Hotline02267 686-0Mo-Do: 7:30 bis 16:30 Uhr, Fr: 7:30 bis 12:30 Uhr
Ihr BEW Kunden Center

Schnelles Internet für Berufskolleg und Grundschule

Vorverlegung von Glasfaser-Baumaßnahmen in verkehrskritischen Bereichen – Autoverkehr wird zeitweise durch Ampelschaltung geregelt

Ab Montag (30. März) sind Bagger in der…

Vorverlegung von Glasfaser-Baumaßnahmen in verkehrskritischen Bereichen – Autoverkehr wird zeitweise durch Ampelschaltung geregelt

Ab Montag (30. März) sind Bagger in der Ringstraße ein sichtbares Zeichen für den Anschluss an die Zukunft für zwei weitere Schulen im Wipperfürther Stadtgebiet: Sie machen Gräben auf für Glasfaserkabel, die dort das Bergische Berufskolleg und die GGS St. Antonius an das turboschnelle Internet bringen sollen. „Das erfordert umfangreiche Bautätigkeiten, auch an zum Teil kritischen Verkehrsknotenpunkten wie der Ringstraße“, betont Jens Langner, Geschäftsführer der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW), die im Auftrag der Kommunen Hückeswagen und Wipperfürth das Glasfasernetz realisiert.

Situation macht schnelles Handeln erforderlich
Die Bauarbeiten in der Ringstraße wurden wegen der aktuellen Situation vorverlegt. Gute genehmigungsrechtliche Zusammenarbeit mit der Stadt und einem örtlichen Tiefbauer, der schnell umdisponieren und Kapazitäten schaffen konnte, machte es möglich, dass die Situation der geschlossenen Schulen und des geringen Verkehrsaufkommens genutzt werden kann, um Bautätigkeiten sinnvoll vorzuziehen. „Wir starten an der Zufahrt zum Nackenborn und werden uns im Gehweg in Bauabschnitten von rund 50 Metern vorbei an der GGS St. Antonius bis zum Alten Schwimmbad, den heutigen Räumen der Ganztagsbetreuung der Grundschule vorarbeiten“, so Frank Schuster, Geschäftsführer des Wipperfürther Tiefbauunternehmens Schulte Nachf. GmbH KG.

Die Trassen wurden so gewählt, dass die innerstädtische Belastung möglichst gering ist. „Wir nutzen, wenn irgend möglich, bereits vorhandene Leerrohrsysteme. Dies ist auch bei der Querung der Kreuzung am Klosterberg möglich“, informiert Jens Langner, „dennoch wird es zu Beeinträchtigungen von Anwohnern, Fußgängern und Verkehr kommen. Das lässt sich leider nicht vermeiden.“ Für die Zeit der Bauarbeiten wird teilweise eine halbseitige Fahrbahnsperrung erforderlich sein. Der Verkehr wird dann zeitweise durch eine zweiphasige Ampelanlage geregelt.

Eine große Herausforderung ist der Anschluss der zwölf Wipperfürther Schulen, die im ganzen Stadtgebiet verteilt sind und zum Teil auch an stark frequentierten Straßen liegen.
„Der Glaserfaserausbau in Wipperfürth und Hückeswagen erfordert eine gute Zusammenarbeit aller Akteure. Wir vertrauen auf die Mithilfe und das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die Einschränkungen während der Bauarbeiten“, sagt Jens Langner. Der Lohn dafür sei ein leistungsstarkes, superschnelles Internet für Wipperfürth und Hückeswagen, von dem die Bildungseinrichtungen zuerst profitieren.

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth sind online abrufbar unter www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW persönlich im Sonnenweg 30 oder telefonisch unter 02267 686-400.


Arbeiten in der Schützenstraße

Ab heute (26. März) werden Leerrohre für das schnelle Internet durch die Schützenstraße verlegt: Die Arbeiten werden rund eine Woche andauern und im unterem Bereich der…

Ab heute (26. März) werden Leerrohre für das schnelle Internet durch die Schützenstraße verlegt: Die Arbeiten werden rund eine Woche andauern und im unterem Bereich der Schützenstraße beginnen. Die Trasse verläuft in Bauabschnitten von jeweils rund 50 Metern in Fahrtrichtung rechten Bereich der Fahrbahn. Der Autoverkehr, sowie Fußgänger und Radfahrer können weiterhin die Baustelle passieren. Für einen ungestörten und schnellen Ablauf der Bautätigkeiten werden Autofahrer dennoch gebeten sich nur auf notwendige Durchfahren zu beschränken. „Wir versuchen die Beeinträchtigungen für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr so gering wie möglich zu halten“, verspricht Jens Langner. Für dennoch auftretende Störungen bittet er um Verständnis. Der Gegenwert für die Bürger von Hückeswagen und Wipperfürth ist ein turboschnelles Internet, das im Auftrag der Kommunen realisiert wird.“

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth sind online abrufbar unter www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW persönlich im Sonnenweg 30 oder telefonisch unter 02267 686-400.


Arbeiten in der Lüdenscheider Straße

Ab Mittwoch (25. März) werden Leerrohre für das schnelle Internet in der Lüdenscheider Straße im Bereich von Hausnummer 23 (Postgebäude) bis Hausnummer 79 (Restaurant Rhodos)…

Ab Mittwoch (25. März) werden Leerrohre für das schnelle Internet in der Lüdenscheider Straße im Bereich von Hausnummer 23 (Postgebäude) bis Hausnummer 79 (Restaurant Rhodos) verlegt: Die Trasse verläuft im Gehweg in Bauabschnitten von jeweils circa 60 Metern. Fußgänger und Radfahrer können weiterhin den Gehweg benutzen und auch der Autoverkehr kann die Baustelle passieren. „Wir versuchen die Beeinträchtigungen für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr so gering wie möglich zu halten“, verspricht Jens Langner. Für dennoch auftretende Störungen bittet er um Verständnis. Der Gegenwert für die Bürger von Hückeswagen und Wipperfürth ist ein turboschnelles Internet, das im Auftrag der Kommunen realisiert wird.“

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth sind online abrufbar unter www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW persönlich im Sonnenweg 30 oder telefonisch unter 02267 686-400.


Im März wird wieder gepflügt

Ab Montag (23. März) ist der Kabelpflug in Wipperfürth und Hückeswagen wieder unterwegs: Für März werden in zwei Wochen rund 6.500 Meter Glasfaserleerrohr für turboschnelles…

Ab Montag (23. März) ist der Kabelpflug in Wipperfürth und Hückeswagen wieder unterwegs: Für März werden in zwei Wochen rund 6.500 Meter Glasfaserleerrohr für turboschnelles Internet und 2.100 Meter Stromkabel verlegt. Der Pflug, welcher aussieht wie ein großer Traktor, beginnt mit den ersten Arbeiten im Bereich Wipperfürth. Dort wird er zunächst in Böswipper an der B237 und anschließend in Hämmern im Bereich Hilgersbrücke, Mosse und Finkelnburg unterwegs sein. Weiter geht es dann in Hückeswagen im Baucluster Hü2. Hier wird Glasfaserleerrohr von Altenhof bis Kleinenscheidt, von der Einmündung L68 bis zu den Ortschaft Dörpfeld und Dörpfelderhöhe, von Unterscheideweg bis Dörpfeld und von der L101 bis Unterscheideweg und Strucksfeld verlegt. Den Abschluss seines zweiwöchigen Einsatzes bilden Pflugstrecken von der K1 Steffenshagen, über Vosshagen nach Dürhagen und Goldenbergshammer. Die BEW die im Auftrag der Kommunen Hückeswagen und Wipperfürth die Glasfaserleitungen verlegt, bittet Anwohner, Fußgänger, Rad- und Autofahrer um Verständnis für mögliche Einschränkungen.


Glasfaserausbau: Arbeiten in der Wupperstraße

Turboschnelles Internet wird durch die Wupperstraße an der Alten Drahtzieherei vorbei verlegt

Ab heute (19. März) werden Leerrohre für das schnelle Internet in der Wupperstraße…

Turboschnelles Internet wird durch die Wupperstraße an der Alten Drahtzieherei vorbei verlegt

Ab heute (19. März) werden Leerrohre für das schnelle Internet in der Wupperstraße verlegt: Die Trasse verläuft im Parkstreifen in Bauabschnitten von jeweils circa 60 Metern. Fußgänger und Radfahrer können weiterhin die Radtrasse benutzen und auch der Autoverkehr kann die Baustelle passieren.

Für einen ungestörten und schnellen Ablauf der Bautätigkeiten werden Autofahrer dennoch gebeten sich nur auf notwendige Durchfahren zu beschränken und nach Möglichkeiten auf die Parkplätze am Ohler Wiesen auszuweichen. „Wir versuchen die Beeinträchtigungen für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr so gering wie möglich zu halten“, verspricht Jens Langner. Für dennoch auftretende Störungen bittet er um Verständnis. Der Gegenwert für die Bürger von Hückeswagen und Wipperfürth ist ein turboschnelles Internet, das im Auftrag der Kommunen realisiert wird.“

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth sind online abrufbar unter www.bergische-energie.de/glasfaser.
Fragen beantwortet die BEW persönlich im Sonnenweg 30 oder telefonisch unter 02267 686-400.


Vorbeugende Maßnahmen beim Energie- und Wasserversorger

Mehrere Teams an verschiedenen Standorten – unter anderem Homeoffice und Hygienemaßnamen sind vorbeugende Maßnahmen, um Versorgung zu sichern

Als Betreiber wichtiger…

Mehrere Teams an verschiedenen Standorten – unter anderem Homeoffice und Hygienemaßnamen sind vorbeugende Maßnahmen, um Versorgung zu sichern

Als Betreiber wichtiger Infrastrukturen sind BEW und die BEW Netze gut aufgestellt, um eine zuverlässige Versorgung von Bevölkerung, Gewerbe, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und mit Strom, Gas und Trinkwasser rund um die Uhr sicher zu stellen. Dabei steht sie auch in Kontakt mit dem Krisen- und Notfallmanagement von Oberbergischem und Rheinisch Bergischem Kreis.
"Wir haben einen internen Notfallplan mit dem Ziel entwickelt, sowohl das Ansteckungsrisiko im Unternehmen so gering wie möglich zu halten und damit unsere Mitarbeiter zu schützen als auch die betrieblichen Abläufe wie z.B. den Bereitschaftsdienst im Störungsfall sicherzustellen.“, erklärt BEW-Chef Jens Langner. Ein interner Krisenstab ist eingerichtet, der regelmäßig tagt, die aktuelle Entwicklung intensiv verfolgt und die Wirksamkeit der beschlossenen Maßnahmen kontinuierlich überprüft und nach Bedarf anpasst.

Wichtigste Aufgabe: Personal verfügbar halten
Die wichtigste Aufgabe ist es, die erforderlichen Personalkapazitäten verfügbar zu halten. Um die Ansteckungsrisiken des Personals möglichst klein zu halten, gibt es verstärkte Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen. So werden Dienstreisen und Veranstaltungen abgesagt und die Kontakte werden wo möglich reduziert. Die BEW-Kundencenter sind eingeschränkt für dringende Anliegen geöffnet, der Betrieb des Beratungswagens ist vorübergehend eingestellt. Kunden werden gebeten, ihre Anliegen nach Möglichkeit per Telefon oder per E-Mail zu klären. Auch im Onlineportal lassen sich viele Fragestellungen direkt klären. Bei Fragestellungen, die nur im persönlichen Gesprächen zu klären sind, bittet die BEW um telefonische Terminvereinbarung.

Mehrere Teams an verschiedenen Standorten gewähren Ausfallsicherheit
Für die Beschäftigten der Netzbereiche, also die Bereiche, die direkt für die Aufrechterhaltung der Versorgung verantwortlich sind, gelten besondere Vorsorgemaßnahmen. So sind etwa die Mitarbeiter in festen Bereitschaftsteams auf mehrere Standorte bzw. abgetrennten Gebäudeteilen verteilt worden. Etliche Kollegen starten den Arbeitsbeginn von zuhause aus, ohne die Räumlichkeiten der BEW zu betreten. Die Arbeitseinteilung und die Teambesprechungen erfolgen telefonisch oder mit modernen Kommunikationsmitteln.
Und wo es möglich ist arbeiten Mitarbeiter „von zu Hause“ aus, so dass eine zuverlässige Versorgung gewährleistet bleibt.


Glasfaserausbau geht mit Vollgas weiter - Bürgerveranstaltung am 10. März wird im Hinblick auf den Coronavirus abgesagt!

Nutzungsvereinbarungen schnellstmöglich an BEW zurücksenden

Es geht in hoher Geschwindigkeit weiter mit dem Ausbau des schnellen Internets in Wipperfürth und Hückeswagen. Zur…

Nutzungsvereinbarungen schnellstmöglich an BEW zurücksenden

Es geht in hoher Geschwindigkeit weiter mit dem Ausbau des schnellen Internets in Wipperfürth und Hückeswagen. Zur nächsten Informationsveranstaltung am 10. März wurden bereits im Februar rund 300 Haushalte in den Bauclustern 5 und 9 angeschrieben und eingeladen. Aufgrund der aktuellen Entwicklung um die Verbreitung des Coronavirus wird diese Infoveranstaltung – auch der Empfehlung des Oberbergischen Kreises zum Umgang mit größeren Veranstaltungen folgend - abgesagt.

Insbesondere wenn Bürger einen geförderten Glasfaseranschluss erhalten können, ist es wichtig, dass sie schnellstmöglich die in der Einladung beiliegende "Nutzungsvereinbarung für lichtwellenleiterbasierte Grundstücks- und Gebäudenetze" (NVGG) bei der BEW einreichen und damit schriftlich bestätigen, dass sie Interesse bzw. kein Interesse an einem kostenlosen Glasfaseranschluss haben.

Auch Bürger, deren Gebäude unmittelbar an den geplanten Trassen liegen, sind von der BEW angeschrieben worden und haben jetzt die Chance, an das Glasfasernetz angeschlossen zu werden. Auch diese Bürger werden gebeten, bei Interesse die Nutzungsvereinbarung schnellstmöglich zurückzusenden.

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth sind auch online abrufbar. Fragen beantwortet die BEW persönlich im Sonnenweg 30 oder telefonisch unter 02267 686-400.

Die anstehenden Bauabschnitte mit dem Kürzel LVZ5 umfassen die Ortslagen im Bereich August-Mittel.-Scheidt-Straße, Eichholz, Erlen-Thier, Hansestraße, Hinterschöneberg, Holte, Kleinscherkenbach, Klingsiepen, Kluse, Peddenpohl, Poshof, Ritzenhaufe, Roppersthal, Sassenbach, Sonnenberg, Vorderschöneberg, Wegerhof, Weinbach und Wildblech. Und im Bauabschnitt mit dem Kürzel LVZ9 die Ortslagen Arnsberg, Arnsberg (Wipperfeld), Boxberg, Dhünn, Elbertzhagen, Grüterich, Herweg, Isenburg, Kaisersbusch, Kaplansherweg, Neuenholte, Niederburghof, Niederdhünn, Oberburghof, Oberholl, Odenholler Mühle, Purd, Rautzenberg, Schniffelshöh, Vogelsholl, Warth.

 


Januar 2020

Zwei neue Busse

Zwei nagelneue, komfortable Busse sind seit Oktober 2019 für den Bürgerbusverein Wipperfürth in der Hansestadt unterwegs. Bei der offiziellen Inbetriebnahme auf dem Gelände des…

Zwei nagelneue, komfortable Busse sind seit Oktober 2019 für den Bürgerbusverein Wipperfürth in der Hansestadt unterwegs. Bei der offiziellen Inbetriebnahme auf dem Gelände des Energieversorgers BEW dankte der Vereinsvorsitzende Bernd Kreuzer den Sponsoren für ihre Unterstützung bei der Anschaffung der neuen Fahrzeugflotte und hob besonders die Zusammenarbeit mit der BEW hervor, die, neben dem finanziellen Engagement, dem Verein auch durch die Überlassung von Stellplätzen helfe. Inzwischen befördere der Bürgerbusverein jährlich mehr als 10 000 Fahrgäste in Wipperfürth.


Fußball-Bambinis freuen sich über Regenjacken

Den erster Einsatz bei Sturm und Regen hatten die neuen Jacken der Fußball-Bambinis vom Turnverein Dabringhausen Mitte Januar. Ende des Jahres hatte sich die Mannschaft noch auf…

Den erster Einsatz bei Sturm und Regen hatten die neuen Jacken der Fußball-Bambinis vom Turnverein Dabringhausen Mitte Januar. Ende des Jahres hatte sich die Mannschaft noch auf die Schnelle bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben.

Und auch in 2020 soll die Aktion weitergeführt werden! Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten in der Region in jedem Alter Sport zu treiben.


Karnevalskultur im Bergischen

Der 10. Funkenbiwak am 10.01.2020 in der Alte Drahtzieherei war wieder ein voller Erfolg. Mit einem ausgewogenem Bühnenprogramm und toller Stimmung bleibt der Abend allen in guter…

Der 10. Funkenbiwak am 10.01.2020 in der Alte Drahtzieherei war wieder ein voller Erfolg. Mit einem ausgewogenem Bühnenprogramm und toller Stimmung bleibt der Abend allen in guter Erinnerung. Ein Dank von den Baulemännern geht an die vielen helfenden Hände und auch an die BEW als Unterstützer.


Prüfung bestanden

Lea Gerhards und Tim Semmler haben am 24.01.2020 ihre Abschlussprüfung zur Industriekauffrau/-mann bestanden. Lea Gerhards wird den Einkauf im Breitbandprojekt unterstützen und Tim…

Lea Gerhards und Tim Semmler haben am 24.01.2020 ihre Abschlussprüfung zur Industriekauffrau/-mann bestanden. Lea Gerhards wird den Einkauf im Breitbandprojekt unterstützen und Tim Semmler wird im Vertrieb eingesetzt.
 


