen Bestehens von WiW. Getreu dem Motto: "10 Jahre - 10 glückliche Gewinner" wurden von André Frowein und Christian Potthoff im Foyer der Sparkasse die Hauptpreise bereits vor ein paar Wochen übergeben. Die Gewinnerin des Energiegutscheines, Anna Blumberg, war zur offiziellen Übergabe auf Reisen und hat Ihren Gutschein dann in dieser Woche von BEW-Geschäftsführer Jens Langner persönlich im WiW-Büro in der Telegrafenstraße übergeben bekommen.

Das bestimmende Thema der E-world 2018: Smart Cities

Vor allem von Energieversorgern, Dienstleistern, Industrieunternehmen und Stadtwerken strömten die Besucher zur E-world. Deutlich zeigte sich: Der Weg hin zu Smart Cities –...
Vor allem von Energieversorgern, Dienstleistern, Industrieunternehmen und Stadtwerken strömten die Besucher zur E-world. Deutlich zeigte sich: Der Weg hin zu Smart Cities – intelligent und energetisch optimal vernetzten Städten – lässt Unternehmen wie Verbraucher die Energieversorgung neu denken. Ein großes Thema ist die Elektromobilität und die Ladeinfrastruktur. Gemeinsam mit 160 EVU-Partnern hat innogy in den vergangenen Jahren ein deutschlandweites, zusammenhängendes Ladenetz aufgebaut. Die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH ist dabei einer der ersten und aktivsten eMobility-Partner. Tobias Hamböcker vom Vertrieb Gewerbekunden und Elektromobilität der BEW wurde von Stefan von Dobschütz, Leiter Elektromobilität bei innogy SE, an den innogy-Messestand eingeladen, um über die Erfahrungen und Lösungen für Ladekonzepte und Elektromobilität zu berichten.

Ladesäule in Hückeswagen Winterhagen

Mit der neuen Ladesäule vor dem Café Bauer in Hückeswagen Winterhagen betreibt die BEW jetzt in ihrem Versorgungsgebiet vierzehn Elektroladesäulen mit insgesamt 28 Ladepunkten....
Mit der neuen Ladesäule vor dem Café Bauer in Hückeswagen Winterhagen betreibt die BEW jetzt in ihrem Versorgungsgebiet vierzehn Elektroladesäulen mit insgesamt 28 Ladepunkten. Weitere Ladestationen werden noch in diesem Jahr errichtet – zwei sind für Wipperfürth geplant, darunter eine Schnellladestation an der Gaulstraße und zwei weitere Ladesäulen in Wermelskirchen.

Kaum Sonnenstunden: armes, dunkles Wipperfürth!

Wipperfürth ist die dunkelste Stadt in Deutschland. Mit 1,3 Sonnenstunden im Dezember und 6,6 Sonnenstunden im Januar ist Wipperfürth in den letzten Wochen die dunkelste Stadt...
Wipperfürth ist die dunkelste Stadt in Deutschland. Mit 1,3 Sonnenstunden im Dezember und 6,6 Sonnenstunden im Januar ist Wipperfürth in den letzten Wochen die dunkelste Stadt bundesweit. Hiervon wollte sich gestern auch das Filmteam vom WDR einmal überzeugen und besuchte Wipperfürth und auch die BEW im Sonnenweg. Zu finden ist der Beitrag bis zum 08.02.18 in der Mediathek der WDR Lokalzeit Bergisch Land.

Januar 2018

Thermografie – Sonderpreis ab 99 €

Energie- und kostenbewusste Hausbesitzer können sich auch in diesem Jahr wieder bei der Thermografie-Aktion anmelden. Gebäudeaufnahmen mit einer Wärmebildkamera bringen ans Licht,...
Energie- und kostenbewusste Hausbesitzer können sich auch in diesem Jahr wieder bei der Thermografie-Aktion anmelden. Gebäudeaufnahmen mit einer Wärmebildkamera bringen ans Licht, ob Ihr Haus gut gedämmt ist oder ob Energie an Schwachstellen ungenutzt entweicht. Die verschiedenen Farben eines Infrarotbildes geben Aufschluss auf die entsprechende Oberflächentemperatur und sind damit eine zuverlässige Grundlage zur Überprüfung der energetischen Verfassung Ihrer Immobilie. Weitere Informationen und Anmeldung zum Sonderpreis ab 99 € finden Sie hier. Die Thermografie-Aktion führt die BEW gemeinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis, der AggerEnergie, der BELKAW, sowie der Verbraucherzentrale NRW durch.

