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BEW überzeugt von Elektromobilität

Maßnahmen sollen Durchbruch in der Region bringen – Vielfalt der BEW von Autostrom bis Infrastruktur WERMELSKIRCHEN/HÜCKESWAGEN. Elektroautos gelten als wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende: davon ist sowohl der Geschäftsführer des heimischen Energieversorger BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH, Jens Langner als auch die Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen, Rainer Bleek und der Schloss-Stadt Hückeswagen, Dietmar Persian überzeugt. Nach mehr als fünf Jahren Erfahrung mit E-Autos haben sich die Städte Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth entschieden weiter elektrisch mobil zu bleiben. „Gemeinsam mit den Städten wollen wir die Elektromobilität im Bergischen Land weiter vorantreiben. Als überwiegend kommunaler Energiedienstleister sehen wir uns dabei auch in der Pflicht, die Voraussetzungen für die Nutzung von Elektroautos zu schaffen“, so Jens Langner. „Mit unserem Produkt, das wir deutschlandweit anbieten, haben wir es beispielsweise schon geschafft, das größte Verbundladenetz mit über 2.000 Ladesäulen und mehr als 100 Stadtwerken für jedermann zugänglich zu machen. Auch das sind Impulse, die eine Entwicklung voranbringen können. Mit Erfahrungen und Informationsweitergabe wollen wir Vorbehalte über Elektromobilität ausräumen. Hierfür dienen auch Veranstaltungen  wie Elektromobilitätstage.“ Seit 2010 beschäftigt sich die BEW mit der Elektromobilität. Um selber Erfahrungen zu sammeln, wurden die ersten E-Autos für den Fuhrpark der BEW und der Städte Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth zu Testzwecken angeschafft. Die BEW hat sich in den letzten Jahren unter  Elektromobilisten einen guten Namen gemacht und liegt mit inzwischen 1.250 Autostromverträge deutschlandweit weit vorne. „Kunden schätzen, dass wir uns so konsequent für die Elektromobilität einsetzen und als kleiner regionaler Versorger gut erreichbar sind und persönlichen Service bieten“, so Frank Buchholz, der verantwortlich für den BEW Fuhrpark und Spezialist für Elektromobilität ist. Die BEW hat zwölf Elektrotankstellen mit insgesamt 24 Ladepunkten im Bergischen Land in Betrieb. „Wir werden das Ladenetz in unserem Versorgungsgebiet bedarfsorientiert weiter ausbauen. Eine komfortable Ladesituation ist eine Grundvoraussetzung, um mehr Menschen zum Umstieg auf Elektroautos zu bewegen. Dazu zählen die Netzdichte und die Ladezeiten. Schnellladesäulen sind deshalb ein Muss. Mit einem BEW-Autostromvertrag kann man an den neuen Schnellladesäulen von Tank und Rast heute schon sein Auto aufladen“, erklärt Frank Buchholz. „Wir glauben fest an die Zukunft der E-Mobilität und sehen hier einen stark wachsenden Markt. Wir haben frühzeitig gelernt, mit dem Thema umzugehen“, betont Jens Langner. „Gerade sind wir dabei ein neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, um eine Komplettlösung  mit PV-Anlage, Speicher, E-Mobilität und Wallbox anzubieten. Erste Testversuche bei Privatkunden wurden gerade gestartet.“