Kinderdorf Biesfeld

Nach einer Führung von Catja Teicher durch das Kinderdorf Biesfeld wurde von Oliver Rakow ein Spendenscheck im Rahmen der jährlichen BEW-Spendenaktion an die Jugendvertretung des…

Nach einer Führung von Catja Teicher durch das Kinderdorf Biesfeld wurde von Oliver Rakow ein Spendenscheck im Rahmen der jährlichen BEW-Spendenaktion an die Jugendvertretung des Kinderdorfes übergeben. Die katholische Stiftung Die Gute Hand, 1961 von Prälat Jakob Holl gegründet, ist der Träger von sieben Einrichtungen und Diensten der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe. Diese bilden zusammen das Heilpädagogisch-psychotherapeutische Zentrum (HPZ). Die Ziele sind es, gemeinsam mit den Betroffenen und den Angehörigen Lebensperspektiven zu entwickeln und zu eröffnen sowie die Integration in die Gesellschaft.
 


Haus Agathaberg

Gefreut hat sich die BEW über den Besuch des Bewohnerbeirats vom Haus Agathaberg, die die Unterstützung der BEW im Rahmen der jährlichen Weihnachtsspendenaktion persönlich…

Gefreut hat sich die BEW über den Besuch des Bewohnerbeirats vom Haus Agathaberg, die die Unterstützung der BEW im Rahmen der jährlichen Weihnachtsspendenaktion persönlich abholten. Haus Agathaberg ist eine Einrichtung „Der Guten Hand“. Sie bietet Jugendlichen ab 15 Jahren und Erwachsenen mit autistischen Behinderungen, insbesondere High-Functioning-Autismus, Asperger-Syndrom und anderweitigen Kommunikationsstörungen, ein differenziertes Betreuungsangebot.
 


Hofgemeinschaft Purd

Leiter Jörg Brauch Leiter und Bewohner der Hofgemeinschaft Purd in Hückeswagen freuten sich über den Besuch von BEW-Chef Jens Langner und die Unterstützung der BEW im Rahmen der…

Leiter Jörg Brauch Leiter und Bewohner der Hofgemeinschaft Purd in Hückeswagen freuten sich über den Besuch von BEW-Chef Jens Langner und die Unterstützung der BEW im Rahmen der jährlichen Weihnachtsspendenaktion. Die Hofgemeinschaft Purd ist eine Einrichtung von alpha e.V. einem gemeinnützige und mildtätige Verein alpha e.V. mit zahlreicher Einrichtungen, Dienste und Initiativen im Bergischen Land mit dem gemeinsames Ziel: Menschen, die besonderer Hilfe bedürfen zu unterstützen, ihren Platz im Leben zu finden.


Dezember 2019

Kurzstreckenrekord 2019 beim Luftballonwettbewerb

Traditionelle BEW-Aktionen auf dem Altstadtfest brachte 1.200 Euro für die Hückeswagener Kindergarten ein. Viele Kinder und Erwachsene ließen beim Hückeswagener Altstadtfest ihre…

Traditionelle BEW-Aktionen auf dem Altstadtfest brachte 1.200 Euro für die Hückeswagener Kindergarten ein. Viele Kinder und Erwachsene ließen beim Hückeswagener Altstadtfest ihre Ballons in die bergischen Lüfte gleiten, allerdings war die Flugstrecke in diesem Jahr bei den meisten nicht sehr weit. Viele beendeten bereits in Wipperfürth und Marienheide ihre Reise. Aber Mathildas Ballon flog weiter! Der Ballon von Mathilda Pohl (6) aus der Löwen-Grundschule flog mit 107 Kilometern am weitesten. Bis nach Holzhausen kurz vor Wetzlar ging die Reise und hat ihr somit den ersten Platz beim traditionellen Luftballonwettbewerb des Altstadtfestes beschert. Zweiter wurde ihr Bruder Clemens Pohl (3) vom Kindergarten „St. Katharina“. 82 km hat er zurückgelegt! Siegen hat sein Luftballon noch überflogen, bevor er in Flammersbach bei Wilnsdorf gelandet ist. Dritter wurde Johanna Möller (2) aus Remscheid. Ihr Ballon flog 76 Kilometer und ist in Netphen hinter Siegen gelandet. Die Gewinne wurden von BEW Geschäftsführer Jens Langner überreicht.

Gelohnt hat sich der Einsatz der BEW Mitarbeiter auf dem Altstadtfest auch für den Ev. Kindergarten Arche, dem AWO Familienzentrum Johanna Heymann, dem Kath. Kinderagten St. Mariä Himmelfahrt, dem Ökom. Kindergarten St. Katharina, dem Kindergarten Kreuzkirche, der Elterninitiative Rappelkiste, dem AWO Familienzentrum Margarete-Starrmann und der Kindertagesstätte Gerda Franke. Der Erlös von insgesamt 1.200 Euro wurde auf die Kindergärten von Hückeswagen aufgeteilt.


Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ...

... wurde heute kräftig unterm Weihnachtsbaum der BEW gesungen, so dass es fast in allen Büroräumen zu hören war. Zuvor hatten die Maxikinder des AWO Kindergartens den…

... wurde heute kräftig unterm Weihnachtsbaum der BEW gesungen, so dass es fast in allen Büroräumen zu hören war. Zuvor hatten die Maxikinder des AWO Kindergartens den Weihnachtsbaum der BEW Geschäftsstelle im Sonnenweg mit selbstgemachten Bastelarbeiten geschmückt. 


November 2019

Defibrillatoren schützen Sportler

Sparkasse und BEW stifteten zwei Defibrillatoren an den Stadtsportverband Wermelskirchen. Sie sollen in der Schuberthalle und in der Mehrzweckhalle Dabringhausen im Notfall Leben…

Sparkasse und BEW stifteten zwei Defibrillatoren an den Stadtsportverband Wermelskirchen. Sie sollen in der Schuberthalle und in der Mehrzweckhalle Dabringhausen im Notfall Leben retten.


Unterstützung für den Jugendfreizeitpark

Zum Informationsaustausch trafen sich Architektenbüro Landskate GmbH, die Stadt Wermelskirchen und die BEW bezüglich des Jugendfreizeitparks. Katja Töbelmann, Jugendreferentin der…

Zum Informationsaustausch trafen sich Architektenbüro Landskate GmbH, die Stadt Wermelskirchen und die BEW bezüglich des Jugendfreizeitparks. Katja Töbelmann, Jugendreferentin der Stadt Wermelskirchen und Rainer Bleek freuten sich sehr, als Jens Langner als vorweihnachtliche Überraschung zu Anfang des Termins einen Spendenscheck für den Jugendfreizeitpark überreichte.


K5 von Kobeshofen Richtung Westhofen für eine Woche gesperrt

Ab Montag (25. November) ist der Kabelpflug in Wipperfürth und Hückeswagen wieder fleißig: Auch in den Wintermonaten werden weitere 5.000 Meter Glasfaserleerrohr für turboschnelles…

Ab Montag (25. November) ist der Kabelpflug in Wipperfürth und Hückeswagen wieder fleißig: Auch in den Wintermonaten werden weitere 5.000 Meter Glasfaserleerrohr für turboschnelles Internet verlegt. Mit dem Einpflügen beginnt das Gerät, das aussieht wie ein großer Traktor, in Wipperfürth. Dort wird von Nagelsbüchel bis Agathaberg eine Strecke von rund 600 Metern verlegt. Weiter geht es dann in Hückeswagen in den Bereichen Scheideweg, Dreibäumen, Schneppendahl, Großenscheid und Röttgen.

Zwischen dem 29. November und 06. Dezember ist für diese Arbeiten eine Einbahnstraßenregelung der K5 erforderlich und die Durchfahrt von Kobeshofen bis zur Kreuzung Westhofen ist nicht möglich. Die Durchfahrt der Gegenfahrtrichtung von Westhofen in Richtung Kobeshofen bleibt offen. Der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle möglich.

Den Abschluss seines zweiwöchigen Einsatzes bilden Pflugstrecken bei Braßhagen und Engelshagen in Hückeswagen. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW), die mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet im Auftrag der Kommunen die Glasfaserleitungen verlegt, bittet um Verständnis für die Einschränkungen.

„Wir arbeiten so schnell, sauber und leise wie möglich“, erklärt BEW-Geschäftsführer Jens Langner und fügt an: „Das tun wir, damit die Zukunftstechnik in den geförderten Gebieten möglichst bald ins Haus kommt. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr gehe es jedoch nicht.“ Hierfür bittet er um Verständnis.


Ministerlicher Spatenstich zum Highspeed-Internet

Offizieller Start des Projekts „Breitbandausbau in unterversorgten Gebieten von Hückeswagen und Wipperfürth“

Am Donnerstag (21. November) sind die Weichen in Hückeswagen und…

Offizieller Start des Projekts „Breitbandausbau in unterversorgten Gebieten von Hückeswagen und Wipperfürth“

Am Donnerstag (21. November) sind die Weichen in Hückeswagen und Wipperfürth offiziell auf Zukunft gestellt worden: Professor Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hat es sich nicht nehmen lassen, dafür selbst Hand anzulegen. Mit einem symbolischen Spatenstich beim Feuerwehrhaus Holte in Hückeswagen hat er den Startschuss für das Förderprojekt „Breitbandausbau in den unterversorgten Gebieten von Hückeswagen und Wipperfürth“ gegeben – gemeinsam mit den Bürgermeistern der beiden Städte, Dietmar Persian und Michael von Rekowski, dem Landrat des Oberbergischen Kreises Jochen Hagt sowie Jens Langner, Geschäftsführer der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW). 

Insgesamt fördern Bund und das Land NRW den Glasfaserausbau für das turboschnelle Internet in den sogenannten weißen Flecken der beiden Städte mit jeweils 10,3 Millionen Euro im sogenannten Wirtschaftlichkeitslückenmodell. Die restlichen Investitionen übernimmt die BEW. Sie baut das Netz gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet und betreibt es anschließend auch. Bis 2021 wird die BEW im Rahmen dieses Projekts satte 1.270 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und daran rund 3.000 Haushalte in den bisher unterversorgten Gebieten der beiden Städte anschließen. Im Zuge des Ausbaus sind dort die Anschlüsse für Haushalte kostenlos, da sie mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Derzeit werden Gräben für Glasfaserleitungen in der Wipperfürther Innenstadt gezogen.

Investition für Lebensqualität und Wirtschaftskraft
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortfaktor für Gewerbe, Industrie und Bildungseinrichtungen, aber auch für Landwirtschaft und private Haushalte. Mit über 20 Millionen Euro Bundes- und Landesmitteln erhalten Hückeswagen und Wipperfürth Unterstützung dabei, eine leistungsfähige und moderne digitale Infrastruktur aufzubauen. Davon profitieren 3.000 Haushalte, 100 Unternehmen und alle Schulen in den beiden Städten, die an das Glasfasernetz angeschlossen werden.“  Das Ausbauprojekt trage hierzu wesentlich bei.  

Zukunftstechnik bis ins Haus
Die BEW verlegt Glasfaserleitungen bis ins Haus, „Fiber to the Building“ (FTTB) genannt. Diese Übertragungstechnik ist nahezu unbegrenzt leistungsfähig. Sie ist die Technik der Zukunft. Jeder Anschlussnehmer bekommt damit garantiert die Bandbreite, die er bestellt hat. Jens Langner betonte in seiner Ansprache, dass es der BEW als kommunales Energieunternehmen und Infrastrukturdienstleister ein Anliegen sei, die Zukunft der Region als Partner der Kommunen mitzugestalten.


Karin Schmitz und Arthur Ralenovsky sind die schnellsten Kürtener

Bei einer kleinen Feier im Rathaus wurden Karin Schmitz und Arthur Ralenovsky als diesjährige Gemeindemeisterin und -meister geehrt. Ein Pokal und Verzehrgutscheine im Wert von 50…

Bei einer kleinen Feier im Rathaus wurden Karin Schmitz und Arthur Ralenovsky als diesjährige Gemeindemeisterin und -meister geehrt. Ein Pokal und Verzehrgutscheine im Wert von 50 Euro wurden von Bürgermeister Willi Heider und von der BEW übergeben.

Beim Biesfelder Dorflauf wird über die zehn Kilometer-Strecke, neben der Gesamtsiegerin und -sieger auch der schnellste  Kürtener und die schnellste Kürtenerin gekürt. Berücksichtigt werden in dieser Wertung ausschließlich Teilnehmer, die zum Zeitpunkt des Laufes ihren Wohnsitz in der Gemeinde Kürten haben.

Gesponsert wird die Kürtener Gemeindemeisterschaft wie in den letzten Jahren von der BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH mit Sitz in Wipperfürth, die in Kürten das Gasnetz betreibt.

Ebenfalls von der BEW wurden bereits am Veranstaltungstermin jeweils einen Gutschein über 25 Euro an Margret Knigge vom TV Witzhelden (Jahrgang 1956) und Thomas Gleitsmann vom TS 79 Bergisch Gladbach (Jahrgang 1948) als älteste Teilnehmer am Dorflauf von der BEW übergeben.

Bereits im Mai fand in Biesfeld unter dem Motto: „Flach ist woanders“  die mittlerweile 15. Auflage des Internationalen Biesfelder Dorflaufes, der von der Union Biesfeld Triathlon 2019 e.V.  organisiert und durchgeführt wurde, statt.  Er zählt zu den anspruchsvollsten Läufen in der Region. In der längsten Distanz über zehn Kilometer sind 210 Höhenmeter zu absolvieren.  

Wie in den letzten Jahren versorgte das BEW-Team die rund 280 Läuferinnen und Läufer am Ziel mit kühlem Trinkwasser und frischem Obst und für das Vergnügen der Kleinen gab es eine Hüpfburg vom regionalen Energiedienstleister. „Die Atmosphäre beim Biesfelder Dorflauf ist einfach klasse – am 23. Mai 2020 wird sich unser Team gerne wieder auf der Veranstaltung mit einbringen“, so Jens Langner.


Glasfaserausbau: Arbeiten am Jostberg in Hämmern

Ab Mittwoch (20. November) sind Bagger und Bauarbeiten am Jostberg für das turboschnelle Internet unterwegs: Im September wurde bereits ein Glasfaserleerrohr von Isenburg bis zur…

Ab Mittwoch (20. November) sind Bagger und Bauarbeiten am Jostberg für das turboschnelle Internet unterwegs: Im September wurde bereits ein Glasfaserleerrohr von Isenburg bis zur Kreuzung Jostberg eingepflügt. Die Verlegung des Glasfaserleerrohrs vom Jostberger Kopf bis zur B 237 wird aufgrund der versiegelten Fläche aufwendiger und erfolgt in offener Bauweise.

Die Arbeiten werden von der Firma Rothstein aus Waldbröl durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres. Im Anschluss an die Längsverlegung des Glasfaserleerrohres werden die Netzanschlüsse zu den Häusern verlegt. Der Durchgangsverkehr wird während dieser Zeit in beide Richtungen weiterhin möglich sein.

„Wir arbeiten so schnell, sauber und leise wie möglich“, erklärt BEW-Geschäftsführer Jens Langner und fügt an: „Das tun wir, damit die Zukunftstechnik in den geförderten Gebieten möglichst bald ins Haus kommt.“

„Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr gehe es jedoch nicht.“ Hierfür bittet er um Verständnis.

 

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth sind online abrufbar unter www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW persönlich im Sonnenweg 30 oder telefonisch unter 02267 686-400.


Glasfaserausbau: Es geht los im vierten Bauabschnitt

Es geht los im vierten Bauabschnitt: Ab Montag (25. November) starten dort die Bauarbeiten für den Anschluss an das turboschnelle Internet. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH…

Es geht los im vierten Bauabschnitt: Ab Montag (25. November) starten dort die Bauarbeiten für den Anschluss an das turboschnelle Internet. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) verlegt dann im vierten Cluster „LVZ4“ Glasfaserkabel im Auftrag der Kommunen Hückeswagen und Wipperfürth. Die 144 betroffenen Haushalte in Ortslagen im Bereich Agathaberger Weg, August-Mittelsten-Scheidt-Straße, Friedrichsthal, Jägerhof, Nagelsbüchel, Niedergaul, Teufelswiese und Waldweg wurden bereits vor einem Monat informiert und hatten eine Einladung zur Informationsveranstaltung erhalten. Diese findet am Dienstag, 19. November bei der BEW statt. In den sogenannten „weißen Flecken“, also den unterversorgten ländlichen Gebieten, sind die Anschlüsse für Haushalte kostenlos, da sie mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die BEW schafft jedoch im gleichen Zug bereits die Voraussetzungen, dass Gebäude, die nicht mehr als 15 Meter von den geförderten Gebieten entfernt liegen, ebenfalls in den Genuss des Hochgeschwindigkeits-Internets kommen können. In diesen Fällen trägt der Glasfaserkunde die Kosten von 699 Euro für den Anschluss, soweit der Tiefbau durch den Grundstückseigentümer oder einem von ihm beauftragten Bauunternehmen erfolgt.

Im Bauabschnitt LVZ4 werden insgesamt 5.600 Meter Glasfasertrasse verlegt. 5.000 Meter werden in offener Bauweise und 600 Meter mit Pflugverfahren verlegt.

Zukunftstechnik bis ins Haus
Die BEW verlegt Glasfaserleitungen bis ins Haus, „Fiber to the Building“ (FTTB) genannt. „Diese Übertragungstechnik ist nahezu unbegrenzt leistungsfähig. Sie ist die Technik der Zukunft“, erklärt Jens

 

Langner, Geschäftsführer der BEW, „der Kunde bekommt damit garantiert die Bandbreite, die er bestellt hat.“ Jens Langner sieht in einem starken, stabilen und schnellen Internet einen wichtigen Standortfaktor für die Region. Es stärke die Wirtschaftskraft und erhöhe die Lebensqualität, betont er. Als kommunales Energieunternehmen und Infrastrukturdienstleister sei es der BEW ein Anliegen, die Zukunft der Region als Partner der Kommunen mitzugestalten.