Guter Start ins neue Jahr für die Schulen der Region

BEW spendet 7.000 Euro an insgesamt 35 Schulen in Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth und unterstützt den Bereich Bildung auch in diesem Jahr mit verschiedenen...
BEW spendet 7.000 Euro an insgesamt 35 Schulen in Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth und unterstützt den Bereich Bildung auch in diesem Jahr mit verschiedenen Aktivitäten. Die erfolgreiche „Hausaufgabenhefte“-Aktion wird wieder durchgeführt. Hieran beteiligen sich in diesem Jahr 27 Schulen. Rund 10.000 Schüler aus der Region dürfen die gemeinsam mit den Schulen gestalteten Hausaufgabenhefte zu Schulbeginn entgegennehmen. Auch der vor zwei Jahren ins Leben gerufene Energiewendeunterricht wird 2018 weitergeführt. Als heimischer Energieversorger fühlt die BEW sich für das Gestalten der Energiezukunft in der Region mit verpflichtet. So beschäftigt sich die BEW täglich mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und zukunftsfähiger Netz-Infrastruktur, innovativen Versorgungskonzepten und Mobilitätslösungen. Energieeffizienz und Klimaschutz sind wichtige Themen unserer Gesellschaft, die auch im Schulunterricht thematisiert werden. 2018 wird es voraussichtlich zehn Einheiten „Energiewendeunterricht“ für die Schulen der Region geben.

Autohäuser als Kooperationspartner

Der Arbeitskreis eMobilität hat sich zum zweiten Treffen mit den Kooperationspartnern Autohaus Bongen, Renault Schellberg, Autohaus Heitmeyer und Autohaus Hildebrandt...
Der Arbeitskreis eMobilität hat sich zum zweiten Treffen mit den Kooperationspartnern Autohaus Bongen, Renault Schellberg, Autohaus Heitmeyer und Autohaus Hildebrandt zusammengesetzt. Unter dem Motto „eMobilität in der Region“ stand ein gemeinschaftlicher Auftritt und das Schaffen von Synergien rund um das Thema eMobilität auf der Agenda.

Unterwegs mit Wilfried

Wilfried Storb vom VideoClub Kreuzberg hat den Beratungswagen der BEW am Standort Kreuzberg letzten Donnerstag besucht und einen kurzen Video-Clip gedreht. Das Video ist auf der...
Wilfried Storb vom VideoClub Kreuzberg hat den Beratungswagen der BEW am Standort Kreuzberg letzten Donnerstag besucht und einen kurzen Video-Clip gedreht. Das Video ist auf der Homepage des Video Club Kreuzberg, auf der gleichlautenden Facebook-Seite und auf youtube unter https://youtu.be/tpMlFPTc1Qk zu finden.

Kürtens Schulvertreter zu Besuch am BEW-Beratungswagen

Sieben Schulvertreter aus Kürten und ein ganzer Trupp von Schülern von „Der guten Hand“ durfte Jens Langner am Beratungswagen in Biesfeld begrüßen. Auch Kürtens Schulen erhielten...
Sieben Schulvertreter aus Kürten und ein ganzer Trupp von Schülern von „Der guten Hand“ durfte Jens Langner am Beratungswagen in Biesfeld begrüßen. Auch Kürtens Schulen erhielten jeweils 200 Euro als kleine Überraschung im neuen Jahr.

Rainer Bleek begrüßt gemeinsam mit Jens Langner im Rathaus

Vertreter von zwölf Wermelskirchener Schulen durften sich auch in diesem Jahr über eine kleine finanzielle Unterstützung freuen. Bürgermeister Rainer Bleek begrüßt gemeinsam mit...
Vertreter von zwölf Wermelskirchener Schulen durften sich auch in diesem Jahr über eine kleine finanzielle Unterstützung freuen. Bürgermeister Rainer Bleek begrüßt gemeinsam mit BEW-Geschäftsführer Jens Langner die Schulvertreter im Rathaus von Wermelskirchen und überreichte jeweils einen Scheck von 200 Euro. Für insgesamt 35 Schulen in Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth hat es zu Beginn des neuen Jahres eine tolle Überraschung gegeben:
Direkt in der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien hat Jens Langner, Geschäftsführer der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW) je 200 Euro an die Vertreter der Schulen überreicht. Die Summe von insgesamt 7.000 Euro ist eine Spende der BEW; sie verzichtete auch im Jahr 2017 wieder auf Geschenke für  Geschäftspartner sowie Mitarbeiter und münzt das Geld in eine Neujahrsüberraschung für die Schulen der Städte Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth sowie der Gemeinde Kürten um.
„Als Unternehmen mit kommunaler Beteiligung liegt uns die Lebensqualität im Bergischen Land am Herzen. Dafür engagieren wir uns – auch indem wir Schulen unterstützen. Denn  Förderung von Bildung in der Region bedeutet ebenfalls eine Weichenstellung für die Lebensqualität der Zukunft unserer Region“, sagt Jens Langner. „Die BEW leistet als kommunales Unternehmen in vielerlei Hinsicht einen Beitrag zur Stärkung des Bergischen Lands; die Palette reicht von Spenden für Bildung, Sport, Kultur und Soziales über Aufträge an heimische Unternehmen bis zur sicheren Versorgung mit Energie und Wasser sowie dem Umwelt- und Klimaschutz.“