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Stromanschluss für Messstation im Trinkwassernetz

Arbeiten am Stromnetz in Westenbrücke – Verkehr wird durch Ampelanlage geregelt

Am Montag (25. Januar) konnte die BEW Netze witterungsbedingt nicht wie geplant mit den Arbeiten in Westenbrücke beginnen. Gestartet wird ein paar Tage später. Geplant ist  ein neues Niederspannungskabel über eine Länge von 25 Metern zu verlegen. Auf Höhe Westenbrücke 4 ist eine Straßenquerung der B 237 erforderlich, um dort einen Stromanschluss für eine Messstelle für das Trinkwassernetz der BEW zu erstellen. Der Verkehr in Westenbrücke wird durch eine zweiphasige Ampelanlage geregelt. Die Bauzeit wird – je nach Witterung – rund fünf Tage betragen. Die Wassernetze von Hückeswagen und Wipperfürth werden unabhängig voneinander betrieben. Zur Sicherstellung bzw. zur Absicherung der Wasserversorgung der Städte lassen sich die Wassernetze allerdings durch Öffnen eines Schiebers verbinden. An diesem Übergang vom Wipperfürther zum Hückeswagener Wassernetz wird jetzt eine moderne Messeinrichtung angebracht. Diese dient vor allem auch dazu, um mögliche Wasserverluste im Wassernetz der BEW genauer und schneller zu lokalisieren.

Für die Störungen bittet die BEW um Verständnis.

Info: Das Trinkwassernetz der BEW ist 696 Kilometer lang und im letzten Jahr wurden hier 3 Millionen Kubikmeter Trinkwasser durchgeleitet.