Wer Interesse an einem FTTB-Anschluss hat, kann sich heute schon in die Datenbank der BEW eintragen. Das Kontaktformular findet sich auf www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW unter 02267 686–400 oder E-Mail: glasfaser@bergische-energie.de.


Siedlerverein Neye packt kräftig an

BEW-Mitarbeiter geben nicht nur im Job alles, sondern verbringen auch Zeit mit ehrenamtlichem Engagement. Vom Arbeitgeber haben sie dafür volle Rückendeckung. Mit der Aktion "In…

BEW-Mitarbeiter geben nicht nur im Job alles, sondern verbringen auch Zeit mit ehrenamtlichem Engagement. Vom Arbeitgeber haben sie dafür volle Rückendeckung. Mit der Aktion "In der Region - für die Region " fördert die BEW das Engagement ihrer Beschäftigten sogar gezielt. Für die Sicherheit der Kinder wurden um den Bolzplatz Neye Zaunelemente angebracht. So rollt der Spielball nicht mehr ungehindert vom Bolzplatz auf die Straße und die spielenden Kinder werden gehindert, direkt auf die Straße zu rennen. BEW-Mitarbeiter Marcel Willms und Wolfgang Dalka haben sich für diese Aktion eingesetzt.


Oktober 2019

Klimaschonende Energieversorgung für das Brunsbachtal

Hückeswagen stellt gemeinsam mit BEW und BAV Planungen vor – Informations- veranstaltung für Bürger am 6. November – Förderung durch Bund in Aussicht 

WIPPERFÜRTH/HÜCKESWAGEN.…

Hückeswagen stellt gemeinsam mit BEW und BAV Planungen vor – Informations- veranstaltung für Bürger am 6. November – Förderung durch Bund in Aussicht 

WIPPERFÜRTH/HÜCKESWAGEN. Die Energieversorgung bestehender Gebäude ist der Schlüssel für mehr Klimaschutz, so auch in Hückeswagen. Es gilt, das Einsparpotenzial an Energie zu heben, weil dadurch zwangläufig der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase sinkt. Die Schloss-Stadt will das Stadtgebiet Brunsbachtal auf diese Weise energetisch sinnvoll sanieren und neubauen. Für die Konzeption des Quartiers wurden Bundesmittel der KfW-Bank eingeworben und die Aussichten auf eine weitere Förderung für die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen sind positiv. Die Schloss-Stadt Hückeswagen stellt das Vorhaben am 6. November 2019 vor, gemeinsam mit ihren Projektpartnern, der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW), des Bergischen Abfallwirtschaftsverbands (BAV) und des Instituts für Stoffstrommanagement (IfaS). Dazu lädt sie alle interessierten derzeitigen und womöglich zukünftige Eigentümer einer Immobilie im Projektgebiet herzlich ein. Die Informationsveranstaltung findet im Heimatmuseum der Schloss-Stadt Hückeswagen, Auf´m Schloss 1 in Hückeswagen statt und beginnt um 18 Uhr.
Im Fokus des integrierten Quartierskonzepts für den Bereich des Brunsbachtals in Hückeswagen steht eine hocheffiziente Wärmeversorgung. Neben den bestehenden Gebäuden im Parkweg, Robert-Schumann-Straße und teils Kölner Straße werden auch der Neubau der Löwengrundschule und das angrenzende geplante Neubaugebiet Eschelsberg in die Planungen einbezogen. Immobilien in der Umgebung dieses Stadtgebiets können in die Entwicklung des Konzepts integriert werden. „Die Erhebungsbögen werden nach der Veranstaltung ausgegeben, wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte, aber dennoch Interesse hat mitzumachen, kann sich gerne bei uns melden“, erklärt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW. Die Einladungen an die betroffenen Hausbesitzer und Interessenten sind am 21. Oktober verschickt worden. „Das integrierte Quartierskonzept bietet Eigentümern von Immobilien die Chance, ihr Haus an eine zukunftsweisende Wärmeversorgung anzuschließen und weitere Maßnahmen für die Erhöhung der Energieeffizienz und zum Schutz der Umwelt umzusetzen“, informiert der BEW-Geschäftsführer.

Hohe Zuschüsse des Bundes winken
Mit Unterstützung des IfaS prüfen die Projektpartner im ersten Schritt, ob die Wohngebäude im Projektgebiet Brunsbachtal über eine gemeinsame Energieversorgung mit dem benachbarten Bürgerbad und der Mehrzweckhalle vernetzt werden können. Im Bürgerbad ist bereits ein Blockheizkraftwerk installiert, das Strom und Wärme für die lokale Nutzung erzeugt; die Kraft-Wärme-Kopplung ist eine Technik mit einem extrem hohen Wirkungsgrad und geringem Schadstoffausstoß. Ihr Ziel ist ein integriertes Energieversorgungskonzept, das für Neubauten wie Wohnungsbestand wirtschaftlich und ökologisch attraktiv ist. Das Quartierskonzept wird gemäß den Förderrichtlinien der staatlichen KfW-Bank entwickelt, um von den hohen Zuschüssen zu einer Stadtsanierung profitieren zu können.

Wärmeanschluss ist für alle Beteiligten von Vorteil 
Nach den Planungen der Projektpartner soll die Machbarkeitsstudie mit mehreren Optionen bis Mitte des Jahres 2020 fertig sein. Die Bürger werden von Anfang an in die Studie mit einbezogen. Nach der Bürgerveranstaltung wird in einer Fragebogenaktion das Energieeinsparpotenzial im Gebäudebestand und die Bereitschaft der Anwohner des Brunsbachtals für einen Wärmeanschluss ermittelt. Durch die Anbindung der Gebäude an das Wärmenetz und weitere Sanierungsmaßnahmen wie beispielsweise Wärmedämmung lassen sich der CO2-Ausstoß und Energiekosten nachhaltig senken „Davon profitieren die Bewohner und Eigentümer der Gebäude, das gesamte Quartier und nicht zuletzt das Klima“, erklärt Dietmar Persian, Bürgermeister in Hückeswagen.

Emissionsfreie Mobilität entlastet Anwohner 
Zu einer nachhaltigen Energieversorgung gehört auch eine komfortable Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Diese ist Bestandteil des integrierten Quartierskonzept für das Brunsbachtal. Mit Blick auf die verpflichtenden Klimaziele ist eine emissionsfreie Mobilität im Wohnumfeld für Kommunen ein weiteres zentrales Thema. „Elektrofahrzeuge fahren nicht nur emissionsfrei, sondern auch lautlos“, sagt Jens Langner, „Lärm ist eine Umweltbelastung, die mit steigender Zahl an E-Fahrzeugen sinkt.“ Bürgermeister Dietmar Persian betont: „Das Quartier der Zukunft ist klimaneutral, ressourcenschonend und lebenswert. Dafür engagieren wir uns mit ganzer Kraft.“

Gemeinsam eine lebenswerte Zukunft gestalten
Die Idee zum integrierten Quartierskonzept Brunsbachtal entstammt dem EU-Projekt ZENAPA, das für „Zero Emission Nature Protection Areas“ steht und emissionsfreie Naturschutzgebiete bedeutet. In diesem Projekt erarbeiten der BAV und das IfaS aktuell Lösungen, wie sich im Naturpark Bergisches Land Klimaschutz und Biodiversität zusammenführen lassen. ZENAPA will nicht nur nachweislich einen Beitrag zu Klima-, Natur- und Artenschutz leisten, sondern auch belegen, dass sich diese Schutzziele nicht widersprechen und kooperativ erreicht werden können. „Klima- und Ressourcenschutz sind die dringendsten Aufgaben im Hinblick auf eine lebenswerte Zukunft speziell als Verantwortung gegenüber den folgenden Generationen – an der Lösung der aktuellen Fragen in diesen Bereichen möchten wir als Akteur der Kreislaufwirtschaft mit der gesamten Gesellschaft arbeiten – daher setzen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern stark für eine ökologisch-ökonomische Quartiersentwicklung ein.“ unterstreicht Jochen Hagt, Landrat des Oberbergischen Kreises und Verbandsvorsteher des BAV sowie des Naturparkes Bergisches Land.

 


Dem Klimaschutz verpflichtet
Die Bundesregierung hat im Herbst ihr neues Klimapaket auf den Weg gebracht. Damit will Deutschland seinen Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2030 um 55 Prozent reduzieren im Vergleich zu 1990. Bis Mitte des Jahrhunderts soll die Bundesrepublik weitgehend klimaneutral werden. Das Gesetzespaket sieht die Bepreisung von CO2-Emissionen vor und gibt zugleich Anreize für den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen, etwa bei der Mobilität und der Beheizung von Gebäuden. Nachhaltige Quartierskonzepte unter Beteiligung vieler regionaler Akteure wie Umweltverbände, Verwaltungen, Energieversorger und den Bürgern können dabei helfen, die Klimaziele auf lokaler Ebene gemeinsam schneller und effizienter zu erreichen. 


Glasfaserausbau: Start in der Wipperfürther Innenstadt

Baustart für den Anschluss der Wipperfürther Schulen ans turboschnelle Internet

WIPPERFÜRTH/HÜCKESWAGEN. Ab Montag (28. Oktober) sind Bagger in der Wipperfürther Innenstadt ein…

Baustart für den Anschluss der Wipperfürther Schulen ans turboschnelle Internet

WIPPERFÜRTH/HÜCKESWAGEN. Ab Montag (28. Oktober) sind Bagger in der Wipperfürther Innenstadt ein sichtbares Zeichen für den Anschluss an die Zukunft: Sie machen Gräben auf für Glasfaserkabel, die dort insbesondere Schulen turboschnelles Internet bringen sollen. Zudem schafft die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) in diesem Bereich auch das Grundgerüst für den flächendeckenden Ausbau des Breitbandnetzes in Hückeswagen und Wipperfürth. „Das erfordert umfangreiche Bautätigkeiten“, betont Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, die im Auftrag der Kommunen das Glasfasernetz realisiert. Dieser Bauabschnitt besteht aus 15 Trassenkilometern, in die 69 Kilometer Glasfaser-Leerrohrsysteme verlegt werden. Außerdem errichtet die BEW in der Bahnstraße einen Hauptverteiler und 12 Unterverteiler.

Bauverlauf mit Bedacht gewählt 
Mit den Bauarbeiten starten die Tiefbauer am Montag beim Funkturm am Schwimmbad und arbeiten sich Richtung Ostlandstraße vor. Von dort geht es dann zunächst über die Ostlandstraße Richtung Konrad-Adenauer-Hauptschule und Hermann-Voss Realschule, anschließend gegenüber der Hauptschule in den Fußgängerweg über die Treppe in Richtung Nikolausschule in der Hindenburgstraße. Die Trassen wurden so gewählt, dass die innerstädtische Belastung möglichst gering ist. „Wir nutzen wenn irgend möglich bereits vorhandene Leerrohrsysteme, die bereits mit dem Ausbau der Innenstadt verlegt wurden“, informiert Jens Langner, „dennoch wird es zu Beeinträchtigungen von Anwohnern, Fußgängern und Verkehr kommen. Das lässt sich leider nicht vermeiden.“ Als große Herausforderung beschreibt er den Anschluss der zwölf Wipperfürther

Schulen, die im ganzen Stadtgebiet verteilt sind und zum Teil auch an stark frequentierten Straßen liegen.

Er bittet um Verständnis für die Bauarbeiten und verspricht, so schnell, leise und sauber wie möglich zu arbeiten.

Förderung macht schnelles Handeln erforderlich
„Wir werden die Anwohner und Verkehrsteilnehmer über die Presse auf dem Laufenden halten, bitten jedoch um Nachsicht, wenn eventuelle kurzfristig erforderliche Änderungen nicht vorher angekündigt werden können“, erklärt Jens Langer, „solche können sich aus bautechnischen und genehmigungsrechtlichen Gründen ergeben.“ Die Vorgabe, die geförderten Haushalte und Schulen bis Ende 2021 anzuschließen, macht schnelles Handeln erforderlich. „Der Glaserfaserausbau in Wipperfürth und Hückeswagen erfordert eine gute Zusammenarbeit aller Akteure. Wir vertrauen auf die Mithilfe und das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die Einschränkungen während der Bauarbeiten“, sagt Jens Langner. Der Lohn dafür sei ein leistungsstarkes, superschnelles Internet für Wipperfürth und Hückeswagen, von dem die Bildungseinrichtungen zuerst profitieren.

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth sind online abrufbar unter www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW persönlich im Sonnenweg 30 oder telefonisch unter 02267 686-400.


Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Mit rund 125 Mitarbeitern sorgt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) für die sichere Versorgung der rund 92.500 Einwohner von Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth mit Strom, Gas und Trinkwasser. Zudem gestaltet sie die Energiewende in der Region aktiv, unter anderem durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zu den neuen Geschäftsfeldern des Energie- und Dienstleistungsunternehmens zählt auch die Telekommunikation. Hier konzentriert sich die BEW mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in komplexen Infrastrukturen auf den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Sie kooperiert dabei beim geförderten Ausbau des Breitbandnetzes in Hückeswagen und Wipperfürth mit innogy TelNet: Die BEW legt die Glasfaserleitung bis ins Haus (passive Infrastruktur) und innogy TelNet stellt die aktive Technik sowie weitere nötige Dienste für den Betrieb der Breitbandnetze bereit.

Schloss-Stadt Hückeswagen und Hansestadt Wipperfürth
Beide Städte sehen in einem leistungsfähigen Internet einen wesentlichen Faktor für Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Regionalentwicklung. Deshalb haben sie im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit den Bau eines Breitbandnetzes in Gebieten ihrer Kommunen mit einer Internet-Übertragungsgeschwindigkeit von unter 30 Megabit pro Sekunde ausgeschrieben, solche unterversorgten Gebiete werden als weiße Flecken auf der Internetlandkarte bezeichnet. Die BEW und ihr Kooperationspartner innogy TelNet haben das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Der Ausbau in weißen Flecken wird von der Bundesregierung durch das Bundesförderprogramm Breitband und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Glasfasernetze sind Eigentum der BEW; die Anschlussnehmer können den Anbieter von Telekommunikationsleistungen frei wählen.


Reinhard Dalka verabschiedet sich vom aktiven Berufsleben

Nach über 30 Jahren BEW geht BEW-Prokurist Reinhard Dalka in die passive Phase der Altersteilzeit
 
WIPPERFÜRTH/HÜCKESWAGEN/WERMELSKIRCHEN/KÜRTEN. Vor über 30 Jahre zog es…

Nach über 30 Jahren BEW geht BEW-Prokurist Reinhard Dalka in die passive Phase der Altersteilzeit
 
WIPPERFÜRTH/HÜCKESWAGEN/WERMELSKIRCHEN/KÜRTEN. Vor über 30 Jahre zog es Reinhard Dalka aus dem Ruhrpott ins schöne bergische Wipperfürth, um dort ab dem 01. Januar 1989 als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens Verantwortung zu übernehmen. Seit 2003 ist Herr Dalka Prokurist der BEW.

In dieser Zeit ist die BEW deutlich gewachsen. Hatte Herr Dalka als Personalleiter 1989 noch 52 Mitarbeiter zu betreuen, sind dies inzwischen 125 Mitarbeiter. Der Umsatz der BEW versiebenfachte sich in diesem Zeitraum von 14,6 Mio. € auf heute 94,4 Mio. €. Dies begründet sich vor allem durch den Zusammenschluss der BEW mit den Stadtwerken Wermelskirchen im Jahr 2002 und die Gründung der BEW Netze Anfang 2004 in Kombination mit der Übernahme zahlreicher Stromnetze von RWE – große Projekte, die Herr Dalka aktiv mitgestaltet hat.

Neue Themenfelder anzustoßen und die BEW weiterzuentwickeln prägten die Berufslaufbahn von Herrn Dalka. So begleitete Herr Dalka als kaufmännischer Leiter unter anderem den Ausbau der regenerativen Erzeugung in Form von Photovoltaik-Anlagen bei der BEW, den Ausbau der Aktivitäten in der Elektromobilität und bis zuletzt auch den Breitbandausbau. Hierbei war es ihm immer wichtig, vor allem die Mitarbeiter „mitzunehmen“ und einen guten Umgang mit Bürgern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu pflegen. Reinhard Dalka ist überzeugt: „Wenn man Ausbildung und Mitarbeiterbildung im Unternehmen hochhält, kommt dies auch dem Kunden zugute – in Form einer qualitativ guten Energieversorgung und guter Services.“

Begonnen hat Reinhard Dalka sein Berufsleben vor über 40 Jahren bei der Bundesanstalt für Arbeit, bevor er sich für ein Studium der Betriebswirtschaft in Bochum entschied. Nach einer Tätigkeit bei der rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft setzte er seinen beruflichen Weg ab 1989 bei der BEW fort.

Neben seinem beruflichen Engagement nimmt Herr Dalka seit vielen Jahren ehrenamtliche Verantwortung wahr,
z. B.
• als ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht Siegburg
• seit fünf Jahren als Vorsitzender des „Ring beruflicher Bildung e.V.“ und des „Verein der Freunde u. Förderer des
   Berufskollegs Bergisch Land e.V.“
• als Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK Köln für Bürokaufleute
• in seiner Tätigkeit im Finanzausschuss der Ev. Gemeinde Wipperfürth

 

Vita von Reinhard Dalka in Stichpunkten:
geb. am 28.04.1956 in Herne

Schulbildung
1967 – 1973   Realschule, Herne
1973 – 1975   Höhere Handelsschule, Herne
1975 – 1976   einjähriges Praktikum zur Erlangung der Fachhochschulreife
1977 – 1980   Fachhochschule Bochum, Fachbereich Wirtschaft
                       Diplom-Betriebswirt, Schwerpunktfächer: betriebliche Steuerlehre,
                       Unternehmensforschung und elektronische Datenverarbeitung
                       Abschlussarbeit: „Die Ertragsbesteuerung bei einer echten Betriebsaufspaltung“ 

Beschäftigung
1977               Bundesanstalt für Arbeit, Recklinghausen
1981 – 1988   rhenag Rheinische Energie AG, Abteilung kaufmännische Revision,
                       seit 1985 als Prüfungsleiter
seit 1989        BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH, als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens

Ehrenamtliches Engagement und Sonstiges
2000              Anerkennung als Ausbilder nach Ausbildereignungsverordnung (IHK) für den Beruf
                      Industriekaufmann/-frau
seit 2005       Berufung zum ehrenamtlichen Richter beim Arbeitsgericht Siegburg
seit 2009       Berufung in einen Prüfungsausschuss der IHK zu Köln, für die Zwischen- und Abschlussprüfungen 
                      Bürokaufmann/-frau, Zweigstelle Oberberg
seit 2014      Vorsitzender des Rings beruflicher Bildung e.V., Wipperfürth
seit 2017      Verein der Freunde u. Förderer des Berufskollegs Bergisch Land e.V., Wermelskirchen

H. Dalka ist verheiratet und hat drei Kinder.


Weiter geht es im vierten Baucluster!

