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Glasfaserausbau: Ausbaugebiet HÜ 1 angeschrieben

BEW steht in den Startlöchern für das Ausbaugebiet Hü1 - Schnelle Rückmeldung der Bürger vereinfacht Planung und Bauabwicklung beim Glasfaserausbau

In Hückeswagen sind Haushalte im Glasfaserausbaugebiet Hü1 angeschrieben worden. Der Bauabschnitt Hü1 umfasst in Hückeswagen im Wesentlichen die unterversorgten Bereiche Böckel, Hambüchen, Kleinberghausen, Knefelsberg, Stahlschmidtsbrücke und die Hückeswagener Schulen.
Um einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu erhalten, bittet die BEW darum, die zugesandte "Nutzungsvereinbarung für lichtwellenleiterbasierte Grundstücks- und Gebäudenetze" (NVGG) für diese Bauabschnitte schnell bei der BEW einzureichen, soweit nicht bereits geschehen!

Informationen zum Förderprojekt Glasfaser in den Städten Hückeswagen und Wipperfürth finden Sie unter www.bergische-energie.de/glasfaser. Für Fragen können Sie sich auch gerne persönlich oder telefonisch unter 02267 686-400 an die BEW wenden.

Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Mit rund 134 Mitarbeitern sorgt die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) für die sichere Versorgung der rund 92.500 Einwohner von Hückeswagen, Kürten, Wermelskirchen und Wipperfürth mit Strom, Gas und Trinkwasser. Zudem gestaltet sie die Energiewende in der Region aktiv, unter anderem durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zu den neuen Geschäftsfeldern des Energie- und Dienstleistungsunternehmens zählt auch die Telekommunikation. Hier konzentriert sich die BEW mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in komplexen Infrastrukturen auf den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Sie kooperiert dabei beim geförderten Ausbau des Breitbandnetzes in Hückeswagen und Wipperfürth mit innogy TelNet: Die BEW legt die Glasfaserleitung bis ins Haus (passive Infrastruktur) und innogy TelNet stellt die aktive Technik sowie weitere nötige Dienste für den Betrieb der Breitbandnetze bereit.

Schloss-Stadt Hückeswagen und Hansestadt Wipperfürth
Beide Städte sehen in einem leistungsfähigen Internet einen wesentlichen Faktor für Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Regionalentwicklung. Deshalb haben sie im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit den Bau eines Breitbandnetzes in Gebieten ihrer Kommunen mit einer Internet-Übertragungsgeschwindigkeit von unter 30 Megabit pro Sekunde ausgeschrieben, solche unterversorgten Gebiete werden als weiße Flecken auf der Internetlandkarte bezeichnet. Die BEW und ihr Kooperationspartner innogy TelNet haben das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Der Ausbau in weißen Flecken wird von der Bundesregierung durch das Bundesförderprogramm Breitband und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Glasfasernetze sind Eigentum der BEW; die Anschlussnehmer können den Anbieter von Telekommunikationsleistungen frei wählen.