Schwanenplatz mit neuer Elektroladesäule

Mit der neuen Ladesäule in Wermelskirchen betreibt die BEW in ihrem Versorgungsgebiet jetzt sechszehn Elektroladesäulen mit insgesamt 32 Ladepunkten. Drei weitere Ladestationen werden noch in diesem Jahr von der BEW errichtet – darunter eine Schnellladestation in Wipperfürth an der Gaulstraße, eine im Gewerbegebiet Klinksiepen und ein weiterer Standort in Wermelskirchen. Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) hat die Weichen für die Zukunft der Elektromobilität im Bergischen Land längst gestellt – und bringt sie konsequent weiter voran. „In den nächsten Jahren wird sich der Markt für Elektromobilität weiter etablieren“, erwartet BEW-Chef Jens Langner. Das bergische Unternehmen will sich auf allen Ebenen als kompetenter Partner und Dienstleister für das Thema Elektromobilität anbieten – bei den Bürgern, den Kommunen und den Unternehmen der Region. „Auch in unserem eigenen Fuhrpark werden wir die Zahl klimafreundlicher Fahrzeuge kontinuierlich weiter erhöhen“, kündigt Langner an. Und der Ausbau der Ladeinfrastruktur werde gleichfalls fortgesetzt – der sei genauso wichtig wie die Weiterentwicklung der Elektroautos selbst. E-Mobilitätsexperte der BEW Frank Buchholz meint dazu: „Die BEW hat sich als seriöser Vertragspartner unter Elektromobilisten inzwischen bundesweit einen Namen gemacht. Wir bieten eine hohe Servicequalität, eine zuverlässige Erreichbarkeit und einen guten Preis. Kunden und Beobachter des Markts schätzen es, dass wir uns als kleines Energieversorgungsunternehmen so konsequent für die Elektromobilität einsetzen.“ „Die Überzeugungsarbeit muss aber lokal vor Ort erfolgen“, ist Jens Langner überzeugt, „das sehe ich als eine Aufgabe eines regionalen und überwiegend kommunalen Energiedienstleisters wie uns.“ Deshalb lädt die BEW auch zu Veranstaltungen ein, auf denen über Elektromobilität informiert wird und Autos Probe gefahren werden können.