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„Die Zukunft wartet nicht“ - deutschlandweit mit E-Auto unterwegs

BEW Mitarbeiter privat engagiert, um Akzeptanz für Elektromobilität in der Bevölkerung zu erhöhen und zu zeigen, wie alltagstauglich E-Autos mittlerweile sind
 
WIPPERFÜRTH/HÜCKESWAGEN/WERMELSKIRCHEN/KÜRTEN. Am 22. September starten Tobias Hamböcker und Frank Buchholz, Mitarbeiter der BEW vom Rathaus Wermelskirchen aus zur e-RUDA, Deutschlands größten E-Mobilitätsveranstaltung und E-Rallye rund um den Ammersee.
Die diesjährige eRUDA steht unter dem Motto „Die Zukunft wartet nicht“. Über 200 Teilnehmer starten in diesem Jahr und fahren die 207 Kilometer lange Strecke elektrisch rund um den Ammersee. Rund um die Rallye gibt  es ein vielfältiges Angebot an e-Fahrzeugen zu sehen. Die Teilnehmer reisen mit aktuellen Modellen wie beispielsweise Hyundai Ioniq, Renault ZOE, BMW i3 oder Tesla Model S an. Aber auch Pionier-Fahrzeuge wie das CityEL, das Twike und Elektromotorräder nehmen teil.
Ziel der E-Rallye ist es, neben dem Erfahrungsaustausch die Akzeptanz für Elektromobilität in der Bevölkerung zu erhöhen und zu zeigen, wie alltagstauglich E-Autos mittlerweile sind. Die Elektromobilität wird noch deutlich an Fahrt gewinnen, davon ist man auch bei der BEW überzeugt,  „Es muss Überzeugungsarbeit lokal vor Ort erfolgen“, ist Jens Langner überzeugt, „das sehe ich als eine Aufgabe eines regionalen und überwiegend kommunalen Energiedienstleisters wie uns.“ Deshalb unterstützt die BEW Veranstaltungen wie die auf :metabolon und informiert auf Stadtfesten oder organisiert Elektromobilitätstage.
Sehr geschätzt vom Arbeitgeber BEW wird auch das private Engagement in Sachen Elektromobiliät. „Mitarbeiter, die zukunftsweisend leben und elektrisch fahren und privat an Elektromobilitäsveranstaltungen teilnehmen, sind nicht nur Vorbilder für Freunde, Familie und Nachbarn,  sondern sie helfen durch ihre Erfahrungen auch mit, Produkte weiter zu entwickeln – auch bei der BEW“, sagt BEW-Geschäftsführer Jens Langner dazu. Die BEW erhalte dadurch auch Impulse für neue Produkte und Serviceangebote, die für ihre Kunden nützlich seien. Weichen für die Zukunft
Die Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) hat die Weichen für die Zukunft der Elektromobilität im Bergischen Land längst gestellt – und bringt sie konsequent weiter voran: Bundesweit zählt der Energiedienstleister zu den Unternehmen mit den meisten Autostromverträgen. Fast 1.600 Elektromobilisten beziehen für ihr Fahrzeug Ökostrom von der BEW, rund 60 davon sind aus dem Bergischen Land. Der Energiedienstleister betreibt bereits jetzt in seinem Versorgungsgebiet zwölf Elektrotankstellen mit insgesamt 24 Ladepunkten, der Antrag für zwölf weitere ist gestellt. Darunter wird auch eine Schnellladesäule sein. „Eine Entwicklung kommt nur voran, wenn man sie vorlebt und die funktionalen Rahmenbedingungen dafür schafft“, sagt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW, „eine komfortable Ladesituation ist für Verbraucher Voraussetzung für den Umstieg auf den alternativen Antrieb. Wir sorgen dafür, dass die Infrastruktur vorhanden ist.“ Und so ist es für die BEW auch seit 2010 selbstverständlich, dass sie Elektroautos in ihrem eigenen Fuhrpark im Alltag erprobt und ihren Gesellschaftern – den Städten Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth – Fahrzeuge zu Testzwecken zur Verfügung gestellt hat. Insgesamt sind bei den Kommunen derzeit sechs Elektroautos im Einsatz, bei der BEW weitere sechs. „Sowohl die Kommunen als auch wir haben nur positive Erfahrungen mit Elektroautos gemacht“, berichtet Jens Langner, „und wir haben Erfahrung. Die drei Städte Wipperfürth, Wermelskirchen und Hückeswagen haben in den vergangenen drei Jahren über 120.000 Kilometer klimaschonend und leise elektrisch zurückgelegt.“ Die Kommunen haben sich jetzt entschlossen, ihre Fuhrparks noch mehr auf E-Mobile umzurüsten.  Die BEW will bei der Elektromobilität mit voran gehen
Geschäftsführer Jens Langner will nicht nur auf Mobilitätsentwicklungen reagieren, sondern diese aktiv vorantreiben. „Als überwiegend kommunaler Energiedienstleister sehen wir es als unsere Aufgabe, die Voraussetzungen für die Akzeptanz und Nutzung von Elektroautos durch die Bürger zu schaffen. Mit unserem Autostromvertrag, den wir deutschlandweit anbieten und schon rund 1.600 Kunden zählen, haben wir es beispielsweise schon geschafft, das größte Verbundladenetz mit über 2.000 Ladesäulen von mehr als 100 Stadtwerken für jedermann zu öffnen. Auch das sind Impulse, die eine Entwicklung voranbringen können.“  Er verspricht: „Wir bleiben weiter dran, unsere Mission ist noch nicht erfüllt.“  E-Mobilitätsexperte der BEW Frank Buchholz meint dazu: „Die BEW hat sich als seriöser Vertragspartner unter Elektromobilisten inzwischen bundesweit einen Namen gemacht. Wir bieten eine hohe Servicequalität, eine zuverlässige Erreichbarkeit und einen guten Preis. Kunden und Beobachter des Markts schätzen es, dass wir uns als kleines Energieversorgungsunternehmen so konsequent für die Elektromobilität einsetzen. Das wird mir immer wieder zurückgemeldet.“