Schnelle Rückmeldung der Bürger vereinfacht Planung und Bauabwicklung beim Glasfaserausbau von Hückeswagen und Wipperfürth

Es geht weiter! Rund 144 betroffenen Haushalte werden…

Schnelle Rückmeldung der Bürger vereinfacht Planung und Bauabwicklung beim Glasfaserausbau von Hückeswagen und Wipperfürth

Es geht weiter! Rund 144 betroffenen Haushalte werden in den nächsten Tagen per Post eine Einladung zur Infoveranstaltung am 19.11. um 19 Uhr zur BEW in den Sonnenweg 30 erhalten. Aber auch alle anderen interessierten Bürger sind zur vierten Informationsveranstaltung herzlich willkommen. Der nächste Bauabschnitt LVZ4 umfasst die Ortslagen im Bereich Agathaberger Weg, August-Mittel.-Scheidt-Straße, Friedrichsthal, Jägerhof, Nagelsbüchel, Niedergaul, Teufelswiese und Waldweg. Um einen Glasfaseranschluss zu erhalten, bittet die BEW darum, die zugesandte "Nutzungsvereinbarung für lichtwellenleiterbasierte Grundstücks- und Gebäudenetze" (NVGG) für diese Bauabschnitte schnell bei der BEW einzureichen!

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth finden Sie unter www.bergische-energie.de/glasfaser und für Fragen können Sie sich auch gerne persönlich oder telefonisch  unter 02267 686-400 an uns wenden.

Im ersten Bauabschnitt LVZ 1 (Bereich Altensturmberg, Egerpohl, Küppersherweg, Lendringhausen, Niederwipper, Peppinghausen, Stillinghausen) sind inzwischen 100 Prozent der Nutzungsvereinbarungen aller angeschriebenen geförderten Anschlüssen an die BEW zurückgesendet worden. Im Bauabschnitten WI1 (Teile der Innenstadt Wipperfürth) und HÜ2 (Bereiche in Hückeswagen vor allem westlich und nord-westlich der Innenstadt) liegen jeweils über 90 Prozent der Nutzungsvereinbarungen vor.

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW bedankt sich für die schnelle Rücksendung „Bei einem solchem Mammutprojekt sind wir auf die Unterstützung aller Bürger angewiesen. So war es möglich mit den Bauarbeiten pünktlich zu starten und bereits die ersten Glasfaserhausanschlüsse in Niederwipper herzustellen.“


Der Kabelpflug ist wieder da

BEW verlegt im Oktober weitere 8.000 Meter Glasfaserkabel in Wipperfürth und Hückeswagen

Seit Montag (7. Oktober) ist der Kabelpflug in Wipperfürth und Hückeswagen wieder…

BEW verlegt im Oktober weitere 8.000 Meter Glasfaserkabel in Wipperfürth und Hückeswagen

Seit Montag (7. Oktober) ist der Kabelpflug in Wipperfürth und Hückeswagen wieder fleißig: Er verlegt weitere 8.000 Meter Glasfaserkabel für turboschnelles Internet und gleichzeitig noch ein neues Mittelspannungskabel für die Stromversorgung. Mit dem Einpflügen beginnt das Gerät, das aussieht wie ein großer Traktor, am Montag in Wipperfürth zwischen Erlen (Wipperfeld) und Untermausbach. Am Dienstag geht es dann in Hückeswagen zwischen Isenburg und Kaisersbusch weiter. Läuft alles nach Plan, ist der Pflug am Mittwoch und Donnerstag in Hückeswagen zwischen Sohl und Hambüchen am Arbeiten. Dort ist die Straße während der Bauarbeiten tagsüber gesperrt. Der Anliegerverkehr ist eingeschränkt möglich. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW), die mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet im Auftrag der Kommunen die Glasfaserleitungen verlegt, bittet um Verständnis für die Einschränkungen. „Wir arbeiten mit innovativen Verfahren so schnell, sauber und leise wie möglich“, erklärt BEW-Geschäftsführer Jens Langner und fügt an: „Das tun wir, damit die Zukunftstechnik in den geförderten Gebieten möglichst bald ins Haus kommt.“ In der Woche ab 14. Oktober ist der Kabelpflug dann in Wipperfürth zwischen Wasserfuhr und Vorderwurth unterwegs sowie zwischen Kreuzberg und Erlen (bei Kreuzberg). Den Abschluss seines zweiwöchigen Einsatzes bildet die Strecke zwischen Kreuzberg und Niederengstfeld. „Wo es zu Umleitungen oder Sperren für den Straßenverkehr und Einschränkungen für Anlieger kommt, geben wir baldmöglichst bekannt“, informiert Jens Langner.

Turboschnelles Internet ist Lebensqualität
Über einen Glasfaseranschluss bekommen Kunden garantiert die Bandbreiten, die sie bestellt haben. Jens Langner sieht in einem starken, stabilen und schnellen Internet einen wichtigen Standortfaktor für die Region. Es stärke die Wirtschaftskraft und erhöhe die Lebensqualität, betont er. Als kommunales Energieunternehmen und Infrastrukturdienstleister sei es der BEW ein Anliegen, die Zukunft der Region als Partner der Kommunen mitzugestalten.

Ein Ende der weißen Flecken in Sicht
Bisher hat die BEW die Haushalte in den Ausbauclustern „LVZ 1, Hü2, Wi1“ angeschrieben und über die Baumaßnahmen informiert. Der Förderbescheid vom Bund liegt den Städten seit dem 30. August 2019 vor. Jetzt warten die Städte noch auf die Förderbewilligung vom Land. Liegt dieser vor, werden allen betroffenen Haushalte in den „weißen Flecken“ die gute Nachricht mit einem Schreiben von den Städten Hückeswagen und Wipperfürth erhalten. Bis zum Eintreffen des Förderbescheides vom Land wird die BEW die betroffenen Haushalte in den Bauabschnitten allerdings wie in den ersten drei Clustern weiterhin vorab einzeln informieren, damit sich die Bauarbeiten in dem vorgegebenen straffen Zeitplan von Bund und Land bis Ende 2021 nicht verzögern.


Verträgt meine Gasheizung das neue Erdgas? – Besser jetzt informieren!

In vier Jahren wird eine andere Gasqualität durch die Leitungen fließen – nicht jedes Gerät ist dafür umstellbar – Die BEW und Installateure empfehlen frühe Information

Nordrhei…

In vier Jahren wird eine andere Gasqualität durch die Leitungen fließen – nicht jedes Gerät ist dafür umstellbar – Die BEW und Installateure empfehlen frühe Information

Nordrhein-Westfalen bezieht größtenteils noch Erdgas aus den Niederlanden. Doch deren Vorräte gehen zur Neige. Das bedingt eine Umstellung der Erdgasqualität. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) ist für das komplexe Projekt in Kürten, Wipperfürth, Wermelskirchen und Hückeswagen verantwortlich. Es steht für 2023 und 2024 an. Regelmäßig schult der Regionale Installateur-Ausschuss Gas/Wasser Bergisches Land (RIA) unter anderem in Kooperation mit der BEW das Heizungs- und Sanitärhandwerk dafür, wie jetzt wieder. Im Netzgebiet der BEW müssen rund 26.500 Gasgeräte auf die neue Gasqualität angepasst werden. Bei vielen Geräten reicht der Austausch der Brennerdüsen, bei anderen eine Softwareanpassung. Es gibt aber auch Geräte, die sich nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand umstellen lassen. Die BEW und ihre Kooperationspartner im Heizungs- und Sanitärhandwerk beraten Hausbesitzer. Wichtig sei, meinen die Fachleute, nicht bis zum letzten Drücker zu warten. Bei der letzten Schulungsrunde des Heizungs- und Sanitärhandwerks haben wir die Experten nach ihrer Einschätzung und ihren Tipps gefragt: 

Wolfgang Paffrath – Geschäftsführer von Kurtz und Paffrath GmbH aus Hückeswagen: „Hausbesitzer sind von der BEW und über die Presse über die Erdgasumstellung informiert. Die meisten schieben das Thema aber gerne noch beiseite. Zum einen, weil sie denken, dass es bis 2023/2024 noch lange hin ist und zum anderen, weil sie Sorge haben, dass es hierbei vielleicht um Investitionen von 6.000 bis 10.000 Euro gehen könnte – zum Beispiel, wenn die alte Heizung erneuert werden muss. Ich rate den Kunden aber, sich schnell zu informieren. Dann bleibt ihnen Zeit für die beste Lösung.“

Denis Schmitz – Geschäftsführer Energietechnik Dennis Schmitz aus Wipperfürth: „Viele meiner Kunden haben alte Erdgaskessel. Bei denen macht es schon aus Effizienzgründen Sinn, sich eine neue Heizung anzuschaffen. Man kann so bis zu 15 Prozent Energie einsparen.“

Rico Hausmann – Geschäftsführer von Hausmann Versorgungstechnik GmbH & Co. KG aus Wermelskirchen: „Jetzt ist noch genug Zeit, sich beim heimischen Installateur zu informieren und sich in Ruhe mit dem Thema auseinanderzusetzen. Vor allem über die Finanzierung sollte man sich jetzt schon Gedanken machen und auch mal einen Groschen beiseitelegen und schauen, wofür es öffentliche Zuschüsse gibt. Es lohnt sich, die KfW-Förderkredite und Leasing-Systeme von Energieversorgern und Herstellern anzusehen. Hinzu kommt, dass der Wunschinstallateur kurz vor der Umstellung vielleicht gar nicht mehr die Kapazität hat, allen Anfragen nachzugehen. Deshalb: Jetzt schon rechtzeitig informieren und beraten lassen!“

Dipl. Ing. Jürgen Klement (links) vom Ingenieurbüro für Versorgungstechnik in Gummersbach hat die Informationsveranstaltung gemeinsam mit Sven Gogol durchgeführt und ist Mitherausgeber des Kommentars zu den Technischen Regeln für Gasinstallation (TRGI).

Drei Fragen an Jürgen Klementvom Ingenieurbüro für Versorgungstechnik in Gummersbach zur Erdgasumstellung. Er ist Mitherausgeber des Kommentars zu den Technischen Regeln für Gasinstallation.

Herr Klement, was geben die Technischen Regeln vor?
„Sie enthalten die wichtigsten Vorgaben für alle Experten des Gasfaches. Das betrifft sowohl rechtssicheres Arbeiten als auch technisch korrektes Arbeiten bei Planung, Bau und Betrieb von Gasinstallationen.“

Es hat sich einiges geändert. Welche Gründe gab es dafür?
„Das Heizungs- und Sanitärhandwerk befindet sich wie die gesamte Energiebranche im Wandel und muss sich immer höheren Anforderungen stellen. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Gerätetechnologien, die spezialisiertes Know-how erfordern. Damit gehen weiterentwickelte Sicherheitsstandards einher, über die jeder in unserem Netzwerk Bescheid wissen muss. Die Umstellung der Gasqualität ist da natürlich auch ein großes Thema.“

Wie schlagen Sie die Brücke von der Theorie zur Praxis?
„Der Regionale Installateur-Ausschuss Gas/Wasser Bergisches Land (RIA) veranstaltet in Kooperation mit der BEW eine Reihe von Schulungen für das Heizungs- und Sanitärhandwerk, wie im März und jetzt im Oktober. Daran nehmen regelmäßig rund 350 Fachfirmen teil. Die Resonanz ist durchweg positiv. Das spricht für die erfolgreiche Zusammenarbeit und deren positive Wirkung.“

Kunden können sich auf der BEW-Homepage unter www.bergische-energie.de/erdgasumstellung oder telefonisch unter der Hotline 02267 686-230 informieren.


September 2019

Ausbildung zum Anlagenmechaniker-Rohrsystemtechnik

Neu! Ab dem nächsten Jahr bildet die BEW auch zum Anlagenmechaniker mit Schwerpunkt auf der Rohrsystemtechnik aus. Anlagenmechaniker bauen, warten und prüfen Anlagen und Systeme in…

Neu! Ab dem nächsten Jahr bildet die BEW auch zum Anlagenmechaniker mit Schwerpunkt auf der Rohrsystemtechnik aus. Anlagenmechaniker bauen, warten und prüfen Anlagen und Systeme in der Versorgungstechnik, wie zum Beispiel Belüftungsanlagen und Rohrleitungssysteme.

Wenn du Interesse hast, gemeinsam mit unserem Team dafür zu sorgen, dass die Menschen in der Region mit Gas, Wasser und Wärme versorgt werden dann bewirb dich jetzt!

Informationen zur Ausbildung findest du hier oder bei Tim Hahn tim.hahn(at)bergische-energie.de, Telefon 02267 686-612.


Gemeinsam mit dem KuBa

Ein buntes Programm auf der BEW-Bühne, abwechslungsreiche Stände von Vereinen, Firmen und Verkaufsständen sorgten für ein gelungenes Herbstfest. Auch das BEW-Team war wieder im…

Ein buntes Programm auf der BEW-Bühne, abwechslungsreiche Stände von Vereinen, Firmen und Verkaufsständen sorgten für ein gelungenes Herbstfest. Auch das BEW-Team war wieder im Einsatz und hat sich für den KuBa - Kunstbahnhof Wipperfürth eingesetzt. 


Elektromobilität verbindet – Autohaus Schellberg und BEW informieren

Gemeinsam mit Kooperationspartner Schellberg informierte die BEW auf dem Wipperfürther Herbst über alles rund um das Thema E-Mobilität. In den vergangenen Jahren hat sich die BEW…

Gemeinsam mit Kooperationspartner Schellberg informierte die BEW auf dem Wipperfürther Herbst über alles rund um das Thema E-Mobilität. In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW ein Komplettpaket an. 


Trikotaktion 2019 - SG Agathaberg mit neuen Shirts

Seit ein paar Wochen kommen die neuen Auflauf-Shirts des SG Agathaberg zum Einsatz. In Kooperation mit dem Stadtsportverband Wipperfürth unterstützt die BEW…

Seit ein paar Wochen kommen die neuen Auflauf-Shirts des SG Agathaberg zum Einsatz. In Kooperation mit dem Stadtsportverband Wipperfürth unterstützt die BEW als heimischer Energieversorger bis zu 24 Teams bei der Anschaffung von neuer Sportbekleidung.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Wipperfürth in jedem Alter Sport zu treiben.


Eifgenstadion im neuen Glanz

Die BEW sieht sich als ein regional verankertes Unternehmen, das gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Region eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung hat. Dieser…

Die BEW sieht sich als ein regional verankertes Unternehmen, das gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Region eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung hat. Dieser sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung möchte die BEW auch durch vielfältiges Engagement nachkommen und so ihren Teil dazu beitragen, dass die Region lebenswert ist. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.
Das Eifgenstadion ist eins der wichtigsten Sportstätten in Wermelskirchen. Seit vielen Jahre unterstützt die BEW den SV 09/35 Wermelskirchen e.V.. Für die Eröffnungsfeier gab es neben finanzieller Unterstützung noch tolle Tombolapreise, Hüpfburg und Torwand für die Kleinen.


Frisches Trinkwasser am Weltkindertag

Bei bestem Wetter war der BEW Stand der Azubis mit frischem bergischem Trinkwasser in diesem Jahr sehr beliebt. Aber auch viele weitere Stände mit kreativen Mitmachangeboten für…

Bei bestem Wetter war der BEW Stand der Azubis mit frischem bergischem Trinkwasser in diesem Jahr sehr beliebt. Aber auch viele weitere Stände mit kreativen Mitmachangeboten für Kinder und Eltern lockten zahlreiche Besucher auf den Weltkindertag in Hückeswagen.


Bewirb Dich jetzt für 2020!

Als moderner und zukunftsorientierter Energieversorger und Infrastrukturdienstleister in den Städten Wipperfürth, Wermelskirchen, Hückeswagen und Kürten bietet die BEW ein…

Als moderner und zukunftsorientierter Energieversorger und Infrastrukturdienstleister in den Städten Wipperfürth, Wermelskirchen, Hückeswagen und Kürten bietet die BEW ein interessantes Arbeitsumfeld, einen sicheren Arbeitsplatz und langfristige Perspektiven hinsichtlich Aus- und Weiterbildung. Das Kerngeschäft sind die Energie-, Wasser- und Gasversorgung sowie weitere Dienstleistungen rund um das Thema Energie. Zu einem neuem Geschäftsfeld des Energie- und Dienstleistungsunternehmens zählt auch die Telekommunikation. Hier konzentriert sich die BEW mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in komplexen Infrastrukturen auf den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Für Fragen zu Ausbildung und Beruf standen die BEW Auszubildenden in diesem Jahr bei der Ausbildungsmesse im Bergischen Berufskolleg in Wipperfürth zur Verfügung.  Weitere Informationen zur Ausbildung als Industriekaufmann (m/w/d) und zum Anlagenmechaniker-Rohrsystemtecnik (m/w/d) findest du hier oder bei Tim Hahn tim.hahn(at)bergische-energie.de, Telefon 02267 686-612.


