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Gasversorgung für die Schnipperinger Mühle

BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH investiert jährlich rund 1,2 Millionen in ihr Gasnetz WIPPERFÜRTH. Seit Ende letzten Jahres hat die Schnipperinger Mühle Zugang zum Gasnetz. Mit Hochdruck wurde in den kalten Dezembertagen an dieser Anbindung gearbeitet. Jetzt ist der erste Kunde an das Gasnetz angeschlossen und konnte seine Heizung in Betrieb nehmen. Nachdem zunächst der Gasnetzanschluss der BEW mit 3 bar überprüft wurde, konnte die kundenseitige Gasinstallation von  einem zugelassenen Installationsunternehmen mit einer Vorprüfung (1 bar) und einer Hauptprüfung (150 mbar) abgenommen und der erste Gaszähler in der Schnipperinger Mühle gesetzt werden. Die Verteilung bzw. der Transport von Erdgas zu jedem Haushalt im Bergischen Land ist mit höherem Aufwand verbunden als in flacheren Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte. Dies zeigt sich gut am Beispiel der Schnipperinger Mühle: Aufgrund der Topografie sind große Höhendifferenzen zu überwinden und wegen der ländlichen Struktur lange Leitungswege notwendig. Das Gasnetz der BEW ist 815 Kilometer lang. In Wipperfürth sind es 214 Kilometer Gasleitungen, mit denen der größte Teil der rund 21.000 Wipperfürther Einwohner über eine Fläche von 118,3 km² mit Erdgas versorgt werden können. Foto: Sven Kuck, Gas-/Wassermeister der BEW und zuständig für das Wipperfürther Versorgungsnetz setzt den ersten Gaszähler und Gasdruckregler