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Am Kamp bekommt neue Gas- und Trinkwasserleitungen

Zufahrt ab Juni für Kindergarten und Friedhof nur sehr eingeschränkt möglich – Kölner Straße in den Sommerferien für den Durchgangsverkehr gesperrt

HÜCKESWAGEN. Ab Montag (04. Juni) beginnt die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) mit der Erneuerung der Gas- und Trinkwasserleitungen Am Kamp; gleichzeitig verlegt sie ein Leerrohr für schnelles Internet. In dieses kann später eine Glasfaserleitung eingeblasen werden. Die Baumaßnahme dauert circa sieben Wochen. Während dieser Zeit ist das Befahren der Straße Am Kamp nur sehr eingeschränkt möglich. Besuchern des Friedhofs wird empfohlen, den Eingang Kölner Straße zu nutzen, und Eltern des Kath. KiTa St. Mariä Himmelfahrt werden gebeten, während der Bauzeit möglichst im Baustellenbereich auf Fahrzeugverkehr zu verzichten. Im Anschluss erfolgt die Erneuerung der Versorgungsleitungen in Teilbereichen der Kölner Straße in zwei Bauabschnitten:

  1. von der Einmündung Weierbachstraße bis Einmündung Am Kamp
  2. anschließend von der Einmündung Am Kamp bis zum Kolumbarium


Die Kölner Straße wird hierfür ab Montag (16. Juli) für sechs Wochen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Während dieser Zeit ist die Kölner Straße bis zum Baustellenbereich nur über die K5 und Großenscheidt zu erreichen und die Einfahrt Am Kamp je nach Teilabschnitt aus Richtung Schmittweg oder über Großenscheidt möglich. Der Durchgang für Fußgänger bleibt weiterhin möglich.
Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, werden die Arbeiten in diesem verkehrstechnisch kritischen Bereich in den Schulferien erfolgen. Die Gesamtbaumaßnahme wird die BEW bis zum Ende der Schulferien abgeschlossen haben. „Die Erneuerung der Leitungen dient zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor“, sagt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW. „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen eine entscheidende Standortfrage. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Netze und denken die Zukunft gleich mit“, betont er mit Blick auf das Leerrohr.

„Wir arbeiten so zügig, sauber und leise wie irgend möglich“, verspricht Jens Langer. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr gehe es jedoch nicht. Für die Störungen bittet er um Verständnis: „Der Gegenwert für Anlieger und Verkehrsteilnehmer ist eine hohe Versorgungsqualität“, meint er, „wir gestalten als Teil der Region die Zukunft der Region aktiv mit.“