WippKids-Erlöse vom Benefizlauf aufgestockt

Zum fünften Mal fand in diesem Jahr beim Wipperfürther Stadtlauf der Benefizlauf statt, dessen Erlös an die WippKids und in diesem Jahr speziell an die Wipperfürther Grundschulen…

Zum fünften Mal fand in diesem Jahr beim Wipperfürther Stadtlauf der Benefizlauf statt, dessen Erlös an die WippKids und in diesem Jahr speziell an die Wipperfürther Grundschulen gehen. Die BEW schickte zwar keinen Läufer in dieses Rennen unterstützte die Aktion aber und stockte den Erlös auf.


BEW bewegt sich!

Über 1.500 Läufer kamen beim Wipperfürther Stadtlauf über die Ziellinie, darunter auch das BEW Laufteam unterstützt von Geschäftsführer Jens Langner.

Über 1.500 Läufer kamen beim Wipperfürther Stadtlauf über die Ziellinie, darunter auch das BEW Laufteam unterstützt von Geschäftsführer Jens Langner.


BEW Azubis aktiv

Frisches, bergisches Trinkwasser und natrürlich auch noch ein paar andere, schöne Dinge rund um das Thema Wasser gab es am Weltkindertag von den BEW Azubis, die jedes Jahr mit viel…

Frisches, bergisches Trinkwasser und natrürlich auch noch ein paar andere, schöne Dinge rund um das Thema Wasser gab es am Weltkindertag von den BEW Azubis, die jedes Jahr mit viel Engagement den Stand organisieren.


Nutzungsvereinbarung diese Woche zurückschicken!

Über den Glasfaserausbau wurden die betroffenen Haushalte vor einigen Wochen in den Bauabschnitten WI1 (Teile der Innenstadt Wipperfürth) und HÜ2 (Bereiche in Hückeswagen vor allem…

Über den Glasfaserausbau wurden die betroffenen Haushalte vor einigen Wochen in den Bauabschnitten WI1 (Teile der Innenstadt Wipperfürth) und HÜ2 (Bereiche in Hückeswagen vor allem westlich und nord-westlich der Innenstadt) per Post informiert. Um einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu erhalten, bitten wir dringend darum, die zugesandte "Nutzungsvereinbarung für lichtwellenleiterbasierte Grundstücks- und Gebäudenetze" (NVGG) für diese Bauabschnitte bis Ende dieser Woche bei der BEW einzureichen!

Sie bekommen keinen geförderten Anschluss, sind aber trotzdem angeschrieben worden?
Oder Sie befinden sich in den genannten Bauabschnitten, sind aber nicht angeschrieben worden?
Wenn Sie Interesse an einem Glasfaseranschluss haben informieren Sie sich unter 02267 686-400!


Treckertreffen in Erlen-Kreuzberg

Historische Trecker und Landmaschinen aus vergangenen Zeiten waren auf dem Treckertreffen in Erlen zwischen Kreuzberg und Halver zu sehen. Geselligkeit und Fachsimpeln über…

Historische Trecker und Landmaschinen aus vergangenen Zeiten waren auf dem Treckertreffen in Erlen zwischen Kreuzberg und Halver zu sehen. Geselligkeit und Fachsimpeln über technische Details standen bei den Traktorenfreunden Einzylinder im Mittelpunkt. Die kleinen Gäste waren vor allem von den Treckerausfahrten begeistert.


eRUDA Callange Sölden

Nicht nur beruflich, sondern auch privat ist das Thema E-Mobilität für Frank Buchholz und Tobias Hamböcker von großem Interesse. Auch in diesem Jahr haben sie an der…

Nicht nur beruflich, sondern auch privat ist das Thema E-Mobilität für Frank Buchholz und Tobias Hamböcker von großem Interesse. Auch in diesem Jahr haben sie an der größten Elektroauto Rallye Deutschlands teilgenommen. Die eRUDA- Challenge 2019 führte auf der Ötztaler Gletscherstraße zum höchsten befahrbaren Punkt der Alpen mit 2830 m.  


Azubis informieren Schüler

Die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann ist alles andere als eintönig - anschaulich und praxisorientiert kommen Azubis mit Kunden in Kontakt und erlangen umfangreiches Wissen…

Die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann ist alles andere als eintönig - anschaulich und praxisorientiert kommen Azubis mit Kunden in Kontakt und erlangen umfangreiches Wissen über die Strom-, Gas- und Wasserversorgung, wenn Sie mit den Monteuren unterwegs sind. Beim dritten Bergischen Ausbildungstag in der Kattwinkelschen Fabrik und im Bergischen Berufskolleg in Wermelskirchen warben BEW-Azubis gemeinsam mit 62 weiteren Ausstellern um das Interesse der Jugendlichen.
NEU! Ab 2020 bildet die BEW auch Anlagenmechaniker-Rohrsystemtechnik aus. 


Weitere vierzehn Kilometer Glasfaser im Boden

Ende August bis Mitte September wurden vierzehn Kilometer Glasfaserleerrohre in ländlichen Gebieten verlegt. Bis 2021 werden 3.000 Haushalte, mehr als 100 Unternehmen und 18…

Ende August bis Mitte September wurden vierzehn Kilometer Glasfaserleerrohre in ländlichen Gebieten verlegt. Bis 2021 werden 3.000 Haushalte, mehr als 100 Unternehmen und 18 Schulen in Hückeswagen und Wipperfürth mit schnellem Internet versorgt, insgesamt sind hierfür 260 km Tiefbau erforderlich, um rund 1.270 km Glasfaser zu verlegen.


Schnelle Rückmeldung der Anwohner im ersten Bauabschnitt

Mittlerweile haben 100 Prozent der geförderten und insgesamt 75 Prozent aller im Bauabschnitt LVZ 1 (Bereich Altensturmberg, Egerpohl, Küppersherweg, Lendringhausen, Niederwipper,…

Mittlerweile haben 100 Prozent der geförderten und insgesamt 75 Prozent aller im Bauabschnitt LVZ 1 (Bereich Altensturmberg, Egerpohl, Küppersherweg, Lendringhausen, Niederwipper, Peppinghausen, Stillinghausen) angeschriebenen Kunden ihre Nutzungsvereinbarungen (NVGG) zurückgesendet. Mit den Bauarbeiten wurde bereits im August angefangen und die ersten Glasfaserhausanschlüsse sind bereits erstellt worden.


Dritte Bürgerveranstaltung in der Alten Drahtzieherei

Zu einer Infoveranstaltung zum Glasfaserausbau sind rund 160 Anwohner im Bauabschnitt WI1 in die Alte Drahtzieherei eingeladen worden. Geschäftsführer Jens Langner informierte…

Zu einer Infoveranstaltung zum Glasfaserausbau sind rund 160 Anwohner im Bauabschnitt WI1 in die Alte Drahtzieherei eingeladen worden. Geschäftsführer Jens Langner informierte umfassend zum Thema Glasfasers und erläuterte, wie Bürger am schnellsten zu einem Anschluss kommen und welche Produkte derzeit zur Verfügung stehen.
Im Anschluss gab es die Möglichkeit, individuelle Fragen in persönlichen Gesprächen zu klären.

 


Erster Infoabend in Hückeswagen

Rund 80 Anwohner vor allem aus den betroffenen Außenbereichen im Westen der Stadt (Bauabschnitt Hü2) sind der Einladung ins Forum Hückeswagen gefolgt. Nach einer Begrüßung von…

Rund 80 Anwohner vor allem aus den betroffenen Außenbereichen im Westen der Stadt (Bauabschnitt Hü2) sind der Einladung ins Forum Hückeswagen gefolgt. Nach einer Begrüßung von Bürgermeister Dietmar Persian informierte Jens Langner in einem Vortrag über die wichtigsten Schritte zum schnellen Internet und erklärte anschaulich an einem Modell, wie ein Glasfaserhausanschluss aussieht.

 


Sonne, Trödel, Musik und bunte Luftballons

Das Altstadtfest Hückeswagen ist schon seit vielen Jahren fester Bestandteil im BEW Kalender. Und auch in diesem Jahr gehen die Erlöse aus den Standaktionen mit Glücksrad und…

Das Altstadtfest Hückeswagen ist schon seit vielen Jahren fester Bestandteil im BEW Kalender. Und auch in diesem Jahr gehen die Erlöse aus den Standaktionen mit Glücksrad und Luftballonwettbewerb der BEW an die Kindergärten von Hückeswagen.
Die Gewinner des Luftballonwettbewerbs dürfen sich über Gutscheine vom Spielwarengeschäft Heinhaus freuen, die sie Ende Oktober vom Bürgermeister im Glaspalast persönlich überreicht bekommen.


Stadtmeisterin und Stadtmeister vom Talsperrenlauf geehrt

Schnellste Hückeswagenerin und somit Stadtmeisterin 2019 im 10.000 Meter Lauf bei den Damen wurde Katja Rottoff beim diesjährigen Talsperrenlauf. Und schnellster Hückeswagener 2019…

Schnellste Hückeswagenerin und somit Stadtmeisterin 2019 im 10.000 Meter Lauf bei den Damen wurde Katja Rottoff beim diesjährigen Talsperrenlauf. Und schnellster Hückeswagener 2019 ist Andrej Bullach. Gemeinsam von Bürgermeister Dietmar Persian, Andreas Gotter vom Stadtsportverband und Christoph Czersinsky vertretend für die BEW wurden die Sieger geehrt. Gesponsert wurde der Talsperrenlauf und der Pokal, der in diesem Jahr erstmalig ausgeschrieben wurde, von der BEW.


Auffallend leise durchs Bergische

Positives Resümee der Renngemeinschaft Oberberg und BEW für 2. BEW E-Rallye Bergisch Land - BEW bringt Elektromobilität im Bergischen voran 

Der Startschuss der 2. BEW E-Rallye…

Positives Resümee der Renngemeinschaft Oberberg und BEW für 2. BEW E-Rallye Bergisch Land - BEW bringt Elektromobilität im Bergischen voran 

Der Startschuss der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land fiel am 01. September pünktlich um 11:01 Uhr bei der BEW in Wipperfürth. Mit der Startnummer eins gingen Diana und Stefan Böhmer, die Sieger des letzten Jahres an den Start. Im Minutentakt folgten dann die weiteren 50 Teilnehmer. Das letzte Team verließ den Hof der BEW um 11:52 Uhr. Das landschaftlich reizvolle Gebiet im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis war an diesem Sonntag geprägt durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 103 Kilometern Aufgaben entlang der Strecke lösten. Die sportliche Organisation und Wertung hatte die Renngemeinschaft Oberberg übernommen.

„Fahrerisches Können, der sparsame Umgang mit Energie und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams werden auch bei der diesjährigen E-Rallye wieder auf sportliche und unterhaltsame Weise miteinander verbunden. Zudem wird in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass Elektrofahrzeuge auch auf langen Strecken schnell und wirtschaftlich unterwegs sein können“, so Frank Buchholz, Fuhrparkleiter der BEW und Elektromobilitätsexperte. 
Jens Langner, Geschäftsführer der BEW ist sich sicher: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft. Mit Blick auf die Umwelt und die endlichen fossilen Ressourcen müssen wir anders unterwegs sein als in der Vergangenheit.“

Nach Start im Nieselregen trafen die ersten Fahrer zum Mittagsstopp bei Autohaus Hildebrand in Wermelskirchen etwas später als geplant gegen 13:20 Uhr ein. Zwischen 14:30 und 15:30 Uhr konnte man in der Hückeswagener Altstadt und auf dem Schlossplatz die 51 Elektrofahrzeuge antreffen. Einige wurden hier persönlich von Bürgermeister Dietmar Persian begrüßt. Bei Sonnenschein erreichten die ersten Teilnehmer um 15:15 Uhr das Ziel bei der BEW und konnten sich bei Bratwurst und Getränken über ihre Erfahrungen und Erlebnisse austauschen.

Besonders stark waren die Elektrofahrzeuge von Renault bei der Rallye vertreten. Es gingen 12 Renault Zoe und ein Renault Kangoo ZE an den Start. Weiter waren neun Tesla, sieben Hyundai, fünf BMW i3, vier VW, drei Smart, drei KIA Soul-EV, drei Audi e-tron, zwei Nissan Leaf unter den Teilnehmern. Besonderer Hingucker war natürlich auch in diesem Jahr das Twike sowie ein auf Elektroantrieb umgebauter Volvo 850 Kombi.

Bei der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land gewannen wie im letzten Jahr Diana und Stefan Böhmer aus Wuppertal vor Inge und Peter Aufderheide aus Bielefeld. Der Preis für den 3. Platz wurde an Leslie Menn und Moritz Gerber aus Siegen überreicht. Den vierten Platz belegten Ralf und Jan Lichtenhäler aus Reiferscheid, den fünften Platz Sonja und Rigo Kirschner aus Solingen und den sechsten Platz Stefan Kürten und Marc Hiltscher aus Bergisch Gladbach. Auch für das jüngste Team mit Linus Neumann (11) und Papa Helmut Neumann (53) aus Titz gab es einen Sonderpreis. Dieter Stroh und Frank Dettmer mit einen Hundai Kona Eletric aus Domburg/Niederlande hatten mit rund 350 Kilometern die weiteste Anreise.
Mit insgesamt acht Teams kamen die meisten aus Wipperfürth. Aber auch Lindlar mit vier Teams, Bergisch Gladbach, Solingen, Wuppertal mit jeweils drei Teams sowie Radevormwald, Wermelskirchen, Remscheid mit zwei Teams waren stark vertreten. Weitere Teilnehmer kamen unter anderem aus Siegen, Bielefeld, Reiferscheid, Marienheide, Leichlingen, Köln, Engelskirchen, Königswinter, Bornheim, Lohmar, Wiehl, Eschweiler, Leun, Vebert, Frechen, Kurtscheid, Dormangen, Kürten, Bochum, Castrop-Rauxel und Titz.

Besonders gefreut haben sich die Organisatoren der E-Rallye über die Teilnahme des Teams des Rheinischen Bergisch Kreises, dass von der Leiterin des Dezernats für Umwelt und Planung Elke Reichert und dem Klimaschutzmanager vom Rheinischen Bergischen Kreis, Martin Beulker gebildet wurde.


Sperrung tagsüber erforderlich

1.400 Meter Leerrohre für Glasfaser und 1.000 Meter Mittelspannungskabel werden diese Woche verlegt.

Es wird gepflügt: am 2. und 3. September zwischen Jostberg und Isenburg…

1.400 Meter Leerrohre für Glasfaser und 1.000 Meter Mittelspannungskabel werden diese Woche verlegt.

Es wird gepflügt: am 2. und 3. September zwischen Jostberg und Isenburg sowie am 4. und 5. September zwischen Isenburg und Altenholte. Im Pflugverfahren werden bei beiden Strecken Leerrohre für ein turboschnelles Internet und zudem von Isenburg nach Altenholte auch ein 10-kV Mittelspannungskabel eingepflügt. Daher sind an diesen Tagen die betroffenen Strecken tagesüber für den Autoverkehr gesperrt. Für die Beeinträchtigungen für Anwohner und den Autoverkehr bittet die BEW um Verständnis. In einem Zeitraum von insgesamt drei Wochen ist der Glasfaserpflug derzeit im Auftrag der BEW an unterschiedlichsten Stellen im Versorgungsgebiet unterwegs, an denen längere Strecken für den Glasfaserausbau in diesem Verfahren erschlossen werden können.

“Moderne Glasfasern werden in den geförderten Gebieten bald bis ins Haus verlegt“, verspricht Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, „und der Kunde kann damit demnächst echtes Highspeed-Internet nutzen.“ Jens Langner sieht in einem starken, stabilen und schnellen Internet einen wichtigen Standortfaktor für die Region. Es stärke die Wirtschaftskraft und erhöhe die Lebensqualität, betont er. Als kommunales Energieunternehmen und Infrastrukturdienstleister sei es der BEW ein Anliegen, die Zukunft der Region als Partner der Kommunen mitzugestalten.
 


Synergien nutzen

Um Synergien zu nutzen, werden in manchen Gebieten bei der Verlegung des Glasfaserkabels gleichzeitig Stromkabel verlegt.
Die Versorgung mit Strom muss absolut zuverlässig sein,…

Um Synergien zu nutzen, werden in manchen Gebieten bei der Verlegung des Glasfaserkabels gleichzeitig Stromkabel verlegt.
Die Versorgung mit Strom muss absolut zuverlässig sein, überall und jederzeit. Deshalb investiert die BEW Netze jedes Jahr viele Millionen Euro, nicht nur, um das Verteilnetz auszubauen, sondern auch um es sicherer und effizienter zu machen. Das Stromnetz ist sehr komplex und verfügt über 4.382 Masten, 1.519 Kilometer Erdkabel sowie 210 Kilometer Freileitungen und 705 Transformatorenstationen.


August 2019

Erdgasregelstation - Ein echter Hingucker!

Ein echter Hingucker ist die Gasregelstation seit August in Kürten gegenüber vom BEW-Stadion an der Wipperfürther Straße. 1989 wurde diese Gasregelstation errichtet. Sie ist eine…

Ein echter Hingucker ist die Gasregelstation seit August in Kürten gegenüber vom BEW-Stadion an der Wipperfürther Straße. 1989 wurde diese Gasregelstation errichtet. Sie ist eine der insgesamt acht Gasregelschränke in Kürten, die den Gasdruck konstant halten und so für eine zuverlässige Gasversorgung in den Haushalten von Kürten sorgen. 

1987 begann das Erdgas-Zeitalter in Kürten. Damals verlegte die BEW auf Wunsch der Gemeinde die ersten 80 Meter Erdgasleitungen im Ortsteil Dürscheid. 1988 unterzeichneten Kürten und die BEW den ersten Gaskonzessionsvertrag. Von da an eroberte der umweltschonende und sparsame Energieträger immer mehr Verbraucher. Es war endgültig Schluss mit Kohleschleppen in Kürten.

