Die anhaltend hohen Temperaturen und ausbleibenden Niederschläge führen derzeit zu einem deutlich höheren Trinkwasserverbrauch im Versorgungsgebiet der BEW. Seit Beginn der aktuellen Hitzeperiode liegt der Verbrauch zeitweise um bis zu 20 Prozent über den Durchschnittswerten der vergangenen Jahre. Trotz des gestiegenen Bedarfs ist die Versorgungslage aktuell stabil. Sowohl das BEW-Wasserwerk in Hückeswagen als auch die Belieferung durch die Vorlieferanten Aggerverband und Wasserversorgungsverband Rhein-Wupper gewährleisten derzeit eine zuverlässige Versorgung mit Trinkwasser. Hinweise auf Versorgungsengpässe liegen aktuell nicht vor.
Die BEW beobachtet die Entwicklung von Verbrauch, Niederschlägen und verfügbaren Wasserressourcen kontinuierlich, um bei Veränderungen frühzeitig reagieren zu können. Auch während früherer Hitze- und Trockenperioden konnte die Trinkwasserversorgung jederzeit sichergestellt werden.
Unabhängig von der aktuellen Versorgungssituation appelliert die BEW an alle Kundinnen und Kunden, verantwortungsvoll und ressourcenschonend mit Trinkwasser umzugehen. Dazu gehört beispielsweise, Gärten bevorzugt in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu bewässern und größere Wasserentnahmen, etwa zum Befüllen von Pools, möglichst zeitlich zu verteilen.
„Die Menschen können sich darauf verlassen, dass die Trinkwasserversorgung im Versorgungsgebiet der BEW gesichert ist. Gleichzeitig beobachten wir an heißen Tagen einen deutlich höheren Wasserverbrauch. Deshalb appellieren wir an alle Kundinnen und Kunden, verantwortungsvoll und ressourcenschonend mit Trinkwasser umzugehen“, sagt Christoph Czersinsky, Abteilungsleiter Netzbau/-betrieb Gas Wasser bei der BEW.