In nur vier Jahren sollte ein großer Erschließungsring rund um Kürten gelegt werden, lautete das ehrgeizige Ziel der Akteure. Ausgehend von der Ferngasübernahmestation im Ortsteil Hommerich begann die BEW 1988 mit der Leitungsverlegung über Eichhof nach Kürten. Noch im selben Jahr lernten 125 Haushalte die komfortable Erdgaswärme kennen und schätzen. Im Jahr darauf – da war auch der Hauptort Kürten am Netz – waren es schon über 360 Haushalte. Eichhof, Biesfeld, Dürscheid, Bechen kamen als nächste Ortsteile dran. Rasant wuchs das Gasnetz zwischen 1988 und 1994. Jedes Jahr wurden rund 20 Kilometer Leitungen gebaut. Heute liegen in Kürten 135 Kilometer Haupt- und 50 Kilometer Hausanschlussleitungen unter der Erde, und mehr als 3.200 Häuser sind an das Gasnetz angeschlossen. Bereits 1997 verlängerte die Gemeinde Kürten den Gas-Konzessionsvertrag mit dem Partner BEW und 2017 erneut für weitere 20 Jahre.


Förderbescheid des Bundes ist da!

Am Donnerstag, 29.08.2019 um 14.21 Uhr war es endlich soweit: Der endgültige Förderbescheid des Bundes in Höhe von 10,3 Millionen Euro für den Breitbandausbau ist bei der…

Am Donnerstag, 29.08.2019 um 14.21 Uhr war es endlich soweit: Der endgültige Förderbescheid des Bundes in Höhe von 10,3 Millionen Euro für den Breitbandausbau ist bei der Schloss-Stadt Hückeswagen eingegangen.

Damit kann der Breitbandausbau in Wipperfürth und Hückeswagen mit Volldampf starten. Die BEW als Partner der Städte Wipperfürth und Hückeswagen hatte bereits im berechtigten Vertrauen auf die Fördermittel Anfang August mit den ersten Arbeiten begonnen.

Der Antrag auf die Fördermittel des Bundes war bereits im Februar 2017 von der Schloss-Stadt Hückeswagen für beide Städte gestellt worden. Im Juli 2017 war dann durch den damaligen Minister Alexander Dobrindt der vorläufige Förderbescheid ausgehändigt worden.

Wie das aber in Deutschland so ist – bevor Geld fließen kann, müssen viele Formalitäten erledigt werden. Nachdem mit der BEW der Partner für den Breitbandausbau gefunden war, mussten viele Listen, Pläne und Kostenaufstellungen an den Bund gesendet werden, um den endgültigen Förderbescheid zu erhalten.

Doch dieser liegt nun endlich vor und damit kann der Breitbandausbau in den sogenannten „weißen Flecken“ mit weniger als 30 MBit/s Internetgeschwindigkeit mit Nachdruck vorangetrieben werden. Dabei wird zukunftsweisendes Glasfaser direkt bis in die einzelnen Gebäude verlegt.

Über 1000 km Glasfaser für schnelles Internet

Der Hückeswagener Bürgermeister Dietmar Persian freut sich, dass der Bescheid eingegangen ist: „Es war viel Arbeit für meine Mitarbeiter, aber es hat sich gelohnt: Das Geld vom Bund ist da und jetzt wollen wir gemeinsam mit unserem Partner BEW sehen, dass das Geld auch zügig in schnelles Internet für die Bürgerinnen und Bürger umgesetzt wird.“

Auch der Wipperfürther Bürgermeister Michael von Rekowski sieht die Summe als wichtige Investition in die Zukunft: „Internet in Breitbandgeschwindigkeit ist heute so wichtig wie Strom oder fließendes Wasser. Durch die Mittel des Bundes können wir auch die entlegensten Außenortschaften mit Glasfaser versorgen und fit für die Zukunft machen.“

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, sieht die Aufgabe als Herausforderung für den Nahversorger: „Die BEW hat schon lange ihre Kompetenz bei Strom, Gas und Wasser bewiesen. Mit dem Glasfaserausbau kommt jetzt ein weiterer, wichtiger Baustein dazu. Wir werden auch hier ein zuverlässiger Partner für die Bürgerinnen und Bürger sein.“

Insgesamt werden bei der Maßnahme 260 km Tiefbau realisiert. Dabei werden rund 1.270 km Glasfaser verlegt, damit am Ende über 3.000 Haushalte, mehr als 100 Unternehmen und 18 Schulen in beiden Städten mit schnellem Internet versorgt werden.

Neben der Förderung des Bundes in Höhe von 10.3 Millionen Euro hat auch das Land NRW eine Förderung in gleicher Höhe zugesagt. Nachdem der Bescheid des Bundes vorliegt, können jetzt auch die Mittel des Landes beantragt werden. Es wird davon ausgegangen, dass auch dieser Bescheid in Kürze vorliegt.


Benachbarte Energieversorger arbeiten zusammen

970 Meter Glasfaserkabel und ein 10-kV Mittelspannungskabel sind Ende August von Levenhausen (Wipperfürth) bis Stoote (Radevormwald) verlegt worden. Zudem wurde von Stoote…

970 Meter Glasfaserkabel und ein 10-kV Mittelspannungskabel sind Ende August von Levenhausen (Wipperfürth) bis Stoote (Radevormwald) verlegt worden. Zudem wurde von Stoote (Radevormwald) bis Siepersbever (Hückeswagen) ein 1-kV-Niederspannungskabel und eine Wasserleitung als Dienstleistung für die Stadtwerke Radevormwald verlegt.


100 % Emotion – 0 % Emission!

Am Sonntag ist Startschuss für die 2. BEW E-Rallye Bergisch Land!

Mit 0% Emissionen, 100% Emotionen und hoffentlich nicht mit 100% Nässe wie im letzten Jahr werden am 1.…

Am Sonntag ist Startschuss für die 2. BEW E-Rallye Bergisch Land!

Mit 0% Emissionen, 100% Emotionen und hoffentlich nicht mit 100% Nässe wie im letzten Jahr werden am 1. September um 11 Uhr bei der BEW in Wipperfürth (Sonnenweg 30) die Teilnehmer der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land auf die Strecke geschickt. Im Minutentakt werden dann 53 Teams mit den verschiedensten Elektrofahrzeugen vom Hof der BEW starten. Das landschaftlich reizvolle Gebiet im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis wird dann an diesem Sonntag geprägt sein durch auffallend viele E-Fahrzeuge, die auf einem Kurs von 100 Kilometer versuchen, Aufgaben entlang der Strecke zu lösen. Die sportliche Organisation und Wertung übernimmt die Renngemeinschaft Oberberg.

„Fahrerisches Können, der sparsame Umgang mit Energie und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams werden auch bei der diesjährigen E-Rallye wieder auf sportliche und unterhaltsame Weise miteinander verbunden. Zudem wird in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass Elektrofahrzeuge auch auf langen Strecken schnell und wirtschaftlich unterwegs sein können“, so Frank Buchholz, Fuhrparkleiter der BEW und Elektromobilitätsexperte. 

Gegen 12:45 Uhr werden die ersten Fahrer zum Mittagsstopp in Wermelskirchen bei Autohaus Hildebrand erwartet. Und in der Hückeswagener Altstadt dürfte man zwischen 14 und 15 Uhr vermehrt E-Autos bei Sonderaufgaben auf dem Schlossplatz antreffen. Ansonsten ist die Streckenführung natürlich noch streng geheim und wird erst mit der Ausgabe der Startunterlagen bekannt. Ab 15 Uhr werden die Fahrer im Ziel auf dem Hof der BEW erwartet und gegen 17 Uhr soll die Streckenehrung stattfinden. An den benannten Standorten beim Autohaus Hildebrand, auf dem Hückeswagener Schlossplatz und bei der BEW sind Zuschauer und Besucher natürlich herzlich willkommen.

Bei Bratwurst und Getränken gibt es auch für Interessenten auf dem Hof der BEW ab 15 Uhr die Gelegenheit, mit den Teilnehmern der 2. BEW E-Rallye Bergisch Land über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen. Bei so viel Expertenwissen sollte keine Frage rund um die Elektromobilität unbeantwortet bleiben.

Jens Langner, Geschäftsführer der BEW ist sich sicher: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft. Mit Blick auf die Umwelt und die endlichen fossilen Ressourcen müssen wir anders unterwegs sein als in der Vergangenheit.“

In den vergangenen Jahren hat sich die BEW in der Region als Ansprechpartner und Experte für das Thema E-Mobilität positioniert: Vom grünen Strom über ein bedarfsgerechtes Netz an öffentlichen E-Ladestationen und komfortablen Ladelösungen für Zuhause bis hin zu Services für Betreiber von Ladestationen bietet die BEW ihren Kunden ein Komplettpaket an. 


Auf 173 Kilometer den Gaslecks in Wermelskirchen auf der Spur

Die „Gasspürer“ der BEW sind ab dem 06. August in Wermelskirchen unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Die Maßnahmen werden routinemäßig …

Die „Gasspürer“ der BEW sind ab dem 06. August in Wermelskirchen unterwegs, um Erdgas- und unterirdische Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Die Maßnahmen werden routinemäßig  jährlich bei Hochdruckleitungen und bei Mitteldruckleitungen und Hausanschlüssen im Zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt. Das Prüferteam besteht aus Michael Schmidt, der als Lotse das komplette Leitungsnetz der BEW auf einem Tablet einsehen kann, und Thomas Kühnholz, dem eigentlichen Gasspürer. Er zieht ein geeichtes Messgerät hinter sich her, das die Bodenluft und alle darin enthaltenen Gase aufsaugt. So werden auch geringste Mengen von Methan, dem Hauptbestandteil des Erdgases, aufgespürt. Da die Leitungen mit empfindlichen Messgeräten oberirdisch begangen werden, müssen die BEW-Mitarbeiter eventuell auch auf private Grundstücke.

2019 werden insgesamt 471 Kilometer abgegangen, davon 173 Kilometer in Wermelskirchen. Für die Arbeiten werden in Wermelskirchen etwa 20 Arbeitstage benötigt und dauern voraussichtlich bis Ende August. Die Monteure haben ihren Dienstausweis dabei. Falls Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie nach oder rufen die BEW unter 02267 686-818 an.


Juli 2019

Glasfaserausbau startet in Wipperfürth

Es geht los in Wipperfürth: Ab August starten dort die Bauarbeiten für den Anschluss an das turboschnelle Internet. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem…

Es geht los in Wipperfürth: Ab August starten dort die Bauarbeiten für den Anschluss an das turboschnelle Internet. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet verlegt dann im ersten Cluster „LVZ1“ Glasfaserkabel im Auftrag der Kommunen Hückeswagen und Wipperfürth. Den Anwohnern in diesem ersten Ausbauabschnitt flattert in diesen Tagen eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung ins Haus. Diese findet am Donnerstag, 22. August im Pfarrheim Niederwipper statt. In den sogenannten „weißen Flecken“, also den unterversorgten ländlichen Gebieten, sind die Anschlüsse für Haushalte kostenlos, da sie mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die BEW schafft jedoch im gleichen Zug bereits die Voraussetzungen, dass Gebäude, die nicht mehr als 15 Meter von den geförderten Gebieten entfernt liegen, ebenfalls in den Genuss des Hochgeschwindigkeits-Internets kommen können. In diesen Fällen trägt der Glasfaserkunde die Kosten von 699 Euro für den Anschluss, soweit der Tiefbau durch den Grundstückseigentümer oder einem von ihm beauftragten Bauunternehmen erfolgt.

Zukunftstechnik bis ins Haus
Die BEW verlegt Glasfaserleitungen bis ins Haus, „Fiber to the Building“ (FTTB) genannt. „Diese Übertragungstechnik ist nahezu unbegrenzt leistungsfähig. Sie ist die Technik der Zukunft“, erklärt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, „der Kunde bekommt damit garantiert die Bandbreite, die er bestellt hat.“ Jens Langner sieht in einem starken, stabilen und schnellen Internet einen wichtigen Standortfaktor für die Region. Es stärke die Wirtschaftskraft und erhöhe die Lebensqualität, betont er. Als kommunales Energieunternehmen und Infrastrukturdienstleister sei es der BEW ein Anliegen, die Zukunft der Region als Partner der Kommunen mitzugestalten. Anfang August beginnt die BEW mit dem Bau der Hauptleitung vom Glasfaser-Übergabepunkt Wipperfürth-Ibach bis zum ersten Breitband-Zugangsserver an der Wipperfürther Bahnstraße. Von Mitte September an wird in Hückeswagen in einem weiteren Cluster mit dem Ausbau begonnen, danach folgen zwei weitere Cluster in stadtnahen Bereichen. In diesen ersten vier Clustern liegen relativ wenige „weiße Flecken“, dennoch bilden diese Teile des Glasfasernetzt eine wichtige Grundlage für den weiteren Ausbau. Satte 1.270 Kilometer Glasfaserkabel wird die BEW bis 2021 verlegen und daran rund 3.000 geförderte Haushalte in Wipperfürth und Hückeswagen anschließen.

Wer Interesse an einem FTTB-Anschluss hat, kann sich heute schon in die Datenbank der BEW eintragen. Das Kontaktformular findet sich auf www.bergische-energie.de/glasfaser. Fragen beantwortet die BEW unter 02267 686–400 oder E-Mail: glasfaser@bergische-energie.de.


Juni 2019

Von Natur aus gut

Das Bergische Land ist mit gutem Wasser reich gesegnet. Das ist nicht überall in Deutschland so, wie die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) informiert. Sie ist für die…

Das Bergische Land ist mit gutem Wasser reich gesegnet. Das ist nicht überall in Deutschland so, wie die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) informiert. Sie ist für die Trinkwasserversorgung der Städte Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth verantwortlich. Am Samstag (29. Juni) hat sie die aktuellen Aufbereitungsverfahren des Rohwassers zu Trinkwasser veröffentlicht. Für Wermelskirchen und Wipperfürth bezieht die BEW das Wasser von zwei Vorlieferanten. Es stammt aus der großen Dhünntalsperre sowie der Genkel- und der Wiehltalsperre. Das Trinkwasser für Hückeswagen ist überwiegend Grundwasser, das die BEW selbst fördert und in einem eigenen Wasserwerk aufbereitet. „Unser Wasser ist von Natur aus gut. Sowohl das Wasser aus den Talsperren als auch das selbst geförderte Grundwasser müssen nicht aufwändig behandelt werden. Es braucht kaum Aufbereitungsstoffe“, informiert Christoph Czersinsky, zuständiger Abteilungsleiter für die Gas- und Wassernetze der BEW. In Hückeswagen verwendet die BEW lediglich gefilterte Luft für die Einstellung des pH-Werts und Ultraviolettes Licht (UV) für die Desinfektion. Das Wasser aus den Talsperren wird mit einer geringen Menge Chlor desinfiziert, eventuelle Trübungen werden durch ein Flockungsverfahren (Eisen(III)-chlorid) entfernt. Die dafür verwendeten Stoffe werden bei der Aufbereitung aus dem Trinkwasser vollständig entfernt. Das Trinkwasser ist geschmacks- und geruchsneutral. Die Desinfektion wird durchgeführt, um ganz sicherzustellen, dass das Wasser hygienisch und mikrobiologisch für den menschlichen Genuss einwandfrei ist. Die angewandten Verfahren sind für die Wasseraufbereitung in Deutschland gängig: rund 40 Prozent der Wasserversorger desinfizieren mit UV-Licht, rund 29 Prozent mit Chlor. „Wir sind uns der Verantwortung für einwandfreies Trinkwasser bewusst. Es ist das Lebensmittel Nummer1“, betont Christoph Czersinsky.

BEW-Wasserwerk Kleineichen für Hückeswagen
Die 15.000 Einwohner von Hückeswagen werden von der BEW überwiegend mit Trinkwasser aus eigenen Brunnen beliefert. Gefördert wird es aus 30 Metern Tiefe im Wasserwerk Kleineichen. „Die Qualität des Grundwassers ist von so hoher Güte, dass wir nur noch mit UV-Licht sicherheitshalber desinfizieren, sonst braucht es keine Aufbereitung“, fügt Guido Urban an. Vom Wasserwerk aus gelangt das Trinkwasser zunächst in den Hochbehälter Am Raspenhaus, wo es meist nur für wenige Stunden verbleibt. „Der Speicher dient auch als Puffer für Spitzenverbrauchszeiten, wie in den frühen Morgen- oder in den Abendstunden und an heißen Sommertagen, wo mehr Wasser für Garten, Pool u.a. gebraucht wird“, informiert er. Der Hochbehälter hat noch eine weitere Funktion: er sorgt für den richtigen Druck im Wassernetz. 
Bildunterschrift: Bis zu 80.000 Liter fördert die BEW pro Stunde in ihrem Wasserwerk in Kleineichen. Nach der Aufbereitung wird es über große dicke, grüne Rohre in das Hückeswagener Trinkwassernetz abgegeben.


Teile von Dabringhausen und Umgebung kurz ohne Strom

Ein Kabelfehler hat am Dienstag, 25. Juni einen Stromausfall in Teilen von Dabringhausen und Umgebung verursacht. Die Störung ist gegen 14:50 Uhr gemeldet worden. Von den 19…

Ein Kabelfehler hat am Dienstag, 25. Juni einen Stromausfall in Teilen von Dabringhausen und Umgebung verursacht. Die Störung ist gegen 14:50 Uhr gemeldet worden. Von den 19 betroffenen Mittelspannungsstationen waren 10 bereits wieder um 15:20 Uhr versorgt, weitere acht Stationen um 15:30 Uhr und um 16 Uhr konnten auch die letzten Kunden wieder versorgt werden. Auslöser für den Stromausfall war ein Kabelfehler in der Südstraße. Die Ursache ist nicht bekannt. Die Reparaturarbeiten werden heute durchgeführt.


365 Läufer starten in Dhünn

Den Mittsommernachtslauf in Dhünn gibt es bereits seit 19 Jahren und seit ein paar Jahren ist hier auch die BEW als Sponsor mit dabei. Den von der BEW gesponsorten Pokal für das…

Den Mittsommernachtslauf in Dhünn gibt es bereits seit 19 Jahren und seit ein paar Jahren ist hier auch die BEW als Sponsor mit dabei. Den von der BEW gesponsorten Pokal für das teilnahmestärkste Team wurde von Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, persönlich übergeben. Die Firma Ortlinghaus hat mit beeindruckenden 80 Teilnehmern gewonnen.


JuCa und Radieschen e.V. freuen sich über Unterstützung

Durch den Verkauf von Brat- und Currywurst und der Entchenaktion ist beim "Das Fest" ein Betrag von 600 Euro eingenommen worden. Dem Jugendcafé (JuCa) und Radieschen e. V. wurde im…

Durch den Verkauf von Brat- und Currywurst und der Entchenaktion ist beim "Das Fest" ein Betrag von 600 Euro eingenommen worden. Dem Jugendcafé (JuCa) und Radieschen e. V. wurde im Kundencenter in Wermelskirchen jeweils ein symbolischer Scheck über 300 Euro übergeben. André Frowein vertretend für das JuCa sowie Rainer Bleek und Birgit Ludwig-Schieffers vom Radieschen-Vorstand haben die Schecks entgegen genommen.

 


Forscherfest bei der BEW

2019 standen beim „Tag der kleinen Forscher“ die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder zusammen mit vielen anderen Erstaunliches…

2019 standen beim „Tag der kleinen Forscher“ die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder zusammen mit vielen anderen Erstaunliches bewirken. Ganz nach dem Motto: „Klein, aber oho!“
Aufmerksames Beobachten, Fragen stellen, Ausprobieren und über Lösungen diskutieren – all das schult die Denkfähigkeit jedes Einzelnen. Dabei kommt den pädagogischen Fach- und Lehrkräften in Kitas, Horten und Grundschulen eine besondere Rolle zu: Sie motivieren und begleiten die Kinder dabei, scheinbar Selbstverständliches kritisch zu hinterfragen.
Die rund 70 kleinen Forscher aus Wipperfürth und Hückeswagen kamen bei strahlendem Sonnenschein auf dem Gelände der BEW an und fanden eine bunt dekorierte Forscherwiese vor. An drei Stationen konnten sie sich ausprobieren: Mit Pixelbildern erstellten sie aus kleinen Punkten ein großes Kunstwerk. Zudem fertigten sie selbst Wildbienenhotels und Samenkugeln für eine bunte Blütenpracht daheim. Den Abschluss bildete die Hüpfburg der BEW, auf der alle Kinder noch ihre letzte Energie nach anstrengender Forschertätigkeit herauslassen konnten.
Inmitten des Forscherfestes bekamen die kleinen Forscher noch Besuch: Landrat Jochen Hagt besuchte das bunte Treiben und stellte in seiner Begrüßung klar heraus, dass die Sicherung einer starken Region bereits bei der Begeisterung der Kleinesten für beispielsweise naturwissenschaftlich-technische Sachverhalte beginne. Dies wolle er seitens des Oberbergischen Kreises so stark wie möglich fördern. Auch Jens Langner, Geschäftsführer BEW Bergische Energie und Wasser-GmbH und an diesem Tag Gastgeber des Forscherfestes, sprach sich für eine frühkindliche Förderung aus und betonte, dass die BEW Bergische Energie und Wasser-GmbH sich mit derartigen Formaten daran beteiligen will, Kinder zu interessierten und wissbegierigen Personen zu machen.

Das Forscherfest für die Kinder wurde gemeinsam vom lokalen Haus der kleinen Forscher-Netzwerk „:metabolon / Oberbergischer Kreis“ und der BEW Bergische Energie und Wasser-GmbH in Wipperfürth organisiert.
Anstoß für das gemeinsame Forscherfest war die Zusammenarbeit zwischen der BEW und dem außerschulischen Lernort :metabolon. Die Partner bieten ab 2020 gemeinsame Aktionen unter dem Arbeitstitel „Energiewendeunterricht für Schulen“ an.
Der Förderer des Projektes „Haus der kleinen Forscher“ im Oberbergischen Kreis, die Hans Hermann Voss-Stiftung, ist geprägt von den Zielen des Stifters Hans Hermann Voss, in gesellschaftlicher Verantwortung jungen Menschen den Weg ins Leben zu erleichtern und älteren Menschen einen angemessenen Platz in der Gesellschaft zu erhal­ten. Die Förderung von Naturwissenschaft, Forschung und Bildung nehmen einen herausragenden Stellenwert bei der Stiftungsarbeit ein.

Das lokale Netzwerk :metabolon / Oberbergischer Kreis bietet Fortbildungen für pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus dem Oberbergischen Kreis an, in denen sie Erfahrungen und Ideen sammeln, wie sie Naturwissenschaften, Mathematik und Technik noch besser in den Alltag einbinden können. Die Fortbildungen widmen sich verschiedenen Themen wie Wasser, Luft, Sprudelgas, Mathematik oder Forschen mit Magneten.

Die teilnehmenden Einrichtungen
AWO-Kindertagesstätte „Johanna-Heymann“, Hückeswagen
AWO-Familienzentrum „Erna Schmitz“, Wipperfürth
DRK Kindertageseinrichtung „Familienzentrum Rasselbande“, Wipperfürth
Kath. Familienzentrum und Kindertagesstätte Don Bosco, Wipperfürth
AWO-Familienzentrum „Elfriede Ryneck“, Wipperfürth

Weitere Informationen:
Haus der kleinen Forscher-Netzwerk „:metabolon / Oberbergischer Kreis“ Monika Daniel Tel: 02263 / 805-534; E-Mail: daniel@bavmail.de


Neue Wasserleitungen zwischen Nagelsbüchel und Friedrichsthal

Ab Montag, 24. Juni tauscht die BEW Bergische Energie-und Wasser-GmbH (BEW) über eine Länge von 800 Metern ihre Trinkwasserleitung und die Wassernetzanschlüsse von Nagelsbüchel bis…

Ab Montag, 24. Juni tauscht die BEW Bergische Energie-und Wasser-GmbH (BEW) über eine Länge von 800 Metern ihre Trinkwasserleitung und die Wassernetzanschlüsse von Nagelsbüchel bis Friedrichsthal aus; gleichzeitig verlegt sie Leerrohre für Glasfaser. Die Versorgungsleitungen werden im Gehweg verlegt. Die Arbeiten erfolgen in Teilabschnitten von rund 100 Metern. Für die Fußgänger wird in den jeweiligen Bauabschnitten ein Bereich der Fahrbahn abgetrennt. Der Verkehr wird durch eine Baustellenampel geregelt.

Die BEW rechnet mit einer Bauzeit bis Mitte September. „Die Erneuerung der Leitungen dient zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor“, sagt Christoph Czersinsky zuständiger Abteilungsleiter für die Gas- und Wassernetze von der BEW. „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen eine entscheidende Standortfrage. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Netze und denken die Zukunft gleich mit“, betont er mit Blick auf das Leerrohr. „Wir arbeiten so zügig, sauber und leise wie irgend möglich“, verspricht Christoph Czersinsky. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und Verkehr gehe es jedoch nicht. Für die Störungen bittet er um Verständnis.


Kulinarisches-, Spiel- und Bastelangebot am alten Markt

Hüpfburg, Trinkwasserbar, Spiel- und Bastelangebote, gemütliche Sitzgelegenheiten und ein kulinarisches Angebot von Currywurst, Waffeln bis hin zu Garnelenspieße lockte viele…

Hüpfburg, Trinkwasserbar, Spiel- und Bastelangebote, gemütliche Sitzgelegenheiten und ein kulinarisches Angebot von Currywurst, Waffeln bis hin zu Garnelenspieße lockte viele Besucher und belebte den alten Markt beim „Das Fest“. Zudem hat der Einsatz der BEW Mitarbeiter auf dem Frühlingsfest und vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem JuCa viel Spaß gemacht. „Wir hatten einen erfolgreichen und gelungenen Tag. Durch die schöne Zusammenarbeit mit dem JuCa und die Kombination mit den anderen Angeboten am Markt haben wir mit unserem Einsatz einen wirklichen Mehrwert für das „Das Fest“ geschaffen“, so Jens Langner, Geschäftsführer der BEW.

 


Mai 2019

Teststrecken mit innovativen Pflugverfahren

Ein ungewöhnliches Gefährt ist seit Mittwoch (22. Mai) unterwegs entlang der Landstraße zwischen Wipperfürth-Müllensiepen und Hückeswagen-Kleinhöhfeld: Hier zieht ein umgebauter…

Ein ungewöhnliches Gefährt ist seit Mittwoch (22. Mai) unterwegs entlang der Landstraße zwischen Wipperfürth-Müllensiepen und Hückeswagen-Kleinhöhfeld: Hier zieht ein umgebauter Traktor mit großer Kabeltrommel huckepack und angehängtem Pflug einen tiefen Schlitz neben dem Straßenrand. Von der Kabelrolle gleitet ein schwarzes Kunststoffrohr direkt in den Schlitz. Fertig sind die Verlegearbeiten für das schnelle Internet. Ganz ohne Graben. Der Bürgermeister von Wipperfürth Michael von Rekowski und Jonatan Garrido-Pereira, Breitbandkoordinator von Hückeswagen haben sich gemeinsam mit Jens Langner, Geschäftsführer der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW) am Mittwoch vor Ort von der schnellen und umweltschonenden Verlegetechnik per Kabelpflug überzeugt. Die ersten fünf Testkilometer dort führt die Spezialfirma econtech im Auftrag der BEW durch.

Bis 2021 sollen die rund 3.000 Haushalte und Betriebe in den aktuell unterversorgten Gebieten von Hückeswagen und Wipperfürth mit schnellem Internet versorgt sein. Denn diese sogenannten weißen Flecken auf der Internetlandkarte bekommen jetzt Glasfaser bis ins Haus – auch FTTB (fibre-to-the-building) genannt. Das Breitbandnetz verlegt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet im Auftrag der beiden Kommunen.

Einpflügen spart Zeit und Kosten 
Das innovative Pflugverfahren eignet sich für unbefestigte Strecken außerhalb geschlossener Ortschaften, wo genügend Platz neben dem Straßenrand vorhanden ist. Bis zu sechshundert Meter Glasfaserkabel können bei der bergischen Topografie am Tag verlegt werden. Aufreißen, Freilegen eines Schlitzes und Einpflügen der Glasfaserleitungen werden von der Maschine in einem Schritt abgearbeitet. Mit dem Pflug können zudem mehrere Produkte gleichzeitig verlegt werden. Zwischen Müllensiepen und Kleinhöhfeld wird derzeit mit der Glasfaserleitung noch ein Stromkabel verlegt. „Durch die gleichzeitige Verlegung mehrerer Medien können wir Synergien heben. Das geht nicht nur schneller und ist kostengünstiger als offene Grabentechnik, sondern reduziert auch die Eingriffe auf Flora und Fauna auf ein Minimum“, betont Jens Langner.

Glasfaser bis ins Haus ist zukunftssicher 
Der echte Glasfaseranschluss bis in jedes Gebäude (FTTB) ist im Gegensatz zur weit verbreiteten Verlegetechnik FTTC (fibre-to-the-curb) zukunftssicher. Bei letzterer geht die Glasfaser nämlich nur bis zum Kabelverzweiger im grauen Kasten am Straßenrand; von dort erfolgt die Übertragung über bestehende – langsamere – Kupferleitungen. Der konsequente FTTB/H-Ausbau wie in Hückeswagen und Wipperfürth hat demgegenüber etliche Vorteile: Glasfaserleitungen haben eine nahezu unbegrenzte Leistungsfähigkeit, sie sind weniger störanfällig, bieten stabile Leistungen und garantieren die Geschwindigkeit, die der Kunde bestellt hat. Bei wachsendem Datenvolumen ist das auch ein Wertfaktor für Immobilien. In den geförderten Ausbaugebieten von Hückeswagen und Wipperfürth erhöhen sich die Internet-Übertragungsraten von aktuell unter 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) auf Download-Geschwindigkeiten von mindestens 100 Mbit/s.

Interessenten außerhalb des Fördergebiets können sich vormerken lassen
Im ersten Schritt erfolgt der Breitbandausbau in den geförderten Gebieten der Städte; das sind die aktuell am schlechtesten versorgten Außenbezirke. Danach sollen weitere Straßenzüge in den Genuss der Glasfaser kommen. Der Ausbau wird bedarfsorientiert erfolgen. Wer Interesse an einem FTTB/H-Anschluss hat, kann sich heute schon in die Datenbank der BEW eintragen. Das Kontaktformular findet sich auf www.bergische-energie.de/glasfaser.

Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Mit rund 125 Mitarbeitern sorgt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) für die sichere Versorgung der rund 92.500 Einwohner von Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth mit Strom, Gas und Trinkwasser. Zudem gestaltet sie die Energiewende in der Region aktiv, unter anderem durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zu den neuen Geschäftsfeldern des Energie- und Dienstleistungsunternehmens zählt auch die Telekommunikation. Hier konzentriert sich die BEW mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in komplexen Infrastrukturen auf den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Sie kooperiert dabei beim geförderten Ausbau des Breitbandnetzes in Hückeswagen und Wipperfürth mit innogy TelNet: Die BEW legt die Glasfaserleitung bis ins Haus (passive Infrastruktur) und innogy TelNet stellt die aktive Technik sowie weitere nötige Dienste für den Betrieb der Breitbandnetze bereit.

Schloss-Stadt Hückeswagen und Hansestadt Wipperfürth
Beide Städte sehen in einem leistungsfähigen Internet einen wesentlichen Faktor für Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Regionalentwicklung. Deshalb haben sie im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit den Bau eines Breitbandnetzes in Gebieten ihrer Kommunen mit einer Internet-Übertragungsgeschwindigkeit von unter 30 Megabit pro Sekunde ausgeschrieben, solche unterversorgten Gebiete werden als weiße Flecken auf der Internetlandkarte bezeichnet. Die BEW und ihr Kooperationspartner innogy TelNet haben das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Der Ausbau in weißen Flecken wird von der Bundesregierung durch das Bundesförderprogramm Breitband und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Glasfasernetze sind Eigentum der BEW; die Anschlussnehmer können den Anbieter von Telekommunikationsleistungen frei wählen.


BEW Team schwimmt 25 Kilometer

1.287 Kilometer sind die 205 Teilnehmer in 24 Stunden geschwommen - so lautete die eindrucksvolle Bilanz des DLRG beim 24-Stunden Schwimmens im Walter-Leo-Schmitz-Bad in…

1.287 Kilometer sind die 205 Teilnehmer in 24 Stunden geschwommen - so lautete die eindrucksvolle Bilanz des DLRG beim 24-Stunden Schwimmens im Walter-Leo-Schmitz-Bad in Wipperfürth. Für jeden geschwommenen Kilometer gab es von der BEW einen Euro für die ersten 1.000 Kilometer. Die weiteren Kilometer wurden von Autohaus Bongen unterstütz. Für die Wipperfürtherin und den Wipperfürther und die Wipperfürther Familie mit der längsten Strecke gab es von der BEW jeweils ein Gutschein vom Hansecafe. Auch das BEW Schwimmteam beteiligte sich an der Aktion und legte eine Strecke von 25 Kilometern. zurück.


Laufveranstaltung für die ganze Familie

Beim 35. Talsperrenlauf gab es erstmals einen Kinderwagenlauf und eine Familienwertung. Rund 400 Teilnehmer wagten trotz kühler Temperaturen den Lauf um die Wupper-Vorsperre und…

Beim 35. Talsperrenlauf gab es erstmals einen Kinderwagenlauf und eine Familienwertung. Rund 400 Teilnehmer wagten trotz kühler Temperaturen den Lauf um die Wupper-Vorsperre und den Sportplatz an der Schnabelsmühle.


BEW ist startklar für den Bau des Glasfasernetzes

Information über Planungsstand in Wipperfürth und Hückeswagen – Nach Förderzusage geht es los – Bis 2021 Anschluss weißer Flecken an turboschnelles Internet  

Turboschnell im…

Information über Planungsstand in Wipperfürth und Hückeswagen – Nach Förderzusage geht es los – Bis 2021 Anschluss weißer Flecken an turboschnelles Internet  

Turboschnell im Internet surfen: Das können bis in zwei Jahren die rund 3.000 Haushalte und Betriebe in den aktuell unterversorgten Gebieten von Hückeswagen und Wipperfürth. Denn diese sogenannten weißen Flecken auf der Internetlandkarte bekommen jetzt Glasfaser bis ins Haus – auch FTTB/H (fibre-to-the-building/home) genannt. Das Breitbandnetz verlegt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit ihrem Kooperationspartner innogy TelNet im Auftrag der beiden Kommunen. Geschäftsführer Jens Langner und Projektleiter Ulrich Berghaus haben am Dienstag (7. Mai) die Mitglieder des Stadtrates in Wipperfürth und des Ausschusses für Stadt- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung und Umwelt in Hückeswagen über den Stand der Planungen informiert. Sobald die endgültigen Förderbescheide von Bund und Land da sind, geht es los – zunächst mit Post. Sie geht an die Adressen der Glücklichen, die bald mit Hochgeschwindigkeit im World-Wide-Web unterwegs sein können.

Arbeiten laufen mit Hochdruck
Das Glasfasernetz ist für die Lebensqualität und Wirtschaftskraft der beiden Kommunen von hoher Bedeutung. Zahlreiche Projektteams, an denen rund 45 BEW-Mitarbeiter und auch Vertreter der beiden Städte beteiligt sind, arbeiten mit Hochdruck an der Vorbereitung des Ausbaus: Zum Verlegen der Leitungen sind beispielsweise die Abstimmungen mit den Straßenbaubehörden erfolgt; ein Rahmenabkommen für die Tiefbauarbeiten in landwirtschaftlichen Flächen ist mit dem Landwirtschaftsverband erarbeitet. Teststrecken im Pflug- und Fräsverfahren sind ausgeführt, weitere folgen im Mai. Intensiv arbeiten Mitarbeiter der BEW derzeit an der Detailplanung für den Ausbau. Aus dieser leiten sich Ausbaucluster und eine -reihenfolge ab. Ulrich Berghaus demonstriert anhand eines Google-Earth-Modells in der Sitzung, wo die Glasfasertrassen verlaufen werden und wo sich die zentralen Knotenpunkte im Netz befinden.

Glasfaser bis ins Haus ist zukunftssicher 
Jens Langner betont in diesem Zusammenhang noch einmal den echten Glasfaseranschluss bis in jedes Gebäude (FTTH) im Gegensatz zur weit verbreiteten Verlegetechnik FTTC (fibre-to-the-curb). Bei letzterer geht die Glasfaser nämlich nur bis zum Kabelverzweiger im grauen Kasten am Straßenrand; von dort erfolgt die Übertragung über bestehende – langsamere – Kupferleitungen. Der konsequente FTTH-Ausbau wie in Hückeswagen und Wipperfürth hat demgegenüber etliche Vorteile: Glasfaserleitungen haben eine nahezu unbegrenzte Leistungsfähigkeit, sie sind weniger störanfällig, bieten stabile Leistungen und garantieren die Geschwindigkeit, die der Kunde bestellt hat. Bei wachsenden Datenvolumen ist das auch ein Wertfaktor für Immobilien. In den geförderten Ausbaugebieten von Hückeswagen und Wipperfürth erhöhen sich die Internet-Übertragungsraten von aktuell unter 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) auf Download-Geschwindigkeiten von mindestens 100 Mbit/s.

Interessenten außerhalb des Fördergebiets können sich vormerken lassen
Im ersten Schritt erfolgt der Breitbandausbau in den geförderten Gebieten der Städte; das sind die aktuell am schlechtesten versorgten Außenbezirke. Danach sollen weitere Straßenzüge in den Genuss der Glasfaser kommen. Der Ausbau wird bedarfsorientiert erfolgen. Wer Interesse an einem FTTH-Anschluss hat, kann sich heute schon in die Datenbank der BEW eintragen. Das Kontaktformular findet sich auf www.bergische-energie.de/glasfaser.

Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Mit rund 125 Mitarbeitern sorgt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) für die sichere Versorgung der rund 92.500 Einwohner von Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth mit Strom, Gas und Trinkwasser. Zudem gestaltet sie  die Energiewende in der Region aktiv, unter anderem durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zu den neuen Geschäftsfeldern des Energie- und Dienstleistungsunternehmen zählt auch die Telekommunikation. Hier konzentriert sich die BEW mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in komplexen Infrastrukturen auf den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Sie kooperiert dabei beim geförderten Ausbau des Breitbandnetzes in Hückeswagen und Wipperfürth mit innogy TelNet: Die BEW legt die Glasfaserleitung bis ins Haus (passive Infrastruktur) und innogy TelNet stellt die aktive Technik sowie weitere nötige Dienste für den Betrieb der Breitbandnetze bereit.

Schloss-Stadt Hückeswagen und Hansestadt Wipperfürth
Beide Städte sehen in einem leistungsfähigen Internet einen wesentlichen Faktor für Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Regionalentwicklung. Deshalb haben sie im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit den Bau eines Breitbandnetzes in Gebieten ihrer Kommunen mit einer Internet-Übertragungsgeschwindigkeit von unter 30 Megabit pro Sekunde ausgeschrieben, solche unterversorgten Gebiete werden als weiße Flecken auf der Internetlandkarte bezeichnet. Die BEW und ihr Kooperationspartner innogy TelNet haben das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Der Ausbau in weißen Flecken wird von der Bundesregierung durch das Bundesförderprogramm Breitband und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Glasfasernetze sind Eigentum der BEW; die Anschlussnehmer können den Anbieter von Telekommunikationsleistungen frei wählen.


Vierzehnter Malwettbewerb gemeinsam mit BEW

Auf 120 Plakaten wird das Bild von Madleen Persian in den Wochen vor dem Hückeswagener Schützenfest am 26. Juli zu sehen sein. Den zweiten Platz belegte Sinja Kaul und den dritten…

Auf 120 Plakaten wird das Bild von Madleen Persian in den Wochen vor dem Hückeswagener Schützenfest am 26. Juli zu sehen sein. Den zweiten Platz belegte Sinja Kaul und den dritten Platz Olivia Mohr. Der Malwettbewerb hat in diesem Jahr zum vierzehnten Mal stattgefunden, von Anfang an mit dabei als Sponsor der Aktion ist die BEW.


April 2019

Erfolgreiche Land- und Wasserwirtschaftskooperation

Gesunkene Nitratwerte, verbesserte Bodenprobenwerte, verbesserte Nährstoffbilanz, reduzierter Stickstoffeinsatz und verbesserte Trinkwasserqualität sind das Ergebnis

Bereits…

Gesunkene Nitratwerte, verbesserte Bodenprobenwerte, verbesserte Nährstoffbilanz, reduzierter Stickstoffeinsatz und verbesserte Trinkwasserqualität sind das Ergebnis

Bereits seit den 80er Jahren besteht die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft im Bergischen Landauf freiwilliger Basis. Jetzt wurde der bestehende Kooperationsvertrag um fünf Jahre verlängert. Ziel ist die Erhaltung der natürlichen Ressource Boden und Wasser durch Schutz von vermeidbaren Beeinträchtigen aus Landwirtschaft und Gartenbau und die gewässerschonende Bewirtschaftung ohne Ertragseinbußen der landwirtschaftlichen Betriebe. Die vertragliche Zusammenarbeit konnte in den vergangenen dreißig Jahren durch betriebliche Beratung, gemeinsame Entwicklung von Strategien und Maßnahmen, begleitende Forschung, gezielte Förderung von Maßnahmen und Informationsaustauch und Kommunikation auf beiden Seiten Erfolge verzeichnen. Die Nitratwerte in den Talsperren sind so z.B. von 1991 bis 2018 auf unter 10 mgNO/l Wasser zurückgegangen.


Trikotaktion 2019 - SV Thier mit leuchtenden neuen BEW-Trikots

Kurz bevor gestern das Unwetter aufzog wurden die neuen leuchtenden, neongrünen Trikots an die Ü 32 Senioren des SV Thier von BEW-Geschäftsführer Jens Langner übergeben.
Anfang…

Kurz bevor gestern das Unwetter aufzog wurden die neuen leuchtenden, neongrünen Trikots an die Ü 32 Senioren des SV Thier von BEW-Geschäftsführer Jens Langner übergeben.
Anfang des Jahres hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.
Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Wipperfürth in jedem Alter Sport zu treiben.


Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus

Mit bekannten Melodien aus Film und Musical wurde der Frühling vom Musikverein Thier unter Leitung von Roland Pütz beim traditionellen Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus…

Mit bekannten Melodien aus Film und Musical wurde der Frühling vom Musikverein Thier unter Leitung von Roland Pütz beim traditionellen Frühjahrskonzert im Dorfgemeinschaftshaus Thier begrüßt.


Hasenohren für die Stadtverwaltung Hückeswagen

Nach einer Wette zwischen Hella von Sinnen und der Stadt Hückeswagen kamen in diesem Jahr über 200 Hückeswagener und beteiligten sich  an der Aktion „Saubere Stadt“.  Nach getaner…

Nach einer Wette zwischen Hella von Sinnen und der Stadt Hückeswagen kamen in diesem Jahr über 200 Hückeswagener und beteiligten sich  an der Aktion „Saubere Stadt“.  Nach getaner Arbeit gab es wieder wie jedes Jahr Würstchen und Getränke von der BEW.


Trikotaktion 2019 – DJK siegt 7:0 mit neuen BEW-Trikots

Die neuen Trikots wurden nach dem Heimspiel des DJK Montania Kürten gegen den SC27 Bergisch Gladbach an die E-Jugend und den Trainer Vruyr Sardayan gemeinsam von…

Die neuen Trikots wurden nach dem Heimspiel des DJK Montania Kürten gegen den SC27 Bergisch Gladbach an die E-Jugend und den Trainer Vruyr Sardayan gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Klaus Borkes, vertretend für den Gemeindesportverband Kürten übergeben. Anfang des Jahres hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Gemeinde- und Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Kürten und in der Region in jedem Alter Sport zu treiben.

Die BEW als ein regional verankertes Unternehmen ist nicht nur heimischer Energieversorger, sondern übernimmt schon seit vielen Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Durch vielfältiges Engagement trägt die BEW ihren Teil dazu bei, dass die Region lebenswert ist und bleibt. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.

„Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit dem Gemeindesportverband Kürten“, so Jens Langner. „Gemeinsam mit dem Gemeindesportverband als Interessensvertretung des Sports in Kürten möchten wir mit Aktionen wie der Trikotaktion den Breitensport in der Region fördern“. 


Trikotaktion 2019 – Neue T-Shirts für die Kleinsten

Die neuen T-Shirts wurden pünktlich zur Deutschen Prellballmeisterschaft der  Jugend am Wochenende an die jüngsten Prellballer des TV Winterhagen gemeinsam von BEW-Geschäftsführer…

Die neuen T-Shirts wurden pünktlich zur Deutschen Prellballmeisterschaft der  Jugend am Wochenende an die jüngsten Prellballer des TV Winterhagen gemeinsam von BEW-Geschäftsführer Jens Langner und Hans-George Breidenbach, Vertreter für den Stadtsportverbands Hückeswagen übergeben. Im März hatte sich die Mannschaft bei der BEW-Trikotaktion 2019 beworben. In Kooperation mit den Gemeinde- und Stadtsportverbänden unterstützt der heimische Energieversorger bis zu 24 Teams mit maximal 250 Euro.

Egal ob jung oder alt, Trikots, T-Shirts, Trainingsanzüge oder Regenjacken, egal ob Fußball, Handball, die Gymnastikgruppe, der Boule- oder Reitverein, es soll vor allem der Breitensport gefördert werden und aufmerksam gemacht werden auf die Vielzahl von Möglichkeiten, in Kürten und in der Region in jedem Alter Sport zu treiben.

„Bei rückläufigen Mitgliederzahlen ist es wichtig, den Sport für die Öffentlichkeit „sichtbarer“ zu machen und die Bandbreite, die Lebendigkeit und Vielfältigkeit unserer Vereine aufzuzeigen“, so Hans-Georg Breidenbach.

Die BEW als ein regional verankertes Unternehmen ist nicht nur heimischer Energieversorger, sondern übernimmt schon seit vielen Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Durch vielfältiges Engagement trägt die BEW ihren Teil dazu bei, dass die Region lebenswert ist und bleibt. Daher unterstützt die BEW die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Sozialem durch regelmäßige Spenden und Sponsoringmaßnahmen.


Energiereiche Verbindung: E.v.B.-Gymnasium und BEW

Bläulich-silbern glänzt die Solaranlage auf dem Dach des Neubau der EvB-Ganztagsschule; sie ist das neue CO2-Sparschwein der Schule. Denn durch sie reduziert sich der CO2-Ausstoß…

Bläulich-silbern glänzt die Solaranlage auf dem Dach des Neubau der EvB-Ganztagsschule; sie ist das neue CO2-Sparschwein der Schule. Denn durch sie reduziert sich der CO2-Ausstoß ab jetzt jedes Jahr um rund 20.500* Kilogramm. Finanziert und errichtet hat die Solaranlage mit Batteriespeicher die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) in Kooperation mit der Stadt.

Schulleiter Erhard Seifert und Stellvertreter Peter Oberberg freuen sich über den selbst produzierten Strom auf dem Dach ihrer Schule: „Die BEW hat unseren Schülern mit dem Energiewendeunterricht Klimaschutz in der Theorie gezeigt. Mit der neuen PV-Anlage wird gezeigt, wie Klimaschutz in der Praxis vernünftig geht. Mit der von der BEW gesponsorten Anzeigetafel sieht man, wie viel Strom aktuell produziert wird und wie viel CO2 eingespart wurde. Betreiber der Anlage ist die Stadt Wipperfürth und auch Bürgermeister Michael von Rekowski begrüßt, dass die BEW Energiewende-Projekte so gestaltet, dass ortsansässige Schulen und Vereine etwas davon haben.

Tagsüber zwischenlagern – abends nutzen
Beim EvB-Gymnasium ist eine Solaranlage mit Batteriespeicher die optimale Praxislösung. Die Anlage wird das gesamte EvB-Gelände mit Strom versorgen, den Schulbetrieb, die Mensa, der Serverbereich, die Sporthallen. „Ein Speicher ist sinnvoll, weil der Stromverbrauch der Schule auch in den Abendstunden liegt, wenn die Sporthallen beleuchtet und der Heizungsbetrieb Warmwasser für die Duschen produziert“, erklärt Jens Langner. Bei einem solchen Nutzerverhalten sei der Speicher das entscheidende Element. „Der tagsüber erzeugte Strom kann durch die Zwischenlagerung im Speicher abends genutzt werden“, informiert er und fügt an: „Dadurch wird der Eigenverbrauchsanteil des selbst erzeugten Stroms erhöht, was sich wirtschaftlich positiv für die Schule auswirkt.“

Klima und Kasse schonen – ganz einfach
Die Photovoltaikanlage mit Speicher, die der Schule zur Verfügung gestellt worden ist, besteht aus 170 Modulen und hat eine installierte Leistung von 57,2 kWp, der Speicher hat eine Speicherkapazität von 20 Kilowattstunden (2x 10 kWh netto). Die Anlage erzeugt pro Jahr etwa 47.000 Kilowattstunden Strom und erspart der Umwelt so 20.500* Kilogramm klimaschädliches Kohlendioxid jährlich. Weit mehr als die Hälfte des aus Sonnenlicht klima- und ressourcenschonend erzeugten Stroms nutzt das EvB-Gymnasium selbst, den Rest speist sie ins Netz. „Der Verbrauch von selbst erzeugtem Strom ist besonders günstig“, betont Jens Langner und fügt an: „Das bringt der Schule nicht nur eine Ersparnis des CO2-Ausstoßes, sondern auch der Energiekosten.“ Der Kooperations-Vertrag läuft über 20 Jahre.
(*nach dem durchschnittlichem deutschem Strommix mit 435g/kWh berechnet)

Know-how ausbauen – für Kunden und Unternehmen  
Vor zwei Jahren hat die BEW eine erste Testanlage mit Speicher für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien installiert. In vielen Bereichen haben sich Speicher etabliert. „Je mehr selbst erzeugten Solarstroms direkt vor Ort verbraucht wird, desto weniger Strom muss das Netz aufnehmen. Das wirkt sich positiv auf die Netzstabilität aus und reduziert den Bedarf für den Netzausbau“, betont der BEW-Geschäftsführer, „auch für Hausbesitzer, die Photovoltaikanlagen betreiben, wird die Speicherlösung zunehmend lukrativer.“ Die BEW will gemeinsam mit den Kommunen und Bürgern die Energiezukunft in der Region gestalten. „Dazu braucht es neben der Energiekompetenz und Erfahrung, die bei uns vorhanden ist, einer ständigen Weiterentwicklung. Die Energietechnik entwickelt sich rasant“, informiert er. Mit Testanlagen hat die BEW Erfahrungen gesammelt und kann nicht nur ihre Kunden weiterhin fundiert beraten, sondern auch für das Netz und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien die richtigen Entscheidungen ableiten. 


Handwerkspartner sind gut vorbereitet

Das neue H-Gas kommt in die Region. Die BEW und ihre Handwerkspartner sind gut vorbereitet auf das Großprojekt „Erdgasumstellung“.

Aktuell gehört Nordrhein-Westfalen noch zu den…

Das neue H-Gas kommt in die Region. Die BEW und ihre Handwerkspartner sind gut vorbereitet auf das Großprojekt „Erdgasumstellung“.

Aktuell gehört Nordrhein-Westfalen noch zu den Regionen, die größtenteils sogenanntes L-Gas beziehen. Da die Quellen in Norddeutschland und den Niederlanden sich langsam erschöpfen, steht schon bald die Netzumstellung auf das energiereichere H-Gas an.

Als Mitglied im Regionalen Installateurausschuss Gas/Wasser Bergisches Land (RIA) steht die BEW bei der Vorbereitung der Erdgasumstellung im ständigen Austausch mit dem Heizungs- und Sanitärhandwerk.

Der rasante Fortschritt in der Installationstechnik fordert von regionalen Betrieben eine kontinuierliche Weiterbildung: Von Mitte März bis Anfang April 2019  haben Schulungen für 264 Installateure stattgefunden.  Dazu hatten Thomas Braun, RIA-Vorsitzender und Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land, und Christoph Czersinsky, Geschäftsführer des RIA und Leiter der Netze Gas und Wasser bei der BEW eingeladen.

Die Energieversorger und auch ihre Kooperationspartner aus dem Heizungs- und Sanitärhandwerk beraten ausführlich. Sollte ein Gasgerät nicht mehr umzustellen sein, etwa weil keine Ersatzteile verfügbar sind oder das Gerät die technischen Anforderungen nicht erfüllt, empfiehlt es sich, mit dem Austausch des Geräts nicht bis zum Termin der Erdgasumstellung zu warten, sondern sich jetzt schon zu informieren.

 


Sportlich-bunte Vielfalt bei Roadshow

Das große Bühnenprogramm der Roadshow, mit Beteiligung von örtlichen Vereinen, sorgte am Sonntag bei den Zuschauern für Begeisterung. Das Rahmenprogramm zum Frühlingsfest der…

Das große Bühnenprogramm der Roadshow, mit Beteiligung von örtlichen Vereinen, sorgte am Sonntag bei den Zuschauern für Begeisterung. Das Rahmenprogramm zum Frühlingsfest der Werbegemeinschaft rundete das sportliche Event ab. BEW unterstützte die vom Kreissportbund Oberberg e.V. und Stadtsportverband Hückeswagen organisierte "Roadshow"-Veranstaltung und informiert gemeinsam mit den Kooperationspartner Autohaus Bongen und Schellberg über E-Mobilität.